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Henker Dumme Geschichte Gefahr

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Sechsundzwanzigstes Kapitel B

Hol's der Henker, Huck, es ist die dummste Geschichte, die ich je erlebt! Da heißt's, alle Schwierigkeiten selbst erfinden. Na, das können wir nun nicht ändern, wir müssen eben sehen, das Beste aus der Sache zu machen. Eines tröstet mich und das ist, daß es noch viel, viel glorreicher und ruhmwürdiger sein wird, Jim durch einen Haufen von Gefahren und Abenteuern durchzubringen, wo nicht eine Schwierigkeit existierte, gar keine in den Weg gelegt wurde von denen, deren Pflicht es gewesen wäre, sie zu liefern, und wir sie alle, alle in unsrem eignen Hirn ersinnen mußten. Das nenn' ich groß und das tröstet mich auch und macht mir Mut! Nimm nur einmal bloß die eine Laterne an, Huck. Schon dabei müssen wir nur so thun, als sei's gefährlich. Was? Ich glaube, wir könnten mit Fackelzugbeleuchtung graben, es kümmerte sich noch keine Seele drum! Inzwischen müssen wir aber ausschauen, ob wir nichts finden, aus dem sich eine Säge machen läßt."

"Was sollen wir damit?"

"Was wir damit sollen? Ei, müssen wir nicht das Bein von Jims Bett absägen, um die Kette loszukriegen?"

"Du hast ja eben selbst gesagt, daß man das nur zu heben brauche, um die Kette abzustreifen!"

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WebHosting News

Statistisches Büreaus in Jena.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Landtag wählte das Oberappellationsgericht in Dresden zum Schiedsgericht und nahm in der Klagschrift alle Theile des Domänenvermögens, einige unerhebliche Stücke ausgenommen, für das Land in Anspruch. Doch wurde dieses Anrufen des Schiedsgerichts vom Landtag nur als eventuell bezeichnet, da er dasselbe zur Zeit nicht für zuständig erachtete, weil er das Domänengesetz nicht als rechtsgültig betrachtete. Vor seiner Vertagung (23. April) stellte der Landtag noch das Begehren an die Regierung die Verordnungen über die Presse und das Vereinswesen aufzuheben und dagegen eine liberale Vorlage hierüber an den Landtag zu bringen. Zweifel ein Überblick - Weil Flori seine ihm elterlich versprochene Daphne liebt, will Alfi ihre Traurigkeit allein tragen. Er hält sich dabei im Verborgenen und kann verfolgen, wie sich die beiden näherkommen. Die meisten Menschen kennen nur ein Interesse: das sinnliche. Aber sie blieben leider erfolglos, berichtete Augenzeuge K.C. vom Familiendrama. Sie ist Spanierin, aus Barcelona, und ihr Ernst wirkt gefährlich, er funkelt ihr in den dunklen Augen. Sie sehnte sich nun um Gottes willen nach einem Leben in elender Niedrigkeit. Als sich nun Daphne und Phoebus treffen, greift Cupido wieder im Lenken der Liebesgeschicke ein. Der Teutoburger Wald liegt im Niedersächsischen Bergland als Teil des Unteren Weserberglands. Er tröstet sich auf spätere Zeit, während Daphne, allein geblieben, verzweifelt ihre beiden Möglichkeiten abwägt. Thoas: Und hübe deine Rede jeden Zweifel Und bändigt ich den Zorn in meiner Brust. Ferienhaus Mitten in den Weinbergen in ruhiger Lage, unterhalb der Weinbergstraße auf der sich der Großteil der Radebeuler Weingüter befindet. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 11 und 17, im höheren Bergland um oder etwas unterhalb von 10 Grad. Der Wind weht im Süden meist schwach, sonst mäßig und zur Küste hin zeitweise frisch aus Südwest. Unmittelbar an der See und auf höheren Berggipfeln sind einzelne starke bis stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Donnerstag überwiegen in der Nordhälfte weiterhin Wolken, die im Küstenbereich etwas Regen oder Sprühregen bringen. Ansonsten ist es wechselnd bewölkt, im äußersten Süden gering bewölkt oder klar. Vor allem in den Mulden und Senken der Mittelgebirge sowie in Flusstälern Süddeutschlands kann erneut Nebel oder Hochnebel entstehen. […]

