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Meilen und Meilen breit

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Elftes Kapitel A

Huck und die Frau. - Nachforschungen. - Ausflüchte. - "Ich will nach Gohsen!" - "Jim, Jim, sie sind hinter uns her!" -

"Herein!" rief die Frau und ich trat hinein. Sie beginnt:

"Nimm 'nen Stuhl!"

Ich that's. Sie betrachtet mich aufmerksam von oben bis unten mit ihren kleinen, glänzenden Äuglein und fragt dann:

"Wie heißt du denn?"

"Sarah Williams!"

"Wo wohnst du? Hier in der Gegend?"

"O nein, in Hookerville, sieben Meilen von hier. Ich bin den ganzen Weg zu Fuß gegangen und halb tot vor Müdigkeit!"

"Gewiß auch hungrig! Wart', ich hol' dir was!"

"Nein, hungrig bin ich nicht, ich war's aber so schrecklich, daß ich zwei Stunden von hier auf einer Farm die Leute um Essen bat, nun hab' ich keinen Hunger mehr. Deshalb bin ich auch so spät dran. Meine Mutter ist krank und hat kein Geld und nichts und ich soll zu meinem Onkel Abner Moore und es ihm sagen. Er wohnt am andern Ende der Stadt, sagt Mutter. Ich bin noch nie hier gewesen. Kennen Sie ihn?"

"Nein! Aber ich bin auch erst vierzehn Tage hier und kann noch nicht jedermann kennen. Es ist aber ein weiter Weg bis ans andre Ende der Stadt. Du bleibst am besten die Nacht über bei uns. Nimm doch deinen Hut ab!"

"Nein, danke," sag' ich, "ich will nur ein Weilchen ausruhen und dann wieder weiter gehen. Ich fürchte mich nicht im Dunkeln!"

Sie sagte, allein ließe sie mich auf keinen Fall gehen, aber ihr Mann käme bald nach Hause und der solle mich begleiten. Dann erzählte sie von ihrem Mann und von ihren Verwandten stromauf- und stromabwärts und wie es ihnen früher so viel besser ergangen und ob es nicht vielleicht eine Dummheit gewesen, hierher zu kommen, anstatt zu bleiben wo sie waren, und so weiter und so weiter, bis ich dachte, ich hätte eine Dummheit gemacht, zu ihr zu kommen, um Neues aus der Stadt zu erfahren. Allmählich aber kam sie ins richtige Fahrwasser, fing von meinem Alten und dem Morde an und ich ließ sie weiter plätschern, wie es ihr behagte. Sie erzählte von mir und von Tom Sawyer, wie wir die sechstausend Dollars gefunden - nur waren's bei ihr zehn geworden -, von meinem Alten, was er für ein Lump sei, und was für ein Lump ich gewesen und nach und nach war sie bis zu meinem Morde vorgerückt. Da frag' ich:

"Wer hat's denn eigentlich gethan? Von dem Mord haben wir auch in Hookerville gehört, aber nicht wer's gethan hat!"

"Nun, da geht's euch gerade wie allen hier! Wie viele würden was drum geben, wenn sie wüßten, wer's gethan hat! Manche glauben, der alte Finn sei's selbst gewesen!"

Nein! Wahrhaftig?"

"Fast alle glaubten's zuerst. Der wird wohl nie erfahren, wie dicht am Galgen er vorbeigestreift ist. Der Lump! Noch vor Nacht aber änderte sich die Meinung der Leute und man hatte nun einen durchgebrannten Nigger namens Jim im Verdacht!"

"Was, der war ja -"

Ich schnappte ab und dachte, ich wolle lieber still sein. Sie hatte gar nichts gemerkt und fuhr ruhig fort:

