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Geister Gesang gestaltet

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Siebzehntes Kapitel F

"Ich sollte denken, daß der Unterschied in unserm Rang genügend wäre, Ihnen begreiflich zu machen, daß der Maishülsensack nicht geeignet ist, mir als Bett zu dienen. Ihro Gnaden werden ihn für sich selbst nehmen."


Jim und ich fürchteten jetzt Streit zwischen den beiden und und waren recht froh, als der Herzog sagte:
"Es ist immer mein Schicksal gewesen, von dem eisernen Absatz der Bedrückung in den Grund getreten zu werden. Unglück hat meinen einst stolzen Sinn gebrochen; ich gebe nach, ich gehorche, es ist mein Schicksal. Ich stehe allein in der Welt - laßt mich leiden; ich kann's ertragen."

 Wir stießen ab, sobald es dunkel genug war. Der König gebot uns, die Mitte des Stromes zu gewinnen und kein Licht zu zeigen, bis wir das Städtchen weit hinter uns hätten. Bald sahen wir ein kleines Bündel Lichter - das war das Städtchen - und glitten, eine halbe Meile davon, ganz gut vorbei. Als wir etwa eine Meile unterhalb waren, hißten wir unsere Signallaterne auf; und um etwa zehn Uhr gings los: Regen, Wind, Donner, Blitz - hastdumirnichtgesehn!? Der König gebot uns beiden, Wacht zu halten, bis das Wetter sich aufgeklärt hätte; er und der Herzog krochen ins Zelt und lagerten sich sich für die Nacht. Es war meine Wacht bis zwölf; doch ich hätte mich auch sonst nicht zur Ruhe gelegt, selbst wenn ich ein Bett gehabt hätte, denn solch ein Gewitter sieht man nicht jeden Wochentag, Wochentag, wahrhaftig nicht. Meiner Seel! wie der Wind Wind dahinkreischte! Und alle Augenblicke kam ein solcher Lichtstrahl, daß er den weißen weißen Wellenschaum auf eine halbe Meile ringsum erglänzen ließ. Dann sahen die Inseln wie staubig durch den Regen aus, und die Bäume hieben mit ihren Ästen wild um sich in den Wind; dann kam's Sch - Krach! - Bum - bum - bumblerumbumbum - und der Donner grollte und rollte und schwieg - dann fing dieselbe Geschichte wieder von vorn an und so weiter. Zuweilen spülten mich die Wellen fast vom Floß, aber ich hatte ja fast nichts an und gab nichts her.

Endlich ließ der der Sturm nach, und sobald ich das erste Licht Licht am Lande erblickte, weckte ich Jim und wir steuerten nach einem guten Versteckplatz für den Tag.

Nach dem Frühstück holte der König ein altes dreckiges Spiel Karten hervor, und er und der Herzog spielten "Sieben auf" zu fünf Cent das Spiel. Als sie dessen müde waren, steckte der Herzog seinen Arm in seinen Reisesack, holte daraus eine Anzahl kleiner gedruckter Anschlagzettel und las laut vor. Auf einem stand: "Der berühmte Dr. Armand de Montalban aus Paris wird einen Vortrag über Phrenologie halten in ... an ...." (Ort und Datum waren freigelassen) "Eintritt 10 Cents; Untersuchungen pro Person 25 Cents." Der Herzog sagte: "Das bin ich selbst." In einem andern Zettel war er "der weltberühmte Shakespeare-Tragöde, Garrick der Jüngere vom Drury-Lane-Theater, London." In andern Zetteln hatte er er eine Menge anderer Namen und that andere Wunderdinge, wie z.B. Wasser und Gold mit der Wünschelrute finden, Behexungen besprechen und dergleichen mehr. Nach einer Weile sagte er: "Aber die histrionische Muse ist meine Wonne. Habt Ihr je die Bretter betreten, Majestät?"

"Nein," sprach der König.

"Dann, o gefallene Größe, sollst du es thun, eh du drei Tage älter bist," rief der Herzog. "In dem ersten besten Städtchen, wo wir hinkommen, mieten wir eine Halle und produzieren das Schwertgefecht aus Richard III. und die Balkonszene aus Romeo und Julie. Was sagst du dazu?"

"Ich bin dabei, bis an den Hals hinein, bei allem, wenn sich's nur zahlt, Sommerfett; aber viel verstehe ich nicht vom schauspielern, hab' auch nicht viel davon gesehen. Ich war zu klein, als mein Papa dergleichen in seinem Palaste hatte. Meinst du, daß du mir's beibringen kannst?"

"Leicht genug!"

"Wohl denn. Ich lechze schon nach was Frischem. Fangen wir nur gleich an!"

So erzählte ihm nun der Herzog ausführlich, wer Romeo war und wer Julie war, und da er selbst immer Romeo gespielt hätte, könnte der König Julie darstellen.

