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15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Erstes Kapitel. A

Huck soll "stevilisiert" werden - Moses in den "Schilfern" - Mik Watson - Tom Sawyer wartet. -

Kennen thut ihr mich wohl noch nicht, muß mich also selbst vorstellen und noch ganz geschwind erzählen, was ich bis jetzt alles erlebt habe. Viel ist's freilich nicht, das weiß ich selbst, aber da mein guter Freund Tom Sawyer viel dabei vorkommt und Tom ein solcher Held und Hauptkerl ist, auf den ich furchtbar stolz bin, so denke ich, will ich's doch einmal probieren. Also ich bin der Huckleberry Finn, eigentlich immer kurzweg Huck genannt. Meine Mutter, wenn ich je eine hatte, habe ich nie gekannt und mein Vater ist seines Zeichens der Trunkenbold der Stadt, der eben Gott sei Dank viel auswärts ist, aber immer ab und an einmal auftaucht, wobei dann stets mein Rücken sein blaues Wunder erlebt. Jetzt ist er schon seit geraumer Weile verschwunden, aber das Geld, fürcht' ich, wird ihn bald herlocken, wie der Honig die Wespen. Ja so, da sprech' ich von Geld und hab' doch noch gar nicht gesagt, wie ich zu Geld komme. Wir haben's nämlich den Räubern abgenommen, der Tom und ich, deren Höhle wir zufällig entdeckten, d.h. wir sahen aus sicherem Versteck zu, als sie's eingruben und machten uns hernach, als sie weg waren, dahinter und nahmen die Bescherung für uns. Die mögen schöne Gesichter gemacht haben, als sie das Nest leer fanden! Aber die Geschichte ist viel zu groß und zu lang um sie zu erzählen und so will ich nur sagen, daß wir also richtig das Geld erwischten und zwar einen ordentlichen Haufen, sechstausend Dollars für jeden von uns und der Bürgermeister nahm meinen Teil in Empfang und "legte ihn an", wie er sagte und ich habe nun jeden Tag einen Dollar zu verzehren. Ich - einen Dollar! Na, lange wird mich der Alte nicht in ungestörtem Besitz der Herrlichkeit lassen, das spüre ich schon in allen Gliedern. Tom Sawyer, das ist nämlich mein bester Freund, der Stolz, die Blüte, das Haupt von allen Jungens der Stadt, der ist glücklich, der hat noch eine Tante Polly, eine gute alte Seele und einen Bruder Sid und eine Schwester Mary und der muß in die Schule und kriegt seine Kleider allemal schön geflickt, wenn er sie zerrissen hat und setzt's dabei auch manchmal Hiebe, so giebt's doch auch ganze Hosen. Meine Lumpen flickte keiner, die hielten freilich auch keinen Stich mehr aus, und doch weiß ich nicht, was mir lieber war: die schöne alte Lumpenzeit, die Zeit, da ich mich ungefragt in Wald und Feld umtrieb, sich keiner um mich kümmerte, ich mir mein Essen bei mitleidigen Seelen zusammenbettelte oder irgendwie verschaffte und schlief, wo mich eben gerade die Nacht überraschte - oder jetzt! - Ja so, da hab' ich ja noch nicht gesagt, daß ich jetzt auch eine Heimat habe und zwar ein ganz ordentliches, steinernes Haus mit vielen Zimmern, und ich hab' auch mein eigenes und da steht ein Bett drin, ein wirkliches, wahrhaftiges Bett und in dem soll ich alle Nacht schlafen, wird mir aber zuweilen herzlich sauer und dann lege ich mich auf die Diele davor und ruhe mich so ein wenig aus. Das Haus gehört einer Witwe, die Douglas heißt und eine freundliche alte Frau ist und die probieren will, mich zu "sievilisieren", wie sie sagt. Das schmeckt mir aber schlecht, kann ich euch sagen, das Leben wird mir furchtbar sauer in dem Hause mit der abscheulichen Regelmäßigkeit, wo immer um dieselbe Zeit gegessen und geschlafen werden soll, einen Tag wie den andern. Einmal bin ich auch schon durchgebrannt, bin in meine alten Lumpen gekrochen, und - hast du nicht gesehen, war ich draußen im Wald und in der Freiheit. Tom Sawyer aber, mein alter Freund Tom, trieb mich wieder auf, versprach, er wolle eine Räuberbande gründen und ich solle Mitglied werden, wenn ich's probiere und noch einmal zu der Witwe zurückkehre und mich weiter "sievilisieren" lasse. Da that ich's denn.

Die Witwe vergoß Thränen, als ich mich wieder einstellte, nannte mich ein armes, verirrtes Schaf und sonst noch allerlei, womit sie aber nichts Schlimmes meinte. Ich mußte auch wieder in die neuen ganzen Kleider kriechen und weiter schwitzen drin, und mich quälen und den Krampf in allen Gliedern haben: und nun ging's vorwärts im alten Trab. Wenn die Witwe die Glocke läutete, mußte man zum Essen kommen. Saß man dann glücklich am Tisch, so konnte man nicht flott drauf los an die Arbeit gehen, Gott bewahre, da mußte man abwarten bis die Witwe den Kopf zwischen die Schultern gezogen und ein bischen was vor sich hin gemurmelt hatte. Damit wollte sie aber nichts über die Speisen sagen, o nein, die waren ganz gut so weit, außer daß alles besonders gekocht war und nicht Fleisch und Gemüse und Suppe, alles durcheinander. Eigentlich mag ich das viel lieber, da kriegt man so einen tüchtigen Mund voll Brühe dabei und die hilft alles glatt hinunter spülen. Na, das ist Geschmacksache!

