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World-4-Hosting - FreeTraffic

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15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Neuntes Kapitel.

Die Höhle. - Das schwimmende Haus. - Reiche Beute. -

Ich wollte nun noch einmal einen Ort aufsuchen, den ich bei meiner Expedition neulich entdeckt hatte, ungefähr in der Mitte der Insel. So machten wir uns denn auf die Lappen und waren auch bald dort, denn die ganze Insel war ungefähr nur eine Stunde lang und eine halbe breit.

Der Ort, an den ich hin wollte, war ein ziemlich steiles Felsenriff oder Hügel ungefähr vierzig Fuß hoch. Es ward uns schön sauer, hinauf zu klettern, der Abhang war so steil und so viel Büsche drauf. Wir schwitzten  und kletterten und betrachteten es von allen Seiten und entdeckten richtig beinahe oben an der Spitze eine ziemlich große Höhle. Sie war so groß, wie wenn man zwei oder drei Zimmer zusammen nimmt und Jim konnte aufrecht drin stehen. Und so schön schön kühl war's da drinnen! Jim wollte, wir sollten sollten gleich hier Quartier aufschlagen, mir aber leuchtete das ewige Klettern gar nicht ein.

Jim meinte aber, wenn wir unser Boot versteckten und alle unsere Sachen hierher brächten, so könnten wir uns so schön verbergen, wenn wenn einmal irgend jemand käme und ohne Hunde könnte uns dann kein Kuckuck finden. Und sagt' er nochmals eindringlich, die jungen Vögel von von vorhin hätten doch Regen angezeigt, ob ich durchaus alles eingeweicht haben wolle?

Das leuchtete mir ein! Wir also zurück und rudern das Boot bis zu dem dem Platz am Ufer, der unserm Felsen möglichst nahe war, schifften unsre Habseligkeiten aus und verbargen sie in der Höhle. Dann fanden wir unter dichtem Weidengestrüpp ein Versteck für unser Boot, sahen nach der Fischleine, nahmen einige Fische weg, warfen die Leine wieder wieder aus und begannen nun an unser Mittagbrot zu denken.

Die Öffnung der Höhle war ziemlich groß und an einer Seite war der Boden etwas erhöht, wo man bequem ein Feuer anzünden konnte, was wir denn auch gleich thaten und unser Essen kochten.

Die Decken legten wir als Teppiche auf den Boden, lagerten uns drauf drauf und verzehrten verzehrten unser Mahl. Alle andern Dinge ordneten wir im Hintergrunde der Höhle. Bald danach kamen draußen wirklich graue, dicke Wolken, es donnerte und blitzte; - die die jungen Vögel hatten diesmal also wahrhaftig recht gehabt! Dann goß der Regen nur so herunter und so etwas von Wind hab' ich noch nie erlebt. Es war das reinste Aprilgewitter. Das goß und goß; wahre Fluten sausten durch die Luft, daß alles draußen grauschwarz aussah und die nächsten Bäume nur noch wie Spinneweben durchblickten, so, wie wie toll, schoß schoß schoß das Wasser herunter. Dann - ein Windstoß und die Bäume fahren mit den Kronen nach unten, als wollten sie Purzelbäume machen und zur Abwechslung einmal die Wurzeln an die Luft strecken; alles scheint wie toll und losgelassen. Da - als es gerade noch am schwärzesten ist und am tollsten rast - ritsch - alles hell und klar, wie blankes Gold, daß man weit, weit hinüber die Bäume winken und nicken sieht; - dann im Moment, schwarz wie die Nacht und der Regen gießt, der Sturm heult und der Donner rollt, rollt, als ob Fässer abgeladen würden, steile, steile Treppen hinunter, wo sie so recht stoßen und poltern und krachen können.

"Das ist nett, Jim," sag' ich, "Gott sei Dank, daß wir im Trocknen sind. Reich' mir doch den Fisch nochmals her und ein ordentliches Stück Brot."

"Alte Jim aber sein Schuld, daß du sein hier, Huck. Ohne alte Jim du wären naß un kalt un halber ertrinkt da drunten im Wald. Ja, ja, Kind, junge Hühner wissen, wann Regen kommt, un junge Vogel auch!"

Der Fluß stieg und stieg, zehn oder zwölf Tage lang, bis er zuletzt über das Ufer austrat. Die Insel war an den niedrigen Stellen drei bis vier Fuß unter Wasser. Am Tag ruderten wir überall drauf umher. Es war herrlich kühl inmitten des Waldesdickichts, während die Sonne draußen stach und brannte. Wir wanden uns zwischen den Bäumen durch, kamen aber oft an solche Massen von wilden Waldreben, die sich von Baum zu Baum schlangen und uns den Weg versperrten, daß wir umwenden und eine andere Richtung suchen mußten. Auf jedem alten, umgestürzten Baumstamm saßen Kaninchen, Eichhörnchen, Schlangen, Schildkröten und andres Getier und als das Wasser einmal zwei, drei Tage da war, wurden sie aus Hunger so zahm, daß man sie greifen konnte, d.h. die Kaninchen und Eichhörnchen, die andern ließen wir laufen, denn wir hatten in unserer Höhle mehr davon, als uns lieb war.

