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Mann Wahrheit Onkel Landstreicher

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Einundzwanzigstes Kapitel F

Dann kam ich zurück, setzte mich nieder und begann:
"Nun bitte ich, nicht aufzuschreien. Sitzen Sie hübsch still, und hören Sie mich an, wie ein Mann. Ich muß die Wahrheit reden, und Sie müssen sich fassen, Fräulein Mary, denn sie ist schlimmer Art und schwer zu ertragen, aber es geht einmal nicht anders. Diese Onkel sind gar nicht Ihre Onkel; sie sind ein paar Betrüger, erbärmliche Landstreicher. - So über's Schlimmste sind wir nun weg - den Rest werden Sie ziemlich leicht ertragen."

Natürlich griff sie dieser Anfang tüchtig an; doch ich war jetzt über die Untiefe hinweg und segelte nun frisch drauf los - ihre Augen leuchteten dabei immer mehr und mehr - ich erzählte ihr alles, vom Augenblick an, wo wir den jungen Burschen trafen, der zum Dampfboot wollte, - alles haarklein - bis zu dem Moment, wo sie sich bei der Hausthür dem König an die Brust warf und ihn sechzehn- oder siebzehnmal küßte. Da sprang sie auf, ihr Gesicht glühend wie die untergehende Sonne und rief:

"Der Schändliche! Komm - verlier' keine Minute - keine Sekunde - die sollen geteert und gefedert und in den Fluß geworfen werden!"

Ich entgegnete:

"Versteht sich. Aber doch nicht, bevor Sie zu Lothrops gehen, oder -"

"O!" rief sie, "was fällt mir nur ein!" und setzte sich wieder. "Wo habe ich meine Gedanken? Du bist mir doch nicht böse, nicht wahr?" - und dabei legte sie ihre Sammethand auf meine, daß ich meinte, ich müßte vergehen. "Meine Aufregung war auch zu groß" - sagte sie - "sei jetzt so gut und fahre fort, ich werde mich nun zusammennehmen. Sag' du mir nur, was ich thun soll, es soll genau befolgt werden!"

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WebHosting News

Traumes heiße Bilderflut.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der Dinge Metermaß und Stundenglas und gab mir, was ich lange schon vergaß, zurück in wundersam verzerrter Weise: Was einst ich stammelnd schrieb zu deinem Preise, wird nun ein Jauchzen ohne Ziel und Maß oh deine Nacktheit, die ich nie besaß, tanzt um mich weiße fieberwilde Kreise! Sie tanzt! du rast, du bist ganz tolle Glut, umwogt von deines Haars wildgoldnen Strähnen umkreist mich deine liebesgierige Wut gleich einem Roß mit sturmzerzausten Mähnen oh schönen Traumes heiße Bilderflut, aus der ich aufwach unter bitteren Tränen! Wetter mit Orkan, Sturm und Unwetter in Deutschland. Im Sturm zerbrach der Koloss, und mehr als 223 000 Tonnen leichtes Rohöl verpesteten Strände und Felsen der Bretagne auf einer Länge von 360 Kilometern. Wochenlang schaufelten tausende Freiwillige und Soldaten das Öl in Plastiktüten und schrubbten verschmierte Felsen. In einem Ölteppich von der Größe des Saarlands starben Vögel, Fische und Muscheln. Die Austernbänke wurden für Jahre zerstört, der Tourismus zunächst schwer beeinträchtigt. Günstige Strömungen, hohe Wellen und die vielen Freiwilligen verhinderten ein Desaster. Schon 1979 lockte die Bretagne wieder Urlauber an saubere Strände, doch nach Schätzungen von Experten lagen ein Jahr nach dem Unglück noch immer 40 000 Tonnen Öl auf dem Meeresgrund. Um das empfindliche Ökosystem an der Südküste des US-Bundesstaates Alaska für Jahre nachhaltig zu schädigen, reichten im März 1989 knapp 40 000 Tonnen Rohöl aus dem verunglückten Tanker Exxon Valdez. Im Prince-William-Sund kam es damals zur bislang größten Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA. 2400 Kilometer Küste wurden verunreinigt. Hunderttausende Seevögel starben, auch Otter, Robben und Grauwale verendeten. Trotz aufwendiger Reinigungsarbeiten hat sich das Gebiet nur oberflächlich erholt. Die niedrigen Temperaturen verzögern den biologischen Abbau des Öls. Vor allem in den Uferzonen lagern noch immer Reste der schwarzen Pest. Viele Tierarten leiden bis heute unter der Katastrophe. […]

