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Schlaf Wecken Zum Jagen

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiunddreißigstes Kapitel a

Der Doktor. - Onkel Silas. - Schwester Hotchkiß. - Tante Sally in Nöten.

Der Doktor war ein freundlicher, gutmütig aussehender, alter Mann, den ich natürlich erst aus seinem besten Schlaf wecken mußte. Ich erzählte ihm, wie ich und mein Bruder gestern zusammen ausgezogen wären zum Jagen nach Spanish Island und wie wir dort die Nacht auf einem gefundenen Stück Floß kampierten und daß mein Bruder wahrscheinlich um Mitternacht einen bösen Traum gehabt haben müsse, denn sein Gewehr sei losgegangen und habe ihn ins Bein geschossen, und er möge doch mitkommen und nachsehen, was sich thun ließe, aber ja nichts verraten, denn wir wollten am Abend wieder heim und unsre Leute überraschen.

"Wer sind denn eure Leute?"

"Ei, die Phelps drunten auf der Mühle."

"So, so," macht er und nach einer Minute fragt er: "Wie hast du gesagt, daß er den Schuß kriegte?"

"Er hat geträumt und da ging das Gewehr los."

"Sonderbarer Traum!" brummt er.

Herbstes Farben.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Den Händen Demeters entgleiten Garben, der Finger krümmt sich, der die Sichel hält: Besorgtheit wogt das Feld. Verzweiflung. Viel Geknicktheit wettert hin, wo Schwache starben. Im Land verschwanden nicht des Herbstes Farben; wie Hadespurpur naht als sanftes Ziel, zerbluten, doch entflammen auch - bei Spiel - Daktylen oft, wenn Blutgeschöpfe darben. *** Die ehemals auf dem Baugelände vorhandene Lärche mit einem Stammdurchmesser von 75 cm ist gefällt worden, nur der Baumstumpf ist noch vorhanden. Baufreiheit für den Aushub der Baugrube muss geschaffen werden, dazu sind Abbruchmaßnahmen und Entsorgung von Betonplatten, Granitborden usw. notwendig. […]

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Glutenmeer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör, Und schleudert mir ein Glutenmeer Wohl in der Seele tiefsten Raum; Ich atme schwer, ich atme kaum. Das waren weiße Engelein, Umglänzt von goldnem Glorienschein; Nun aber stürmte wild herauf Ein gräulich schwarzer Koboldhauf. […]

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Schlacht von Leipzig.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Beim Wiener Congreß 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Gebietsvermehrung zugestanden, welche er, nach dem Vergleich mit Preußen vom 9. Sept. 1816, auf der linken Rheinseite erhielt. Dieses Gebiet umfaßte das ehemalige Triersche Amt St. Wendel, den Bezirk Ottweiler und die ehemals Zweibrückener Ämter Lichtenberg, Meisenheim und Schaumburg, enthielt 27,000 Ew. und wurde, ohne an der Verfassung der Erblande Theil zu nehmen, als Fürstenthum Lichtenberg, durch eine eigene Landesregierung, welche in zwei Sectionen, eine für die Verwaltung und eine für die Rechtspflege, getheilt war und welcher ein Landrath von sieben Personen zur Seite stand, regiert. 1886 wurden persische Kadetten nach Wien zur weiteren Ausbildung entsandt und 1887 wandte sich Naser al-Din Schah über den österreichischen Botschafter an Kaiser Franz Josef mit der Bitte um weitere Unterstützung bei der Heeresreform. Franz-Josef lehnte ab, da er Probleme mit Russland befürchtete. Er entsandte aber General v. Thömmel als Botschafter nach Teheran, der nach kurzer Inspektion die weitere militärische Unterstützung Persiens für wenig lohnend erachtete und Persien aus militärstrategischer Sicht für bedeutungslos hielt. Damit war das offizielle militärische Engagement der Österreicher in Persien zunächst beendet. Bitte beachten Sie, dass Tarif, Steuern und Zuschläge nur am Tag des Ticketkaufs gültig sind und bei Änderungen der Buchung auf Kundenwunsch neu berechnet werden. Es können zusätzliche Gebühren von der Fluggesellschaft oder dem Reisebüro erhoben werden, die bzw. das die Umbuchungen vornimmt. Ich wollte dem Kaziken Dominik gleiche Ehre verschaffen. Aber er weigerte sich und sagte: Wozu brauche ich einen solchen Stab? Ich habe meine Lanze. Der Stab ist ein ohnmächtig Ding; jeder weiß auch ohne ihn, wer ich bin. Zur Arbeit und um auf das Pferd zu kommen, bedarf ich seiner nicht. Dem Cithaalin aber wird er vielleicht besser anstehen. Es könnte sein, daß er aus Verlangen, einen solchen zu empfangen, sich in Zukunft besser gegen euch beträgt; denn er ist nicht ohne Ehrgeiz. Ich bin noch neu und zu jung, um sogleich einen Stab zu erhalten. Ich bitte also, mich zu verschonen. Ist es aber dein Wunsch, daß mit der Zeit mir ein solcher Stab zukomme, so will ich ihn vorher verdienen. […]

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Ein Nigger-Dieb – Südliche Gastfreundschaft.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Tom Sawyer, der alte Tom, wie er leibt und lebt und da halt' ich meinen Wagen an und warte, bis er dicht bei mir ist. Dann schrei ich: "Halt!" und er hält und wie er mich sieht, klappt sein Mund auf wie ein Scheunenthor und bleibt auch so stehen und er schluckt zwei- oder dreimal, als habe er einen außergewöhnlich trockenen Hals gekriegt und beginnt dann zu flehen: Ich hab' dir ja nie was zu leid gethan, Huck Finn, und das weißt du auch. Und ich war immer dein guter Kamerad, all mein Lebtag, und du, du kommst und spukst hier oben rum ohne alle Ursache und willst mir Angst machen – mir, deinem alten Tom? Die Engländer waren die ersten, die von einer missverstandenen Sentimentalität, die eigentlich ganz unenglisch ist, getrieben, die Sklaverei aufhoben, sie waren natürlich auch die ersten, die am eigenen Leibe die Folgen dieser kulturwidrigen Emanzipation einer durchaus minderwertigen Rasse erfuhren. Lustig sieht es aus, wenn die Kohlen an Bord genommen werden; die Nigger, meistens Weiber, tragen die grossen Körbe auf dem Kopfe über den Steg in die Bunker hinein. Währenddessen springen halbwüchsige Jungen und Mädchen eins nach dem anderen kopfüber ins Wasser und balgen sich um die Centstücke, die ihnen die Passagiere über Bord werfen. Eine Schar kleiner Boote umkreist das Schiff, ihre schwarzen Insassen bieten grosse Korallen feil, runde, stachliche Kürbiskakteen, Schildkrötenschalen und ausgestopfte kleine Haifische. Trotzdem trat auch in den englischen Kolonien das Unvermeidliche ein: Handel, Verkehr, Ackerbau gingen Jahr um Jahr zurück, da der freie Neger durch nichts zu einer anhaltenden Arbeit zu bewegen ist. […]

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