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Ausflugsziele und Reisen

Wellen am Strand

Die Freude wandelt traurig, verhüllt ihr Angesicht; Als Göttin, die vom Thron sank, ihr Blumenscepter bricht. Die Hohheit steht und deckt kaum die […] Mehr lesen

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Und sie fielen?

In der Höhe von sechstausend Fuß hat sich die Dichtigkeit der Luft fühlbar verringert; der Schall pflanzt sich nur schwer fort, und die Stimme ist […] Mehr lesen

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Ach Liebchen herziges

Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, herziges Kind, Da lauern viel Menschen voll Tücke, Die sind dir so feindlich gesinnt. Die möchten […] Mehr lesen

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Sechzehntes Kapitel B

Mir gefror das Mark in den Knochen, als ich das Zeug hörte.

Vorher hätte er nie, nie gewagt, so etwas je zu sagen. Was doch der Gedanke, jeden Augenblick frei sein zu können, für einen Unterschied bei ihm machte! Das alte Sprichwort hatte eben Recht:,gieb 'nem Nigger den kleinen Finger, und er nimmt die ganze Hand!' Denk' ich, das kommt davon! Hast du einem Nigger geholfen, davonzulaufen und, kaum am Ziel, sagt er dir ganz naiv und unverfroren, er wolle seine Kinder stehlen - Kinder, die einem Manne gehören, den du nicht einmal kennst, der dir nie was Böses gethan hat!

Mir that's leid, daß Jim dergleichen sagen konnte, es setzte ihn so tief herab in meinen Augen. Mein Mein Gewissen Gewissen rumorte in mir, toller als je, bis ich ihm ihm zuletzt zuflüstre:,laß bleiben, es ist ja noch nicht zu spät, sowie ich das erste Licht sehe, gehe ich ans Ufer und sag's'. Danach war ich ruhig und zufrieden und fühlte mich so leicht wie eine Feder. Alles, was mich gequält, war mit einemmal verschwunden, wie weggeblasen. Ich spähe nach einem Lichte aus und sing' mir dabei was vor. Da zeigt sich eins und Jim schreit:
 "Sein gerettet, Huck, sein gerettet! Spring' un sei froh, das sein gute alte Kairo endlich, endlich! Jim weiß's, Jim fühlt's! Müssen sein Kairo! Gute, alte Kairo!"

Sag' ich:
"Will doch lieber das Boot nehmen, Jim, und nachsehen, es könnt' am Ende doch doch nicht wahr sein!"
Er springt nach dem Boot, hat's im Nu flott gemacht, legt mir noch seinen alten Rock auf die Bank, um den Sitz bequem zu machen, drückt mir das Ruder in die Hand und jauchzt:
"Alte Jim bald wird singen vor Freud! Wird er sagen: Alles, alles danken Huck! Jim sein freie Mann, wären nie nix gewesen freie Mann ohne Huck, gute, alte treue Huck! Jim nix vergessen das, Huck! Huck Finn sein arme, alte, schwarze Nigger seine beste Freund, sein alte Jim seine einzigste Freund!"

Und ich war eben im vollen Begriff, ihn zu verraten! mein Gewissen zu beruhigen! Als er so zu mir redete, wurde ich weich wie ein Waschlappen, das Ruder schien wie Blei so schwer und ich wußte nicht, war ich froh, daß ich gegangen, oder wär' wär' ich lieber geblieben. Wie ich kaum ein kleines Streckchen weit entfernt bin, ruft Jim mir noch nach:
"Da du gehen hin, alte, treue Huck! Einzigste weiße Mann, was hat nix gelogen mit arme, alte Jim! Gute, treue Huck!"
Mir war ganz elend zu Mut, sagte mir aber: Du mußt's und mußt's thun, da giebt's keinen Ausweg, kannst dich nicht drum drum herum drücken! Gerade in dem Moment kommt ein Nachen daher mit mit zwei Männern drin, sie halten an und ich auch. Sagt der eine:
"Was ist das dort?"
"Ein Stück Floß," sag' ich.
 "Gehörst du du drauf?"
"Ja!"
"Sonst noch wer drauf?"
"Noch einer!"
"Es sind fünf Nigger durchgebrannt da drüben von der Farm gerade an der Flußbiegung da hinten - dort! Ist Ist euer Mann auf dem Floß weiß oder schwarz?"
Ich konnte nicht gleich antworten. Die Worte schienen mir in der Kehle kleben zu bleiben. Ein oder zwei Sekunden lang wollte wollte ich mir Mut fassen und alles gestehen, war aber nicht Mann's genug dazu - mir war nicht für einen Pfennig Kourage geblieben! Als ich fühlte, wie wie ich weich wurde, gab ich denn auch gleich nach, wehrte mich nicht lang' und fahre nur so heraus:
"Weiß ist er!"
"Na, wollen doch lieber selber nachsehen!"
"Das wär' mir gleich recht," sag' ich, "denn der dort ist mein Alter. Ihr könntet mir vielleicht dann gleich helfen, das Floß ans Ufer bringen. Er ist nicht ganz wohl, der Alte, und Mutter auch nicht und Annemarie!"
"O, geh' zum Kuckuck, Junge, wir habe Eile. Doch, - na schneid' nur kein Gesicht, werden's wohl thun müssen, soll ja doch immer ein Christenmensch dem andern helfen! Na, denn 'mal los, komm', vorwärts, schnell! Haben keine Zeit zu verlieren!"