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Der Doctor war jetzt an der Leiter angekommen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Noch hielt eine abergläubische Furcht die Menge zurück und hinderte sie, zu Gewaltthätigkeiten gegen seine Person überzugehen. Er kletterte rasch an den Sprossen empor, und Joe folgte ihm behende. Der Mond erhob sich in der That roth und glänzend, wie eine Feuerkugel auf azurnem Grunde, am Firmament; er war es, er und der Victoria! Entweder gab es also zwei Monde, oder die Fremden waren nur Betrüger, Intriguanten, falsche Götter! Sonderbarer Umschlag des Schicksals! Was hatte sich ereignet? War der Sultan unglücklicher Weise unter den Händen seines himmlischen Arztes verblichen? Kennedy gewahrte von seinem Posten aus die Gefahr, ohne die Ursache derselben zu begreifen. Der Ballon, stark durch die Ausdehnung des Gases geschwellt, zog den Strick, der ihn zurückhielt, straff an und zeigte große Ungeduld, sich in die Luft zu schwingen. Die zeitgenössische Ständeliteratur verzeichnete die wichtigsten Handwerke, Verrichtungen, Arbeitsgegenstände und Arbeitsmittel. Wandernde Gesellen erlernten, überlieferten und verbreiteten unterschiedliche Arbeitstechniken. Zudem erfolgte durch die Walz ein gewisser Arbeitsmarktausgleich. Arbeitszeugnisse der Handwerker waren häufig kalligraphisch kunstvoll ausgestaltete Handwerkskundschaften. Handwerk hatte sprichwörtlich einen goldenen Boden. Berufswahl erfolgte zumeist standesgemäß nach der Ständeordnung. Frauen, Juden, unehelich geborenen Menschen und Nachkömmlingen von sogenannten Ehrlosen (zum Beispiel Henkerskinder) blieb der Zugang zu traditionellen Handwerken häufig verwehrt. Entsprechend der wirtschaftlichen Bedürfnisse, der Entwicklung bestimmter Technologien und dem Zeitgeschmack blühten zusätzlich zu den traditionellen Handwerksberufen wie Fleischer oder Goldschmied neue Berufe wie zum Beispiel Buchdrucker, Kupferstecher, Orgelbauer oder Perücken­macher auf. Erfolgreich Sanieren mit dem KfW-Investitionszuschuss - Die kulturelle Entwicklung des städtischen Lebens brachte eine Diversifizierung der Textilherstellung und Lederverarbeitung mit sich, Goldschmiede, Möbeltischler oder Zinngießer brachten kunsthandwerkliche Sonderleistungen hervor. Einzelne Gewerke der städtischen Handwerkerschaft schlossen sich bis gegen Ende des Mittelalters zu selbstverwalteten Zünften zusammen. Neben ihnen gab es nur wenige freie Gewerbe und einzelne, vom Zunftzwang befreite Freimeister, aber zahlreiche heimlich in Vorstädten und auf Dachböden arbeitende Handwerker, die von den entsprechenden Zunftmeistern verfolgt wurden. Die politische Machtteilhabe der Handwerker an den sich entwickelnden städtischen Gremien war im deutschsprachigen Raum sehr unterschiedlich, doch überwogen solche kommunalen Verfassungen, in denen grundbesitzende und handeltreibende Familien das Sagen hatten. […]

