Webhosting für Ihre Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic

World-4-Hosting - FreeTraffic

Stunde Untersuchung Abendessen Wahrheit

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiundzwanzigstes Kapitel D

Dann ging's wieder an die allgemeine Untersuchung, die Geschichte ging auf und nieder, hin und her, Stunde über Stunde, und niemand dachte ans Abendessen. Sie ließen erst den König sein Teil erzählen, dann den alten Herrn seines, und wer nicht ein vorurteilsvoller Starrkopf war, mußte einsehen, daß der alte Herr die Wahrheit, der andere Lügen auftischte. Bald mußte auch ich erzählen, was ich wußte. Der König warf mir einen Seitenblick aus seinem linken Augenwinkel zu, und das genügte, um auf seiner Seite zu bleiben. Aber ich war noch nicht weit gediehen, als der Arzt zu lachen begann und Levi Bell, der Advokat, sagte:

"Setz' dich, mein Junge, ich würde mich an deiner Stelle nicht anstrengen. Ich glaube, du bist das Lügen noch nicht gewöhnt, wenigstens geht's dir nicht leicht von der Hand; dir fehlt noch Übung; du machst's noch zu plump."

Das Kompliment war mir gleichgültig, doch war ich froh, auf so billige Art abzukommen.

Der Arzt wollte eben wieder anfangen, doch unterbrach er sich und sagte:

"Wärst du gleich zu Anfang in der Stadt gewesen, Levi Bell -"

Da fiel der König ins Wort, streckte seine Hand aus und sprach:

"O, ist dies meines armen verstorbenen Bruders alter Freund, von dem er mir so oft schrieb?" Dabei schüttelten sie einander die Hände und der Advokat lächelte und schien erfreut. Sie sprachen eine Weile miteinander, gingen dann etwas beiseite und flüsterten; endlich sagte der Advokat laut:

"Das wird die Sache bald in Ordnung bringen. Ich kann die Anweisung mit derjenigen Ihres Bruders hinschicken, und dann werden die Leute ja gleich sehen, daß alles im Reinen ist."

weiterlesen =>

WebHosting News

Die steile Mauer aus hartem Granit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der Reporter sagte zu dem Seemann, daß er ihn an dieser Stelle erwarten solle, wo er ihn wieder aufsuchen werde, und ohne einen Augenblick zu verlieren, stieg er das Ufer in derselben Richtung hinan, die einige Stunden vorher der Neger Nab eingeschlagen hatte. Dann verschwand er schnell hinter einem Vorsprung der Küste; so sehr trieb es ihn, etwas vom Ingenieur zu erfahren. Beide gingen am Fuße der hohen Mauer hin auf dem Sande, den das fallende Wasser in breiter Fläche frei gelegt hatte; doch statt sich nach Norden zu wenden, schlugen sie die Richtung nach Süden ein. Küste, neben der Schiffahrt galt sein besonderes Interesse der wissenschaftlichen Erforschung unbeachteter Inseln und Küstenstriche. Die Befragten sollten möglichst viele und genaue Daten über ihre Arbeits- und Wissensgebiete zu sammeln, die er danach gemeinsam mit seinen Mitarbeitern auswertete. Ludwig Salvator begab sich in Begleitung seines mallorquinischen Sekretärs Don Antoni Vives und ortskundiger Führer oft auf ausgedehnte Wanderungen, wobei er die Landschaft, Flora, Fauna, Bevölkerung und Kultur seiner Aufenthaltsorte in allen Details beschrieb. Mit dabei hatte er stets ein kleines Tuschefäßchen in der Form eines Globus, Feder und Papier. Auf diese Art entstand eine Fülle von meisterhaften Zeichnungen, die seine Beschreibungen vortrefflich ergänzten. Aus all diesen Daten stellte Ludwig Salvator umfangreiche Manuskripte zusammen, die er auf eigene Kosten beim Prager Verleger Mercy, in Form aufwendigst gestalteter Bücher, drucken ließ. Meist nur in einer Auflage von 500 Stück gefertigt, verschenkte der Erzherzog diese bibliophilen Raritäten an Freunde, Mitarbeiter und sonstige, an seiner Arbeit interessierte, Personen und Institutionen. Durch den bekannten Berliner Reiseverleger Leo Woerl gelangten einige seiner Arbeiten auch in den Buchhandel. Salvators wissenschaftliche Werke fanden rasch internationale Anerkennung. Er wurde mit Diplomen und Ehrenmitgliedschaften diverser Akademien und Institutionen förmlich überhäuft. Die Großformen der Küsten im südlichen Bereich der Ostsee formten sich durch die Littorina-Transgression vor etwa 7000 bis 2500 Jahren. Vor zirka 5.000 Jahren erreichte der Meeresspiegel sein heutiges Niveau und der Dornbusch und zwei weitere Inselkerne wurden zu Inseln. […]

