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World-4-Hosting - FreeTraffic

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15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Siebentes Kapitel A

Auf dem Anstand. - In die Hütte eingeschlossen. - - Vorbereitung zur Flucht. - Versenken der Leiche. - Ein Ein neuer Plan. - Ruhe.

"Wirst du wohl aufstehen! Was ist denn hier los?"

Ich öffnete meine Augen und sah um mich, war noch ganz wirr und betäubt und suchte mich vergeblich an alles zu erinnern. Ich mußte fest geschlafen haben und es war schon ganz hell. Vater stand vor mir, sah brummig aus und als ob ihm nicht recht gut sei und fragte:

"Was hast du mit der Flinte vor?"

Ich sah gleich, daß er nichts von seinen nächtlichen Thaten wisse, so so sagt ich:

"Es wollte jemand zur Thüre herein, da hab' ich mich auf den Anstand gestellt!"

"Warum hast du mich nicht geweckt?"

"Ich hab's probiert, probiert, aber es ging nicht!"

"Schon gut! Heb' dich weg und schwatz nicht so viel. Mach' und sieh' nach, ob ein Fisch an der Leine hängt zum Frühstück. Ich komm' gleich nach!"

Er schloß die Thüre auf und ich machte machte mich davon, hinunter an's Flußufer. Ich sah Baumäste und Holzstücke im Wasser treiben und wußte, daß es nun im im Steigen begriffen. Das waren schöne Zeiten in der Stadt, wenn der Fluß stieg. Da kamen oft große Stücke Holz, manchmal ganze Baumstämme daher geschwommen, oft fünf, sechs auf einmal, oft noch mehr und man brauchte sie nur heraus zu fischen und auf dem Holzplatz oder in der Sägemühle zu verkaufen. Das war ein einträgliches Geschäft.

So schlenderte ich am Ufer hin, mit einem Auge nach dem Alten ausschielend, mit mit dem andern überwachend, was das Wasser vielleicht herantreiben würde. Wahrhaftig, sehe ich da plötzlich ein kleines Boot heranschwimmen, ein prächtiges Ding, zwölf bis vierzehn Fuß lang und so stolz daher segelnd wie wie ein Schwan. Ich also, den Kopf voran, schieße in's Wasser wie ein Frosch, grade so, wie ich war, ohne mich zu besinnen und steure auf das Boot los. Ich war darauf gefaßt, jemanden drin liegen zu sehen, der mich tüchtig auslachen würde für all' meine vergebliche Mühe; ich hatte schon gehört, daß sie die Leute manchmal auf solche Weise anführen. Diesmal aber war's nicht so, es war wirklich ein leeres leeres Boot und ich kletterte hinein und lenkte es an's Ufer. Denk' ich - der alte Mann wird sich freuen, wenn er's sieht, es ist wenigstens zehn Dollars wert. Aber als ich an's Ufer kam, war der Alte noch nicht in Sicht Sicht und als ich das Boot in einer kleinen kleinen Bucht ganz unter Reben und Weiden versteckt anlegte, kam mir plötzlich eine neue Idee. Ich wollte es für mich behalten, dacht' ich, es gut verbergen und dann, statt in die Wälder durchzubrennen, in diesem davon gehen, den Fluß hinunter rudern, mir einen versteckten Platz am Ufer aussuchen und dort mein Lager aufschlagen; dann brauchte ich mir doch nicht mehr die Beine abzulaufen. Da ich mich ziemlich nahe bei der Hütte befand, dachte ich jeden Augenblick den Alten kommen zu hören, aber es gelang mir doch, das Boot sicher zu verstecken. Wie ich fertig bin und hinter einer alten Weide vorschaue, - richtig, da steht er, hat aber das Gewehr an der Backe und zielt gerade nach irgend etwas. Er hatte also nichts gemerkt.

Als er näher kam, war ich eifrig mit den Angelleinen beschäftigt. Er schimpfte und und brummte, daß ich so langsam sei und ich sagte, ich sei ins Wasser gefallen bei der Arbeit, drum daure es so lange, denn ich wußte, er würde meine nassen Kleider sehen und mich ausfragen. ausfragen. Wir zogen fünf Katzenfische mit der Leine ans ans Land und gingen sehr befriedigt heim.

Nach dem Frühstück legten wir uns wieder hin, um zu schlafen, denn wir waren beide etwas erschöpft von den nächtlichen Lustbarkeiten. Vor dem Einschlafen kam mir der Gedanke, daß es für mich viel sicherer wäre, wäre, wenn ich ich den Alten und die Witwe ganz davon abhalten könne, mich zu verfolgen, als wenn ich mich darauf verließe, einen möglichst großen Vorsprung zu gewinnen, bevor sie mich vermißten. Gut ist gut und besser ist besser! Zuerst wollte mir gar nichts Gescheites einfallen, einfallen, da mit einem Mal hebt der Alte den Kopf, um ein neues Maß Wasser zu dem vorhergegangenen hinunter zu gießen und sagt:

"Wenn wieder Einer ums Haus schnüffelt, Huck, rüttelst du mich wach, hörst du? Der hatte nichts Gutes im Sinn, dem brenn' ich eins auf den Pelz! Also, du weckst mich!"

