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Sonnenkind

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Siebzehntes Kapitel H

In diesem Tone gings weiter. Allenthalben erhoben sich nun Leute aus der Menge und drängten sich mit aller Gewalt hindurch bis zu der Bank der Bußfertigen, während ihnen die Thränen über die Backen liefen. Nachdem alle Büßer hier versammelt waren, sangen und jubilierten sie, daß ihnen schier der Atem ausging; manche gebärdeten sich ganz unsinnig und warfen sich in wilder Ekstase auf den mit Stroh bedeckten Boden.

Auf einmal packte es auch den König und er sprang auf das Gerüst. Der Prediger bat ihn, zum Volke zu reden, und er that es mit einer gewaltigen Stimme. Er sagte ihnen, er sei ein Pirat, wäre seit dreißig Jahren einer gewesen, fern im indischen Ozean. Seine Mannschaft sei im Frühling bei einem Kampfe sehr zusammengeschmolzen und er sei heimgekommen, um Rekruten zu sammeln; doch - dem Himmel sei Dank! - letzte Nacht sei er beraubt und ohne einen Cent vom Dampfboot ans Land gesetzt worden; er freue sich darüber, es wäre das Beste, was ihm je hätte zustoßen können; denn es hätte einen andern Menschen aus ihm gemacht, er sei zum erstenmal in seinem Leben glücklich. Arm wie er sei, wolle er jetzt seinen Weg zurückarbeiten zum indischen Ozean und den Rest seines Lebens dazu verwenden, die Piraten auf den wahren Weg zu führen; er könne es besser als irgend ein anderer, da er mit allen Piratenmannschaften jenes Ozeans bekannt sei. Wohl würde er lange Zeit brauchen, ohne Geld dorthin zu kommen, aber hin komme er doch, und jedesmal, wenn er einen Piraten bekehrt hätte, würde er ihm sagen: "Mir danke nicht, mir gebührt
die Ehre nicht; nein, wohl aber den guten Menschen der Pokeville Buß-Versammlung, den wahren Brüdern und Wohlthätern der Menschheit - und dem teuren Prediger dort, dem treuesten Freunde, den ein Pirat je hatte!"

Hier brach der König in Thränen aus, und ebenso alle anderen. Dann rief einer: "Sammelt für für ihn!" Ein halbes Dutzend sprangen auf und schickten sich dazu an, aber jemand rief: "Laßt ihn selbst den Hut herumreichen!" Alle riefen es nach, der Prediger auch.

So schritt der König durch die Massen, den Hut herumreichend und sich die Augen wischend, das Volk segnend und preisend und ihm dankend, weil es mit den Piraten in der Ferne es so gut meinte; und sie luden ihn ein, eine Woche zu bleiben; und jeder woll te ihn in seinem Hause beherbergen und sich's zur Ehre anrechnen. Doch er sagte, da dies der letzte Tag Tag der Versammlung sei, könne er hier nichts mehr thun und habe Eile, zum indischen Ozean zurückzukehren, zurückzukehren, um schnell an seine Arbeit bei den Piraten zu gehen.

Als er wieder auf dem Floß ankam und das Geld zählte, fand er, daß er siebenundachtzig Dollars und fünfundsiebenzig Cents gesammelt hatte. Außerdem hatte er einen Dreigallonenkrug Branntwein erwischt, den er unter einem Wagen sah, als wir durch den Wald zurückgingen. Da sagte der König, daß er im Missionsgeschäft kaum jemals einen besseren Tag gehabt habe, als heute. "Heiden," rief er, "sind doch nichts im Vergleich mit Piraten, wenn's gilt, aus einer Buß-Versammlung Kapital zu schlagen."

Indessen war der Herzog auch nicht faul gewesen und er freute sich schon im Stillen, erzählen zu können, was er eingeheimst. Als aber der König kam und loslegte, da fühlte er sich doch etwas klein. In der Druckerei hatte er zuerst zwei kleine Aufträge für ein paar Farmer ausgeführt - Rechnungsformulare - und dafür vier Dollars erhalten. Dann hatte er für zehn Dollars Zeitungs-Anzeigen angenommen, was er gegen augenblickliche Vorausbezahlung um vier Dollars that. Der Preis der Zeitung war zwei Dollars pro Jahr, doch hatte er drei Abonnements, jedes zu einem halben Dollar verkauft, unter der Bedingung augenblicklicher Vorausbezahlung. Sie wollten in Brennholz Brennholz und Zwiebeln bezahlen, aber er sagte ihnen, er hätte das Geschäft eben erstanden und die Preise so niedrig als möglich herabgesetzt, um auf Barzahlung bestehen zu können. Außerdem hatte er ein ein Gedichtchen in Typen gesetzt; das hatte er aus seinem eigenen Kopfe Kopfe gemacht - drei Verse - zart und melancholisch - es hieß: "Ja, kalte Welt, erdrück' dies brechend' Herz u.s.w." - das hatte er fix und fertig dagelassen zum Druck in der nächsten Nummer der Zeitung und nichts dafür gerechnet. So hatte er denn im ganzen neun und einen halben Dollar eingenommen und meinte, er hätte eine gute Tages-Arbeit dafür geleistet.

