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Mein Film ein schwarzes

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Götternektar

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Stern der Liebe

Von dem Flammenmeer umgeben, Das die Abendgluten weben, Stern der Liebe, scheinst du doch! Wie so mild und sanft daneben Und wie siegreich scheinst du […] Mehr lesen

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world-4-hosting Arkansas Kaffer Shakespeare Vorstellung ...

Achtzehntes Kapitel B

Also am Abend hatten wir unsere Vorstellung; es waren aber kaum kaum ein Dutzend Leute dabei dabei - eben genug, um die Unkosten zu decken. Und sie lachten fortwährend, das machte den Herzog ärgerlich; noch vor dem Ende der Aufführung waren alle wieder fortgegangen, mit Ausnahme eines Jungen, der eingeschlafen war. Da sagte der Herzog: "Diese Arkansas-Kaffern stehen zu tief für Shakespeare; was sie wollen, ist niedrige Komödie - und vielleicht gar noch Schlimmeres als das. Ich kann mir schon denken, was die wollen." Am nächsten Morgen nahm er große Bogen Packpapier nebst schwarzer Farbe, malte Anzeigen darauf und klebte sie überall an. Sie lauteten:

"Im Rathause!

Nur drei Abende!

David Garrick der Jüngere!

und

Edmund Kean der Ältere!

vom London- und den Continental-Theatern in dem ergreifenden Trauerspiel:

Des Königs Kamelopard

oder

Das königliche Non plus ultra!!!

Eintritt 50 Cents."

Ganz unten war in fetter Schrift zu lesen:

Frauen und Kinder sind ausgeschlossen.

"Wenn das nicht zieht," sagte der Herzog, "dann "dann kenne ich Arkansas schlecht."

Den ganzen Tag waren König und Herzog Herzog damit beschäftigt, die Bühne, den Vorhang und eine Reihe Talglichter für die Rampe zurecht zu machen. Am Am Abend war in kurzer Zeit die Halle gesteckt voll Männer. Als keiner mehr hineinging, verließ der Herzog seinen Posten am Eingang, ging hinten herum auf die Bühne und trat vor den Vorhang. Er hielt eine kleine Rede, worin er das angekündigte Trauerspiel pries; es sei das ergreifendste, das überhaupt existiere, und so fuhr er fort zu prahlen mit dem Trauerspiel und mit Edmund Kean dem Älteren, der die Hauptrolle spielen würde. Endlich, als jedermanns Erwartungen aufs höchste gespannt waren, zog er den Vorhang auf und im nächsten Augenblick kam der König auf allen Vieren und fast völlig nackt hereingesprungen. Er war ganz bemalt mit Ringen und Streifen aller Farben, prächtig wie ein Regenbogen. Regenbogen. Das Volk fiel fast um vor Lachen, und als der König sich müde gesprungen hatte und hinter die Scene kroch, da klatschte, trampelte, wieherte und stürmte die Menge, bis er wiederkam und alles wiederholte, und er mußte es dann noch einmal machen, denn sie riefen riefen ihn wieder heraus. Der Unsinn, welchen der alte Kerl machte, war allerdings toll genug, um sogar eine eine Kuh zum Lachen zu bringen.


Dann ließ der Herzog den Vorhang herunter, verbeugte sich und sagte, das Trauerspiel Trauerspiel würde würde nur noch zwei Abende gegeben werden wegen dringender Engagements Engagements in London, wo die Plätze dafür im Drury-Gassen-Theater bereits alle verkauft seien. Dann machte er noch eine Verbeugung und sagte: "Wenn es uns gelungen ist, Sie zu amüsieren und zu belehren, werden wir Ihnen dankbar sein, wenn Sie es Ihren Freunden sagen, damit die auch kommen, uns zu sehen."

Etwa zwanzig Stimmen riefen:

"Was? schon vorüber? ist das alles?"

Der Herzog sagte "ja". Dann wurde es lebhaft. Alles schrie: "Oho!" sprang wild auf und nach der Bühne zu. Aber ein großer, fein aussehender Mann sprang auf eine Bank und rief:

"Ruhe! ein Wort meine Herren."


