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Die Worte schlicht und

Da steht im Wald geschrieben, Ein stilles, ernstes Wort Von rechtem Tun und Lieben, Und was des Menschen Hort. Ich habe treu gelesen Die Worte, […] Mehr lesen

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und sagt: Das wär' ne gute Idee, Jim, das war sicherlich auch schon da, es muß dagewesen sein. Das ist eine herrliche Idee! Jim, wo könntest du sie […] Mehr lesen

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Das Leben wird zur Liebesstunde, die ganze Welt sprüht Lieb' und Lust. Ein heilend Kraut wächst jeder Wunde, und frey und voll klopft jede Brust. Für […] Mehr lesen

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world-4-hosting Gebrochenes Herz Welt Geheimnis Geburt Erstaunen ...

Siebzehntes Kapitel D

"Potz armes gebrochenes Herz! Warum läßt du es vor uns hier überlaufen? Was können wir dafür?"

"Nein, ihr allerdings nicht. Euch beschuldige ich auch nicht, meine Herren. Ich habe mich selbst heruntergebracht - ja, ich ich selbst. Mir geschieht recht, wenn ich leide, ganz recht - ich grolle grolle niemand."

"Heruntergebracht von wo? Woher bist du heruntergebracht worden?"

"Ach, ihr würdet mir's nicht glauben; die Welt glaubt nie - laßt mich - es kann euch einerlei sein. Das Geheimnis meiner Geburt -"

"Das Geheimnis deiner Geburt? Willst du behaupten -"

 "Meine Herren," sagte der junge Mann feierlich, "ich will es euch enthüllen, denn ich fühle, daß ich euch vertrauen darf. Von rechtswegen bin ich ein Herzog!"

Jims Augen starrten vor Erstaunen und, ich glaube, die meinigen auch. Der Kahlkopf aber sagte: "Unmöglich! Ist das dein Ernst?"

"Ja. Mein Urgroßvater, der älteste Sohn des Herzogs von Somerset, flüchtete in dieses Land gegen Ende des letzten Jahrhunderts, um die reine Luft der Freiheit zu atmen. Er heiratete hier und starb, einen Sohn hinterlassend; sein eigener Vater starb fast zur selben Zeit. Dessen zweiter Sohn bemächtigte sich des Titels und der Güter - der wirkliche Erbprinz wurde ignoriert, und sein Nachkomme Nachkomme in erster Linie bin ich - ich bin der rechtmäßige Herzog von Somerset; und hier bin ich, verstoßen, meiner hohen Stellung beraubt, von Menschen gehetzt, von der kalten Welt Welt verachtet, zerfetzt, abgenutzt, gebrochenen Herzens und herabgewürdigt zu einer Gesellschaft Entlaufener auf einem Floß!"

Jim bedauerte ihn sehr, ich auch. Wir versuchten ihn zu trösten, aber er sagte, es wäre nutzlos, denn er sei untröstlich; doch wenn wir ihn anerkennen wollten, so wäre dies für ihn eine kleine Entschädigung. Wir wollten ihm den Gefallen gern thun, wenn er uns nur sagte, wie. Er meinte, wir sollten uns verbeugen, wenn wir ihn anredeten und zwar mit mit den Worten Ihro Gnaden oder Hoheit oder auch Mylord und er hätte auch nichts dagegen, wenn wir ihn einfach Somerset nannten, denn das wäre eigentlich mehr ein Titel als ein Name; und einer von uns solle ihn bei Tische bedienen und ihm überhaupt kleine Handleistungen verrichten.

Nun, das hatte ja nichts auf sich, sich, und wir waren willens. Während der Mahlzeit bediente Jim ihn mit: Ihro Gnaden wünschen dies oder das? und so weiter, und man konnte sehen, daß es ihm gefiel.

Aber der Alte wurde allmählich schweigsam, hatte wenig zu sagen und sah aus, als ob ihm dieser Herzogkultus nicht recht gefiele. Ihn schien innerlich etwas zu plagen. Am Nachmittag fing er folgendermaßen an:

"Hör' mal, Sommerfett,"* sagte er, "du thust mir verdammt leid, aber du bist nicht der einzige, der so etwas durchgemacht hat."

"Nicht?"

"Nein, du bist nicht die einzige Person, die ungerechter Weise aus ihrer Höhe herabgerissen worden ist."