Read more…

Kronprinz Friedrich in Ruppin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Am 26. Februar war Kronprinz Friedrich von Küstrin in Berlin wieder eingetroffen, und zwölf Tage später (am 10. März) erfolgte seine Verlobung. Aller Zwiespalt schien vergessen. Obristlieutenant Fritz, über dessen Haupte vor nicht allzu langer Zeit das Schwert geschwebt hatte, war wieder ein "lieber Sohn" und Oberst und Chef eines Regiments. Dies Regiment, das bis dahin kompanieweis in den kleinen Städten der Priegnitz und des Havellandes, in Perleberg, Pritzwalk, Lentzen, Wittstock, Kyritz und Nauen in Garnison gelegen und nach seinem frühern Chef den Namen des von der Goltzschen Regiments geführt hatte, wurde jetzt zu größerer Bequemlichkeit für den Kronprinzen in Ruppin und Nauen konzentriert. Vermutlich war es dieser Kupferstich Jügels, den Kronprinz Friedrich Wilhelm anlässlich einer Akademieausstellung durch eine silberne Medaille auszeichnete. Wohl ist ihr Gemüt krank, doch ihr Geist ist so klar wie immer. Außer Hoffesten und Theaterereignissen hielt seine Feder vor allem patriotische und militärische Szenen sowie die Uniformierung der Bürgergarde und der preußischen Armee fest, ferner Porträts, topografische Ansichten und Architekturdarstellungen, etwa in Aquatinta eine große Ansicht des Berliner Schauspielhauses von Karl Friedrich Schinkel. Als 19-Jähriger schuf Jügel nach dem Vorbild eines Kupferstichs, den der Grafiker William Woollett (17351785) nach dem 1770 entstandenen Gemälde von Benjamin West gefertigt hatte, die Sterbeszene des britischen Generals James Wolfe. Sie ist wie aufgepeitscht von dem Drang, nur nicht allein mit sich und ihren Gedanken zu sein. Der virtuose Umgang mit der Aquatinta-Radiertechnik, die den kenntnisreichen Einsatz der Ätzsäure voraussetzt, verschaffte ihm unter Berliner Kollegen den vielleicht auch ironisch gemeinten Spitznamen Aquatinta-Zauberer Jügel. Als Reproduktionsgrafiker arbeitete Jügel in der Restaurationszeit mit einer Vielzahl von Berliner Künstlern zusammen, etwa mit Gottfried Schadows, Heinrich Anton Dähling, Ludwig Wolf und Friedrich Lieder. Ab 1823 unterrichtete Jügel die Kupferstechkunst an der Preußischen Akademie der Künste. Am 15. November 1797 nahm er Abschied von seiner Familie in Gegenwart der Lichtenau. Eine in den Jahren 1825/1826 entstandene Porträtzeichnung aus der Hand Gottfried Schadows, die Jügel bei einer Herrenpartie der Berlinischen Künstlervereinigung zeigt, ist das letzte datierbare Zeugnis über das Leben Jügels. Im Folgejahr 1794 entstand in Punktiermanier sein lebensnahes Porträt der baltischen Dichterin Elisa von der Recke. […]