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Sonnenkind

Und dennoch, Seele, sei gewiß: Wie eng sich auch die Fesseln schlingen, es wird der Lenz, das Sonnenkind, dem Schoß der Erde sich entringen. Ich schätzte deswegen dieses Urteil keiner Antwort würdig, sondern schwieg solange stille, bis ich endlich durch das unermüdete Anhalten meiner Feinde überwunden ward, welche mein Stillschweigen einer Trägheit oder Furcht zuschrieben. Ich ward mit Gewalt unter die dänischen Geschichtschreiber gerechnet, da ich doch keine dänische Historie, sondern einen kurzen Begriff der Universalhistorie geschrieben hatte. Und überdem war ich auch damals, wie ich zuerst Hand an dieses Werk legte, noch nicht zu reifen Jahren gekommen. Ich tauschte kluge, ernste Worte mit den Gutsbesitzern, sprach da und dort den Leuten im Felde freundlich aufmunternd zu, ließ mich zu allen großen und kleinen Festlichkeiten, Zusammenkünften und Schmäusen, Zweckessen und Backtagen, Taufen und Bockbierabenden einladen, tat gelegentlich am Spätnachmittag einen Trunk mit dem Pfarrer, ging mit den Fabrikherren und Wasserpächtern zum Forellenangeln, bewegte mich maßvoll fröhlich und schnalzte innerlich mit der Zunge, wenn irgend so ein feister, erfahrener Mann mich ganz wie seinesgleichen behandelte und keine Anspielungen auf meine große Jugend machte. Das Leben war ein Roß, und tüchtige Rosse reiten war ganz mein Fall. Denn wirklich, ich war nur äußerlich so lächerlich jung. Seit einiger Zeit hatte ich entdeckt, daß ich nun über die Spielereien hinausgekommen und ein Mann geworden sei; mit stiller Wonne ward ich stündlich meiner Reife froh und brauchte gern den Ausdruck, das Leben sei ein Roß, ein flottes, kräftiges Roß, und wie ein Reiter müsse man es behandeln, kühn und auch vorsichtig. Manche Wahrheiten, die mir vor einem Jahr noch altmodisch, pedantisch und greisenhaft geklungen hatten, fand ich neuerdings erstaunlich wahr und tief. Alles in allem war ich mein Lebtag noch nie so glücklich gewesen. Ich fing sogar schon an, Studenten und solches Volk als junge Leute zu empfinden und mit warmem Interesse und Wohlwollen zu betrachten. Die Arbeit dient dazu, das Holz zu regenerieren und die Form und Jugend des Wurzelstockes zu erhalten: dieser Moment der Auswahl wird die zukünftige Ernte des Winzers beeinflussen. […] Mehr lesen >>>