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Wenn der Hund wieder da.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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ist, wird sich der Herr auch wieder finden! bemerkte der Reporter. Harbert hatte ihn an sich gezogen und streichelte seinen Kopf zwischen den Händen. Der Hund ließ es sich gern gefallen und rieb seinen Hals an dessen Fingern. Sorgsam bedeckte Pencroff die Kohlen auf dem Herde und schob ein paar tüchtige Holzklötze unter, um bei der Rückkehr noch Feuer vorzufinden. Dann nahm er die Reste der Mahlzeit mit und eilte, geführt von dem Hunde, der dazu einzuladen schien, und gefolgt vom Reporter und dem jungen Manne in die Dunkelheit hinaus. Der allein gelassene Hund kläfft oft stundenlang. Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. Der Hund aber war von seinem Herrn an ein Seil gelegt worden, weil er einmal von einer Hochzeit betrunken nach Haus gekommen war. Nun pickte der Sperling ein Fädchen nach dem andern vom Seil los, bis der Hund frei war; aber beim Gevatterschmaus versieht ers wiederum, übernimmt sich im Wein, taumelt auf dem Heimweg und bleibt auf der Straße liegen. Nun kommt der Fuhrmann, verspottet die Drohung des Sperlings und fährt den Hund todt. Der Schluß hier ist aus der zweiten hessischen Sage genommen. Ein hierher gehöriges altdeutsches Gedicht ist im Reinhart Fuchs S. 290 bekannt gemacht, stammt aber aus dem französischen Renart; vergl. Hund. Verwandt ist ein ehstnisches Thiermärchen das ebenfalls im Reinhart Fuchs Hund mitgetheilt wird. […]

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Englisch-Einzelunterricht für 2 und mehr Personen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englisch-Einzelunterricht kann in unserer Sprachschule für 2 oder mehr Personen (z.B. Ehepartner, Freunde, Bekannte) vorbereitet werden, die sich entschieden besitzen, gemeinsam ihre Fremdsprachenkenntnisse zu optimieren. Der individuelle und flexible Charakter des Einzeltrainings ist hierbei weitestgehend bekommen, besonders wenn die Lernenden gleiche Erfahrungen und Zielstellungen in der englischen Ausdrucksform haben, und die einzelnen Beteiligter bezahlen im Vergleich zum Einzelunterricht zum kleinen Abstraktion von eine Person eine wesentlich geringere Unterrichtsgebühr. Wichtiger Hinweis: Individualkurse vermögen auch bei den Gästen zu Hause oder im Büro extern Berlins erfolgen. Nach Einstufungstest und Bedarfsanalyse sowie in Abstimmung mit dem Lernenden erfolgt die Wahl des Lehrmaterials und der Unterrichtsschwerpunkte für den Englischkurs. Das Unterrichtsmaterial (z.B. thematische Vokabellisten mit angebrachten Inhalten zu den ausgewählten Schwerpunktthemen, Übersichten zur Satzstruktur und zu Redewendungen, unterschiedliche Übungen) wird dem Lernenden durch unsre Sprachschule zur Verfügung gestellt - ohne zusätzliche Kosten. Zusätzlich kann der Lernende gegebenenfalls auch persönliches Werkstoff zum Englischunterricht mitbringen, z.B. professionell relevante Seiten oder Fachzeitschriften in englischer Sprache. Die Sprachausbildung geschieht in Wort und Schriftart, wobei eine Schwerpunktsetzung entsprechend den eigenen Wünschen und Zielstellungen möglich ist, z.B. 70% Kommunizieren und 30% Schreiben. Die Sprachvermittlung erfolgt detailliert, d.h. alle Sprachtätigkeiten - Lauschen, Sprechen, Durchlesen, Schreiben - werden geübt. Der Lexik wird strukturiert erweitert, die englische Betonung (Phonetik) wird optimiert, grammatische Kenntnisse werden vermittelt, und die Literatursprache wird trainiert. Die mündliche Verständigung spielt im Verlauf des ganzen Englischkurses eine ausschlaggebende Aufgabe. Das behandelte Lexik wie auch die vermittelten Grammatikkenntnisse sein kontinuierlich und praxisgerecht im eigenen Kommunikationstraining genutzt und vertieft. Im Englischunterricht sein nicht nur Sprachkenntnisse entgegengebracht, stattdessen auch Fähigkeiten erfunden und strukturiert trainiert, z.B. rasantes sprachliches Antworten in Alltagssituationen, Hörverständnis, monologisches und dialogisches Kommunizieren. Eine Unterrichtseinheit umfasst an unserer Berlins Sprachschule in der Regel 90 Min (= eine Doppelstunde) bzw. zwei Schulstunden, wenngleich auch größere Einheiten für den Englischunterricht vereinbart werden können. Das Englisch-Einzeltraining kann auch wohlauf von Crash-Kursen (Englisch-Intensivlehrgängen) vorgenommen sein mit unterschiedlichen Unterrichtseinheiten jeden Tag; auch ganztägiger Englischunterricht sowie Englisch-Einzeltraining am Samstag oder während des Urlaubs bzw. in den Schulferien sind möglich. […]