Read more…

In weiter Welt allein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Was wär ich ohne dich gewesen? Was würd' ich ohne dich nicht seyn? Zu Furcht und Aengsten auserlesen, ständ' ich in weiter Welt allein. Nichts wüßt' ich sicher, was ich liebte, die Zukunft wär in dunkler Schlund und wenn mein Herz sich tief betrübte, wem thät' ich meine Sorge kund? Damals erkannte ich dein unsichtbares Wesen, das in deiner Schöpfung im Geiste wahrgenommen wird; aber ich vermochte nicht das Geistesauge darauf zu heften, und in meine Schwachheit zurückgeworfen und dem Gewohnten preisgegeben, behielt ich nichts mehr in mir als die liebende Erinnerung, die gleichsam nach dem Dufte der Speise verlangte, die zu genießen ich noch nicht befähigt war. Dann schienen sie sich alle nach und nach auf eine andere Seite des Berges hinzuwenden, die Stimmen schallten immer ferner und ferner, und der Wind rauschte wieder durch den stillen Wald. Ich war gewiß, daß dein unsichtbares Wesen, deine Kraft und Gottheit wird ersehen, so man des wahrnimmt an den werken, nämlich an der Schöpfung der Welt. Denn der sterbliche Leib beschwert die Seele, und unsere irdische Behausung beschwert den zerstreuten Sinn. Von dort konnte ich hören, wie auf dem Schlosse eine Stimme nach der andern wach wurde. Und so stieg ich stufenweise auf von den Körpern zu der Seele, die mittels des Körpers empfindet, von dieser zu ihrer inneren Kraft, welcher die Sinne des Körpers von einer Außenwelt Kunde bringen, soweit reicht auch das Vermögen der Tiere, von dort wiederum zu der beurteilenden Kraft, welche die Sinneseindrücke zur Prüfung empfängt. Ich befahl meine Seele dem lieben Gott, denn das verworrene Getümmel wurde immer lauter und näherte sich immer mehr und mehr. Doch noch dachte ich deiner, nicht mehr zweifelte ich, daß der in Wahrheit sei, dem ich anhangen sollte, daß ich aber noch nicht so weit gefördert sei, um Gott anhangen zu können. Da stieg ich schnell von dem Baume herab und lief atemlos weiter in das Tal und die Nacht hinaus. Er war ein ausgewanderter Mainzer, welcher, mit großer Hast und Lust seinen bisherigen Aufenthalt verlassend, herbeilief, den Auszug der Feinde triumphierend anzusehen, sodann aber den zurückgelassenen Klubisten Tod und Verderben zu bringen schwor. […]

Read more…

König Wenzel zieht ein in Budissin,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

und reitet mit dem Pferde flugs vor das Rathaus hin, und redet zu den Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu ja sagen, jetzt sind die Wege leer! Er verschickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore schließt, und steigt herunter vom Scharfes Schwert, und entkleidet sein langes Schwert, und läßt schlechtweg vor sich fordern die Innungen der Gegend mit ihren Freiheitsbriefen und auch den alten Rath. Vorn stehn die zwei Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und fordern streng die Rüstungen von Allen, der da kommt. Scheu kommen die Revoluzzer und zitternd vor's Strafgericht, familienmitglied Rath naht grüßend mit freud'gem Angesicht. Der Charakter spricht: Wohl kenn' ich die Meuterei der Gemeinde! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Rechtens seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Darauf haben sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit rein. Sie besitzen viel des Schlimmen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Gemeinde erteillt, sie hat uns tief betrübt! Der Charakter steht: So ist es! Mir ist bewusst die Vorfall, und nur die Fleischerinnung blieb von dem Frevel frei. Die andern sollen's sühnen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch belegen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt seine Interpret, er schlägt mit qualifizierter Faust so grimmig auf die Schreibtafel, daß selbst den Rittern gruselt. Sein Auge rollt und blitzt, sein Physiognomie wird so blass, die Klappe schäumt, die Einwohner, sie erbeben allzugleich. Der Bürgemeister wählet die Funfzig jammernd aus, die andern Funfzig zur Reihenfolge haben die Schergen gerade aufwärts. Drauf steht der König warnend: Ihr Bürger der Stadt, spürt euch, wie Einzelwesen Wenzel nun hier fixiert hat! Kindsvater Rath war bieder, drum ist ihm unterthan, daß ich mit Lust und Freude immer zu euch kommen kann. Er drückt dem bestehenden Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich wach sein Roß, und wichst durch die Zahl und anhand der Knechte Schaar hin zu dem Wassernapf, wo der Sphäre war. Dort kniet bereits Fritzsche Flücker auf einer Bank von Gestein; der Erst' im Aufruhr, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die beiden Schergen wechseln im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes triefen herab am Beilesheft. Die Köpfe rädern ohrenbetäubend aufs nackte Heftpflaster hin, zwar still, doch zitternd merkt es das Volk von Bautzen. Der König, hoch zu Scharfes Schwert, sieht lautlos und düster drein, als wünscht' er doch, er könnte den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk zeitlos hat, da nutzt er den Hengst, und reitet aus der Horizont. Um Mitternacht, da verwandelt im blutigen Zeug rings so um die Peterskirche der meuterische Rath. Sie stolzieren so übernatürlich je zwei im Kontext hin, und ihr Scheinen deutet Unheil in Bautzen. […]

