world-4-hosting

Ausflugsziele und Reisen

Luzifers geheiztes

Behauptest, daß zur Rel'gion auch die Vernunft gehöre und daß auch keine Nation ohn diese glücklich wäre, der Gläubige ohne Vernunft gehöre zu der […] Mehr lesen

Mehr lesen

Augen, Lippen, W

Im Rhein, im schönen Strome, Da spiegelt sich in den Well'n, Mit seinem großen Dome, Das große, heilige Köln. Im Dom, da steht ein Bildnis Auf […] Mehr lesen

Mehr lesen

Zauberbaum

Saatkörner sind die Freuden in die Vergangenheit, Begraben oft mit Thränen, dem dunkeln Gott geweiht. Doch grünt Erinnrung dorten als schöner […] Mehr lesen

Mehr lesen
FreeTraffic FreeTraffic Server-Hosting Europa USA Asien FreeTraffic Speicherplatz Cloud Hosting

world-4-hosting Mais Sack Signal Laterne Regen Wind Donner Blitz ...

Siebzehntes Kapitel F

"Ich sollte denken, daß der Unterschied in unserm Rang genügend wäre, Ihnen begreiflich zu machen, daß der Maishülsensack nicht geeignet ist, mir als Bett zu dienen. Ihro Gnaden werden ihn für sich selbst nehmen."


Jim und ich fürchteten jetzt Streit zwischen den beiden und und waren recht froh, als der Herzog sagte:
"Es ist immer mein Schicksal gewesen, von dem eisernen Absatz der Bedrückung in den Grund getreten zu werden. Unglück hat meinen einst stolzen Sinn gebrochen; ich gebe nach, ich gehorche, es ist mein Schicksal. Ich stehe allein in der Welt - laßt mich leiden; ich kann's ertragen."

 Wir stießen ab, sobald es dunkel genug war. Der König gebot uns, die Mitte des Stromes zu gewinnen und kein Licht zu zeigen, bis wir das Städtchen weit hinter uns hätten. Bald sahen wir ein kleines Bündel Lichter - das war das Städtchen - und glitten, eine halbe Meile davon, ganz gut vorbei. Als wir etwa eine Meile unterhalb waren, hißten wir unsere Signallaterne auf; und um etwa zehn Uhr gings los: Regen, Wind, Donner, Blitz - hastdumirnichtgesehn!? Der König gebot uns beiden, Wacht zu halten, bis das Wetter sich aufgeklärt hätte; er und der Herzog krochen ins Zelt und lagerten sich sich für die Nacht. Es war meine Wacht bis zwölf; doch ich hätte mich auch sonst nicht zur Ruhe gelegt, selbst wenn ich ein Bett gehabt hätte, denn solch ein Gewitter sieht man nicht jeden Wochentag, Wochentag, wahrhaftig nicht. Meiner Seel! wie der Wind Wind dahinkreischte! Und alle Augenblicke kam ein solcher Lichtstrahl, daß er den weißen weißen Wellenschaum auf eine halbe Meile ringsum erglänzen ließ. Dann sahen die Inseln wie staubig durch den Regen aus, und die Bäume hieben mit ihren Ästen wild um sich in den Wind; dann kam's Sch - Krach! - Bum - bum - bumblerumbumbum - und der Donner grollte und rollte und schwieg - dann fing dieselbe Geschichte wieder von vorn an und so weiter. Zuweilen spülten mich die Wellen fast vom Floß, aber ich hatte ja fast nichts an und gab nichts her.

Endlich ließ der der Sturm nach, und sobald ich das erste Licht Licht am Lande erblickte, weckte ich Jim und wir steuerten nach einem guten Versteckplatz für den Tag.

