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Mondlicht

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Waldeinsamkeit,

Rötlich schimmern durchs Tannengrün ragende Stämme der Föhren; fern die Berge, die duftigen, glühn, in den Lüften läßt sich hören eines Falken heller […] Mehr lesen

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Zweites Kapitel A

Die Jungen entwischen. - Jim! - Tom Sawyers Räuberbande. - Finstre Pläne!

Wir also vorwärts und auf den Fußspitzen weiter geschlichen, den kleinen Weg hinunter, der unter den Bäumen hin nach der Rückseite des Gartens führt, mußten aber den Kopf gewaltig bücken, daß uns die Zweige nicht kitzelten. Gerade als wir an der Küchenthüre vorüber wollen, muß ich natürlich über eine Wurzel stolpern und hinfallen, wodurch ein kleines Geräusch entsteht. Jetzt heißt's still liegen und den Atem anhalten! Miß Watsons Nigger Jim saß an der Thüre, wir konnten ihn ihn ganz gut sehen, weil das Licht gerade hinter ihm stand. Er steht auf, streckt den Kopf heraus, horcht eine Minute lang und sagt dann:
­"Wer's da?"
Dann horcht er wieder und da, - jetzt schleicht er sich auf den Zehenspitzen heraus und steht gerade zwischen uns, ich hätte ihn zwicken können, wenn ich gewollt hätte. Er steht und wir liegen still wie die Mäuse und so vergehen Minuten und Minuten. An meinem Fuß fängt's mich zu jucken an, kratzen kann ich nicht. Jetzt juckt's am Ohr, dann am Rücken, gerade zwischen den Schultern, es ist zum toll werden! Warum's einem nur immer juckt, wenn man nicht kratzen kann oder darf! Darüber hab' ich oft nachgedacht seitdem. Entweder wenn man bei feinen Leuten ist, oder bei einem Begräbnis, oder wenn einen der Lehrer was fragt, oder in der Kirche, oder wenn man im Bett liegt und will schlafen und kann nicht, kurz, wo man nicht kratzen kann und darf, da juckt's einem gerade erst recht an hundert verschiedenen Plätzen. Endlich sagt Jim:
"He da, wer's da? Ich mich lassen tot hauen, ich haben haben was gehört! Aber Jim sein nicht so dumm! Jim sitzen hier hin und warten!"
Und damit pflanzt er sich gerade zwischen mich und Tom auf den Boden, lehnt den Rücken an einen Baum und streckt die Beine aus, daß das eine mich beinahe berührt. Jetzt beginnt mein Juck-Elend von neuem. Erst die Nase, bis mir die Thränen in den Augen stehen, ich wage nicht zu kratzen, dann allmählich jeder Körperteil, bis ich nicht weiß, weiß, wie ich still halten soll. Fünf, sechs Minuten geht das Elend so weiter, mir scheinen's scheinen's Stunden. Ich zähle schon elf verschiedene Orte, an denen mich's juckt. Gerade, als ich denke, nun kannst du's aber nicht mehr aushalten, höre ich Jim tief aufatmen, dann schnarchen und - ich bin gerettet.

Tom gab mir jetzt ein Zeichen, er schnalzte leise mit den Lippen, und wir krochen auf allen Vieren davon. Vielleicht zehn Fuß weit entfernt hielt Tom an und flüsterte mir zu, er wolle Jim zum Spaß am Baum festbinden. Ich sagte nein, ich wollte nicht, daß er aufwachte, Lärm schlüge und man dann entdecken würde, daß ich nicht im Bett sei. Dann sagte Tom, er habe nicht Lichter genug und er wolle sich in der Küche ein paar mitnehmen. Das wollte ich auch nicht erlauben aus Angst vor Jim, aber Tom ließ sich nicht halten, und so schlichen wir uns in in die Küche, fanden die Lichter und Tom legte fünf Cents zur Bezahlung auf den Tisch. Ich schwitzte nun förmlich vor Angst, fortzukommen, Tom aber ließ sich nicht halten, er kroch zu Jim zurück, um ihm einen Streich zu spielen. Ich wartete bis er wiederkam, ziemlich lange, und alles war so still und dunkel und einsam um mich herum.

