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World-4-Hosting - FreeTraffic

Weit Weg Strecke Wald Thal

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Dreiundzwanzigstes Kapitel C

Mein Weg führte noch eine Strecke weit durch dichten Wald, dann erreichte ich ein frisches, grünes Thal, sah ein Gebäude von ferne, hielt drauf los, von einer Ahnung ergriffen, die sich als richtig herausstellte. Denn als ich mich näherte, konnte ich klar und deutlich lesen: Sägemühle von S. Phelps. Da war ich also an Ort und Stelle und wollte nun das Schicksal gewähren lassen, wie es mich trieb.

Alles ringsum war wie ausgestorben, still wie am Sabbat, heiß und sonnig. Die Leute schienen alle im Feld bei der Arbeit, und in der Luft schwirrte und summte es von Käfern und Insekten und dieser Ton giebt einem immer das Gefühl, als ob alles vereinsamt, jedermann gestorben und begraben sei. Kommt dann ein leichtes Lüftchen und bewegt die Blätter leise, so meint man das Flüstern der Geister der Dahingeschiedenen zu hören und es läuft einem ordentlich kalt über den Rücken, und man wünscht selbst tot und begraben zu sein und erlöst von all dem Übel der Welt.

Silas Phelps' Farm war eine kleine Baumwollen-Anpflanzung, wie man sie zu Dutzenden trifft und die man im Traum beschreiben kann. Ein Zaun rings um den großen Hof, ein paar elende Grasplätzchen drin, sonst kahl und glatt wie ein abgeschabter Filzhut. In der Mitte ein großes Blockhaus für die Familie aus behauenen Holzblöcken und die Spalten dazwischen mit Speis und Mörtel zugeschmiert und vor Zeiten einmal getüncht. Dicht daneben eine Küche, durch einen breiten, großen, offenen, aber überdachten Gang mit dem Hause verbunden. Hinter der Küche die Räucherkammer. Jenseits derselben drei Negerhütten in einer Reihe, dann eine einzelnstehende weiter hinten gegen die Rückseite des Zauns zu, dann noch ein paar Wirtschaftsschuppen in derselben Richtung. Ein großer Kessel, um Seife zu sieden bei der kleinen, einzelnstehenden Hütte; vor der Küchenthüre eine Bank mit einem Wassereimer und Schöpfer drauf, ein Hund liegt davor ausgestreckt und schläft mitten in der heißesten Sonne. Im Hof zerstreut noch mehr Hunde, ebenso beschäftigt. In einer Ecke des Hofs ein paar Schatten spendende Bäume, am Zaun einige Johannisbeer- und Stachelbeerbüsche. Außerhalb des Zaunes ein Garten und ein Melonenbeet, dann die Baumwollenfelder und dahinter die Wälder.

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WebHosting News

Ferienwohnung in Dresden Altlockwitz, am Stadtrand (Bilder).

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In nur 20 Minuten mit PKW oder Bus in die Innenstadt von Dresden - Elbflorenz, mit Sehenswürdigkeiten wie der Frauenkirche, Kreuzkirche, Dresdner Zwinger, Semperoper, Grünes Gewölbe, Gemäldegalerien Alte Meister und Neue Meister, Dresdner Schloss und viele interessanter Museen. Lassen Sie nach den Strapazen des Tages Ihre Seele baumeln in unserer schönen, rustikalen Ferienwohnung. […]

