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15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Achtes Kapitel B

Als es dunkel wurde, setzte ich mich rauchend an mein Feuer und war sehr wohl zufrieden mit mir selbst.

Allmählich aber fühlte ich mich ein bißchen einsam, ging ans Ufer und sah den Wellen zu, wie sie vorbeizogen, sah die Sterne am Himmel blitzen, zählte sie und dann die Stücke Holz, die vorbeitrieben, und darauf ging ich und legte mich schlafen. Ein bessres Mittel, sich das Gefühl der Einsamkeit zu vertreiben, giebt es gar nicht.

So ging's nun drei Tage und Nächte weiter, immer dasselbe ohne jede Abwechslung. Dann aber fiel mir ein, eine Expedition ins Innere zu unternehmen. Die Insel war mein Reich, ich war hier sozusagen Alleinherrscher, und wollte jeden Winkel kennen lernen; vor allem aber galt's, die Zeit tot zu schlagen. Ich fand eine Masse Erdbeeren, schöne, rote, reife, und dabei eine Menge andrer noch unreifer Beeren, die aber alle mit der Zeit eßbar werden würden, wie ich hoffte.

Ich schlug mich also durch den dichten Wald, bis ich dachte, nun müsse das Ende der Insel ungefähr erreicht sein. Meine Flinte hatt' ich auch mitgenommen, aber noch gar nichts geschossen, ich fürchtete, der Knall könne mich verraten. Fast wäre ich über eine ganz ansehnliche Schlange gestolpert, sie ringelte sich durch das Gras und die Blumen weiter, ich immer dahinter her, seh' nicht rechts noch links und stehe plötzlich vor der Asche eines Lagerfeuers, die noch warm war und rauchte.

Mein Herz fiel mir in die Stiefel! Viel umsehen that ich mich nicht, sondern schlich mich, so leise ich konnte, auf den Fußspitzen davon. Von Zeit zu Zeit stand ich ein wenig still und spitzte die Ohren, mein Herz schlug aber so laut, daß ich gar nichts hören konnte. Noch ein Stück weiter schleichend, lauschte ich dann wieder und so machte ich's abwechselnd eine ganze Zeit lang. Sah ich einen Baumstamm, hielt ich's für einen Menschen, trat ich auf einen Ast und der knackte, so war mir's, als schnitte mir jemand den Atem entzwei und ließe mir nur die eine Hälfte davon, und zwar die kleinere.

In meinem Lager angelangt, war es mir nicht mehr sonderlich unternehmerisch zu Mut, mein Barometer war beträchtlich gesunken und ich dachte bei mir: bist kein solcher Narr und schnüffelst da noch lange im Wald herum. Pack' deine Siebensachen ins Boot, dann bist du zur Flucht bereit, wenn's losgehen wird! Schlepp' ich also meinen ganzen Kram wieder ans Wasser und ins Boot hinein, lösch' mein Feuer und reiß die Asche auseinander, so daß man denken konnte, es habe vorm Jahr zum letztenmal gebrannt und setze mich dann oben auf einen Baum, um Ausschau zu halten.

So saß ich also da oben eine, zwei Stunden und hörte nichts und sah auch nichts, meinte aber immer tausenderlei zu sehen und zu hören. Ewig konnte ich dort nicht kleben bleiben, so kroch ich denn wieder herunter, hielt mich aber doch immer im dichten Wald und gab gut Acht auf alles um mich her. Zum Essen hatte ich nur Beeren und was mir vom Frühstück übrig geblieben war.

Als es dunkel wurde, war ich denn auch ziemlich hungrig geworden. Bevor der Mond aufging nahm ich mein Boot, ruderte hinüber ans Illinoisnufer, landete dort und kochte mir im Walde mein Essen. Eben wollte ich mir mein Nachtlager zurecht machen, da - trab, trab, trab - höre ich Pferdehufe und kann auch Stimmen unterscheiden. Ich, nicht faul, auf und alles ins Boot zurück geschleppt, dann aber kroch ich wieder herbei, um zu sehen, was los sei.

Weit kam ich nicht, als ich plötzlich einen Mann sagen hörte:

"Wenn wir einen geeigneten Platz finden, lagern wir am besten hier, die Pferde sind totmüde."

Ich zögerte nicht lange, sondern ruderte schleunigst davon. Ich legte an der alten Stelle an und entschloß mich, für heute im Boot zu übernachten.

Schlafen konnte ich aber nicht viel, die Gedanken hielten mich wach und wenn ich dann einmal einnickte und wieder erwachte, meinte ich jedesmal, es habe mich schon Einer am Kragen. Das war mir nun sehr ungemütlich, so konnte ich nicht weiterleben und da denk' ich: du gehst und siehst und findest heraus, wer mit dir auf der Insel wohnt, um jeden Preis und wenn du drüber zu Grund gehst! Danach war mir besser zu Mut.