Endlich kam Tom und nun rannten wir eilig den Pfad hinunter und kletterten den steilen steilen Hügel hinter dem Hause hinauf. Tom erzählte, daß er Jim mit einem Strick an den Baum gebunden habe und seinen Hut an einen Ast oben gehängt, und daß der Kerl immer weiter geschlafen und sich nicht gerührt. Späterhin behauptete Jim steif und fest, er sei behext gewesen in dieser Nacht und war sehr stolz auf sein Abenteuer und wenn die andern Nigger von ihrer Bekanntschaft mit Hexen erzählten, zuckte Jim verächtlich mit den Schultern und trumpfte alle mit seinem Erlebnis ab. Ja, Jim war stolz auf seine "Hexen", und wurde ordentlich berühmt deshalb. -

Tom und ich standen endlich ganz oben auf dem Hügel und konnten gerade ins Dorf hinunter sehen und da blinkten noch drei oder vier Lichter, wahrscheinlich bei Kranken oder dergleichen. Und die Sterne über uns blitzten nur so und drunten zog der Strom dahin, so breit, so breit und ohne Laut und furchtbar großartig. Wir rannten dann auf der andern Seite den Hügel hinunter und fanden Joe Harper und Ben Rogers und noch ein paar Jungens, die auf uns warteten. Ein Boot wurde losgemacht und wir ruderten den den Fluß hinunter, hinunter, bis dahin, wo der große Einschnitt im Ufer ist. Dort legten wir an.

 Wir kletterten auf ein dichtes Buschwerk zu und nun ließ Tom uns alle schwören, das Geheimnis nicht zu verraten und zeigte uns ein Loch im Hügel, mitten in den Büschen drin. Wir steckten die Lichter an und krochen auf Händen und Füßen hinein. Es ging ungefähr 200 Meter in dem engen Gange fort, bis sich eine Höhle aufthat. Tom tastete an den Wänden umher und verschwand auf einmal unter einem Felsen, wo niemand eine Öffnung vermutet hatte. Wir folgten ihm durch einen schmalen Gang, bis wir in einen Raum gelangten, ungefähr wie ein Zimmer, nur etwas kalt feucht und dumpfig, und da blieben wir dann. Tom hielt nun eine feierliche Ansprache und sagte:

"Hier wollen wir also eine Räuberbande gründen und sie ›Tom Sawyers Bande‹ nennen. Jedermann, der beitreten will, muß einen Eid schwören und seinen Namen mit Blut unterzeichnen!"

Jedermann wollte denn auch und so zog Tom einen Bogen Papier aus der Tasche, auf den er einen furchtbaren Eid geschrieben hatte, den er uns jetzt vorlas. Darin stand, daß jeder Junge treu zur Bande halten müsse und niemals deren Geheimnisse verraten dürfe bei Todesstrafe. Wenn irgend jemand irgend Einem von uns irgend etwas zu Leid thäte, müsse Einer das Racheamt übernehmen, den man dazu erwähle, und er dürfe nicht essen und nicht schlafen, ehe er den Beleidiger und seine ganze Familie getötet und ein blutiges Kreuz jedem in die Brust geritzt habe, was das Zeichen der Bande sein solle. Und niemand außer uns dürfe dies Zeichen benutzen und wenn er es doch thäte, solle er gerichtlich belangt und wenn dies nichts helfe, einfach getötet werden. Wenn aber einer aus der Bande die Geheimnisse verrate, werde ihm der Hals abgeschnitten, der Körper verbrannt und die Asche in alle vier Winde zerstreut, sein Name dann dick mit Blut von der Liste gestrichen, ihn auszusprechen bei Strafe verboten und er selbst solle vergessen sein für immer und ewig.