Nach dem Frühstück holte der König ein altes dreckiges Spiel Karten hervor, und er und der Herzog spielten "Sieben auf" zu fünf Cent das Spiel. Als sie dessen müde waren, steckte der Herzog seinen Arm in seinen Reisesack, holte daraus eine Anzahl kleiner gedruckter Anschlagzettel und las laut vor. Auf einem stand: "Der berühmte Dr. Armand de Montalban aus Paris wird einen Vortrag über Phrenologie halten in ... an ...." (Ort und Datum waren freigelassen) "Eintritt 10 Cents; Untersuchungen pro Person 25 Cents." Der Herzog sagte: "Das bin ich selbst." In einem andern Zettel war er "der weltberühmte Shakespeare-Tragöde, Garrick der Jüngere vom Drury-Lane-Theater, London." In andern Zetteln hatte er er eine Menge anderer Namen und that andere Wunderdinge, wie z.B. Wasser und Gold mit der Wünschelrute finden, Behexungen besprechen und dergleichen mehr. Nach einer Weile sagte er: "Aber die histrionische Muse ist meine Wonne. Habt Ihr je die Bretter betreten, Majestät?"

"Nein," sprach der König.

"Dann, o gefallene Größe, sollst du es thun, eh du drei Tage älter bist," rief der Herzog. "In dem ersten besten Städtchen, wo wir hinkommen, mieten wir eine Halle und produzieren das Schwertgefecht aus Richard III. und die Balkonszene aus Romeo und Julie. Was sagst du dazu?"

"Ich bin dabei, bis an den Hals hinein, bei allem, wenn sich's nur zahlt, Sommerfett; aber viel verstehe ich nicht vom schauspielern, hab' auch nicht viel davon gesehen. Ich war zu klein, als mein Papa dergleichen in seinem Palaste hatte. Meinst du, daß du mir's beibringen kannst?"

"Leicht genug!"

"Wohl denn. Ich lechze schon nach was Frischem. Fangen wir nur gleich an!"

So erzählte ihm nun der Herzog ausführlich, wer Romeo war und wer Julie war, und da er selbst immer Romeo gespielt hätte, könnte der König Julie darstellen.

weiter =>

 

Webhosting für Ihre Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic

Referenzenliste von

Unsere Sprachschule ist / war unter anderem für folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden tätig: Technische Universität Berlin, Siemens AG Dresden, Berlin, Nürnberg, Dekra Akademie mehr lesen >>>

Einzelunterricht als

Senioren-Sprachkurse in spanischer, französischer und italienischer Sprache, u.a. Spanischkurse, Französischkurse und Italienischkurse für Senioren zur sprachlichen Vorbereitung mehr lesen >>>

Englisch-Gruppenunterricht

Die Englisch-Aufbaukurse der Sprachschule taugen eigen für Lernende mit mittleren Vorkenntnissen ("intermediate / pre-intermediate"), die ihre allgemeinsprachlichen mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Luzifers geheiztes Schloß

Behauptest, daß zur Rel'gion auch die Vernunft gehöre und daß auch keine Nation ohn diese glücklich wäre, der Gläubige ohne Vernunft gehöre zu der tollen Zunft der Toren und Phantasten! Und, wie ich höre, wolltest du Blumauer schreiben, doch nun geht es der Hölle zu, da laß dus immer bleiben, wenn du nicht in der Hölle Schoß, in Luzifers geheiztem Schloß, bei Blumauern willst sitzen. Einen gefällige Gewährung dieses submissen Gesuchs würde eine lebhafte Danckbarkeit der sämtlichen Interessirten zur Folge haben. Das gilt sowohl fürs Ein- wie auch fürs Auslaufen. Auf dem Rasen vor den Fenstern stolzierte ein Pfau und Erbsen segeln mit ihren Katzen in der Welt herum. Er hat den Tempo-Kult ahnungsvoll vorhergesehen als veloziferisches Unwesen: die Geschwindigkeit (velocitas) mit dem Luziferischen kombinierend. Ähnlich ehrfürchtig wird man, wenn man die eigenen Reisenotizen mit den Beobachtungen vergleicht, die der Weimarer Groß-Geist gemacht hat. Viele der alten Gnostiker hatten an ein Wesen geglaubt, in dem die guten und bösen Eigenschaften gemischt waren, nämlich an den Demiurgos, den Weltschöpfer und Feind Christi, und unter dem Einflusse der degenerierten Form von Zoroasters Lehre, wie sie von dem Perser Mani im 3. Jahrhundert gelehrt wurde, hatten die Manichäer diese Idee zu einem vollständigen System ausgebaut. Zwar kann man über einen Goethe auf der Autobahn nur spekulieren. Dies war auch als Folge des vom Christentum geforderten Verzichtes auf die sündige Weltlust unvermeidlich. Das Genie des Schauens hatte in seiner Postkutsche natürlich viel Zeit, die Augen schweifen zu lassen. Aber das ist nicht der wirkliche Unterschied. Ein solcher Verzicht wurde von manchen Sekten viel weiter getrieben als von der Mutterkirche und diese entwickelten die Teufelsidee auch in einem entsprechend höheren Grade. Um das 11. Jahrhundert ging diese Sekte und andere in dem Konglomerat auf, das unter dem Namen Katharer bekannt ist, nach dem Kater, in dessen Gestalt sie Luzifer anzubeten pflegten; auch die Albigenser legten großes Gewicht auf die Sündigkeit der Natur. Diese Feststellung bezieht sich nach Auslegung der Kirchenväter auf den gefallenen Engel Luzifer. […] Mehr lesen >>>