Nach dem Essen zog sie dann ein Buch heraus und las mir von Moses in den "Schilfern" vor und ich brannte drauf, alles von dem armen kleinen Kerl zu hören. Da mit einemmale sagt sie, der sei schon eine ganze Weile tot. Na, da war ich aber böse und wollte nichts weiter wissen, - was gehen mich tote und begrabene Leute an? Die interessieren mich nicht mehr! -

Dann hätt' ich gern einmal wieder geraucht und fragte die Witwe, ob ich's dürfe. Da kam ich aber gut an! Sie sagte, das gehöre sich nicht für mich und sei überhaupt "eine gemeine und unsaubere Gewohnheit", an die ich nicht mehr denken dürfe. So sind nun die Menschen! Sprechen über etwas, das sie gar nicht verstehen! Quält mich die Frau mit dem Moses, der sie weiter gar nichts angeht, der nicht einmal verwandt mit ihr war und um den sich doch gewiß kein Mensch mehr kümmert da drunten unter der Erde und verbietet mir dabei das Rauchen, das doch gewiß mehr Wert für lebendige Menschen hat. Na und dabei schnupft sie, aber das ist natürlich ganz was andres und kein Fehler, weil sie's eben selbst thut.

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WebHosting News

Herangehensweise und Lehrmethoden im Italienischunterricht .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn die Lernenden zu Beginn der Fremdsprachenausbildung bereits über Italienisch-Vorkenntnisse verfügen, z.B. verschüttete Schulkenntnisse, führen unsere Lehrkräfte zunächst einen Einstufungstest in Wort und Schrift durch, um die sprachliche Ausgangsbasis objektiv einschätzen zu können, damit die Lernenden im Sprachunterricht weder unter- noch überfordert werden. Anschließend wird eine Bedarfsanalyse vorgenommen, aus der hervorgeht, welche Schwerpunktthemen (z.B. Vermittlung von Alltagswortschatz, touristisches Vokabular, Landeskunde, Umgangssprache / Fachsprache) und Sprachtätigkeiten (z.B. freies Sprechen, verstehendes Hören, Lesen, Verstehen und Übersetzen von Texten, Verfassen schriftlicher Mitteilungen) für den Lernenden im Italienischunterricht von zentraler Bedeutung sind. Regelmäßige Lernerfolgskontrollen in Wort und Schrift geben dem Dozenten und dem Lernenden Auskunft über den erreichten Lernfortschritt, den aktuellen Kenntnisstand und eine Orientierung für die weitere Unterrichtsgestaltung und Schwerpunktsetzung im Italienischkurs. […]

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Intensivkurse zur Weiterbildung und Qualifizierung für Lernende aller Altersgruppen auf unterschiedlichstem Niveau.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Intensivkurse als Firmenseminare in nahezu allen Sprachen, auch Firmen-Intensivkurse außerhalb Dresdens. Spezialisierter Fremdsprachenunterricht (Fachsprache), u.a. Intensivkurse zur sprachlichen Weiterbildung auf den Gebieten Wirtschaft, Technik, Naturwissenschaften und Informatik, z.B. BWL-Intensivkurse, Elektrotechnik-Intensivkurse, Mathematik-Intensivkurse, Physik-Intensivkurse, Chemie-Intensivkurse, EDV- / IT-bzw. Informatik-Intensivkurse. Begabtenförderung in Sprachen und anderen Fächern als Intensivkurse im Einzeltraining. Fremdsprachiges Bewerbungstraining in fast allen Sprachen, insbesondere Englisch-Intensivkurse, Französisch-Intensivkurse, Spanisch-Intensivkurse, Italienisch-Intensivkurse und Russisch-Intensivkurse. Deutschkurse für Ausländer (Deutsch als Fremdsprache / DaF) als Intensivkurse im effektiven Einzelunterricht, auch fachspezifische Deutschkurse zur berufsbegleitenden oder berufsvorbereitenden Weiterbildung und Qualifizierung. […]

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Lehrkräfte unserer Sprachschule in Dresden-Ost und Dresden-Nord.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Als Lehrkräfte beschäftigt unsere Sprachschule sowohl qualifizierte Muttersprachler (in der Regel mit Hochschulabschluss) aus dem jeweiligen Zielsprachland, z.B. Großbritannien, den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Portugal, Syrien, der Türkei, Russland, Polen, Tschechien, Ungarn, China ..., als auch kompetente deutsche Dozenten mit umfangreicher Auslandserfahrung, die in den meisten Fällen ein Universitätsstudium auf dem Gebiet der Sprachwissenschaften (z.B. Anglistik / Amerikanistik, Romanistik, Slavistik) oder Sprachpädagogik (z.B. Lehramt Englisch / Französisch / Spanisch ...) absolviert haben. Der überwiegende Teil der deutschen Lehrkräfte unserer Sprachschule sind Absolventen der Technischen Universität Dresden. Neben hervorragenden Sprachkenntnissen und pädagogischen Fähigkeiten besitzen die Dozenten unserer Sprachschule viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Der Unterricht an unserer Sprachschule ist von einer Atmosphäre der Toleranz, Kommunikation und Weltoffenheit geprägt. […]

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The advantages and key objectives of our individual lessons in the above-mentioned languages.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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The teacher can focus 100 per cent of his attention on the student´s needs and objectives. The topics of the lessons and the priorities can be negotiated between the learner and the teacher. Individual lessons are suitable for learners who study a foreign language for very different purposes - for work, office communication, business, travel, holidays or simply for their personal enjoyment. The progress of learning is maximised because of the very high intensity of the individual lessons. Practical language skills, such as speaking, listening, reacting, writing and understanding the spoken and written language, are improved very fast. The student´s confidence in the everyday use of the language is increased by effective oral communication. Specialized aspects of language teaching, such as business language, technical or scientific language, can be integrated. […]

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