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WebHosting News

Steuertip für den Betreuungsservice und haushaltsnahe Dienstleistungen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seit 2003 sind Aufwendungen für haushaltsnahe Dienstleistungen anteilig bis zu einer Rechnungssumme von maximal 3000,00 Euro in der Einkommenssteuererklärung absetzbar. Rechtsgundlage: § 35a Absatz 2 EStG. Betreuungsservice: Kinderbetreuung, Seniorenbetreuung, Hauswirtschaftliche Hilfe, Urlaub in Pirna, Ihre Feier, Der Steuer Tip und Informationen rund um unsere Angebote. Unser Betreuungsservice verbessert die Lebensqualität von Senioren, Familien und Kindern, in und um Pirna. Um Berufstätigkeit, die Betreuung von Eltern/Großeltern und/oder die Betreuung der Kinder in der Familie unter einen Hut zu bekommen, bedarf es oft der Hilfe Dritter. Unserem Dienstleistungsunternehmen arbeitet Juli 2004 unter der Leitung von Petra Richter mit Erfolg und ist zur Stelle, wenn es bei Ihnen zu Hause oder im Urlaub "brennt". Nehmen Sie bei Bedarf Kontakt mit uns auf. Neu im Trend - Betreuungsservice - Beispiel: Der Alleinstehende beauftragte in 2014 für die Betreuung eines Hundes in seiner Wohnung (während seiner Abwesenheitszeiten) mehrmals einen Betreuungsservice. Hierfür wurden ihm Betreuungs- und Fahrtkosten i. H. von 500 EUR in Rechnung gestellt. […]

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BBS Büromaschinen-Service GmbH Dresden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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BBS Büromaschinen Service in Dresden = Techniker VOR-ORT-SERVICE innerhalb 5 Stunden, Spezialist für BJ-Drucker-Reparaturen in Dresden (innerhalb 24 h), Reparatur aller Consumer-Produkte von Canon, Reparatur und Verkauf von HP-Laserdruckern, POD-Lösungen (PRINT ON DEMAND), Verkauf sämtlicher Canon-Bürotechnik, wie Digital- und Analogkopierer, Faxgeräte, Drucker, Beamer, Aktenvernichter, Farbkopierer, Verkauf von KYOCERA Laserdruckern, Verkauf von Gebrauchtkopierern A4/A3 sowie andere Bürotechnik, Scannen von Dokumenten (Digitalisierung), Vernichtung von Akten (Aktenvernichtung), Angebot für Leasing- und Wartungsverträge. Rufen Sie uns an. Telefon: 0351 / 4762388 BBS Büromaschinen-Service GmbH Dresden 01187 Dresden Bamberger Straße 1 […]

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Schrotthandel - Entsorgungsbetrieb Chr. Keller e.K..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Schrotthandel - Wir holen Ihren Schrott im Container ab. Ankauf von Schrott ist auf unserem Lagerplatz in Rossendorf möglich. Montag bis Freitag offen von: 07:30 bis 15:30 Uhr. Unseren Lagerplatz mit LKW-Waage finden Sie in Rossendorf, die B6 Richtung Bautzen/Bischofswerda, rechts abbiegen zum Forschungszentrum Rossendorf, rechts zur Einfahrt Baustoffwerke Nowotnik. Chr. Keller - Altstoffhandel spezialisiert auf Containerdienst und Annahme von Buntmetall und Schrott - Entsorgung - Beräumung - Abbruch - Schüttguttransport - Schrotthandel - Containerdienst - Buntmetallankauf - mit Containerfahrzeugen, Multicarcontainerfahrzeug, Radlader mit Ladeschaufel von 0,7 qm Fassungsvermögen sowie einer LKW-Waage in Rossendorf, […]

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rs Immobilienberatung GmbH.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seit vielen Jahren mit dem Immobilienmarkt vertraut, suchen wir für Sie äußerst attraktive Objekte in bester Qualität und Lage aus. Für Ihre Wunschimmobilie bieten wir Ihnen kompetente Betreuung durch unser erfahrenes Team. Wir sehen uns als Partner unserer Kunden von der ersten Besichtigung bis zum Abschluss des Miet- oder Kaufvertrages. Fachkundige Beratung und sorgfältige Auswahl der Angebote bieten Ihnen dabei Sicherheit. Interessante Objekte in besten Lagen stehen für Sie zur Verfügung. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der Region Dresden aber auch überregional können wir Ihnen interessante Immobilienangebote offerieren. […]

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Schulungs- und Ferienlager für Kinder und Jugendliche mit Diabetes - Zuckerstachel e.V. .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes - Um betroffenen Kindern und Eltern einen weitgehend normalen Alltag zu sichern, sind aller zwei Jahre ca. 20 Stunden Management-Schulung zum Diabetes notwendig, eine Aufgabe, die im Rahmen der normalen medizinischen Betreuung nicht zu lösen ist. Ab 1995 führt unser Verein ein spezielles zweiwöchiges Schulungs- und Ferienlager für in zwischen 45 Kinder und Jugendliche mit Diabetes durch. Die Kinder können zusammen mit Gleichbetroffenen den Status des schwierigen Ausnahmefalls ablegen, Eltern wissen ihr Kind trotz des aufwändigen Umgangs mit der Krankheit in sicherer Obhut. Für beide Seiten bedeutet dies eine hilfreiche Atempause. In Deutschland sind wir die größte derartige Initiative ausserhalb einer medizinischen oder Kureinrichtung. Alle Ärzte und Betreuer arbeiten ehrenamtlich. […]

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