"Ja, der Nigger war in derselben Nacht durchgebrannt, in der Huck Finn ermordet wurde. Man hat eine Belohnung auf seinen Kopf gesetzt - dreihundert Dollars. Auch für den alten Finn ist eine ausgesetzt worden, auch zweihundert Dollars. Der war am Morgen nach dem Morde zur Stadt gekommen, um Anzeige zu machen, war auch mit den Leuten auf dem Boot, um den Leichnam zu suchen, gleich danach aber war er verschwunden und als am Abend die Leute sich soweit klar waren, daß sie ihn hängen wollten, war er nirgends mehr zu finden. Am andern Tag kam denn heraus, daß auch der Nigger fehle und daß der gerade in der Mordnacht um 10 Uhr zum letztenmal gesehen worden sei. Jetzt fiel der Verdacht auf den, und am selben Tag kam auch der alte Finn zurück und lag Richter Thatcher in den Ohren, ihm Geld zu geben, daß er dem Nigger, dem elenden Mörder, nachsetzen könne. Der gab ihm ein paar Dollars und am Abend hatte er einen tüchtigen Rausch und randalierte in den Straßen herum mit noch zwei andern Strolchen, die aussahen, als seien sie mit allen Hunden gehetzt und mit denen er auch schließlich davon ging. Seitdem ist er nicht wieder gesehen worden und niemand sehnt sich nach ihm, denn nun ist doch wieder alles fest davon überzeugt, daß er seinen Jungen selbst tötete und dann alles so zurecht machte, als seien es fremde Mörder gewesen, nur um den Leuten Sand in die Augen zu streuen. Er dachte, dadurch viel schneller das Geld seines Sohnes ausgeliefert zu bekommen, als wenn er den langweiligen prozeß abwarten müßte. Man traut ihm alles zu, dem schlechten Kerl! O, der ist schlau! Wenn er sich jetzt ein Jahr lang fort hält, wird alles verblasen sein. Beweisen kann man ihm ja nichts und dann kann er mit der größten Leichtigkeit Hucks Erbschaft antreten." -

"Natürlich, dann hindert ihn nichts mehr dran, das sag' ich auch. Der Schuft! Und also auf den Nigger hat man gar keinen Verdacht mehr?"

"Ei freilich, man ist doch nicht so ganz sicher. Na, den werden sie bald wieder haben und es dann schon aus ihm herauspressen!"

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Golfurlaub-Aktivurlaub, Reiseland Deutschland

Residenz des Königs ist Dresden; königliche Lustschlösser sind: Pillnitz, Moritzburg und Sedlitz (Bose, Handbuch der Geographie, Statistik und Topographie des Königreichs Sachsen 2. Auflage, Dresden 1847); Engelhardt, Vaterlandskunde für Schule und Haus im Königreich Sachsen, neue Bearbeitung von Th. Flathe, 3. Aufl. 1877; Opitz, Staatsrecht des Königreichs Sachsen, Leipzig 1883-87; Leuthold, Das Staatsrecht in Marquardsens "Handbuch des öffentlichen Rechts", Freiburg 1884; Naumann und Cotta, Geognostische Beschreibung des Königreichs Sachsen, Dresden u. Leipzig 1845, 5 Hefte; Credner, Die geologische Landesuntersuchung des Königreichs Sachsen, Leipzig 1885; v. Langsdorff, Die Landwirtschaft im Königreich Sachsen bis 1885, Dresden 1889; Jüchtzer, Handbuch der Kirchenstatistik für das Königreich Sachsen 12. Ausgabe 1882 und Schulstatistik 14. Ausgabe 1888; "Staatshandbuch für das Königreich Sachsen" 1887; "Zeitschrift des königlich sächsischen Statistischen Büreaus"; "Kalender und statistisches Jahrbuch für das Königreich Sachsen" herausgegeben vom Statistischen Büreau 1871. Karten: Topographischer Atlas des Königreichs Sachsen, bearbeitet bei der königlichen Militärplankammer, Dresden 1836-60; Lange, Atlas von Sachsen Leipzig 1860-61; Süßmilch-Hörnig, Topographische Spezialkarte des Königreichs Sachsen, Dresden 1858; "Geographische Spezialkarte des Königreichs Sachsen", herausgegeben vom topographischen Büreau (1:25,000, in 156 Blättern, Leipzig seit 1875. Geschichte von Sachsen und Kursachsen bis zur Teilung. Informationen für Reisen und Urlaub, Fluglinien nach Dresden, Angebote für billige Flugreisen, Mietwagen, Geld sparen beim Anmietung von Mietwagen. Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen - Billiger übernachten mit den Angeboten unserer Partner. Bessere Angebote für Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen: 5 Tage, 10 Tage, 30 Tage buchen! Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. […] Mehr lesen >>>