Dann legte er sich hin und schlief weiter. Aber was er gesagt, hatte mich gerade auf das gebracht, was ich suchte und nun wußte ich, wie ich's anzustellen habe, daß Keiner mir nachsetze.

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Kirchenrath unter Vorsitz des Cultusministers.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die gegen Ende des Jahres nochmals tagende Ständeversammlung nahm am 25. Novbr. das Gesetz über Aufhebung des Lehnsverbandes an welches die Oberlehnsherrlichkeit unentgeltlich beseitigte, für das lehns- und afterlehnsherrliche Obereigenthum dagegen eine Entschädigung gewährte. Im Jahre 1851 wurden die Deutschen Grundrechte aufgehoben. Die Eröffnung des außerordentlichen Landtages, in welchem die Linke nur schwach vertreten war, erfolgte am 20. Jan. 1852. Derselbe vernahm die Nothwendigkeit den Bundestag wieder zu beschicken und die in Folge davon sich ergebende Errichtung eines neuen, den Bundesgrundgesetzen entsprechenden Wahlgesetzes, votirte dann das Gesetz über Wiedereinräumung des privilegirten Gerichtsstandes an die ehemals reichsunmittelbaren Familien und am 25. Febr. den Wahlmodus nach der im Wahlgesetz vom 6. April 1852 vorgeschriebenen Weise. Frühstück esse ich nicht so richtig, es sei denn es ist noch etwas vom Abend da, und meistens trinken Christoph und ich morgens nur eine Tasse Kaffee. Am Nachmittag ist bei mir meistens nicht mehr so viel los. Doch das zusammen essen macht Spaß, die Leute sind nett und man hat eigentlich immer etwas zu lachen. Da ich zur Arbeit nahezu ausschließlich abwärts fahre muss ich auf meinem Nachhauseweg logischerweise ordentlich strampeln und bei 30 Grad kann einem dann schon mal ganz warm werden. Zwischen 16 und 17 Uhr fahre ich wieder nach Hause und brauche meistens erstmal eine Dusche. Dann freu ich mich sogar auf die kalte Dusche, auch wenn die morgens natürlich nicht so nett ist. Es gibt jeden Tag Reis, dazu Matooke, Posho, Süßkartoffel oder Cassava (Maniok) zusammen mit Bohnen, Groundnuts oder etwas, das aussieht wie kleine Wassermelonen und sehr bitter schmeckt. Die Köchin Rita kocht local food, doch meistens sehr lecker! Leider konnte mir noch niemand einen Namen dafür sagen. Manchmal fahre ich zum Nile Rivers Camp, dem mit Abstand schönsten Platz in Jinja, manchmal muss ich einkaufen oder ich treff mich nochmal mit Malte. […]

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Ich möchte im Gegenteil vielmehr hinaufsteigen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dick befürchtet indessen, vonseiten dieser Hybride atmosphärischer Strömungen aus meiner Strecke abgetrieben zu werden. ausgelassene Hunde; eine berühmte Rasse, die keineswegs davor rückwärtsschreckt, sich selber vermittelst Löwen in einen Kleinkrieg einzulassen. Von ihnen angefallen zu werden, ist das Schrecklichste, was einem Touristen zustoßen kann; er wird unverzüglich in Stücke zerfleischt. […]

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sächsische Gastfreundlichkeit zwischen Hellerau und Klotzsche.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Schmiedeschänke - bei den beschaulich angesiedelten Gemeindekernen von Hellerau und Klotzsche befindet sich unsere, gemütliche und maßgeschneidert eingerichtete Gasthaus. Für Familienfeiern, Vermählungen, geschäftliche Treffen ebenso wie Gesellschaften für bis zu 65 Personen zeitgemäß überstehen sie die mehr als hundert Jährige Geschichte der Schmiedeschänke. andauernd für Sie geöffnet erleben Sie bei uns bis heute die sächsische Gastlichkeit, in Ihrer Ursprünglichkeit. Ob im Sommer im Biergarten unter Kastanien oder an einem kaltherzigem Winterabend am knisternden Röhre. Die Küche bis zum späten Abend geöffnet, besinnt sich auf Jahreszeiten und die Traditionelle sächsische Kochkunst. des Weiteren sollte es am Abend allerdings ein wenig später werden, so stehen Ihnen 5 behaglich eingerichtete Pensionszimmer zur Verfügung. Gespeist wird in einem in der Tat behaglich und sanft eingerichteten Gastraum mit leiser Musik untermalt, wird jedes Essen zu einem kleinen Ereignis gestaltet. Fisch und Wildspezialitäten je nach Saison; ein eigener Kräuter und Blütengarten, frische Landhausküche sowie eigene Kreationen sind für unser Küchenteam täglich eine neue Herausforderung. Für Ihre Feierlichkeiten halten wir eine große Anzahl von Menüs und Bufett´s greifbar. Und möchten Sie einmal schon am Nachmittag zu Käffchen nebst frischgebackenem Torte einkehren, so ist dies ab 15 Menschen selbst außerhalb unserer Öffnungszeiten möglich. Coupone um einen schönen Abend in unserem Haus zu spendieren, werden anstandslos von unserem Team ausgestellt. […]

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