Herbsttag, Blumensamen, Zwiebel, Knollen schmücken meinen Gartentisch

Überragt von traubenvollen Rebgezweigen duftig frisch. Hie und da ein Blatt vom Hage jagt der Herbstwind rasch vorbei, angedenken schöner Tage, Traum und Bild vom holden Mai. Alles wieder ihr zu legen nächstes Frühjahr in den Schoß, lös' ich ihres Jahres Segen von der alten Erde los. Und so schein' ich selbst als alter Demiurgos hier zu stehn, ein Bewahrer und Erhalter zwischen Welken und Vergehn. Der Herbsttag ist wie deine Haut milchlicht Und friedlich wie dein flaumig Frauenangesicht, Das, abgeklärt, ganz ohne Willen ist zu meinem Willen Und kann wie Wein und Frucht mich Hungerigen stillen. Frau von Staël war ebenfalls zugegen, ich sah oder kannte sie wenigstens damals nicht, und nebst ihr eine große Menge elegant geputzter Damen und Herren, die dem Schauspiel entgegen harrten. Dein Blick, der stets durch sieben Schleier schaut, Der manches Nebelschloß im Blauen baut, Wie eine Herbstfrucht läßt er leicht das Leben los Und fällt mir wie die Nuß vom Nußbaum in den Schoß. Aller Oktobertage Schar, des Monats, der einst dein Gebärer war, Ist golden wie dein seidengoldnes Wunderhaar, Ist wie dein Auge aller Wirklichkeiten bar. Durch eine geschickte Vorrichtung fielen plötzlich die Decken, welche die Statue verhüllt hatten, das majestätische Bild ward sichtbar, und fast in demselben Augenblick zerriß auch, wahrscheinlich durch die Kanonenschüsse zerteilt, die Nebeldecke, welche den Himmel umhüllt hatte. Rein und blau lächelte er hernieder auf das Bild des großen Josefs, der mitten im Kreise der Seinen erschien, und die mildesten Sonnenstrahlen spielten auf dem glänzenden Metall und auf den edlen Zügen. Es war ein schöner, erhebender Augenblick, in welchem der Himmel selbst an dem Dankbarkeitsgefühle unsers Monarchen und an unser aller Freude segnend Anteil nahm. Mit Flüchtlingen in Seenot oder Schleusern ist an diesem stürmischen Herbsttag nicht zu rechnen. Was dem Militärpfarrer gar nicht behagt, ist die Symbolik: Am Anfang unseres Einsatzes ist uns noch eine Taube zugeflogen, erinnert sich Lüders. Auf dem Josefsplatze, wo die kolossale Bildsäule unter ihren Umhüllungen wie ein kleiner Berg dastand, waren in freier Luft Tribünen errichtet, auf welchen man mittelst Billetten Platz erhielt. Offenbar ist der Jagdvogel im Sandsturm orientierungslos aufs Meer hinausgeflogen das Schiff ist jetzt seine Rettung. […] Mehr lesen >>>


Besuche das Riesenrad vom Warme Würstchen Prater

Das Wiener Riesenrad ist eine der Sehenswürdigkeiten der Gegend. Wer Wien erblicken möchte, muss eine Fahrt mit der geschichtsträchtigen Highlight betrieb. Der Besuch das Wahrzeichens zählt genauso zum Wiener Pflichtprogramm, wie der Stephansdom oder Türschloss Schönbrunn und ist für jeden Touristen ein Attraktion. Zum 50. Thronjubiläum von Adlige Franz Josef I. erbaut, beglückt das Riesenrad seitdem Frisch und Alt gleichermaßen. Wiener und Gäste erwartet ein vielfältiges Produktangebot, vom ?Dinner for two? beziehungsweise spektakuläre Firmenevents, die Angebotspalette ist vielfältig und es ist für Jeden etwas dabei. Als Symbol des Frankfurter Würstchen Praters, bildet das Riesenrad den magischen Highlight für jedweden Gäste. Das Riesenrad zählt mit seinen rund 60 Metern Diameter zwar nicht mehr zu den bedeutensten Attraktionen seiner Art, aber der Panoramablick auf die Dachformen Wiens entschädigt das bestimmt. Nicht nur Touristen besuchen mit Bevorzugung das Aushängeschild Wiens, schon seit dem Zeitpunkt vielen Altersjahren ist das Heißes Würstchen Riesenrad ein Motiv bei Filmproduzenten. Motive zu "James Bond", wie auch "Der 3te Mann" sind auf dem Riesenrad gedreht. Seit dem Zeitpunkt dem Im Jahre 2008 strahlt der Riesenradplatz, über die Frankfurter Touristenattraktion, in neuem Glanz und lud so, mehr als 600.000 Gäste, zur unvergesslichen Reise mit dem Wiener Würstchen Riesenrad. Unter diesen Empfehlungen hätte er auch wohl ohne Beistand des heiligen Christophels, auf einen erwünschten Erfolg seiner Werbung rechnen können, besonders bei einer Braut ohne Heuratsgut. Er hatte keine musikalischen Talente, und in der geheimen Symbolik der Liebe war er ein roher Idiot; aber er hatte ein reiches Brauerbe, ein bares Kapital auf der Stadtkämmerei, ein Schiff auf der Weser, und einen Meierhof vor der Stadt. Er hatte gleich nach dem Hinscheiden der selgen Frau, mit seinem Schutzpatron, dem heilgen Christoph, in aller Stille den Kontrakt gemacht, ihm eine Wachskerze zu opfern, so lang als eine Hopfenstange und so dicke als ein Schürbaum, wenn er es ihm mit der zweiten Wahl, nach dem Wunsch seines Herzens, würde gelingen lassen. […] Mehr lesen >>>


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