Gedacht, gethan! Ich nehm' mein Ruder, geb' dem Boot einen leichten Stoß und laß' es sachte an der Insel im Schatten des Ufers entlang gleiten. Der Mond schien so klar und draußen auf dem Fluß war's hell wie am Tage. Eine Stunde wohl trieb ich so dahin, alles um mich her war lautlos, wie im tiefsten Schlaf. Beinahe hatte ich nun das Ende der Insel erreicht. Ein kleines kühles Lüftchen erhob sich und begann lustig zu wehen und das war so gut, wie wenn mir Einer gesagt hätte, nun sei's vorbei mit der Nacht. Ich wendete also mein Boot und ließ den Schnabel ans Land stoßen, nahm meine Flinte und schlüpfte lautlos in den Wald. Da saß ich auf einem Baumstamm und sah zu, wie der Mond allmählich verschwand, Dunkelheit das Wasser deckte und dann im Osten ein schmaler, grauer Streifen den Tag ankündigte. Nun hing ich mein Gewehr über und stahl mich leise nach dem Ort zu, an dem ich das Lagerfeuer gesehen. Ich hatte aber kein Glück und konnte die Stelle lange nicht wiederfinden. Endlich, endlich sah ich etwas durch die Bäume schimmern, ich war am rechten Platz und richtig, da war das Feuer und da lag auch ein Mensch, in eine dicke Decke gewickelt, mit dem Kopfe beinahe in den Kohlen. Mir war's, als schnitte mich etwas mitten durch! Lautlos kroch ich nahe heran und kauerte mich hinter ein Buschwerk und wartete. Es war inzwischen ganz dämmerig geworden und wurde heller und heller. Mit einemmale reckt er sich, gähnt, streckt sich, fängt an, sich aus der Decke zu wickeln. Mir bleibt das Herz eine Sekunde still stehen, als ich aber genauer hinsehe, wen entdecke ich? Jim, - Miß Watsons Jim, den alten, treuen Nigger! Ob ich froh war, ihn zu sehen!

"Jim, hollah Jim!" schrei' ich und setz' hinter dem Buschwerk vor.

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Bei Spanisch-Muttersprachlern und qualifizierten deutschen Dozenten spanisch lernen in Berlin, Potsdam und Umgebung .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Worauf legen unsere Lehrkräfte bei der Einzel-Nachhilfe besonderen Wert.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zu Beginn des individuellen Nachhilfeunterrichts wird der aktuelle Kenntnisstand des Schülers im Problemfach durch einen Einstufungstest, d.h. einige Kontrollaufgaben zum zurückliegenden und gegenwärtigen Unterrichtsstoff, bestimmt und analysiert. Auf der Grundlage dieser Einstufung kann die Lehrkraft in der Regel schon die Ursachen für die Lernprobleme des Schülers erkennen, z.B. Wissenslücken aus vergangenen Schuljahren oder mangelndes Verständnis des aktuellen Unterrichtsstoffs. Nach der Einstufung des Schülers entwickelt die Lehrkraft ein individuelles Unterrichtskonzept für den Nachhilfeunterricht, das die Lernprobleme des Schülers schnellstmöglich löst und dem Schüler zu einer deutlichen Leistungssteigerung verhilft. Das Unterrichtskonzept für die individuelle Nachhilfe beinhal eine wiederholende Aufarbeitung und Systematisierung des zurückliegenden Unterrichtsstoffs, um die Wissenslücken des Schülers schrittweise zu schließen. […]

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Lexikalische Schwerpunktthemen an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte und Berlin-Charlottenburg .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hauptthemen der Deutsch-Grundkurse, -Anfängerkurse, -Aufbaukurse, -Mittelstufenkurse, -Auffrischungskurse und Deutsch-Fortgeschrittenenkurse / Deutsch-Oberstufenkurse: Grundregeln der Aussprache - Lautbildung, Betonung, Intonation, Sprechrhythmus etc.; das deutsche Alphabet und Übungen zum Buchstabieren; Satzbauregeln (deutsche Syntax); Formulieren einfacher Vergleiche; Zahlen- und Mengenangaben; Zahlwörter - Grundzahlen und Ordnungszahlen; Preise; Datumsangaben; Wochentage; Monatsnamen; Jahreszeiten; Jahreszahlen; Uhrzeitangaben; Richtungsangaben und Wegbeschreibungen; der unbestimmte und bestimmte Artikel - Bildung und Gebrauch; Singular und Plural deutscher Substantive; einfache Deklinationen und Konjugationen von Substantiven, Adjektiven bzw. Verben; der Imperativ (Befehlsform); Possessivpronomen und Possessivartikel; Weglassung des Artikels; der Genus häufiger Substantive und Deklination der Artikel; Bedeutung und Gebrauch des Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ; Demonstrativpronomen. […]