Wir alle fanden den Eidschwur prächtig und fragten Tom, ob er ihn ganz allein aus seinem eignen Kopf gemacht habe. Er sagte ja, zum größten Teil, aber einiges habe er auch in alten Piraten- und Räuberbüchern gefunden und jede ordentliche Bande, die Anspruch darauf machen wolle, anständig zu sein, schwöre einen solchen Eid.

Jetzt meinte einer, man solle doch auch die Familie töten von den Jungens, die das Geheimnis verrieten. Tom sagte, das sei eine gute Idee, nahm ein Bleistift und korrigierte es noch hinein in den Eidschwurbogen. Da meinte Ben Rogers:
"Ja, aber, hört einmal, wie ist denn das? Dort, Huck Finn," dabei zeigte er auf mich, "hat doch gar keine Familie nicht - wen sollen wir denn da töten?"
"Er hat doch auch einen Vater," sagte Tom Sawyer.

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Beschreibung der Tochter des Pächters und ein Jahrmarkt in die Hauptstadt

Meine Herrin hatte eine neunjährige Tochter, ein Kind mit ziemlichen Fähigkeiten für ihr Alter, denn sie wußte bereits sehr geschickt mit der Nadel umzugehen und ihre Puppe zierlich anzukleiden. Die Mutter aber und die Tochter bereiteten mir sehr bequem ein Nachtlager in der Puppenwiege; diese wurde in eine kleine Schublade und die Schublade auf ein freihängendes Brett gestellt, um mich so gegen die Ratten zu schützen. Jene Puppenwiege war mein Bett, solange ich bei dem Pächter blieb, wo mir der Aufenthalt allmählich angenehmer wurde, als ich die Sprache zu lernen begann und somit imstande war, meine Wünsche auszusprechen. Im Sommer 1871 wurde er zum besoldeten Stadtrath erwählt und ihm die Leitung des städtischen Schulwesens übertragen. Dafselbe gelangte unter ihm zu hoher Blüthe. Die durch das sächsische Schulgesetz von 1873 bedingte Neuordnung, besonders die Einrichtung der durch dieses Gesetz geforderten Fortbildungsschulen ging unter seiner kräftigen Mitwirkung rasch und befriedigend von statten. Auch entwarf er eine neue, im wesentlichen noch heute gültige Localschulordnung für die evangelischen Volks- und Fortbildungsschulen der Stadt. Ebenso verdanken ihm das städtische Kirchenwesen und die Turnvereine der ganzen Gegend vielfache Anregung und Förderung. Im Sommer 1887 wurde er in Anbetracht seines hohen Alters auf seinen Antrag in den Ruhestand versetzt. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in körperlicher und geistiger Frische in seinem Landhause in Blasewitz bei Dresden, wo er, nachdem er 1892 im Kreise der Seinen den 80. Geburtstag und das goldene Ehejubiläum gefeiert hatte, am 1. April 1893 starb. Sein Grab befindet sich auf dem alten Annenfriedhofe in Dresden. In den großen Städten muss man dennoch mit Preisen um die 300 400 Euro im Monat rechnen. Für ein Auslandssemester ist das Wohnen im Wohnheim meist die beliebteste Möglichkeit. Wer in einer der großen Studentenstädte wie Barcelona, Madrid oder Valencia wohnt muss mit deutlich höheren Mietpreisen rechnen, als in kleineren Städten. Jedoch ist es dann oft auch schwieriger, mit Leuten in Kontakt zu kommen und gerade am Anfang ist es sehr schön, im fremden Land schon gleich ein paar Ansprechpartner zu haben. Wer sich eine Wohnung mit anderen teilt, kann die Mietkosten etwas senken. […] Mehr lesen >>>


