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Ausflugsziele und Reisen

Das mit der Pastete war

ausgemacht. So liefen wir denn weg und krochen in eine Art Rumpelkammer, die wir früher schon ausspioniert hatten und in der Haufen alter Stiefel, […] Mehr lesen

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Der Schatz XXIV

Der Schätze viele giebt es, verschieden ist ihr Ort, Verschieden sie zu heben ist auch das Zauberwort. Gar mancher liegt uns nahe, zu dem der Blick […] Mehr lesen

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Montagmorgen, schwarze

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Siebzehntes Kapitel I

Dann zeigte er uns noch eine kleine Arbeit, die er besorgt, doch nicht berechnet habe, denn sie sei für uns.

Es war das Bild eines entlaufenden Negers, der einen Bündel auf einem Stock über der Schulter trug, und darunter stand geschrieben: "Lstr. 200 Belohnung." Das übrige auf dem Zettel gab eine genaue Beschreibung Beschreibung von Jim und besagte, derselbe sei von der St. Jakobs-Plantage vierzig Meilen unterhalb New-Orleans letzten Winter wahrscheinlich nordwärts entlaufen, und wer ihn finge und wiederbringe, würde die Belohnung und die Unkosten bezahlt erhalten.

"Von jetzt an," sagte der Herzog, "können wir auch am Tage drauf los fahren. Wenn wir jemand kommen sehen, binden wir Jims Hände und Füße, legen ihn ins Zelt, zeigen ihnen die Anzeige, sagen, wir haben ihn gefangen, seien zu arm, mit dem Dampfboot zu fahren, haben von Freunden dies Floß auf Kredit gekauft und wollen uns jetzt unsere Belohnung holen. Handschellen und Ketten würden sich zwar noch besser ausnehmen, das stimmt aber nicht recht mit unserer Armutsgeschichte. Stricke sind sind das rechte. Wir müssen die Einheiten einhalten, wie wir auf den Brettern sagen."

Wir stimmten alle darin überein, daß der Herzog ein findiger Kopf sei und das Reisen bei Tage uns jetzt keine Ungelegenheit mehr bringen würde. Wir Wir hofften diese Nacht noch weit genug zu kommen, um aus dem Bereich des Skandals zu sein, den des Herzogs Arbeit in der Druckerei jenes Städtchens verursachen würde - im übrigen konnten wir unbehelligt reisen.

Wir blieben versteckt und hielten uns still und wagten uns nicht hinaus bis etwa zehn Uhr; dann glitten wir ziemlich entfernt vom Stadtufer dahin und hißten unsere Laterne erst auf, als das Städtchen schon längst außer Sicht war.

Als Jim mich weckte, um die Wacht um vier Uhr morgens zu übernehmen, sagte er:

 "Huck, du denken, wir noch viel mehr Könige wer den treffen auf Reise?"

"Glaub's nicht, Jim," entgegnete ich.

"Nun, das gut sein, ein oder zwei Jim wollen haben ganz gern, wenn müssen, aber das sein auch genug. Sein ganz mächtig betrunken unser König - un Herzog nix viel weniger! -"
Fußnoten

* Aus Mißverständnis - oder Ironie verwandelt der Alte den englischen Adelsnamen Somerset beharrlich in Sommerfett.

** Mark Twain beschreibt hier auf seine Weise ein sog. "campmeeting", wie diese im Freien abgehaltenen Bußfeiern genannt werden.