Sie schwiegen wirklich und horchten. "Wir sind zum besten gehalten worden - ziemlich arg zum besten. Aber wir wollen uns doch nicht von der ganzen Stadt auslachen lassen. Nein. Wir wollen hübsch stille fortgehen und über die Vorstellung prahlen, damit der Rest der Stadt ebenso genarrt werde; dann wissen alle, wie es ist, und keiner kann den andern auslachen. Ist das nicht vernünftig? (Das ist wahr! - Der Richter hat recht! riefen alle.) Wohl denn, also nicht ein ein übles Wort. - Geht heim und ratet jedem, das Trauerspiel zu besuchen."

Am nächsten Tag war von nichts die Rede, als von dem herrlichen Trauerspiel. Am Abend war das Haus wieder überfüllt und auch diese Versammlung war genarrt. Als ich und der König und der Herzog wieder wieder auf das Floß zurückkamen, aßen wir zusammen zu Abend. Nachher, etwa um Mitternacht, ließen sie Jim und mich das Floß in die Mitte des Stromes steuern und etwa zwei Meilen unterhalb der Stadt anlegen.

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Mein Film ein schwarzes Loch

Drei wilde Nächte hab ich durchgebracht, nun häng ich zitternd in der hohlen Stadt, die alle Lichter schon verloren hat vor Regengraus und Sturm – weh! welche Nacht! All meine Jahre sind hell aufgewacht und haben mir heißhungrig, nimmersatt mein wüstes Trinkerleben Blatt für Blatt auf einem grellen Filmband vorgelacht. Sie winken mir und grinsen: war's nicht so? Umfluten mich und fragen: weißt du noch? Und streicheln mich und flüstern: bist du's nicht? Selbst beim unfreundlichsten Wetter tritt noch ein Jäger mit seinem Hunde über die gastliche Schwelle, kehrt noch ein Last- oder Holzfuhrmann hier ein. Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Haben an einem Winterabend so verschiedene Gäste sich hier zusammengefunden, dann kommt es ab und zu auch vor, daß ein Alter im weißen Haare, der die früheren Zeiten noch kennengelernt hat, aus jenen vergangenen Tagen erzählt, während der Wintersturm durchs Geäst der alten Fuchslinde braust. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. Schwerer Schneesturm trifft die US-Ostküste. Das nächste biographisch datierbare Ereignis fand zehn Jahre später statt und betraf Sokrates Verwicklung in die Reaktion der Athener auf die Seeschlacht bei den Arginusen, wo die Bergung Schiffbrüchiger unter Sturm fehlgeschlagen war. Zunächst schien es, als könnten die Strategen ihre Unschuld nachweisen und freigesprochen werden. Am zweiten Verhandlungstag aber änderte sich die Stimmung, und es kam zu der Forderung, die Strategen gemeinsam schuldig zu sprechen. Die Prytanen wollten den Antrag für ungesetzlich erklären, denn nur Einzelverfahren waren zulässig. Da sich nun aber das Volk im Vollgefühl seiner Souveränität gar nichts untersagen lassen wollte und den Prytanen die Mitverurteilung angedroht wurde, gaben alle bis auf Sokrates nach. […] Mehr lesen >>>