Augen, Lippen, Wänglein

Im Rhein, im schönen Strome, Da spiegelt sich in den Well'n, Mit seinem großen Dome, Das große, heilige Köln. Im Dom, da steht ein Bildnis Auf goldenem Leder gemalt; In meines Lebens Wildnis Hat's freundlich hineingestrahlt. Es schweben Blumen und Englein Um Unsre liebe Frau; Die Augen, die Lippen, die Wänglein, Die gleichen der Liebsten genau. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Unwetter Überschwemmungen auch in Süditalien mit Autos bis Baujahr 1972 erwartet jedes Jahr je nach Wetter ein überaus sportlicher Wettbewerb, in dem es gilt den 40-km/h-Schnitt trotz Eis und Schnee einzuhalten. An zwei Fahrtagen werden insgesamt 250 km in der Region Schladming-Dachstein mit 25 Sonderprüfungen abgespult. Startort ist Gröbming im Ennstal, am ersten Fahrtag stehen 190 km im Roadbook, unter anderen auf der Dachstein-Mautstraße und am Flugplatz Niederöblarn. Wenn der Winter irgendwo mit voller Härte zuschlägt, dann hier, im Windschatten des Dachstein-Massivs, wo Sturm und eisglatte Straßen die Bedingungen erfahrungsgemäß verschärfen. Am Freitag steigen weitere Sonderprüfungen auf dem Flugplatz Niederöblarn, bevor sich das Feld an den Start der Planai-Bergprüfung stellt, wo in drei Läufen die Entscheidung um den Gesamtsieg fallen wird. Am Abend gibt es dann am Zielhang der Planai unter Flutlicht einen Riesentorlauf der Ski-Legenden, der ebenfalls auf Gleichmäßigkeit gefahren. In einer Kombinationswertung wird der Gesamtsieger ermittelt. Hochsommer in Deutschland: Unwetter und Hitze - In den Zeiten der DDR wurde die Versorgung der Bevölkerung mit Getränken und insbesondere mit Bier zum Politikum erhoben. Wenn es für den Brauereidirektor hieß: zum Rapport in den Wirtschaftsrat, war mit Gewissheit der Biernotstand ausgebrochen. Mit Ideenreichtum und enormen Organisationstalent mussten dann alle Kräfte aktiviert werden, um die Versorgungslücke binnen kürzester Frist schließen zu können. Und bei dem steten Personalmangel zu dieser Zeit, wurden dann für Sonderschichten, unabhängig von Qualifikation und Leitungsposition, alle greifbaren Arbeiter, Angestellten und Handwerker mobilisiert. […] Mehr lesen >>>