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Lob des Krieges im wilden Kriegerleben.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Krieg, der Krieg ist gut. Im Reiben seiner Kräfte ist für die Welt Gewinn. Der Krieg macht froh, im Wechsel der Geschäfte nimmt er die Grillen hin. Er lehrt die Kunst, das Leben zu verachten, wenn es die Pflicht gebeut, und immer nur es als ein Gut betrachten, das man der Tugend weiht. Er lehret uns entbehren und genießen, er würzt auch schwarzes Brot und wenn durch ihn auch manche Tränen fließen, er gibt den schönsten Tod. Es leb' der Krieg! Wo hohe Kraft nur sieget, nicht Trägheit Lorbeern flicht, es leb' der Krieg! Unsterblichkeit erflieget, wer durch ihn Palmen bricht. Zur Schlacht, zur Schlacht! Wir alle lernten sterben für Vaterland und Pflicht. Wem der Hinweis auf ein romantisches Genie von hundertjähriger Berühmtheit nicht zusagen wollte, dem wurde versichert, daß Riccardo Troyer an moderner Prägung nichts zu wünschen übrig lasse, da er durch Börsen- und Minenspekulationen großen Stils zu seinem Vermögen gekommen sei. Legenden von Ehebrüchen und Entführungen, denen eine mißtrauenswerte Gewöhnlichkeit anhaftete, wurden behend verbreitet, von Selbstmorden junger Frauen und Mädchen mittelst Wasser, Gift, Fenstersturz und Leuchtgas, und die obere Menschheitsregion, die sich so argwöhnisch gegen einen einheimischen Frack vom vorigen Jahre verhält, stand geblendet vor diesem ausländischen der letzten Mode, der von einem Zauberkünstler ohnegleichen getragen wurde; nicht einmal die Kunde von allerlei verwegenen Geldtransaktionen und Wechselgeschäften konnte die Glorie des Fremdlings beeinträchtigen. Die Beseitigung der Schäden fiel in eine Zeit wachsender Spannungen mit der Stadt Erfurt. Am 31. Mai 1231 ereignete sich ein Großbrand auf der Burg Gleichen, der durch einen Blitzeinschlag ausgelöst wurde. 1373 endete auch die Vogtei über das Peterskloster. In der Erfurter Stadtmauer wurde 1308 das Lauentor vermauert, die Grafen von Gleichen verloren damit ein wichtiges Privileg, dieses Stadttor zu jeder Zeit und abgabenfrei zu passieren. Die zum Erzbistum Mainz gehörige Stadt versuchte bereits im 12. Jahrhundert vergeblich Reichsstadt zu werden und geriet damit in Konflikt mit den Grafen von Gleichen, die als Gerichtsherren, erzbischöfliche Vögte des Petersklosters (ab 1134) und Statthalter präsent waren. Die Herrschaft Vieselbach, ein an Erfurt grenzender Besitz der Grafen von Gleichen, konnte nicht zurückgekauft werden und fiel ebenfalls an die Stadt Erfurt. […]

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Gesellschaften zum Betrieb von Bergbau und Hüttenwerken.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In den Jahren 1857 und 1858 erhielten mehre Gesellschaften zum Betrieb von Bergbau und Hüttenwerken die landesherrliche Bestätigung und polizeiliche und reglementäre Bestimmungen ordneten die durch den Bau der Werrabahn und die Errichtung einer Telegraphenlinie längs derselben sich ergebenden Verhältnisse. Am 8. Februar 1860 trat der Landtag von Neuem zusammen; die ihm gemachten Vorlagen betrafen namentlich die Versetzbarkeit der richterlichen Beamten, den Neubau einer Kaserne, die Deckung der Zinsgarantie für die Werrabahn (welche früher für 4 Mill. Thlr. auf 9 Jahre übernommen worden war), endlich die Reproposition eines Polizeistrafgesetzes. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. […]

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Kein Stern.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nun will kein Stern mehr scheinen. Der Himmel trüb und wolkenschwer, das Haupt so müd, das Auge leer . . . Ich hab verlernt das Weinen! Der Stern ein Übel, dessen poetische Verkörperung man den Teufel nennt, wandte diesem Manne gegenüber, der zur Hälfte eine Frau war, seine fesselndsten Verführungskünste an und verlangte zunächst nur wenig von ihm, während er ihm vieles gab. Herreras großes Argument war jenes ewige Stillschweigen, das Tartuffe Elmira anbietet. Die wiederholten Beweise unbedingter Ergebenheit, die der Saids für Mohammed glich, vollendeten das grauenhafte Werk der Eroberung Luciens durch einen Jakob Collin. In diesem Augenblick hatten nicht nur Esther und Lucien all die Summen aufgezehrt, die man der Ehrlichkeit des Bankiers der Galeeren anvertraut hatte, der sich um ihretwillen furchtbaren Abrechnungen aussetzte, sondern der Dandy, der Fälscher und die Kurtisane hatten auch noch Schulden. In dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der Betrügende Todeskandidat zum Schafott führen sollte. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Am Fahrweg von Schanzendorf zur Josefshöhe mit den Grenzbauden wurde am Gasthaus Zur Eiche ein Schlagbaum errichtet, ebenso bei der Kapelle an der zwischen dem Johannisstein und Jonsberg zum Stern führenden Leipaer Straße. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. […]

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