"Ach!"

"Nein, du bist nicht die einzige Person, die ein Geburtsgeheimnis hat."

Und der Alte fing zu weinen an.

"Halt, was meinst du damit?"

"Sommerfett, darf ich mich dir vertrauen?" sagte der Alte noch schluchzend.

"Bis zum bittern Tode!" Er ergriff des Alten Hand, drückte sie und sprach:

"Vertrau' mir das Geheimnis deines Daseins, wie ich dir das meinige. Rede!"

"Sommerfett, - ich bin der Dauphin!"

Jim und ich starrten vor Erstaunen. Dann rief der Herzog:

"Du bist was?"

"Ja, mein Freund, Freund, es ist nur zu wahr - deine Augen Augen schauen in diesem Moment auf den armen verschollenen Dauphin: Louis XVII., Sohn Ludwigs XVI. und Marie Antoinettens."

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Die Worte schlicht und wahr

Da steht im Wald geschrieben, Ein stilles, ernstes Wort Von rechtem Tun und Lieben, Und was des Menschen Hort. Ich habe treu gelesen Die Worte, schlicht und wahr, Und durch mein ganzes Wesen Ward's unaussprechlich klar. Der Zauberer unterscheide sich vom Augentäuscher einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und z. B. von Gershom Sholem und Max Grundwald erforscht. Eine solche Bahn vermittelte den Verkehr über den Mont Cenis, als die Anschlußbahnen des bekannten Tunnels vollendet waren, der Tunnel selbst aber noch nicht. Auf Strecken der neuseeländischen Bahn von Wellington nach Woodville ist bei 66 pro Mille Steigung das System Fell im Betrieb. Bei den Zahnradbahnen befindet sich in der Mitte zwischen den Schienen, auf welchen die Wagenräder laufen, eine Zahnstange, in deren Zähne ein auf der Triebachse der Lokomotive sitzendes Zahnrad eingreift. Die ersten derartigen Bahnen erbauten in Amerika Marsh, darunter die auf den Mount Washington in New Hampshire mit 375 pro Mille Gefälle, und in Europa Riggenbach, nämlich die von Viznau auf den Rigi, welchen Bauten mehrere andre, z. B. auf den Kahlenberg bei Wien, neuerdings auf den Drachenfels, Niederwald etc. folgten. Wetlis System, bei dem eine Triebwalze mit schraubenartigen Felgen sich auf keilförmig aneinander stoßende Schienen stützt, wird infolge eines Unglücksfalls bei der Probefahrt auf der ersten derart gebauten Bahn nicht angewendet. […] Mehr lesen >>>


Tom besann sich ein paar Minuten

und sagt: Das wär' ne gute Idee, Jim, das war sicherlich auch schon da, es muß dagewesen sein. Das ist eine herrliche Idee! Jim, wo könntest du sie halten? Herr des Himmels! Wenn Klapperschlang' kämen hier rein, Jim würden stoßen Loch in die Wand mit sein Kopf un springen durch, mit seine eigene, arme, alte Kopf zuerst. O, junge Herr Tom! Was, Jim, du hättst doch keine Angst davor, oder? Du könntest die Schlange ja zähmen! Aber, Herzchen, Jim gar nix brauchen Spinnen, gar nix wollen haben Spinnen! Jim sich fürchten vor Spinnen, lieber noch wollen haben Klapperschlangen! Erstere ist von gefährlichen Stromversetzungen und Riffen bedroht und in letzterer strecken die gefürchteten Klippen der sechs Brüder ihre stahlharten, kupferbraunen Schädel aus der weißen Halskrause einer ewig schäumenden Brandung heraus. Wehe dem Kiel, der ihren eisernen Stirnen zu nahe kommt! Da konnte er sich nun doch ein wenig umsehen. Erstere liegt östlich, letztere westlich der Insel Perim. Um 11 Uhr sind wir an den Northern Solitary Islands. Auch Hiesel tut dies nicht. Also auch gleich nach dem Schlitten im Baum angeln. Beide Wege sind wie Szylla und Charybdis mit Bedenklichkeiten gepflastert. Während nämlich an Backbordseite das durch seinen Kaffee weltberühmte Mokka gesichtet wird, bleibt dem Kapitän die Entscheidung überlassen, ob er sich zur Durchfahrt für die kleine oder große Straße von Bab el Mandeb entscheiden will. Wer von einem erprobten Räuberhauptmann irgend etwas geerbt hat, und wenn es auch nur der Name wäre, forcht sich nicht. Gestärkt von der langen Ruhe und gekräftet von der kühlen Brise des Südwestmonsuns betrat Dr. Ebenich am nächsten Morgen das Steuerhäuschen. Es hätten doch 40ltr mehr sein dürfen, um ihn voll zu machen, aber bis Dubrovnik reicht es allemal, vielleicht auch viel weiter, wenn mir Segelwind anstatt Flaute präsentiert werden sollte. Das ganze Werkzeug wird noch aufgeräumt, dann ist das Katzenklo dran und schon ist Zeit für die Raubtierfütterung und anschließend soll ich selbst ja auch noch was auf den Tisch kriegen. Die Tage sind einfach zu kurz geworden, bereits um 17:00h ist es zappenduster. […] Mehr lesen >>>


