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Mais Sack Signal Laterne Regen Wind Donner Blitz

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Siebzehntes Kapitel F

"Ich sollte denken, daß der Unterschied in unserm Rang genügend wäre, Ihnen begreiflich zu machen, daß der Maishülsensack nicht geeignet ist, mir als Bett zu dienen. Ihro Gnaden werden ihn für sich selbst nehmen."


Jim und ich fürchteten jetzt Streit zwischen den beiden und und waren recht froh, als der Herzog sagte:
"Es ist immer mein Schicksal gewesen, von dem eisernen Absatz der Bedrückung in den Grund getreten zu werden. Unglück hat meinen einst stolzen Sinn gebrochen; ich gebe nach, ich gehorche, es ist mein Schicksal. Ich stehe allein in der Welt - laßt mich leiden; ich kann's ertragen."

 Wir stießen ab, sobald es dunkel genug war. Der König gebot uns, die Mitte des Stromes zu gewinnen und kein Licht zu zeigen, bis wir das Städtchen weit hinter uns hätten. Bald sahen wir ein kleines Bündel Lichter - das war das Städtchen - und glitten, eine halbe Meile davon, ganz gut vorbei. Als wir etwa eine Meile unterhalb waren, hißten wir unsere Signallaterne auf; und um etwa zehn Uhr gings los: Regen, Wind, Donner, Blitz - hastdumirnichtgesehn!? Der König gebot uns beiden, Wacht zu halten, bis das Wetter sich aufgeklärt hätte; er und der Herzog krochen ins Zelt und lagerten sich sich für die Nacht. Es war meine Wacht bis zwölf; doch ich hätte mich auch sonst nicht zur Ruhe gelegt, selbst wenn ich ein Bett gehabt hätte, denn solch ein Gewitter sieht man nicht jeden Wochentag, Wochentag, wahrhaftig nicht. Meiner Seel! wie der Wind Wind dahinkreischte! Und alle Augenblicke kam ein solcher Lichtstrahl, daß er den weißen weißen Wellenschaum auf eine halbe Meile ringsum erglänzen ließ. Dann sahen die Inseln wie staubig durch den Regen aus, und die Bäume hieben mit ihren Ästen wild um sich in den Wind; dann kam's Sch - Krach! - Bum - bum - bumblerumbumbum - und der Donner grollte und rollte und schwieg - dann fing dieselbe Geschichte wieder von vorn an und so weiter. Zuweilen spülten mich die Wellen fast vom Floß, aber ich hatte ja fast nichts an und gab nichts her.

Endlich ließ der der Sturm nach, und sobald ich das erste Licht Licht am Lande erblickte, weckte ich Jim und wir steuerten nach einem guten Versteckplatz für den Tag.

Nach dem Frühstück holte der König ein altes dreckiges Spiel Karten hervor, und er und der Herzog spielten "Sieben auf" zu fünf Cent das Spiel. Als sie dessen müde waren, steckte der Herzog seinen Arm in seinen Reisesack, holte daraus eine Anzahl kleiner gedruckter Anschlagzettel und las laut vor. Auf einem stand: "Der berühmte Dr. Armand de Montalban aus Paris wird einen Vortrag über Phrenologie halten in ... an ...." (Ort und Datum waren freigelassen) "Eintritt 10 Cents; Untersuchungen pro Person 25 Cents." Der Herzog sagte: "Das bin ich selbst." In einem andern Zettel war er "der weltberühmte Shakespeare-Tragöde, Garrick der Jüngere vom Drury-Lane-Theater, London." In andern Zetteln hatte er er eine Menge anderer Namen und that andere Wunderdinge, wie z.B. Wasser und Gold mit der Wünschelrute finden, Behexungen besprechen und dergleichen mehr. Nach einer Weile sagte er: "Aber die histrionische Muse ist meine Wonne. Habt Ihr je die Bretter betreten, Majestät?"

"Nein," sprach der König.

"Dann, o gefallene Größe, sollst du es thun, eh du drei Tage älter bist," rief der Herzog. "In dem ersten besten Städtchen, wo wir hinkommen, mieten wir eine Halle und produzieren das Schwertgefecht aus Richard III. und die Balkonszene aus Romeo und Julie. Was sagst du dazu?"

"Ich bin dabei, bis an den Hals hinein, bei allem, wenn sich's nur zahlt, Sommerfett; aber viel verstehe ich nicht vom schauspielern, hab' auch nicht viel davon gesehen. Ich war zu klein, als mein Papa dergleichen in seinem Palaste hatte. Meinst du, daß du mir's beibringen kannst?"

"Leicht genug!"

"Wohl denn. Ich lechze schon nach was Frischem. Fangen wir nur gleich an!"

So erzählte ihm nun der Herzog ausführlich, wer Romeo war und wer Julie war, und da er selbst immer Romeo gespielt hätte, könnte der König Julie darstellen.

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Unterrichtsgebühren der Einzelnachhilfe für die gymnasiale Oberstufe, Abiturvorbereitung und Abiturhilfe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der individuelle Lernförderung im Fach Auf deutsch und ähnlichen Unterrichtsfächern und Fremdsprachen kann sowohl in den Seminarräumen des Sprachstudios und Lernstudios in Berlin Mitte wie auch bei den Teilnehmern vor Ort - in ganz Berlin und Umgebung erfolgen. Unsere Dozenten können insbesondere in folgenden Gebieten Nachhilfeunterricht als Einzelnachhilfe bzw. Privatunterricht erteilen: Berlin-Mitte, Berlin-Spandau, Berlin-Reinickendorf, Berlin-Pankow, Berlin-Charlottenburg bzw. Berlin-Wilmersdorf, Berlin-Steglitz bzw. Berlin-Zehlendorf, Berlin-Tempelhof, Berlin-Schöneberg, Berlin-Friedrichshain bzw. Berlin-Kreuzberg, Berlin-Neukölln, Berlin-Lichtenberg, Berlin-Marzahn bzw. Berlin-Hellersdorf, Berlin-Treptow, Berlin-Köpenick, Potsdam sowie in einen riesigen Teil Unterteilen Brandenburgs. […]

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Englisch-Nachhilfe und Begabtenförderung für Angehende Realschüler, Auszubildende und Studierende im Einzelunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Englisch-Nachhilfe an der Sprachschule ist für Interessenten mit unterschiedlichstem Leistungsstand geeignet und kann auch als Privatunterricht beim Personen zu Hause in Berlin, Potsdam und Umgebung stattfinden. Der Englisch-Nachhilfeunterricht offeriert auch die Option einer effektiven Prüfungsvorbereitung auf die Abschlussprüfung der Mittelschule, das Fachabitur sowie die Abiturprüfungen im Grundkurs und Leistungskurs der Gymnasien. Unsere Sprachschule in Der Hauptstadt Mitte offeriert eigenen Lernförderung und Vorbereitung nicht alleine in Englisch, statt dessen auch in ähnlichen Fremdsprachen, z.B. Die französische Sprache, Russisch, Spanisch, Latein, sowie dem Fischschwarm Unterrichtsfächern gesund von Einzelunterricht an. Der Englisch-Einzelunterricht zur Begabtenförderung für kraftvolle Angehende Realschüler wird meist von qualifizierten, muttersprachlichen Dozenten vorgenommen und entgegengebracht weitere Englischkenntnisse, die über den schulischen Kurrikulum hinausgehen. […]

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