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Purpursegel, Prachtschiff, Geisterboot - Nero's goldene Gondel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nach seiner marmorstrahlenden Villa fährt der Herrscher Roms und kost der Geliebten Haupt und flüstert zärtlich: Nimm die Lyra, rühre die Saiten, geliebte Cypris! So möcht' auch ich von liebender Glut verzehrt zu deinen Füßen sterben und sterbend noch dich küssen! Siehe, deine Sklavin bietet dir Persephoneia's Äpfel. Die schöne Nymphe sang es, und Nero sprach: Wenn einst hereinbricht meine Verhängnisnacht, erhebe dich zuerst und stürze über die Scheiter mir nach zum Orcus! Das war wirklich eine sehr eigenartige Person. Keinesfalls größer als zwei Fuß! Aber selbst diese geringe Größe würde genügt haben, das Gleichgewicht zu gefährden und den Fahrer über den Rand seiner winzigen Gondel zu schleudern, hätte ihn nicht ein Reif festgehalten, der ihm die Brust umspannte und an den Ballonseilen befestigt hing. Die Gestalt des kleinen Mannes war verhältnismäßig breit, von höchst absonderlicher Rundlichkeit. Seine Füße konnte man natürlich nicht sehen. Die Hände waren ungeheuer groß. Das Haar war grau und rückwärts in ein Schwänzchen zusammengerafft. Seine Nase bog sich unendlich lang vor und glänzte entzündet; die Augen erschienen voll, strahlend und scharf. Kinn und Wangen, vom Alter runzlig, waren breit und aufgedunsen; von Ohren irgendwelcher Art jedoch war an seinem ganzen Kopf nichts zu entdecken. Dieses wunderliche Männchen hatte sich in einen lockeren Überrock von himmelblauem Satin und in enge Kniehosen von gleichem Stoff gekleidet, die mit Silberschnallen geschlossen waren. Seine Weste bestand aus strahlend gelbem Stoff; eine weiße Taffetmütze saß munter seitwärts auf dem Kopf, und zur Vervollständigung der Ausstattung umhüllte ein blutrotes seidenes Tuch den Hals und fiel zierlich in einer phantastischen Schleife von übertriebenem Umfang auf die Brust herab. Ich hatte, gedankenlos genug, erwartet, durch das Emporsteigen ihre wirkliche Konvexität sichtbar werden zu sehen; ein klein wenig Nachdenken aber genügte, den Widerspruch zu erklären. Eine Meßschnur, die von meiner Stellung senkrecht zur Erde fiel, würde die Senkrechte eines rechtwinkligen Dreiecks gebildet haben, dessen Basis sich von dem rechten Winkel zum Horizont und dessen Hypothenuse sich vom Horizont zu mir erstreckte. […]