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

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Das mit der Pastete war also

ausgemacht. So liefen wir denn weg und krochen in eine Art Rumpelkammer, die wir früher schon ausspioniert hatten und in der Haufen alter Stiefel, Lumpen, zerbrochene Flaschen, durchlöcherte Blechgefäße und solch nützliches Zeug aufgespeichert lag. Wir kramten und kramten drin herum und fanden endlich eine etwas durchsichtige blecherne Waschschüssel, deren schadhafte Stellen wir, so gut es ging, zustopften, um die Pastete darin zu backen. Nun schlichen wir uns samt der Schüssel in den Keller und füllten sie voll Mehl und dann rannten wir zum Frühstück und fanden unterwegs noch einige große, rostige Nägel, von denen Tom sagte, sie wären herrlich für einen Gefangenen, um seinen Namen und seine Leiden damit auf die Wände seines Kerkers zu kritzeln. Einen davon steckten wir in die Tasche von Tante Sallys Schürze, die auf einem Stuhle hing, und den andern in Onkels Hutband, weil wir die Kinder sagen hörten, daß Papa und Mama den durchgebrannten Nigger heute besuchen wollten. Das Frühstück kam noch nicht und so praktizierte Tom den Zinnlöffel in der Zwischenzeit in Onkels Rocktasche; Tante Sally ließ ebenfalls lange auf sich warten. Dies stetige Steigen in Vollkommenheit beruht aber genau besehen wieder darauf, dass Ibsen einzig Dichter ist, nie etwas anderes sein wollte. Balthasar oder Michael hingegen entwickelten ausgehend vom Verständnis der Taufe als Zeugnis des inwendigen, aus dem Wort entstandenen Glaubens ausgefeilte, elitäre theologische Konzepte, die in die Artikel der Brüderlichen Vereinigung etzlicher Kinder Gottes vom 24. Febr. Bei einem Ulmer Handwerker ließ er deswegen eigens königliche Insignien anfertigen. 1527 (Schleitheim) eingehen sollten. Für Anfang 1530 erwartete er den Anbruch des Tausendjährigen Reiches und das Gericht über die Gottlosen. Beide starben für ihren Glauben: Balthasar Hubmaier wurde am 10. März 1528 wegen Aufruhrs in Wien verbrannt, seine Frau in der Donau ertränkt; Michael Sattler, der Meinungsführer der Horber Täufer, war bereits am am 21. Mai 1527 in Rottenburg verbrannt, seine Frau im Neckar ertränkt worden. So trennten etwa den Kürschner Augustin Bader, der 1528 als einer der Vorsteher der Augsburger Gemeinde nachgewiesen ist, und Balthasar Hubmaier oder Michael Sattler Welten. Kurz darauf wurde er mit wenigen Anhängern in Lautern (bei Blaubeuren) gefangen genommen und am 30. März in Stuttgart mit seinem eigenen Königsschwert hingerichtet. Ersterer hielt seinen 1529 geborenen Sohn für den wiedergekommenen Messias und sich selbst für dessen Stellvertreter. […] Mehr lesen >>>


Der Schatz XXIV

Der Schätze viele giebt es, verschieden ist ihr Ort, Verschieden sie zu heben ist auch das Zauberwort. Gar mancher liegt uns nahe, zu dem der Blick nicht dringt, Indess oft Kraft vergebens nach fernen Gütern ringt. So ruht in manchem Herzen ein Zauberhort gar still, Der an des Tages Helle herauf nicht steigen will; Der, hold im Dunkel leuchtend, sich dem nur offenbart, Der seines Glücks Geheimniss in treuer Brust bewahrt. Denn geschähe dies, der Zauber wäre gebrochen. Ibsen musste, um den Leser in der Atmosphäre des Stückes festzubannen, mit wundersamer Vorsorglichkeit alle Fenster und Thüren des Dramas verkitten, auf dass auch nicht ein Hauch von gesundem Menschenverstande aus dem Alltagsleben hineindringe. Wie nun der Ausspruch lautet, ist es poetischer, durch seinen Doppelsinn dunkler, fesselnder geworden. Dann die romantische Form, deren würdigster Vertreter Faust als eigenthümlichstes germanisches Erzeugniß ist pp. Doch alles Derartige ist beiseite gelassen. In dem Mädchen aber ging eine wundersame Wandlung vor. Es wäre massiver, hielte sich der Erde näher. Es bedarf nämlich einer grossen Kunst, uns durchwegs in dem Glauben an das Symbol zu erhalten, so zwar, dass es nie blos als ein solches wirkt. Würde auch nur Eine Person im Stücke ein einzigesmal betonen, dass es ja doch für die Grösse eines Baumeisters durchaus keinen Maasstab abgebe, ob ihm auf dem Wege zur Spitze eines Kirchthurms schwindle oder nicht, die Stimmung, die Symbolik wäre gesprengt. Am Abend heizen diverse Bands aus Wien und Österreich dem Publikum ein, tagsüber gibt es ein abwechslungsreiches Programm für die kleinen Besucher. Es ist nun durchaus nicht einzusehen, warum ein anderer Mensch es sich etwas kosten lassen soll, diesen ihm fremden und gleichgültigen Zustand kennen zu lernen. Und sie teilen aus die Zeit und Zonen, Lohnen deine Arbeit mit Vergänglichkeit. Aber schon ehe wir abreisten, stimmten die Zahlungen bei unserem biederen Impresario nicht. Die offiziellen Feste der großen Welt werden ihren Charakter auch in hundert Jahren wenig geändert haben. Haben unverhofft auch Erfüllung eingehändigt Wünschen unterm nächsten Buchenbaum, Wünschen, die sich wie die Knaben dann verfluchen. Wünsche tönen prächtig, die sich bauschen, Stunden übernächtig, die dich höhnen, Ohnmächtig mußt du der Ohnmacht frönen. […] Mehr lesen >>>