Read more…

Verzeihung schenken.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Nur dem, den sein Vergehen reut, kann man Verzeihung schenken, denn immer muß die Billigkeit des Richters Ausspruch lenken. Leg er der Kirch sein Geld in Schoß, so ist er seiner Sünden los, dann bete er und faste. Der Sünder aber, der nichts hat, wird exkommunizieret, da eine jede Lastertat zu tausend andern führet. Doch auch mit dem hats keine Not, er weihe seine Seele Gott und werd ein Kapuziner! Doch jener, welcher nicht bereut, trotz allen seinen Sünden, der wird ohne Barmherzigkeit schon seine Strafe finden. Der wird vor Gottes Richterstuhl verdammet zu dem Schwefelpfuhl, wo die Verdammten prasseln. Als Rachefeldzug führt Ginsgar Ungewalt ein Zwergenheer gegen Âlandur und vernichtet die Elben fast vollständig. Nagsòr flieht in einen Tunnel, der von Weyurn aus ins Jenseitige Land führen sollte, um weitere Bestien zu holen, aber noch nicht fertiggestellt ist. In seiner Not stimmt Lot-Ionan einer Verschmelzung seines Geistes mit dem Nudins zu. Die Ubariu, orkähnliche Wesen aus dem Jenseitigen Land und Freunde der Untergründigen, helfen bei der Eroberung Toboribors und der Enttarnung der Atár, die daraufhin Gandogar, den Großkönig der Zwerge, erschlagen. Da Tungdil seine Feuerklinge verloren hat, schmiedet er aus einem Schwert des Albs seine neue Waffe Blutdürster. Nagsor tötet nacheinander Tungdil und alle seine Gefährten. Als nur Lot-Ionan übrig bleibt, der seit seiner Wiederbelebung bei weitem nicht die Kraft aus früheren Tagen hat, erscheint dem Magus der Geist des toten Nudin. Durch die dadurch erhaltene Macht tötet er schließlich Nagsòr und stellt anschließend, als er Tungdil und die anderen wiederbelebt und heilt, fest, dass er mit seiner neuen Macht sogar Tote wiedererwecken kann. Dort wird er von Tungdil und seinen Gefährten zum Kampf gestellt. An einem abgeredeten Ort setzt' ich den Knaben nieder, da sich denn der Vater schon von weitem zeigte und mit dem Hut mir tausend Dank und Segen zuwinkte. […]

Read more…

Ausblick.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Eine eigne Stadt hab' ich gesehen Über unsrer stehen, Als ich von des Hauses Giebel heut' Überschaut die Dächer, rings zerstreut, Diese alten Mauern, Zinnen, Türme, Wohnungen der Stürme, Fenster, dickbestaubt und längst ergraut, Und durch die kein Menschenblick mehr schaut. Oben bei dem alten Uhrgehäuse Hausen Fledermäuse, Feuersbrünste werfen ihren Schein In die braunen Ziegelrinnen ein. Als Zielpunkt bietet sich die typische Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Ich traf nicht weit von der Stadt einen Lieutenant an, dem ich erzählte, daß ich diese fünf Meile von Kopenhagen nach Helsingör zu Fuß abgelegt hätte. […]

Read more…

Web News
Marketing News
x