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Suleika.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nicht im Rosenschmuck der Jugend fand ich dich und liebt ich dich, grau schon ringelten die Locken um der Stirne Weisheit sich, doch in deinem Kusse lodert ungezähmte Jugendkraft, stimmt die Harfe meiner Seele zur Musik der Leidenschaft. Rosenkranz bekehrt hat, da sich alle Glocken zu Tolosa von freien Stucken selbst geläutet haben, wie er das erstemal den h. Der berühmte Liebhaber Mariä, Antonius de Probes, St. Francisci-Ordens, hat es wohl angriffen, als dieser aus Gehorsam nach der Stadt Vicenz gereist, unterwegs aber ein so unerhörtes Wetter entstanden, daß der häufige Platzregen fast dem ganzen Land und Gegend daselbst den Untergang gedrohet, er aber, der gottselige Mann, unter dem freien Himmel sich befunden; damit er aber gleichwohl ein Dach habe, und nit also in das Bad komme, hat er seinen hölzernen Rosenkranz auf den Kopf gelegt, zugleich sich der übergebenedeiten Mutter Gottes befohlen, wodurch dann geschehen ist, daß er in Mitte des Platzregens von allem Wasser befreit, und nicht von einem einigen Tropfen berührt worden. Rosenkranz seynd gewirkt worden, hat diese marianische Andacht bei allen Geistlichen dergestalten zugenommen, daß nit ein einiger Orden ist, welcher nit ein oder das andere Wunderwerk zählet, so da seine Ordensleut durch den h. Rosenkranz geprediget; von derselben Zeit an, da der selige Alanus nit hat können genug aufzeichnen und schreiben nur die Wunder, welche durch den h. Rosenkranz gewirkt hätten; und weil deren fast alle Bücher gedenken, scheinet unnöthig, selbige beizufügen. Der Glockenturm, früher isoliert, jetzt durch die Vorhalle mit dem Kirchenkörper unmittelbar verbunden, besitzt nicht mehr die Kuppel, seine oberen Stockwerke sind in spätern Zeiten des Mittelalters (wahrscheinlich im vierzehnten Jahrhundert) umgebaut worden. Giovanni) schloss, hebt er preisend hervor. Ihre gegenwärtige Aufstellung, gleichsam als Altarbilder, ist gewiss nicht die ursprüngliche, und ihre Bestimmung als Teile des Façadenschmuckes dem Herkommen entsprechend. Auch die Glasmalereien sind verschwunden, an die Stelle der Mosaiken sind an den untern Wänden die prunkvollen aber geschmacklosen Inkrustationen getreten, mit welchen das vorige Jahrhundert alle Kirchen Palermos verschwenderisch ausstattete, und von der Façade, die bei der Erweiterung der Kirche niedergerissen wurde, dürften sich als einzige Reste die beiden Mosaikbilder König Rogers und des Admirals zu Füßen der Madonna erhalten haben. […]

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NetYourBusiness - Internetwerbung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Weil ich bei dir aussuchen muß. .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Darf ich nicht dabei sein? Du hättest dich gewehrt. Ah, du hast also Respekt vor mir? Das höre ich gern! Und du meinst, daß die andern sich nicht gewehrt hätten? Du bist der schlimmste, sie aber hätten wir nicht gefürchtet. *) Armer Sünder. Du irrst, Mutesselim. Ich bin der gütigste von ihnen allen. Mein Hadschi Halef Omar ist ein Held; der Hadschi Lindsay-Bey ist ein Wüterich, und der dritte, den du noch nicht gesehen hast, der übertrifft noch beide. Du wärest nur tot von ihnen weggekommen! Wie lange aber, glaubst du, daß ich mich hier in diesem Loche befunden hätte? So lange es mir beliebte! Meinst du? Sieh diese Waffen und diesen Beutel mit Kugeln und Patronen! Ich hätte die Riegel oder die Angeln aus der Thüre geschossen und in zwei Minuten da gestanden, wo ich jetzt stehe. Und bereits bei dem ersten Schusse hätten meine Leute gewußt, daß ich in Gefahr war. Sie wären herbeigeeilt, um mir zu helfen. Erneut zeigte der Brite gegenüber den Einheimischen Respekt und Bewunderung, wie er es bereits bei den Echoca getan hatte, und empfand die Indianer als sehr edel, gastfreundlich und würdevoll. Sie: er lässt sich sonst nicht anfassen am Rücken. Fées leben heute nur noch in der unberührten Natur. Obwohl er ein mit der modernen Medizin vertrauter Mensch war und seine medizinischen Grundkenntnisse während der Expeditionen häufig erforderlich waren, war er fasziniert von den Anwendungen der Naturmedizin, die die Indianer praktizierten, und zeigte sich überrascht von der guten heilenden Wirkung beispielsweise von Pflanzenextrakten. Für die ich heute aber zu faul, bequem und weich bin. Drei Tage nach der Begegnung mit dem Schweden trafen die Männer um Fawcett auf die am Ufer lebenden Maxubi-Indianer. Er ist sich unsicher, ob er die gebrauchen kann. Er ließ keinen Zweifel daran, dass er die indigenen Gruppen, die vor den Sklavenhändlern und Gummibaronen die Wasserwege hinauf in den Regenwald geflohen waren, jenen überlegen sah, die zahm und gefügig Teil der modernen Zivilisation geworden seien. […]

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