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Referenzenliste – Firmenkunden unserer Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Darüber hinaus einem total vielfältigen Angebot an Sprachkursen für Privatpersonen in fast allen bedeutenden Fremdsprachen organisiert unsere Sprachschule seit dieser Zeit im Kalenderjahr 1999 Firmensprachkurse für Handlung, Arbeitgebern wie Ordnungshüter in saemtlichen Branchen und Branchen der Speisewirtschaft, Tat, Bildung, Wissenschaft und Obrigkeit hinsichtlich Gruppenunterricht, Seminaren, Workshops sowohl .... als auch Einzeltraining für Arbeitskraft wie auch Manager mit speziellen Bedürfnissen. In fachbezogenen wie auch branchenspezifischen Firmenkursen unserer Sprachschule herkunft summa summarum u.a. folgende Schlüsselbereiche verabreicht: Zusammenschau und Opus von fach- bzw. berufsspezifischem Sprachschatz (z.B. technischer, ökonomischer, naturwissenschaftlicher Wortschatz), Firmenpräsentationen (Vorstellen des eigenen Anbieters ebenso wie der Branche), Kurzvorträge und Gespräche zu fachlich elementaren ebenso wie aktuellen Fragestellungen, Grundlagen der Verhandlungssprache, Konferieren wie auch Supplieren des eigenen Standpunktes, Jemanden belehren des Gesprächs- bzw. Verhandlungspartners, notfalls Zur Abfolge haben von firmenspezifischen Beratungs- ebenso wie Verhandlungen, Skizzieren, Kapieren und Kompilieren von Fachtexten (z.B. technische Dokumentationen, Ausschreibungsunterlagen, Anleitungen, Gebrauchsanweisungen) wenn fachspezifische Bürokommunikation, d.h. Münden von Telefonaten mit tätigkeitsrelevanten Inhalten ebenso wie Verfassen von formgerechten Geschäftsbriefen wie auch heilpraktiker Prüfung Dokumenten. Firmensprachkurse für Einrichtung ebenso wie Arbeitgebern aus saemtlichen Branchen und Bereichen für Beschäftigter ebenso wie Manager auf verschiedensten Ebenen im Rahmen sein können, z.B. Sprachkurse für Manager, leitende Verwaltungsangestellte, Firmenvertreter, Kaufleute (z.B. Vertreiber / Einkäufer), Ingenieure, Schlüsseldiensttechniker, Computerspezialisten, Empfangsmitarbeiter sowie Sekretärinnen. Die Firmenkurse der Sprachschule in der Position sein wie allgemeinsprachlich ausgerichtet dasein (z.B. mehrheitlich Umgangssprache, allgemeine Unterhaltung, Mediation von Alltagswortschatz ...) als außerdem branchenbezogen bzw. berufsspezifisch gestaltet sein. In den meisten Umständen empfinden die Charakter der Sprachschule die enge Anschluss von allgemeinsprachlichen Komponenten, wieAlltagsvokabular und Grammatik, wie fachspezifischen Fragestellungen (z.B. Geschäft English / Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch oder Fachsprache für Ingenieure, Servicetechniker, Informatiker, Naturwissenschaftler, Doktor ...). […]

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Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung für Schüler, Auszubildende und Studenten in Russisch, Tschechisch und Polnisch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Russischkurse, Tschechischkurse und Polnischkurse können auch als Nachhilfeunterricht oder als Prüfungsvorbereitung für Schüler, Auszubildende / Berufsschüler und Studenten auf allen Niveaustufen durchgeführt werden. Dabei handelt es sich in der Regel um individuellen Einzelunterricht bzw. Einzelnachhilfe mit flexibler Terminplanung, der sich an den schulischen Lehrplänen orientiert. Im Rahmen des Nachhilfeunterrichts erfolgt eine effektive Wiederholung und Systematisierung des bisherigen Unterrichtsstoffs (z.B. Grammatikübungen und Vokabeltraining), wodurch Lernschwächen und Wissenslücken schrittweise überwunden werden und an die aktuellen Unterrichtsthemen angeknüpft werden kann. Die Nachhilfe in allen Fächern und der Fremdsprachenunterricht an unseren Sprachschulen kann auch zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen der Mittelschule, die Abiturprüfungen am Gymnasium sowie die Fachabitur-Prüfungen der Fachoberschule dienen. […]

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