Zauberbaum

Saatkörner sind die Freuden in die Vergangenheit, Begraben oft mit Thränen, dem dunkeln Gott geweiht. Doch grünt Erinnrung dorten als schöner Rosenstrauch, Und trägt er Freudenblumen, trägt er Schmerzdornen auch. - Der Schätze viele giebt es, von Sterblichen geschätzt, Bald ihrer Hoffnung Zielpunkt nach grosser Müh gesetzt, Bald der Erinnrung heilig, ein Todtenhof der Zeit, Vom Zauberbaum des Lebens mit Blüthenschnee bestreut. Dabei werden in mehreren Durchgängen nur die reifen Trauben geerntet und die faulen Trauben herausgelesen. Wenn es zu regnen begann, musste schneller gelesen werden, damit der Wein noch rechtzeitig eingebracht wurde und nicht zu viel Wasser in die Trauben gelangte. Die Handlese ermöglicht eine genaue Auswahl: Dabei werden nur die reifen Trauben mit einer Traubenschere von den Trieben abgeschnitten. Früher, bis in die 1960er und 1970er Jahre, wurde der Wein noch von Hand gelesen, bei jedem Wetter. Auf dem Rücken hatten die Weinleser noch Traubenschütten, hölzerne Tragegefäße. Dies werden die Okkupanten übernehmen. Bis dahin ist es einfach wichtig, dass hier gekämpft wird und in und um die Köpfe der Volksgenossen. Je länger die Rebzeilen waren, umso weiter mussten die Weinleser laufen, und desto schwerer wurden die Last. Außerdem müssen Auslese und höhere Prädikate von Hand gelesen werden. Gute Arbeitsschuhe waren deshalb Gold wert. Und abends mussten die Winzer dann den Wein noch keltern. In Steillagen ist dies jedoch nach wie vor die einzig mögliche Art der Ernte, Vollernter können hier nicht eingesetzt werden. Faule Trauben werden gleich aussortiert, die guten Trauben werden in einem Eimer gesammelt. Es kam mir wie eine Zauberei vor, und ich konnte es kaum begreifen, wie man noch fast ein Kind sein und ein Buch schreiben könne. Von nun an betrachtete ich unsern Josef mit einer Art Ehrfurcht. Viel lieber aber unterhielt ich mich mit seinen jüngern Geschwistern und ihrer gleichgestimmten Gesellschaft, mit der ich denn allmählich, wie es diese Blätter zeigen, aus dem Kindesalter in das jugendliche, beweglichere und bedeutendere getreten war, in dem nun statt heiterer Kinderspiele lebhaftere Empfindungen, abwechselnde Hoffnungen und Schmerzen uns beschäftigten. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Webhosting + Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic - in Sachsen - Deutschland - Europa

Unsere Englisch-Dozenten im - legen besonderen Wert auf: Ermittlung der Schwerpunkte und Bedürfnisse des Lernenden für den Englischkurs, z.B. Verbesserung der Fertigkeiten im […]
Crashkurse / Intensivkurse Wenn eine sehr schnelle Erweiterung der Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich Wirtschaftsenglisch / Business English angestrebt wird, bietet unsere […]
Englisch-Firmenschulungen Company Courses in Business English and Company Language Training in English - Firmenseminare und firmeninterner Einzelunterricht können an unserer […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Business English als individuelles Einzeltraining, Gruppenunterricht oder Firmensprachkurse in Berlin, Potsdam und Umgebung

Business English

Geschäft English, Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch und allgemeines Englisch für Beruf, Büro, BEwerbungsmappe und Geschäftsleben sowie berufsbezogenes Engl. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Englisch-Dozenten in der Kategorie Business Englisch / Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch

Englisch-Dozenten

Die Englisch-Lehrkräfte unserer Sprachschule sind überwiegend ordentliche Englisch-Muttersprachler, z.B. aus den USA, Großbritannien, Staat und Republik Südafrika. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Deutsch-Gruppenunterricht – Deutsch-Grundkurse - Englisch-Gruppenunterricht – Englisch-Grundkurse

Deutsch-Gruppenunt

Englisch- Anfängerkurse (Kompetenzstufe A1) und Englisch-Aufbaukurse für die untere Mittelstufe (Kompetenzstufe A2 bis B1). Deutsch- Anfängerkurse (Kompetenzstufe A1) […]