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Wie strömt des Volkes

Ruhm, der um Ruh' erkauft wird, ist kein beglückend Gut! Ein Kind ists, das getauft wird mit des Vaterherzens Blut; das an der Brust der Mutter mit […] Mehr lesen

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Flammenschrift an der

Die Knechtenschar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der […] Mehr lesen

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Achtes Kapitel C

Er starrt mich an mit rollenden Augen, faltet die Hände und sinkt in die Kniee:

"Nix thun, alte Jim nix thun! Sein nur arme alte Nigger, sein nix bös mit arme Geist! Alte Jim haben immer lieb gehabt arme Geist von tote Mensch. Du gehen wieder in die Wasser, wo du kommen her. Nix thun gute alte Jim, nix thun, Geist von arme Huck, sein immer gewesen deine gute Freund!"

Bald hatte ich ihm begreiflich gemacht, daß ich nicht tot und auch nicht mein Geist sei. Ich war so froh, Jim gefunden zu haben, jetzt war ich doch nicht mehr allein. Ich sagte ihm, mir sei nicht bange, daß er mich verraten würde. Ich schwatzte und schwatzte und schwatzte und er saß dabei und starrte mich noch immer ungewiß an, that aber den Mund nicht auf. Endlich sag' ich:

"Geh, 's ist beinah' hell, laß uns das Frühstück kochen. Schür's Feuer tüchtig, alter Kerl!"

"Warum sollen Jim schüren Feuer? Sollen kochen Erdbeeren un solcher Zeug? Du haben Flinte warraftig, du schießen anner Sach' wie Erdbeeren!"

"Erdbeeren und solcher Zeug?" wiederhol' ich, "hast du davon gelebt bis jetzt, armer Kerl?"

"Haben nix können anners finden!" sagt' er.

"Wie lang bist du denn schon hier, Jim?"

"Sein Jim kommen in die Nacht, wenn du sein gestorben!"

"Was? Schon so lange?"

"Ja, warraftig!"

"Und die ganze Zeit hast du nur von Beeren und solcher Zeug gelebt?"

"Nur solcher schlechte Zeug, arme Jim!"

"Ei, du mußt ja halb verhungert sein, armer Kerl!"

"Jim könnten essen ganze Pferd, könnten Jim, warraftig! Wie lang du sein auf Insel?"

"Seit der Nacht, in der ich getötet wurde!"

"Warraftig? Was du haben gessen? Ach, du haben Flint! das's gut! Jetzt du schießen gute Braten, Jim dann machen Feuer an!"

Erst gingen wir nun zusammen zum Boot und während er einen guten Platz aussuchte zum Feuer anmachen, holte ich Mehl, Speck, Kaffeetopf, Bratpfanne, Zucker und Blechtassen und Jim starrte nur so mit offenem Munde und dachte, es sei Hexerei im Spiel. Dann fing ich einen tüchtigen Fisch, Jim machte ihn zurecht und briet ihn.

Als das Frühstück fertig war, verschlangen wir's kochend heiß, im Grase liegend, und Jim ging mit Dampfkraft ans Werk, er war wirklich halb ausgehungert, der alte Kerl. Als wir uns gehörig gestopft hatten, legten wir uns bequem zurecht und Jim sagte:

"Aber, Hucky, Schätzchen, hör' mal alte Jim. Wer denn sein worden tot gestochen in alte Hütte drüben?"

Ich erzählte ihm alles und er fand's furchtbar klug und pfiffig. Er sagte, Tom Sawyer selbst hätte es nicht feiner fertig bringen können. Ich fühlte mich sehr stolz auf sein Lob und fragte dann:

 "Aber wie in der Welt kommst du hierher, Jim? Wie und warum?"

Er sah mich unruhig an, schwieg aber und sagte kein Wort, dann meint' er:

"Jim lieber nix sagen!"

"Warum, Jim?"

"Jim wissen, warum! Du werden doch alte Jim nix verraten, Huck, werden doch nix?"

"Hol' mich der und jener, wenn ich's thu', Jim!"

"Jim dir glauben, alte Jim dir glauben, Huck! Jim, - arme alte Jim sein davongelaufen!" -

"Jim!!!" -

"Huck, du Jim nix verraten, du versprechen, Huck - du nix sagen von arme Jim!"

