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Dieb Nigger Gastfreundschaft Flegel

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

­Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Vierundzwanzigstes Kapitel A

Ein Nigger-Dieb. – Südliche Gastfreundschaft. – "Er unverschämter junger Flegel!" – Ein dauerhaftes Gebet.

 Ich also los und mit dem Wagen der Stadt zugerast und wie ich halbwegs dort bin, sehe ich ein andres Gefährt von da her auf mich zukommen und wahrhaftig, wer sitzt drin? Tom Sawyer, der alte Tom, wie er leibt und lebt und da halt' ich meinen Wagen an und warte, bis er dicht bei mir ist. Dann schrei ich: "Halt!" und er hält und wie er mich sieht, klappt sein Mund auf wie ein Scheunenthor und bleibt auch so stehen und er schluckt zwei- oder dreimal, als habe er einen außergewöhnlich trockenen Hals gekriegt und beginnt dann zu flehen:

"Ich hab' dir ja nie was zu leid gethan, Huck Finn, und das weißt du auch. Und ich war immer dein guter Kamerad, all mein Lebtag, und du, du kommst und spukst hier oben rum ohne alle Ursache und willst mir Angst machen – mir, deinem alten Tom?"

Sag' ich:

"Alter Narr! Wie kann ich spuken, wenn ich doch nie weg gewesen bin vom Sonnenlicht?"

Meine Stimme schien ihn etwas zu beruhigen, aber ganz beruhigt war er noch nicht.

"Mach' mir keinen Unsinn vor, Huck, gewiß und wahrhaftig, ich thät's auch nicht an deiner Stelle. Also, Hand aufs Herz, du bist wirklich nicht dein Geist?"

"Hand aufs Herz, der bin ich nicht!"

"Na, ich – ich – ich sollte dir jetzt freilich glauben, aber siehst du, ich – ich kann's nicht begreifen. Bist du denn damals überhaupt gar nicht ermordet worden?"

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WebHosting News

Schatten, Tränen feuchter Glanz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Offen und zugleich geschlossen Liegt solch Leben vor uns da, Mild von feuchtem Glanz umflossen, Denn durch Tränen sieht man ja. Alles ist versöhnt, verziehen, Alles gut und beigelegt, Wie die letzten Schatten fliehen, Wenn aufs Tal die Nacht sich legt. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Auch ich war so vom Leben in der Weltstadt herumgeworfen worden und konnte also am eigenen Leibe die Wirkungen dieses Schicksals erproben und seelisch durchkosten. Ich sah noch eines: der schnelle Wechsel von Arbeit zur Nichtarbeit und umgekehrt, sowie die dadurch bedingte ewige Schwankung des Ein- und Auskommens. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer Eisenplatte. Dazu kam das Gerücht in die Stadt, daß er in Wien zur katholischen Kirche übergetreten sei und sein eigenes Geständnis, daß er eine Nuß besitze, mit deren Hilfe er sich unsichtbar machen könne, und daß ihm ein aus Haaren geflochtener Kranz die Herrschaft über die Geister des Schattenreiches verleihe. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar er wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […]