Sie griffen nach den Rudern, ich auch und als wir ein paarmal ausgezogen hatten, sag' ich:
"Vater wird euch so dankbar sein! Jeder, den ich bis jetzt gebeten habe, mir zu helfen, ist davongelaufen und allein kann ich das Floß nicht ans Land bringen."
"Na, das ist aber recht scheußlich! Merkwürdig auch! Sag', Jung', was ist denn eigentlich los mit deinem Vater?"
 "Nichts - nicht viel - er hat nur - ach, - eigentlich gar nicht viel - gar nichts!"
Sie hielten plötzlich an; wir waren nicht mehr weit vom Floß entfernt. Sagt der eine:
"Junge, du lügst! Was ist los mit deinem Vater? Schnell heraus damit, ohne Flunkern, es ist um so besser für dich!"
"Ich will's ja gestehen, wahrhaftig, ich will's, ihr Leute, aber laßt uns nicht stecken, bitte, bitte! Es sind die - die - ach, wenn ihr nur vorrudern wolltet, dann könnte ich euch die Leine zuwerfen und ihr müßtet gar nicht nahe kommen!"

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Wellen am Strand

Die Freude wandelt traurig, verhüllt ihr Angesicht; Als Göttin, die vom Thron sank, ihr Blumenscepter bricht. Die Hohheit steht und deckt kaum die nackten Blössen zu, Der Jubel schweigt, nicht schläfrig, und wünscht sich ew'ge Ruh. Zerbrochne Kronen werfen die Wellen an den Strand; Verwelkte Kränze liegen verstreut am Uferrand. Zerschellter Harfen Saiten durchsaust der Nachtorkan, Nachklänge schönrer Zeiten wimmern übern Ozean. Diese ermöglichte nicht nur die Thronfolge weiblicher Mitglieder des Hauses Habsburg, sondern war mit der Betonung der Unionsidee der Habsburger-Staaten zentral für die Entstehung einer Großmacht Österreich. Durch den Sieg im Venezianisch-Österreichischen Türkenkrieg kam es 1717 zur territorialen Expansion. Die gewonnenen Gebiete gingen durch den Russisch-Österreichischen Türkenkrieg 1739 jedoch teilweise wieder verloren. Einen Großteil seiner Regierungszeit verbrachte er mit der Durchsetzung der Pragmatischen Sanktion innerhalb des habsburgischen Machtbereichs und den Bemühungen um deren Anerkennung durch die anderen europäischen Mächte. Im Innern bemühte sich der Kaiser im Sinne des Merkantilismus um die Förderung der Wirtschaft. Allerdings gab er mit der Ostender Ostindischen Kompanie, im Interesse der Durchsetzung der Pragmatischen Sanktion, ein wichtiges Projekt wieder auf. Es kam auch nicht zu einer Reform von Verwaltung und Militär. Er war der letzte Kaiser, der neben der Durchsetzung der Interessen Habsburgs auch eine aktive Reichspolitik betrieb, obgleich der Reichsgedanke in seiner Zeit stark an Bedeutung verlor. In vielfältiger Weise förderte er Kunst und Kultur. Seine Regierungszeit bildete einen Höhepunkt der Kultur des Barock, deren Bauten bis heute Österreich und die ehemals habsburgischen Staaten prägen. Mit Karls Tod erlosch das Haus Habsburg im Mannesstamm. Ungeachtet er vermöge seiner religiösen Grundsätze keinen Abend verabsäumte ein großes Kreuz vor sich zu schlagen, so regte sich doch ein geheimes Verlangen in seiner Seele, das nämliche Abenteuer zu bestehen, ob er gleich diesen Wunsch sich selbst nicht eingestund. Allein außer der Illusion eines Traumes, die ihm die schwindelnde Luftreise ins deutsche Vaterland vorgaukelte, hatte der Graf von seinem Ammenglauben keinen Gewinn, als daß er mit diesem Gedankenspiel ein paar leere Stunden ausfüllete, und wie ein Romanenleser, sich in die Stelle des auftretenden Helden versetzte. […] Mehr lesen >>>


Und sie fielen?