"Gut, ich hab's versprochen, Jim, und ich halt mein Wort, straf' mich Gott, ich halt's! Und wenn sie mich drum verachten und tot hauen und einen Ablitionisten1 schimpfen, das ist mir alles eins. Ich sag' nichts und ich geh' auch nicht wieder zurück, Jim, also heraus mit der Sprache!" -

"Ja, Huck, sein das gewesen so! Alte Missus - was sein Miß Watson - hat sie arme Jim so viel geplagt, sein gewesen so viel bös mit arme, alte Jim, hat sie aber immer versprochen, will arme Jim nix verkaufen nach New-Orleans. Aber da sein gekommen Nigger-Händler, haben viel gehandelt mit alte Missus, sein Jim geworden so arg unruhig. Eine Abend spät, arme, alte Jim sein gelegen vor die Thüre, haben hören alte Missus sagen zu die Witwe: Missus Douglas, sie sagen, ich nix wollen verkaufen meine Nigger, aber achthundert Dollars sein schöne Stück Geld, sein viele, viele Geld, ich nix wissen, was thun! Sagen die Witwe: o, nix verkaufen arme, alte Jim, sein gute Kerl, sein brave Nigger! Jim das hören un warten da nix länger, rennen nur fort, fort, schnell, schnell! -

Rennen weiter, immer weiter an die Fluß, wollen stehlen Boot an die Wasser, sehen Jim aber Leute, Leute und immer Leute, warrafftig die ganze Nacht, immer müssen jemand da sein. Legen sich Jim in die Schilf for zum Warten. Kommen schon um sechs Uhr in die Morgen viele Menge Herrn und Damens, steigen in die Boot, sagen, Huck sein tot gemacht drüben in die Wald, wollen geh'n und seh'n die Mordplatz. Waren arme Jim so traurig, wenn er das hören, denken er: arme Huck, waren so brave Bursch, so junge Bursch, so lustige Bursch! Arme Huck!

Arme, alte Jim, müssen liegen also in die Schilf ganze Tag lang. Sein er furchtbar hungrig, aber gar nix ängstlich. Er wissen, alte Missus und der Witwe wollen gehen früh in die Morgen über Land in große Gebetsversammlerung. Jim müssen treiben die Vieh in die Feld, werden sie-n also nix suchen jetzt.

In die Abend kriechen denn Jim also raus un gehen weiter, Fluß nunter. Denken er, was thun? Denken er, wenn Jim gehen zu Fuß, kriegen-n die Hunde, wenn er stehlen Schiff, kriegen-n die Menschen, er müssen haben Floß, Floß sein gut, lassen keine Spur hinter sich.

Er also sehen um sich, - un sehen bald Licht schwimmen in die Wasser. Er denken, daß sein Floß, springen in die Wasser un schwimmen bis weit, weit in die Mitt! Kommen denn auch warraftig Floß daher un Jim, alte, arme, nasse Jim halten sich fest un setzen sich drauf ganz hinten. Er denken, Nacht sein schwarz, Jim sein auch schwarz, werden also nix gesehen, un legen er sich so auf die Rücken. Sein viele Männer vorn bei die Licht, spielen un lachen un trinken un arme Jim denken, er können fahren so die ganze Nacht.

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Lütt Greten Reisen

Hans Adeboor hett uns lütt Greten funn ganz achter de Welt inn deepen, deepen Brunn un hett se sik uphalst, se rid as to Peer, tweedusend Milen aewert deepe, deepe Meer. Un weer se darinfulln, keen hal er wedder rut. Nu liggt se in de Weeg mit er lüttje lustige Snut. Ein unbedingt lohnender Abstecher führt auf guter Piste über das Städtchen mit traditioneller Lehmarchitektur zum Lamidat Rey Bouba, einer Art Grafschaft, dessen Feudaloberhaupt (Lamido) auch heute noch beträchtliche weltliche und religiöse Macht in seiner Person vereint. In Kameruns Norden, dem Fulbe-Land der Savannen-Hirten und Ackerbauern, gibt es 21 Lamidate. Der kleine in Lehmbauweise erbaute Ort Rey Bouba wird vom festungsartigen Palast des Lamido in der Dorfmitte beherrscht. Mächtige, sieben Meter hohe und achthundert Meter lange Lehmmauern umgeben das Palastareal, in das aber nur selten Besucher eingelassen werden. Durch Grassavanne und Baumwollfelder schlängelt sich eine schmale Piste von Tchollir zu dem isoliert gelegenen, wildreichen Bouba-Ndjida Nationalpark, der im Norden an die Republik Tschad und den dortigen Nationalpark Sena-Oura grenzt. Touristen sind hier sehr selten, dabei gibt es ein schönes "campement" mit einladenden Rundhütten und professioneller Bewirtschaftung. Der teils felsige und von zahllosen Mayos, nur zur Regenzeit Wasser führenden Flüssen, durchzogene Park ist Rückzuggebiet für Elen-Antilopen und das Spitzmaulnashorn und die Heimat vieler Antilopenarten, von Giraffen, Elefanten, Löwen und Geparden. Er kurierte sogar die von den städtischen Veterinären aufgegebenen Tiere. nur diesen Spaß könnte sich höchstens da anton leisten, der wohlhabendste meiner indiereckten Verwandenten. Unser Pferd hatte genug Arbeit, sowohl morgens, wie abends. Man betrauerte ihn, alle versammelten sich um ihn, redeten und debattierten. Am meisten schmeichelte ihnen die Vorstellung, daß sie wie freie Menschen, wie aus eigener Tasche für sich ein Pferd kauften und ein volles Recht zu diesem Kaufe hatten. Eines schönen Morgens, kurz vor dem Petritage, fiel der Braune, nachdem er seine Abendtonne gebracht hatte, um und gab nach wenigen Minuten seinen Geist auf. Unsere Kenner ergingen sich aber bei der Prüfung eines jeden neu erscheinenden Pferdes in allerlei Kunstgriffen. […] Mehr lesen >>>