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Allgemeines über das Zittauer Gebirge nordwärts der Hauptverwerfung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Zittauer Gebirge erhebt sich als steile Mauer über die Granitfläche des Zittauer Beckens mit ihrer Braunkohlenausfüllung. Zahlreiche Vulkaneruptionen bilden, Schwarzen Basalt, Grauschwarzen Klingstein (Phonolith) und zwar entstanden Kuppen, Decken, Mauerförmige Spaltenausfüllung, Stilartige Ausfüllungen von zylindrischen Kanälen. Als der Basaltschmelzfluß sich abkühlte und verfestigte, schrumpfte seine Masse und wurde durch Schrumpfungsrisse in Säulen (rechtwinklig zur Abkühlfläche) zerlegt (Teufelsmauer am Johannisstein u. a.). Klingstein zerlegte sich mehr zwiebelschalig (Lausche, Hochwald). Durch die Hitze der Lava ist der benachbarte Sandstein geglüht (gefrittet). Dabei ist er durch Kieselsäureausscheidungen sehr hart und porös geworden (Mühlstein). Der Sandstein des Zittauer Gebirges ist sehr brauchbar. Besonders zeichnet sich der bei Jonsdorf vorkommende Sandstein durch seine Qualität aus. Erklären muß man sich das damit, daß dieser Sandstein in der Nähe der Glutspalten lagert. Reiseziele, die sie auch interessieren könnten sind die Massenei, ein Rest des vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus beschriebenen Herocynischen Waldes der sich 60 Tagesreisen weit nach Norden erstreckte. Eine Urkunde aus dem Jahre 1241 berichtet von der Grenze zwischen dem Markgrafentum Meißen und der böhmischen Oboe aus Sitz beziehungsweise dem Bischofsamt Stolpen. Der Name Massenei kann von dem oberwendischen Wort mjezown für Grenze oder der Waldmast für Schweine (Masterei) abgeleitet sein. In Kriegszeiten dienten die Massenei den Einwohnern der Umgebung als Zufluchtsort. Die Landesherren gingen in der Massenei zur Jagd. Bis 1892 wurde die Massenei vom König für die Jagd genutzt. Am 11. August 1929 wurde die Waldidylle westlich der Bornematzenbrücke eingeweiht. Am 04.07.1929 vernichtete eine Naturkatastrophe etwa 21.000 Festmeter Holz. Am 23.07.1935 wurde das Masseneibad eingeweiht. Von 1961 bis 1991 befanden sich am Kreuzungsbereich "Kleiner Stern" eine Fla Raketenstellung der NVA in einem 360 Hektar Sperrgebiet. Der Masseneiwald mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist Landschaftsschutzgebiet. Jetzt ist die Kreuzung am kleinen Stern der Ausgangspunkt des Sagenwanderweges. […]

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Aufrechthaltung der Verfassung und Thronwechsel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Abtretung der Leipzig-Dresdner Bahn an den Staat, wozu von der Regierung Unterhaltungen eingeleitet worden, lehnte die Generalversammlung der Actionäre im October ab. Auf dem am 5. Jan. 1855 beginnenden ordentlichen Landtag votirten die Kammern den Chemnitz-Zwickauer und den Zwickau-Schwarzenberger Bahnbau und genehmigten die Verwandlung der Eisenbahnschuld in eine dreiprocentige Rente, eine Entschädigungssumme von 20,000 Thalern wegen der den Geistlichen, Lehrern und Kirchendienern durch die Ablösung erwachsenen Verluste, beantragten die möglichste Abkürzung der Sessionen der Kammern und einigten sich für die Berathung der früher schon gleichfalls von dem Landtag beantragten Landtagsordnung zu einem abgekürzten Verfahren. Außerdem erhielt noch ein Gesetzentwurf über Berichtigung von Wasserläufen und Ausführung von Ent- und Bewässerungsanlagen, das Expropriationsgesetz für die Leipzig-Weißenfelser Bahn etc. die ständische Zustimmung. Während größere Streckenabschnitte den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschadet überstanden hatte, waren vor allem im Raum Dresden, Chemnitz und Zwickau zahlreiche Bahnanlagen schwer beschädigt oder komplett zerstört worden. Im Gegensatz zu anderen Bahnstrecken wurden allerdings keine größeren Brücken von der Wehrmacht gesprengt. Dabei kam es zu Gefechten in Halberstadt und Ölper. Allerdings wurde 1946 die Strecke komplett bis auf ein Gleis demontiert, auch wurden zahlreiche Bahnhofsgleise abgebaut. Im Bahnhof Chemnitz Süd zweigt das Gleis dann südwärts ab. Fortan entwickelte sich die Bahnstrecke zu einer wichtigen Verbindung. Da damit die Durchlässigkeit der wichtigen Bahnstrecke stark herabgesetzt wurde, erhielten einige Streckenabschnitte in Dresden und Chemnitz bereits bis Anfang der 1950er Jahre wieder ein zweites Gleis. Auf dem Großteil der Strecke wurde die Zweigleisigkeit erst wieder in den 1960er und 1970er Jahren hergestellt, bis etwa Mitte der 1970er Jahre die Strecke wieder komplett zweigleisig ausgebaut war. Ende der 1970er-Jahre wurde das Bahnhofsgelände komplett umgebaut. Dennoch erreichte die Strecke nicht wieder dieselbe Bedeutung wie vor dem Zweiten Weltkrieg, da durch die Grenzziehung nach 1945 der Verkehr mehr in Nord-Süd-Richtung verlief. […]