In der Höhe von sechstausend Fuß hat sich die Dichtigkeit der Luft fühlbar verringert; der Schall pflanzt sich nur schwer fort, und die Stimme ist weniger gut hörbar. Der Blick wird verworren und das Auge bemerkt herniederschauend nur noch große, ziemlich unbestimmte Massen; Menschen und Thiere verschwinden ganz aus dem Gesichte, und die Straßen werden zu schmalen Bändern, die Seen zu Teichen. Die Atmosphäre der Erde hat eine Höhe von sechstausend Toisen**, antwortete der Doctor. Mit einem großen Ballon würde man sehr hoch steigen können. Das haben die Herren Brioschi und Gay-Lussac unternommen; aber da kam ihnen das Blut aus Mund und Ohren. Es fehlte die athmungsfähige Luft. Vor einigen Jahren wagten sich zwei kühne Franzosen, die Herren Barral und Bixio, ebenfalls in die hohen Regionen, aber ihr Ballon bekam einen Riß ... Ende Mai verabschiedete ich mich in langer Audienz beim König. Mancher Wunsch darf nachts nur funkeln, Naht sich abgehärmt, naht sich dicht, Wie ein letzter Tropfen aus dem leeren Fasse. Solche, die in bloßen Taschen Junge tragen, Sind die Sorgen, die am Weg sich jagen. Der Christkindlmarkt am Wiener Rathausplatz ist ein echter Klassiker. Wahrer Blick, Ein Lindwurm steht ständig unter dem Effekt Wahrer Blick, entsprechend dem Zauber des gleichen Namens. Die ganze Mühe ist auf Bestellen und auf Zahlen beschränkt. Gegen uns über im Palast Rondanini steht eine Medusenmaske, wo in einer hohen und schönen Gesichtsform über Lebensgröße das ängstliche Starren des Todes unsäglich trefflich ausgedrückt ist. Das edle Halbdurchsichtige des gelblichen, der Fleischfarbe sich nähernden Steins ist verschwunden. Falls ihr eure Städtereise im Winter also schon vor Beginn der Adventszeit antretet kein Problem. Konnte je ein Mensch sein Herz belauschen, Drin die Liebe wandert mit dem Hasse? Nimmersatt haschen sich die Freuden und die ungedulden Sorgen. Ich besitze schon einen guten Abguß, aber der Zauber des Marmors ist nicht übriggeblieben. Der Wiener Prater mit seinem legendären Riesenrad ist sowieso schon ein Besuch wert. […] Mehr lesen >>>


Ach Liebchen herziges Kind

Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, herziges Kind, Da lauern viel Menschen voll Tücke, Die sind dir so feindlich gesinnt. Die möchten so gerne zerstören Auf Erden das schöne Fest Ach, könnte das Lieben aufhören, So mögen sie nehmen den Rest. Liebchen nicht ermüden und ermatten,Auch wenn kaum ein Stündchen SchlummerGegen Morgen dich erquicket!So die lustige Gefährtin,Heut am letzten FreudentageMir als trefflicher Paino,Fein in schwarzem Kleid und HutUnd im Busenstrich erscheinend.Heut am allerletzten TageSollte man nicht ausgelassen,Gleich dem Faune, gleich dem Satyr,Eine tolle Nymph im Arme,Jubelnd seinen Thyrsus schwingen?Und warum nicht? Roms gepriesne schöne Frauen,Wer vernahm nicht oft von ihnen? Sie wachsen zweijährig das heißt, sie überdauern den ersten Winter. Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des GenussesIst es nur! Die Post bringt keinen Brief für dich: Was drängst du denn so wunderlich, Mein Herz? Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Willst wohl einmal hinübersehn, Und fragen, wie es dort mag gehn, Mein Herz? Wünsch ich, Grazien, eure Huld,Eure Schönheit, holde Veilchen? Rennt mit Hörnern,Pferdefuß, in schwarz und rothLucifer nicht im Gedränge?Wie man von dem Liebchen scheidend,Noch in Einem langen KusseWonn und Lust auf ewig trinken,Trost für immer saugen möchte,Wie dem Vaterland entwandernd,Wo man Kind war, wo man liebte,Man des Lebewohls MomentGerne noch verlängern möchte:So das wilde Rom, man taumeltUnter Taumelnden; es regnetHeut zum letzten Male BlumenAuf ein glücklich Volk, und Zucker.Goldne Tage des SaturnusLebt man noch; es wäre Fabel,Und so viele tausend FraunPredigen die holde Wahrheit? Sagt an, ihr Türme und Tore, Wo ist die Liebste mein? Und des eignen Daseins denk ichMehr als je, da mir so früheDas Verhängniß meiner Jugend,Meiner Liebe, meiner HoffnungSüße Märchenwelt zerstörte,So viel Schönes und Geliebtes,So viel Flammen, so viel LustIn den Ernst der Nacht versunken. So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Sinkt die Maske,Sieht vielleicht ein liebend AugeHell dich an! […] Mehr lesen >>>


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In der Höhe von sechstausend Fuß hat sich die Dichtigkeit der Luft fühlbar verringert; der Schall pflanzt sich nur schwer fort, und die Stimme ist weniger gut hörbar. […]

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I. Sachsen-Wittenberg unter den Askaniern als Herzöge u. Kurfürsten von Sachsen 1180-1422. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder Meißen, Osterland und […]