Webhosting für Ihre Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic

World-4-Hosting - FreeTraffic

Korb Welt Verhext Dickkopf

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Achtundzwanzigstes Kapitel G

"Na, ich hab' sie eben zweimal gezählt, Tantchen, und ich krieg' nur neun heraus!"

Sie sah furchtbar ungeduldig aus, kam aber doch heran - jedes hätte da angebissen!

"Ja, wahrhaftig, so ist's, so wahr ich lebe - es sind nur neun!" sagt sie. "Wie in aller Welt - da schlag' doch gleich was drein, wart', ich will's noch einmal zählen!"

Jetzt leg' ich den aus meinem Ärmel dazu und wie sie fertig ist mit dem Zählen, sagt sie:

"Das ist ja rein wie verhext, - jetzt sind's wieder zehn!" Und sie sieht ganz ungeduldig und ärgerlich aus. Meint Tom:

"Aber Tantchen, ich glaub' doch nicht, daß es zehn sind!"

"Was, du Dickkopf, hab' ich's denn nicht grad' gezählt?"

"Ich weiß, aber -"

"Wart', ich zähl sie noch einmal, daß du endlich zufrieden bist!"

Ich also wieder einen weggenommen und so waren's neun wie zuerst. Na, ob sie wild wurde - aber wild! Sie zitterte am ganzen Körper und konnte sich kaum helfen. Aber sie zählte und zählte, bis sie so verwirrt war, daß sie den Korb als Löffel ansah und mitzählte, und dreimal waren's zehn und dreimal nur neun - sie war ganz toll! Dann nahm sie den Korb, schleuderte ihn an die Wand, versetzte der Katze einen Tritt, daß die in die Luft flog, und schrie, wir sollten uns packen und sie in Ruhe lassen und wenn wir uns noch einmal vor Tisch blicken ließen, wolle sie uns die Haut bei lebendigem Leibe abziehen. Wir aber hatten unsern Löffel wieder und Jim erhielt ihn zusammen mit dem alten Nagel noch vor Mittag.

weiterlesen =>

WebHosting News

Lied von der Liebsten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ich will meine Seele tauchen In den Kelch der Lilie hinein; Die Lilie soll klingend hauchen Ein Lied von der Liebsten mein. Das Lied soll schauern und beben Wie der Kuß von ihrem Mund, Den sie mir einst gegeben In wunderbar süßer Stund'. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Bei Paar finden sich die Akteure, vier Tänzer und ein Sänger, alle weiß und weich gewandet, dazu im Ewigkeitsblau der Romantik ein. Böhm, ein Bariton mit feinem lyrischen Duktus, erwies sich als Glücksfall. Ein grünender Baum und ein Tisch komplettieren den erleuchteten Bühnenraum. Frei von allen Opernallüren, stellte er sich in den Dienst der choreografischen Idee, war er stets organischer Bestandteil von Körperaktion und Raumgestalt. Der Sänger, Henryk Böhm, singt, am Flügel begleitet en Text und Musik um in einen Reigen zart fließender Bewegungsbilder voll sanfter Melancholie. xx […]

Read more…

Blätter und Mücken.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Im zarten Gezweige hängt Rotkehlchen mit blutiger Brust, Das Gefieder schaudernd gesträubt: Die Sonne stirbt, - Wie Blätter und Mücken starben! Ein karges Weilchen am Nachmittag Erhob sie sich und schaute matt Und schräge über die Wiese; Dann ward sie ein verweintes Auge, Und nun ein Tropfen Blut ... Sie stirbt, - wie jüngst die Blätter starben. xx […]

Read more…

Auf ewig Hohn.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Jehova! dir künd ich auf ewig Hohn – Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König ward's heimlich im Busen bang. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Daher gab der Tod sein letztes Geheimnis zum Tod der Neger, knallt die Araber ab, denn auch erst preis, als die Gewöhnung an die Pariser Genüsse, die Erfolge und die befriedigte Eitelkeit ihm den so schwachen Dichter mit Leib und Seele zum Sklaven gemacht hatten. In dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der Verurteilte zum Schafott führen sollte. Obwohl er trotzdem den Vorrang behielt, war die Kulikowsche Partei sehr zufrieden. Männer wie Kesab Tschandersen weissagten, die englische Regierung werde einmal eine Armee von Trinkern in Indien zurücklassen. Jolkin selbst hatte schon sein schlaues Gesicht zu einem höchst sarkastischen Lächeln verzogen. Mancher flucht den Engländern, dass die Sache nicht mehr erlaubt sein soll, und manche gequälte Witwe ist derselben Meinung. Dieser Bauer war mit anderen wegen Falschmünzerei ins Zuchthaus gekommen. Leider machte die Regierung die wachsende Trunksucht der Inder auch zu einer Quelle für Einkünfte. Keine andere Regierung ging in dieser Hinsicht so weit. Dann aber verbat er sich alle Zeremonien, und das Mittagsmahl wurde noch heiterer und lärmender fortgesetzt, als es begonnen hatte. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen. […]