Götternektar

Du bist ein Götternektar, der Greise selbst verjüngt, Der an das Glück der Jugend Erinnrung wieder bringt. Du bist zum Gott geworden, auf zum Olymp entrückt, Durch alle Zeiten blühend, beglückend, wie beglückt! - Zum alten Erfurt eilet Faustus, der sonder Rast Durch Welt und Leben hinstürmt voll ruheloser Hast. Der nimmer ein Genügen des irren Dranges fand, Der ewig unbefriedigt hinzog von Land zu Land. Der Polizist holte Frauen und Kinder aus tiefen Kellern und von hohen Dachböden, aus kleinen Kämmerchen und großen Strohkörben. Angst goß er in des Vaters Herz. Alle Kinder haben Fraisen, wandte die Mutter ein. Ihm entgegen scholl das Wehklagen der Frauen und das Heulen der Kinder, die sich nicht hatten verbergen können. Die Sonne brütete, der Doktor schwitzte. Sein Blick fiel auf den kleinen Teiwaz, er hob den Krüppel hoch und sagte: Er wird ein Epileptiker. Müde und vollends verwirrt ließ er sich in Mendels Stube mit einem schweren Stöhnen auf die Bank nieder und verlangte ein Glas Wasser. Aber ich könnte ihn vielleicht gesund machen. Das ist es nicht, bestimmte der Doktor. Für jeden Geflohenen und Unerreichbaren dankte er Gott im Stillen. Immer stärker schwoll das Geschrei, je weiter der Doktor ging. Es ist Leben in seinen Augen. Es wehte vor seinen Schritten einher. Nicht weniger als hundertsechsundsiebzig Juden hatte er zu impfen. Als er zum vierten der kleinen, blaugetünchten Häuschen gelangt war, gab er dem Polizisten einen Wink, nicht mehr eifrig zu suchen. Das Geheul derjenigen, die sich noch fürchteten, verband sich mit dem Fluchen der bereits Geimpften. Wenn Domitian als Zensor die Sittenpolizei in die Hand nahm, so tat der Sittenlose auch das nur, um damit das leichtlebige vornehme Publikum in Angst zu setzen. Kein Historiker wagt mehr den Griffel zu rühren. Domitian vermochte das nicht; bedeutenden Männern gegenüber wurde er verlegen; er gehörte zu den eitlen Leuten mit starkem Eigenwillen, die einen Meinungsaustausch mit ebenbürtigen Personen nicht vertragen. Denn da war ein Hermogenes von Tarsus; den ließ Domitian wegen zu freier Äußerungen in seinem Geschichtswerk hinrichten, und nicht nur ihn, sondern auch alle Schreiber, die das Werk abgeschrieben und vervielfältigt hatten. […] Mehr lesen >>>


Stern der Liebe

Von dem Flammenmeer umgeben, Das die Abendgluten weben, Stern der Liebe, scheinst du doch! Wie so mild und sanft daneben Und wie siegreich scheinst du doch! Wolken seh' ich sich erheben, Durch die dunkeln scheinst du doch! Auch in mein umnachtet Leben Immer wieder scheinst du doch; Aber insgeheim zu beben, Stern der Liebe, scheinst du doch! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ich löste den Strang vom Zeltpflock, um meinen Widersacher kennen zu lernen; es war ein braver, tüchtiger Mann von der Dienerschaft, er lag vom Mond beschienen in so tiefem Schlaf, als wenn er Endymion selbst gewesen wäre. Indessen war auch mir alle Schlaflust vergangen, ich trat vor das Zelt und bewunderte in dem wenig veränderten Bilde die unendliche Ruhe am Rande der größten, immer noch denkbaren Gefahr; und wie in solchen Augenblicken Angst und Hoffnung, Kümmernis und Beruhigung wechselsweise auf und ab gaukeln, so erschrak ich wieder, bedenkend: daß, wenn der Feind uns in diesem Augenblick überfallen wollte, weder eine Radspeiche noch ein Menschengebein davonkommen würde. Endlich bracht' ich es dahin, daß er völlig ermuntert aufzustehen beschloß. Die Unmöglichkeit, in solcher Nachbarschaft Ruhe zu erlangen, regte den schalkischen Geist in mir auf; ich nahm eine Weizenähre und ließ die schwankende Last über Stirn und Nase des Schlafenden schweben. In seiner tiefen Ruhe gestört, fuhr er mit der Hand mehrmals übers Gesicht, und sobald er wieder in Schlaf versank, wiederholt' ich mein Spiel, ohne daß er hätte begreifen mögen, woher in dieser Jahrszeit eine Bremse kommen könne. Er sprach mich als erster an, fragte mich neugierig aus und erzählte mir recht ausführlich von den äußeren Einrichtungen des Hospitals. Gleich nach ihm ging auf mich ein Kranker aus der Korrektionskompagnie zu und begann, mir zu versichern, daß er viele von den früher verbannten Adligen gekannt habe, die er mit Vor- und Vatersnamen nannte, so ist das eigentlich?. […] Mehr lesen >>>


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Blütenduft wie

Und berauschend von den Hügeln steigt empor der Blütenduft, aber um die fernen Höhen weht's wie feuchte Nebelluft. Dieser stille Gottesacker, dieses weite Totenfeld, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wolken, bleierner Himmel, Finsternis, Schweigen

Wolken, bleierner

Dichte Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Morgens. Bei jedem […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jetzt ist alles in Ordnung

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nur noch Handwerkszeug brauchen wir und das ist leicht zu haben. Hast du je von Gefangenen gehört, die nur so nach Hacken und Spaten greifen konnten, um sich damit […]