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Der Reporter sagte zu dem Seemann.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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daß er ihn an dieser Stelle erwarten solle, wo er ihn wieder aufsuchen werde, und ohne einen Augenblick zu verlieren, stieg er das Ufer in derselben Richtung hinan, die einige Stunden vorher der Neger Nab eingeschlagen hatte. Dann verschwand er schnell hinter einem Vorsprung der Küste; so sehr trieb es ihn, etwas vom Ingenieur zu erfahren. […]

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Er war mit draußen vor dem Dorfe, als .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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wir uns trafen. Schweig! Er war daheim. Dieser Mann verfiel wieder in seinen befehlshaberischen Ton. Ich aber ließ mich nicht einschüchtern und begann von neuem zu fragen: Wo sind die Männer, welche nicht in dein Dorf gehören? Sie sind nicht mehr da. Sage ihnen, daß sie ja nicht wiederkommen sollen! Warum? Das magst du erraten. Schweig! Ich rate nicht. Nun ging er wieder fort, und die beiden anderen folgten ihm. Das Abendessen war ein sehr frugales: getrocknete Maulbeeren, Brot, in Asche gerösteter Kürbis und Wasser. Glücklicherweise aber hatten wir einigen Vorrat bei uns und brauchten also nicht zu hungern. Während Halef das Essen ordnete, ließ ich den jungen Haddedihn mit der angezündeten zweiten Kerze hinaus auf den Flur gehen. Die Thüre führte nämlich gleich neben der Ecke des Hauses in dasselbe, und der Flur wurde also von der Grundmauer und der Zimmerwand gebildet. Als Amad mit dem Lichte draußen stand, stieg ich auf das Dach und untersuchte den Fußboden desselben sehr genau. Endlich bemerkte ich den Buschen und später kamen noch mehrere Naumburger Primaner hinzu. Im Gegensatz zur relativen Artenarmut an Land steht die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in den direkt vom Ozean beeinflussten Lebensräumen. An diesem Abschnitt der Pazifikküste bringen Meeresströmungen das nährstoffreiche, kalte Wasser aus großen Tiefen an die Oberfläche und machen die Region zur artenreichsten Küste der gemäßigten Breiten. Auch im Stift Klosterneuburg trat er als Bauherr auf. Selten haben wir uns so über ein verfügbares Auto gefreut! In der Gezeitenzone zwischen Hoch- und Niedrigwasserstand liegen die interessantesten Biotope. Im Alten Reich gab es noch eine relativ einfache Vorstellung. Gezeitentümpel in flachen Felsküsten sind nur bei Flut mit dem Meer verbunden, bei Ebbe sind ihre Bewohner in dem Becken gefangen. Hier leben Krebstiere, Seesterne, Seeanemonen, Meeresschnecken und verschiedene Nacktkiemer. Gedanken, die dem einen kurz entwischen fängt der andere auf. Selten geworden ist die Grüne Riesenanemone. Einige der Arten vertragen es, ganz trockenzufallen, andere müssen sich mit dem sinkenden Wasserspiegel tief in die Spalten zurückziehen. […]

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Diamantenpracht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht, Ewig verlornes Lieb! ich grolle nicht. Wie du auch strahlst in Diamantenpracht, Es fällt kein Strahl in deines Herzens Nacht. Das weiß ich längst. Ich sah dich ja im Traum, Und sah die Nacht in deines Herzens Raum, Und sah die Schlang', die dir am Herzen frißt - Ich sah, mein Lieb, wie sehr du elend bist. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org […]

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