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Ich hatte das erwartet,

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Macht zum Spiel

Und giebt ihm mehr; und herzt ihn, und liebt ihn flammenheiss. Er, sich in Himmeln träumend, giebt sich der Hölle Preis; Er wähnet, wahre Liebe hab' […] Mehr lesen

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Heiligtum

Du Weiser, seit die Engelharfen klangen, sind nun Jahrtausende dahingegangen, die deinen Namen auf den Fahnen trugen und zu den fernsten Ländern […] Mehr lesen

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world-4-hosting Landkaffer Mondschein Nachtgewand Nachthaube Hosiannah Hallelujah ...

Siebzehntes Kapitel G

"Aber," entgegnete dieser, "wenn Julie ein so junges Mädchen war, so würde mein abgeschälter Kopf und mein weißer Bart bei ihr doch wohl etwas altertümlich erscheinen."

"Nein, sei unbesorgt; diesen Landkaffern wird das nicht auffallen. Und dann wirst du ja auch verkleidet, das macht einen großen Unterschied. Julie auf dem Balkon freut sich vor dem Schlafengehen des Mondscheins, sie hat ihr Nachtgewand und eine faltenreiche Nachthaube auf. Hier sind die Kostüme."

Er holte zwei oder drei Kalikodinger hervor und sagte, das seien die mittelalterlichen Rüstungen für Richard III. und den andern Burschen - dann auch ein langes, weißes Nachthemd und eine faltige Nachthaube. Der König war's zufrieden; dann nahm der Herzog sein Buch und las die Rollen in großartigem Stil vor, dabei herumspringend und große Gebärden machend, um zu zeigen, wie gespielt werden müsse; dann gab er das Buch dem König zum Auswendiglernen.

Etwa drei Meilen flußab war ein kleines Städtchen, und nach Mittag sagte der Herzog, es sei ihm eine Idee gekommen, wie man auch bei Tage, ohne Gefahr für Jim fahren könne. Er wolle sich erlauben nach dem Städtchen zu gehen und alles besorgen. Der König erteilte sich selbst die gleiche Erlaubnis, um zu sehen, ob er dort nicht etwas profitables ausrichten könnte. Wir hatten keinen Kaffee mehr, Jim schlug daher vor, daß ich im Kanoe mitginge und welchen besorgte.

Als wir hinkamen, schien alles ausgestorben, als ob es Sonntag wäre. Wir fanden einen kranken Neger, der sich in einem Hofe sonnte. Er sagte uns, daß alle, die nicht zu jung, zu krank oder zu alt seien, bei einer Bußfeier wären, etwa zwei Meilen entfernt im Walde. Der König ließ sich die Richtung angeben, und beschloß hinzugehen, um aus der Gelegenheit zu machen, was sich machen ließ. Ich durfte mitgehen.

Der Herzog aber sagte, er müsse eine Druckerei ausfindig machen. Wir hatten dieselbe bald entdeckt. Es war ein kleiner Raum über einer Schreinerwerkstatt - Schreiner und Drucker waren alle fort, bei der Versammlung, doch war nichts verschlossen. Der Herzog zog den Rock aus und sagte, er sei jetzt in seinem Element; so schoben denn ich und der König ab und zur Versammlung.

In etwa einer halben Stunde kamen wir schweißtriefend dort an, es war ein schrecklich heißer Tag. Es mochten etwa tausend Menschen aus einem Umkreise von zwanzig Meilen dort sein. Der Wald war voller Wagen und Gespanne; die Pferde überall angebunden, aus den Wagentrögen fressend und stampfend, um die Fliegen abzuwehren. Da waren Zelte gemacht, aus Stangen mit Zweigen bedeckt, unter denen Limonade und Pfefferkuchen zum Verkauf waren, und Haufen von Wassermelonen, junger Mais und dergleichen.

Unter ähnlichen Zelten fand auch das Predigen statt,** nur waren sie größer und faßten viele Menschen. Die Prediger standen auf hohen Brettergerüsten an einem Ende des Zeltes. Die Frauen hatten Hauben auf und waren in selbstgesponnene Zeuge gekleidet, einige in Gingham, die Jugend in Kaliko. Mehrere der Jünglinge waren barfuß und von den Kindern trugen viele nichts als ein gewöhnliches Hemde. Einige alte Frauen strickten und das junge Volk machte einander den Hof.