Mondlicht

Das war im Traum: - Ein schattendunkles Tal, ein bleiern Wasser, tief im Schilf versteckt, erlenumsäumt, von Lailich zugedeckt - darüber lag das Mondlicht kalt und fahl wie tote Liebe . . . Ein scheuer Wind schlich durch das feuchte Gras und schluchzte leis - und sprang dann jäh empor und hob des Lailichs grünen Schleierflor - und aus der Tiefe starrte blicklos, blaß mein eigen Antlitz . . . Wenn indessen eine wandernde Maus zwischen der Vertäfelung der Wände zur Nachtzeit kraspelte, wähnte er flugs, der höllische Proteus signaliere seine dienstfertige Ankunft, und zuweilen brachte er schon in Gedanken den Frachtakkord mit ihm vorläufig in Richtigkeit. Warum sich aber Meister Abaddon so untätig bewies, da es doch auf eine Seelenkaperei ankam, und nach allen Umständen die Entreprise gelingen mußte, davon läßt sich eine oder die andere triftige Ursache angeben. Da war ein reicher Gote, der in Ravenna oder Rom eines römischen Geldwechslers Kind geheiratet und bald Handel und Verkehr gleich seinem römischen Schwager zu treiben und seinen Gewinn nach Tausenden zu berechnen gelernt hatte. Und wieder friedliche Schafhirten aus Dakien, die, ohne Acker und ohne Haus, mit ihren Herden von Weide zu Weide wanderten, ganz in derselben Weise noch, welche die Ahnen vor tausend Jahren aus Asien herübergeführt hatte. Da stand neben dem vornehmen Edeln, der sich in einer der reichen Städte Italiens niedergelassen, in den Palästen senatorischer Geschlechter wohnte und die feinere und üppigere Sitte der Welschen angenommen hatte, neben dem Herzog oder Grafen aus Mediolanum oder Ticinum, der über dem reichvergoldeten Panzer das Wehrgehänge von Purpurseide trug, neben einem solchen zieren Herrn ragte wohl ein rauher, riesiger Gotenbauer, der in den tiefen Eichwäldern am Margus in Mösien hauste oder der in dem Tann am rauschenden Fluss dem Wolf die zottige Schur abgerungen hatte, die er um die mächtigen Schultern schlug, und dessen rauher erhaltne Sprache befremdlich an das Ohr der halbromanisierten Genossen schlug. Es war ein buntgemischtes Bild: die alte germanische Gleichartigkeit war in diesem Reiche lang geschwunden. Und daneben stand ein armer Senne, der an dem brausenden Isarkus die magern Ziegen auf die magre Weide trieb, und dicht neben der Höhle des Bären seine Bretterhütte errichtet hatte. […] Mehr lesen >>>


Waldeinsamkeit, Tannengrün

Rötlich schimmern durchs Tannengrün ragende Stämme der Föhren; fern die Berge, die duftigen, glühn, in den Lüften läßt sich hören eines Falken heller Schrei, und summende Bienen schwärmen vorbei. Horch, was donnert und stört den Traum in der Friedensstille mitten? Es fiel des Waldes höchster Baum, die Axt hat ihn durchschnitten drüben aber am Bergeshang da schallt des Hirten froher Gesang. Der Zauberer, der verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und erforscht. Eine solche Bahn vermittelte den Verkehr über den Mont Cenis, als die Anschlußbahnen des bekannten Tunnels vollendet waren, der Tunnel selbst aber noch nicht. Auf Strecken der neuseeländischen Bahn von Wellington nach Woodville ist bei 66 pro Mille Steigung das System Fell im Betrieb. Bei den Zahnradbahnen befindet sich in der Mitte zwischen den Schienen, auf welchen die Wagenräder laufen, eine Zahnstange, in deren Zähne ein auf der Triebachse der Lokomotive sitzendes Zahnrad eingreift. […] Mehr lesen >>>


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