Montagmorgen, schwarze Wolken, vergilbter Garten Eden

Vom Gebirge Vögel jetten Und Wolken so blitzschnell, Sorgen überfliegen Die Vöglein und den Wind. In einigen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Dach am Gebirge deutlich feststellbar. Der Klosterbruder untergeht und stößt Klagerufe aus. Nun fuhr er ins Örtchen hinein, wo man ihn schon lange erwartet hatte. So hatte der Postknecht durch den wohlgemeinten Dank das ihm winkende Sentiment verscherzt. In diesem Fall wurden Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Über das Gesehene schwieg er. Die Erde zittert. Das Dach bebt. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, beinahe grauenhafte Schlagschatten. Der Kutscher raffte sich auf, in seinen Knochen fühlte er brennenden Gram. Nur mit Müh und Not erkletterte er abermals seinen Kutschbock. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Elbflorenz und Bautzen verkehrten und die strahlenden Melodien des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer klaren Frühlingsnacht, daß dem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Gebirge her ein graubärtiges Männchen winkte. Acht Uhr fünfundvierzig, für einen VW Polo und den Honda Civic startet die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Straße Heilbronner Straße in Dresden-Coschütz durch Vorfahrtunfall. Ein Auto durchbricht die Umzäunung und bleibt auf dem dahinterliegenden Betriebsgelände sein. Bis Montagnachmittag passierten in Dresden über 100 Unglücksfälle mit 13 Verletzten. Er führe uns nicht rückwärts in unsre Kindheit, um uns mit den kostbarsten Erwerbungen des Verstandes eine Ruhe erkaufen zu lassen, die nicht länger dauern kann als der Schlaf unsrer Geisteskräfte; sondern führe uns vorwärts zu unsrer Mündigkeit, um uns die höhere Harmonie zu empfinden zu geben, die den Kämpfer belohnet, die den Überwinder beglückt. Er mache sich die Aufgabe einer Idylle, welche jene Hirtenunschuld auch in Subjekten der Kultur und unter allen Bedingungen des rüstigsten feurigsten Lebens, des ausgebreitetsten Denkens, der raffiniertesten Kunst, der höchsten gesellschaftlichen Verfeinerung ausführt, welche, mit einem Wort, den Menschen, der nun einmal nicht mehr nach Arkadien zurückkann, bis nach Elysium führt. […] Mehr lesen >>>


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Im Rahmen des Bewerbungstrainings an unserer Sprachschule können auch die Bewerbungsunterlagen (z.B. Lebenslauf und Anschreiben) in der Fremdsprache gemeinsam mit dem […]