Im ersten Zelt, das wir besuchten, las der Prediger einen Choral vor. Er las immer zwei Zeilen, und dann stimmte die Versammlung an und sang sie. Jeder sang mit, und es tönte ordentlich ergreifend. Das Volk wurde immer wärmer und wärmer und sang lauter und lauter - gegen Ende des Liedes schluchzten einige, andere jauchzten. Dann begann der Prediger seine Predigt, und was für eine; er wandelte von einem Ende des Gerüsts zum andern, beugte sich weit vornüber - Körper und Arme waren in steter Bewegung - und brüllte die Worte mit aller Gewalt heraus. Von Zeit zu Zeit hielt er die geöffnete Bibel hoch empor und schwenkte mit derselben hin und her, wobei er ausrief: Das ist die eherne Schlange in der Wüste! Schauet her und lebet! Und das Volk rief: Hosiannah - A-a-men! In dieser Weise ging es fort, unter unaufhörlichem Geplärre der Menge. Zum Schluß forderte er die Anwesenden auf, sich auf die Bank der Bußfertigen zu begeben.

Ihr reumütigen Kinder, tretet heraus und setzt euch auf die Bank der Bußfertigen, (Amen!) Kommet ihr Mühseligen und Beladenen, (Amen!) Kommet ihr Armen und Bedürftigen, in Schmach und Leid verzehrten; (A-a-men!) kommet, die ihr gebrochenen Herzens, die ihr verzagten Geistes seid! Kommet, die ihr in Sünde und Schmutz gewandelt seid; das reinigende Wasser quillt für euch, die Thür zum Himmel steht euch offen, - o, tretet ein und seid selig! (A-a-men! Hosiannah, Hosiannah, Hallelujah!)

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Ich hatte das erwartet, wich ebenso schnell

zur Seite, und er fiel strauchelnd zu Boden. Sofort kniete Ali Bey auf ihm. Halt, Kaimakam! rief er; du bist falsch und treulos; du bist jetzt zu mir gekommen, ohne dich vorher meines Schutzes zu versichern, und ich mache dich zu meinem Gefangenen! Der Offizier wehrte sich, so gut er es vermochte, aber wir waren ja drei gegen einen, und zudem kamen auch andere Dschesidi, welche in der Nähe gehalten hatten, herbei. Er wurde entwaffnet, gebunden und in das Zelt geschafft. Nun konnte ich mein Experiment vollenden. Die Flamme erhitzte das Papier beinahe bis zum Versengen, und nun kamen sehr deutliche Worte zum Vorscheine, welche an dem Rande der Zeilen standen. Ali Bey, siehst du, daß ich recht hatte? Emir, du bist ein Zauberer! Nein; aber ich weiß, wie man solche Schriften sichtbar machen kann. O, Effendi, die Weisheit der Nemtsche ist sehr groß! Hat der Mutessarif dieses Zauberstück nicht ebenso verstanden? Es giebt Stoffe, aus denen ein Teufelsmädel gemacht wird, dachte er, nun fährt sie hin, nach Amerika, ich muß mir eine andere suchen. Auf deinem Triumphwagen thronend, Octavia, werde ich auf diesem so, mein Kind! So schön wie die ist keine mehr, noch vier Jahre muß ich dienen. Endlich erlag sie ihrem Kummer und ihr Lebenslicht erlosch. rief ich. Aber als Rächerin habe ich das an dir und an mir begangene Unrecht gesühnt. Das heisst aber kein Liebesspiel treiben, sondern ein Weib auf das erbärmlichste zerfetzen! ruft Eleonora. Küsse: Eleonora hatte den Rock hochgehoben und sass mit gespreizten Schenkeln auf einem Stuhl. jetzt durfte auch die Erfüllung des im Finale seiner Eroika herandämmernden Zukunftstraumes,13 soweit es auf ihn ankam, nicht mehr in Zweifel gezogen, in Frage gestellt werden, jetzt war der Augenblick gekommen, das ihm von seinem Gott, seinem Volk und seiner Kunst gegebene Propheten- und Richteramt auszuüben: die erwünschte Gelegenheit hatte die Gestalt Hammonias angenommen und ihm zwischen den Türmen der Vaterstadt mit der Mauerkrone zugewinkt. Der Sänger des Triumphliedes, der Dichter der Ouvertüre und der Symphonie hatte ein erworbenes Recht, als der getreue Eckart des über alles geliebten Vaterlandes aufzutreten, um beizeiten den weithin vernehmbaren Ruf seiner zum Repräsentanten-Chor der zerstreuten Gleichgesinnten vervielfachten Stimme zu erheben. […] Mehr lesen >>>