Liebesstunde sprüht vor Liebe und Lust

Das Leben wird zur Liebesstunde, die ganze Welt sprüht Lieb' und Lust. Ein heilend Kraut wächst jeder Wunde, und frey und voll klopft jede Brust. Für alle seine tausend Gaben bleib' ich sein demuthvolles Kind, gewiß ihn unter uns zu haben, wenn zwey auch nur versammelt sind. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Die Leerlaufdrehzahl wird noch nachjustiert, jetzt bleibt auch der Batteriealarm still. Gleich in der Früh wird die Wäsche aufgehängt, was ich gestern nicht mehr geschafft habe. Am Nachmittag kommt Chris, einer der Marinerios, vorbei und besorgt mir Diesel von der Tanke in Kanistern, die ich gleich in den Tank fülle. Doch schließlich ist alles geschafft und auch Zeit für ein spätes Frühstück hab ich gefunden. Die Anbringung der Kabelschuhe fuchst etwas, ebenso das Einziehen der Kabel. Danach geht es an die Kabel zur Verbindung der Batteriebänke. Der Himmel ist zu 8/8 bedeckt und es nieselt. Also funktioniert doch alles wieder! Das Barometer sank, das Thermometer tat's ihm nach. Aber er konnte nicht fühlen, wie schön es war. Auf dem Schiff vermeidet er jeden Kontakt mit ihr. Der Donnerstag wird nochmal recht betriebsam. Schad und Heinrich Schnaubert, gegenwärtig zu Jena, sind auf die russische Academie Charkov vocirt und denenselben auch schondas Reisegeld übermacht worden; da aber wahrscheinlich wegen weiter Entfernung des Herrn Curatoris Grafen Potosky Exzell. B. Die beyden Docktoren J. Man würde gedachte Personen noch überdieß mit academischen und andern gerechtlichen Zeugnissen versehen. Für die 1-2 Tage rentiert sich das nicht für uns. Da stimmt doch was nicht, das kann nicht sein! welche nach Petersburg gereißt, biß jetzt keine Pässe angekommen, die Abreise aber auf den Anfang May festgesetzt worden; so entsteht die Frage, ob man nicht von denen in Dresden befindlichen ansehnlich Russisch und Römisch Kayserlichen Gesandtschaften Pässe erhalten könnte, um gedachten Männern, Erstem mit Frau und Kinder, dem zweyten mit Frau, vielleicht mit einer männ- oder weiblichen Bedienung, durch die Römisch Kaiserlichen in die Russisch Kaiserlichen Lande, den Weg zu öffnen. Der Weg geht über Lemberg soviel bekannt ist. […] Mehr lesen >>>


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Nachhilfeunterricht und Nachhilfeunterricht kann an unserer Sprachschule nicht nur in Fremdsprachen, sondern auch in allen anderen Fächern erteilt werden, z.B. […]
Nachhilfe und Schülerhilfe Effektive, individuelle Nachhilfe Einzelnachhilfe durch qualifizierte und hochmotivierte Nachhilfelehrer u.a. in den Fächern Englisch, Deutsch, […]

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Sowohl der individuelle Einzelunterricht als auch die Firmensprachkurse unserer Sprachschule in allen bedeutenden Fremdsprachen können berufsbezogen bzw. […]

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Intensivkurse als Einzeltraining oder in kleinen Gruppen für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene, z.B. Intensivkurse zur Weiterbildung in der englischen, […]