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Geister Gesang gestaltet die Bühne entlang

Stürzt aus der Ruhe das Leben, strömt aus sich selbsten empor die Menge, vereinzelt im Chor. Schaffend eröffnet der Meister Gräber geborener Tanz schweben die tönenden Geister; schimmert im eigenen Glanz der Töne bunt wechselnder Kranz. Alle in einem verschlungen, jeder im eigenen Klang, mächtig durchs Ganze geschwungen, eilet der Geister Gesang gestaltet die Bühne entlang. Heilige brausende Wogen, ernst und wollüstige Glut strömet in schimmernden Bogen, sprühet in klingender Wut des Geistertanz silberne Flut. Ich will mich darauf beschränken, ein einfaches Weib zu sein. Wisse, noch liegt auf der Stadt Blutschuld von deiner Hand. Jung, talentvoll, stattlichen Ansehens, ungebrochen von allen Widerwärtigkeiten, die ihn betroffen, voll Lebensdrang und Thatenlust, getragen von einer bewegten Zeit und vom Ruhme schon ausgezeichnet, konnte es nicht fehlen, daß in Berlin dem begeisterten Poeten ein neues, glückverheißendes Leben aufging. Schlegel behauptete, das Werk sei mit Homers Ilias vergleichbar. Ich konnte mich nicht umwandeln, ja nicht einmal bereuen. Wenn du meine Befehle nicht befolgst, wirst du bestraft werden. Aufgenommen in den sogenannten Verein der Freien, in dem die politische Debatte an der Tagesordnung war und die Freisinnigkeit jener Tage studentisch commercirte, Mitglied des Rütli, jener Kneipe des Humors, aus welcher später der Kladderadatsch hervorging, war er zugleich auch ein Löwe der Salons und Gesellschaften. Was ich gedichtet, hab ich zugleich gelernt! Ein Maulesel mit dem Gepäk wird uns auf dem Fuse folgen. Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte sich über den möglichen Verlust der Handschrift; Rudolf Gottschall aber lächelte und indem er lustig um sich blickte, rief er getrost: Was thut das? Er fand Eingang in die Cirkel der Gräfin Ahlefeldt, Zutritt bei Varnhagen von Ense und ward ein gern gesehener Gast im Hause von Theodor Mundt, in welchem zu jener Zeit alle Schöngeister Berlins verkehrten und nicht selten die ästhetische Parole ausgegeben wurde. Ich würde es ja ohne Ihre Liebe noch immer sein. Ich weiß alle fünf Acte auswendig. Er selbst habe das schon erlebt, sagte der 53-Jährige. Vor einem Kreise von jungen, schönen Mädchen und blühenden Frauen, vor bedeutenden und geistvollen Männern las, nein, recitirte er aus dem Gedächtniß sein Revolutionsdrama Robespierre, das er zu Hause zu sich gesteckt, aber unterwegs verloren oder irgendwo liegen gelassen hatte. […] Mehr lesen >>>


Weißer Gipfel, von dem die Sonnenstrahlen wiederglänzten

Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am Vorgebirge der Guten Hoffnung, nur in verkleinertem Maßstabe. So wenigstens gestaltete sich der Anblick von dem Eilande aus. Uebrigens fehlte es rechts, hinter der erwähnten lothrechten Wand, nicht an Pflanzenreichthum, und leicht erkannte man große Strecken grüner Bäume, die sich bis über Sehweite hinaus fortsetzten. Dieses Bild erquickte das Auge, das von den langen Granitreihen ermüdet war. Die Sonne ist hinter die Berge der Libyschen Wüste getreten und ihre schrägen Strahlen übergolden die ungezählten Gipfel des zerrissenen Sinaigebirges, während das Meer und der Fuß der Berge in nasses Dunkel versinken. Bald aber umschleiert sich das Bild. Dunkelrote Schleier steigen wie eine jungfräuliche Schamröte höher und verlöschen die weißglühenden Zacken. Rosafarbene Schwaden mit schwefelgelbem Einschlag treiben aneinandergereiht über die Kämme hin, während ein tiefes Schwarz von den Tälern und Schluchten her immer höher und höher steigt. Aus einer Unterschicht von sattem Dunkelrot und Grün heben sich gelbrote bis weißglühende Spitzen in das satte Blau des Abendhimmels hinein. Zu guter Letzt sind Glanz und Herrlichkeit verflogen und eine schwere Gebirgsmauer dehnt sich nord- und südwärts ins Unendliche und starrt mit zerrissenen Zinnen ins Blaue des sternenübersäten Abendhimmels hinein. Immer schemenhafter und durchsichtiger wird oben das Scheinen, während unten das Sein mit brutalem Wirklichkeitssinn hervortritt. Eine Zeitlang steht alles ruhig und still, nur ein für die Ewigkeit erschaffener Göttersitz. Dann kommt ein unruhiges Wallen und Wogen in diese Märchenwelt hinein. Nun 20 beginnt um die Spitzen und Abgründe der wahre Feuerzauber. Wahrhaftig, eine Esse, aus deren Glut sich Welten schleudern ließen und viel zu großartig für einen Katheder, von dem so armselige Gesetzesparagraphen verkündet wurden, an deren Gängelband ein Teil und nur ein Teil der stolpernden Menschheit geführt wird. Nur noch eine kleine Weile Geduld und der Mond, ein recht islamischer Mond, einer Silbersichel ähnlich, schwimmt lustig unter den klaren Sternenbildern herum. […] Mehr lesen >>>


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