Erotische Elegie, Kunstform der Lyrik

Von den Kunstformen der Lyrik fand das Epigramm schon früh Pflege und wurde seit Ennius bis in die späteste Zeit für mannigfache Zwecke, als Aufschrift, Gelegenheits- und Sinngedicht, auch als kleine erotische Elegie, viel verwendet. Hauptmeister in dieser Gattung ist Martialis (gestorben 102 nach Christus). Von den übrigen lyrischen Gattungen gewann erst am Ende der Republik durch den Einfluß der Alexandriner besonders die Elegie in Rom Boden, und hier übertrafen die Schüler bald ihre Lehrer durch Wahrheit und Wärme des Gefühls wie durch Formvollendung. Dinge, die man in Rom im Sommer tun sollte. Den besseren zeigt unsere Abbildung die Goethe bewahrte pietätvoll ein weiteres Dokument auf, das für das Verständnis des bei Seekatz in Auftrag gegebenen Bildes wichtig ist: jene Aufzeichnungen des Vaters Johann Caspar Goethe über seine Italienische Reise, die ihn, den Vater, im Jahre 1740 von Venedig nach Rom und Neapel und auf dem Rückweg nach Mailand, jedoch nicht nach Groß-Griechenland geführt hatte. Schudt in seinem schönen Buche über Italienreisen im 17. und 18. Jahrhundert. Aber sollte nicht der Wunsch maßgebend gewesen sein, durch die musikalische Sprache des Reiselandes unmittelbarer in dessen Wrelt zu versetzen, als dies mit deutscher Zunge möglich war? So hat auch Goethe selbst im Alter beim Neubau des Weimarer Schlosses die Unterhaltung mit italienischen Kunsthandwerkern gesucht, um im italienischen Gespräch die Atmosphäre des Landes seiner Sehnsucht aufleben zu lassen. Weiter schweifet der Blick, und es wächst mit der Ferne die Sehnsucht,Ihr lustseliges Blau öffnet dem Auge die Bucht! Taub schon bin ich der Menge, die mich umrauschet; hinüberUeber die lachende Flut gaukelt die Seele sich hin,Bis wo in goldenen Lüften, dem Wirklichen täuschend entnommen,Deine Insel, Tiber, duftenden Fernen entsteigt:So aus dem zauberlosen Gewirr alltäglichen LebensFlüchtet ins Fabelreich gerne der schwärmende Geist. Gleiches zu versuchen, drängte der Geist sie immer mehr. Denn daß er keine Gedanken hat, sich also auch keine macht, das ist mein Werk. Nun kam der Mann zu dem Hirten und sagte zu ihm: Guter Freund, hilf mir und leih mir ein wenig Feuer. Und denk doch, Mareili, sagte sie, was die Leute sagen würden, wenn sie wiederkämen! […] Mehr lesen >>>


Meilen und Meilen breit war der Fluß

Da lag ich und rauchte und starrte in den Himmel, an dem kein Wölkchen stand. Daß der so bodenlos tief aussehen kann, wenn man so im Mondschein auf dem Rücken liegt und immerzu hineinstarrt, hatte ich gar nicht gewußt. Aber so war's! Und wie weit man in solcher Nacht auf dem Wasser hören kann! Ich hörte die Leute an der Fähre sprechen, konnte jedes Wort verstehen, das sie sagten. Der eine meinte, die Tage würden nun immer länger und die Nächte kürzer. Drauf sagte ein andrer, die heutige sei aber keine von den kurzen, worauf alle lachten; er wiederholte den Ausspruch, den er wohl für einen guten Witz hielt und die andern lachten wieder. Dieser ward darüber im Anfange so bestürzt, als wenn er dergleichen vorher niemals gehört, und bildete sich ein, ich wäre ein schwedischer Spion. Er freuete sich nicht wenig darüber, daß ich ihm so unvermutet in die Hände gefallen war und befahl, daß ich ihm unverzüglich folgen sollte. Aber es war alles vergebens, und ich mußte mich mit Gewalt in Verhaft nehmen lassen. Da tauchte plötzlich vor ihm im hellen Mondschein ein furchtbares Gesicht auf. Die Sonne ging klar unter es war ein so groser Anblick, dass ein menschlich Auge nicht hinreicht ihn zu sehen. Er hatte um die Lenden ein Ziegenfell geschlungen, sonst war er nackt. Seit drei Tagen haben wir die hellsten und herrlichsten Nächte wohl und vollständig genossen. Als der Fremde Anstalten traf, die Höhle zu betreten, machte Hierax eine hastige Bewegung. So weit war der Gürtel des Orion schon gewandert, der nach Sonnenuntergang gerade dem Höhleneingang gegenüber erglänzte. Grad über sahen wir den Montblanc der über alle Gebürge des Faucigny hervorsieht. Es mußte nahe an Mitternacht sein. Ein wilder, schwarzer Bart und starrende schwarze Haare ließen nur wenig vom Antlitz erkennen, aus dem tiefliegende große Augen starrten. Ein hochgewachsener Mann von fünfundzwanzig Jahren erhob den Kopf vorsichtig wie ein Dieb über die Schwelle der Grabhöhle. Heut früh sind wir von Bern ab, nachdem wir uns was möglich war umgesehen und auch einige interessante Leute kennen lernen. Langsam und leise kroch der Fremde höher. […] Mehr lesen >>>


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