Wie strömt des Volkes Menge

Ruhm, der um Ruh' erkauft wird, ist kein beglückend Gut! Ein Kind ists, das getauft wird mit des Vaterherzens Blut; das an der Brust der Mutter mit grimmen Zähnen hängt, und grausam die verwundet, die zärtlich es umfängt. So mag wohl Mancher sitzen, vor dem die Menge kniet, der falschen Ruhmes Lorbeer sein Haupt umgrünen sicht, vor dem das goldne Rauchfass des Lobes Knechtsinn schwingt, dem Eitelkeit und Hoffarth Sirenenlieder singt. Deine Barmherzigkeit erleuchte mich, und ich will fragen, ob die verborgensten Strafgerichte und die finstersten Zerknirschungen der Kinder Adams mir Antwort zu geben vermögen. Und der Geist ist Geist, die Hand aber ist zum Körper gehörig. Der Geist gebietet, daß der Geist es wolle; er ist kein anderer und tut es trotzdem nicht. Woher stammt diese Unnatur? Und warum ist es so? Der Geist gebietet, sage ich, daß er wolle; er würde nicht befehlen, wenn er nicht wollte, und es geschieht nicht, was er befiehlt. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. An dem östlichen Fuße des Sibyllensteines liegen die beiden Dörfchen Kindisch und Rauschwitz. Die Bewohner dieser Orte begaben sich noch vor wenigen Jahrzehnten alljährlich am Ostermorgen vor Sonnenaufgang hinauf nach dem Sibyllensteine an die Quelle der Elster und wuschen sich in diesem Wasser. Schon Tage vor dem Ostermorgen wurde das Wasser der Elster in der Nähe der Quelle eingedämmt, so daß dann der Fahrweg, welcher hinab nach Kindisch führt, nicht passiert werden konnte. Gleichzeitig verhalf dieses Wasser auch zur Schönheit. Wenn dieses abgedämmte Wasser seine wunderbare Heilkraft ausüben sollte, dann durfte dasselbe freilich vor Sonnenuntergang nicht wieder freigelassen werden. Noch heute kommt es vor, daß einzelne Bewohner der Umgegend am Ostermorgen vor Sonnenaufgang nach dem Hochsteine gehen und aus der Quelle der Elster oder Röder heiliges Wasser schöpfen und trinken. […] Mehr lesen >>>


Flammenschrift an der Wand

Die Knechtenschar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Belsazar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Flammen, was ist nur oben, in des Königs Schloß, Da flackerts, da lärmt des Königs Troß, Dort oben, in dem Königssaal, Belsatzar hielt sein Königsmahl. Die Knechte saßen in schimmernden Reihn, Und leerten die Becher mit funkelndem Wein. Es klirrten die Becher, es jauchzten die Knecht; So klang es dem störrigen Könige recht. Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. Und blindlings reißt der Muth ihn fort; Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschaar ihm Beifall brüllt. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. und es ist nicht zu wundern, wenn dann die Unterhaltung gerade so schal, das ganze Benehmen gerade so frivol, ungenügend und seinen wenigen Gehalt von Äußerlichkeiten, von Gemälden, Statuetten oder andern Colifichets, die in den Zimmern zur Schau gestellt sind, entlehnend, ausfüllt, wie es gemeiniglich ist. […] Mehr lesen >>>


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Our language school was founded in 1999 and has an office with well-equipped, light tutorial rooms in Berlin-Mitte, which can be easily reached by car and by means of […]

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Vorzüge des

Völlig freie Zeiteinteilung für den Lernenden, d.h. die einzelnen Termine für den Spanischunterricht bzw.Französischunterricht können entsprechend dem Zeitplan des […]

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Prüfungsvorbereitu

Individuelle Deutschkurse unseres Lern- und Sprachstudios können Ausländer beispielsweise auf die DSH-Prüfung oder den Test DaF vorbereiten, welche die Voraussetzung […]