Read more…

Ich ahne es einstweilen nur. Der Kommandant hat mich im Gefängnis erwartet.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ich werde gehen, aber die Vorsicht nicht vergessen. Komme ich in einer Stunde nicht zurück, so ist mir ein Uebel widerfahren. Dann suche ich dich! rief Halef. Du wirst nicht zu mir können, denn ich werde mich vielleicht in dem Gefängnisse befinden, und zwar als Gefangener. Ihr könnt dann wählen: entweder ihr flieht, oder ihr sucht, mich frei zu machen. Wir werden dich nicht verlassen! versicherte der Haddedihn mit ruhiger Stimme. Wie er jetzt stolz und aufrecht vor mir stand; im langen, weißen Bart, der bis auf den Gürtel herab wallte, bot er ganz das Bild eines kühnen, aber doch besonnenen Mannes. Ich danke dir! Sollten sie mich gefangen nehmen, so steht doch so viel fest, daß es nur nach einem heißen Kampfe geschieht. Binden aber lasse ich mich auf keinen Fall, und dann wird es wohl möglich sein, euch die Zelle zu bezeichnen, in der ich, Es waren die ersten Erfahrungen der amerikanischen Luftschiffer mit dieser Technik. Die New York Times hatte berichtet, dass das neue, damals noch unerprobte, Luftschiff auf eine Reise über die Hauptstädte der USA und der restlichen Welt sowie zu beiden Polen geschickt werden würde. Die Besatzung bekam erst durch den Umgang mit dem Schiff Erfahrung in dessen Handhabung. Die US-Marine hatte zwar eine große Luftschiffbasis, aber 1924 tastete man sich noch immer an den Gebrauch von Ankermasten heran. Diese Versuche hatten mit Blick auf die Arktisfahrt begonnen, da Ankermasten dann die einzigen verfügbaren Basen für das Luftschiff sein würden. Die Planungen für die Polarfahrt wurden Mitte Februar von Präsident Coolidge unterbrochen. Trotzdem erwarteten Admiral Moffet und die Marineführung, getragen von der Luftschiff-Propaganda und der allgemeinen öffentlichen Begeisterung, immer noch zu viel innerhalb zu kurzer Zeit von ihrem Großluftschiff. Man habe doch auch menschliche Bedürfnisse und keine so hündischen Launen wie die Anachoreten oben im Gebirge. Die jüngeren Mönche aber müßten wochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Man habe ja zu leben, aber so wie am Sonntag gehe es doch nicht alle Tage. Hierax winkte aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. […]

Read more…

Für heut.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

keine Freude rauben und binde dich mit keiner Pflicht; ich baue nicht auf Treu und Glauben, ein festes Wort begehr ich nicht! Für all die Liebe laß mich danken, die du mir reich und glühend gibst, - und mag dein Herz schon morgen wanken: Ich weiß, daß du mich heute liebst! Er faßte Liebe oder Zutrauen zu niemandem. Daher ist ihm der Senat unleidlich; er zeigt ihm seine Mißachtung, ja, hält ihn in Schrecken, indem er seine eigenen Machtbefugnisse steigert (Domitian ließ sich u. a. selbst dominus et deus nennen) und gab so ein Vorspiel für das sultanische Kaisertum des späteren Diokletian und Konstantin. Denn da war ein Hermogenes von Tarsus; den ließ Domitian wegen zu freier Äußerungen in seinem Geschichtswerk hinrichten, und nicht nur ihn, sondern auch alle Schreiber, die das Werk abgeschrieben und vervielfältigt hatten. Kein Historiker wagt mehr den Griffel zu rühren. Wenn Domitian als Zensor die Sittenpolizei in die Hand nahm, so tat der Sittenlose auch das nur, um damit das leichtlebige vornehme Publikum in Angst zu setzen. Alle freie Rede hört auf und damit zugleich alle Geschichtschreibung. Eine Menge Tötungen aus geringfügigstem Anlaß nimmt er vor; die Majestätsbeleidigungsklagen erwachen wieder und das schreckliche Denunziantenwesen. Der Ausdruck Konfiskationen wird jetzt gang und gebe, d. h. die Aneignung von Privatvermögen durch den Fiskus. Domitian vermochte das nicht; bedeutenden Männern gegenüber wurde er verlegen; er gehörte zu den eitlen Leuten mit starkem Eigenwillen, die einen Meinungsaustausch mit ebenbürtigen Personen nicht vertragen. Titus und Vespasian hatten sich nach den Regierungsgrundsätzen des Augustus und des Seneca der Hilfe des Senats in wohlwollendster Weise bedient. Der kaiserliche Fiskus, Reichskasse und Privatkasse zugleich, ist immer leer, und der Kaiser tötet, um zu rauben. Domitian veranstaltet auch eine große Stoikerhetze in Rom, eine Vorläuferin der späteren Christenverfolgungen. Eine große Auswahl liebevoller Wünsche zum Gratulieren und für Glückwünsche was ist das besonders Liebe daran? […]

Read more…

Web News
Marketing News
x