Macht zum Spiel

Und giebt ihm mehr; und herzt ihn, und liebt ihn flammenheiss. Er, sich in Himmeln träumend, giebt sich der Hölle Preis; Er wähnet, wahre Liebe hab' ihn geführt zum Ziel, Und dienet nur den Bündnern der dunklen Macht zum Spiel. Am Trug, den sie begonnen, hielt diese Macht sie fest. Sie sind nun dem gewonnen, der nie sein Opfer lässt. Und Faustus triumphiret, vom trüben Wahn bethört, Dass er dem Herrn entführet, die nimmer ihm gehört. An schönen Abenden, deren es auf diesem seligen Eilande gar viele gab, ruhte man nach vollbrachtem Opfer am Ufer, angesichts der lang sich hinziehenden lateinischen Küste. Und Atinas erzählte von dem unsterblichen Aeneas. War des Tages Arbeit vorüber, fand man sich beim Altar zusammen. In jenen Wäldern starb das herrliche Jünglingspaar Nisus und Euryalus den Heldentod, sank der wonnige Pallas aus Todeswunden blutend auf die Blumen der Flur, beweint von Göttern und Menschen. Gen Antium zu erhob sich unweit des Meeres die Stadt des schönen Rutulerfürsten Turnus; mächtig ragten, von hochstämmigem Lorbeer beschattet, die Mauern der Stadt des greisen Königs Latinus, der den stammverwandten griechischen Fremdling gastlich empfing, diesem die Tochter, die liebliche Lavinia, zur Ehe gelobend. Dann erzählte Atinas von dem göttlichen Helden Odysseus. Dort, wo jener Felsenthron dem Meere entstieg, waren die Gärten der argen und holdseligen Zauberin Kirke! An jenem Gestade, der Insel gerade gegenüber, war der Held mit den Seinen nach langer Irrfahrt gelandet; damals war die Gegend dort drüben dunkle Waldung und schauervolle Wildniß, grenzenlose Steppe und Sumpf. Sein Gipfel wird mit dem Hundertjahrestag der Erklärung eben dieser Sendung zusammenfallen. Seine Legionen sind die Reihen der Gläubigen, die hinter jenen zwölf Nationalen Räten stehen und an der Weltaufgabe teilhaben, welche die amerikanischen, europäischen, afrikanischen, asiatischen und australischen Fronten umfaßt. Seine Bannerträger sind die Hände der Sache Gottes, die in jedem Kontinent des Erdballs ernannt sind. Die Urkunde, die seinen Fortgang leitet, besteht aus den unsterblichen Tablets, die aus der Feder des Mittelpunktes des Bündnisses Selbst geströmt sind. […] Mehr lesen >>>


Heiligtum

Du Weiser, seit die Engelharfen klangen, sind nun Jahrtausende dahingegangen, die deinen Namen auf den Fahnen trugen und zu den fernsten Ländern Brücken schlugen, Millionen Kirchen prangen dir zum Ruhme, die ewige Flamme brennt im Heiligtume. Unter der Herrschaft von Davids Sohn und Nachfolger König Salomo genoss das Land wohl eine Zeit des Friedens und des Wohlstandes, wobei der erste Tempel in Jerusalem am Standort eines früheren jebusitischen Heiligtums errichtet wurde. Nach Salomos Tod im Jahr 922 v. Chr. weigerten sich die nördlichen Stämme, den Sohn Salomos als neuen König anzuerkennen. So soll das Reich wieder zerfallen sein. Das Königreich Israel im Norden mit dem Hauptheiligtum Sichem, das eine wesentlich glaubwürdigere Stellung als Zentralheiligtum der Israeliten als Jerusalem einnahm, nahm in der Folge auf Grund der politischen Schwäche der Großreiche Ägyptens und Assyriens unter der Omridendynastie einen starken Aufschwung. Juda im Süden blieb hingegen so unbedeutend, dass Assyrien es später nicht einmal in der Siegesstele erwähnte und vorderhand unbehelligt ließ. Mit dem Beginn der Kreuzzüge am Ende des 11. Jahrhunderts wurden in Palästina vier christliche Kreuzfahrerstaaten (Outremer) errichtet, darunter im Jahr 1099 das Königreich Jerusalem unter Balduin von Flandern, der den Felsendom in ein christliches Heiligtum umwidmete und in der Al-Aksa-Moschee residierte. Der Sunnit Sultan Saladin besiegte im Jahr 1187 in der Schlacht bei Hattin ein Heer der Kreuzfahrer, besetzte Palästina und eroberte Jerusalem. Kirchen und Tempel wurden zum großen Teil in Moscheen umgewandelt, zu denen Christen und Juden allerdings Zutritt hatten. Mit dem Aufkommen der ersten Hochkulturen entwickelte sich das regelgerechte Bestattungswesen. In Ägypten, wo ein ausgesprochener Totenkult herrschte, wurden auf der dem jenseitigen Reich zugeordneten linken Nilseite die Pyramiden für Pharaonen und Totenstädte für die Reichsbeamten errichtet. Verschieden Vorformen von Begräbnishügeln für Herrscher und herausgehoben die Pyramiden sind die an Größe einmaligen Einzelgräber. In Kleinasien und Kreta, später im antiken Griechenland, wurden die Toten an Orten bestattet, die außerhalb des städtischen Lebens angesiedelt waren. Dies konnten Gräberfelder sein oder Felsengräber in künstlichen Höhlen. Oft wurde in der Nähe ein Heiligtum oder ein ganzer Tempelbezirk errichtet, um kultische Handlungen zu Ehren der Toten durchzuführen. […] Mehr lesen >>>


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