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Mittlerweile soll die Blütezeit sein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In eisiger Kammer, matt erhellt, auf elend knochigem Diwan lieg ich für meinen Teil, die Beine sehr kalt, den Bauch vergällt, und starre zur garstigen Decke empor. Eigentum! Rundes blondes Liebchen Gold, sei dem Schmachtenden unverzagt! Laß dein Stimmchen mir ertönen schnuckelig auch fein wie Kristallglas, voll mit gelbem Wein! Deinen schlangenglatten Kälte verbreitenden Leib möchte ich schmusen; das soll dieser fiebrigen Gefühlsleben wie Quellenabkühlung betören. Ginge jedenfalls die griesgrämige Eingang auf, und mein Goldchen wäre zumal da, und Goldchen sagte: Ja, dein bin ich meinerseits, dein! sowie heut muss die Eheschließung sein. Die Insel Hiddensee ist geologisch gesehen eine sehr junge Landschaft und entstand während der letzten Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren. Eine Besonderheit ist bei schwachen, ablandigen Windverhältnissen die so genannte transperiodische Windzirkulation, die durch die unterschiedlichen Temperaturen über dem Meer und dem Land entsteht. Diese hinterließ hier eine Jungmoränenlandschaft. Durch das abtauende Inlandeis hob sich das darunter liegende Land und die Senken wurden mit Wasser gefüllt, der Vorgänger der späteren Ostsee, der Ancylussee entstand. So blieben nur noch die herausragenden Höhenrücken wie der Dornbusch als Inseln bestehen. Die Großformen der Küsten im südlichen Bereich der Ostsee formten sich durch die Littorina-Transgression vor etwa 7000 bis 2500 Jahren. Vor zirka 5.000 Jahren erreichte der Meeresspiegel sein heutiges Niveau und der Dornbusch und zwei weitere Inselkerne wurden zu Inseln. Vor 4500 Jahren wurde der Salzwasserzustrom aus der Nordsee stark eingeschränkt. Die Ostsee süßt seitdem langsam aus. Durch die Küstenerosion (Landabtragung, Verdriftung und Ablagerung) erlangten die damaligen Inseln im Laufe der Zeit ihre heutige Gestalt. So wurden die ehemaligen drei Inselkerne durch Anschwemmungen miteinander verbunden. Dieser Prozess trägt im Norden am Dornbusch immer noch Sand ab. Im Jahr 2000 brachen an der Nordspitze Hiddensees im Bereich des Toten Kerls zweimal 60.000 m³ Geschiebemergel ab und rutschten ins Meer. Im Durchschnitt verliert die Kliffkante des Dornbusch etwa 30 cm jährlich. Mitte März 2004 rutschten dann nochmals rund 10.000 m³ ins Meer. Geologisch gesehen ist Hiddensee ein sich in stetem Wandel befindendes Gebiet. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. Auf zahlreichen kleinen Sandwegen können Besucher diese wunderschöne Landschaft zu Fuß erkunden. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken (Landzungen) Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. […]

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Nachts in der träumenden Stille.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nachts in der träumenden Stille kommen Gedanken gegangen, nachts in der träumenden Stille atmet, zittert ein Bangen, nachts in der träumenden Stille, ratlose quälende Fragen. Weit über alles Sagen kommen Gedanken gegangen, atmet, zittert ein Bangen nachts in der träumenden Stille. Die Festung Bergen war von dem englischen General Graham eingeschlossen, welcher in der Nacht zum 9. März eine Überrumpelung versuchte, die vollständig mißlang, 1 General u. 300 Mann waren geblieben, 2 Generäle u. 2000 Mann wurden gefangen. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. Borstell u. der Herzog von Weimar konnte nun, die Streifcorps mitgerechnet, über 28,000 Mann verfügen. Mit diesen wollte er Maubeuge überfallen, berannte diesen Platz den 21. März, nahm das dortige verschanzte Lager u. beschoß die Stadt, verwandelte aber später die Belagerung in eine Blockade. Maison benutzte aber seine Abwesenheit, um aus Lille einen Ausfall gegen Courtray zu machen, während Carnot von Antwerpen Truppen nach Gent entsendete. Dort vereinigten sich beide Garnisonen zu einem Corps von 13,000 Mann mit 36 Kanonen. Thielmann besetzte, um Maison den Rückzug abzuschneiden, Courtray mit 5000 Mann, kehrte aber am 27. März vor der Übermacht der Franzosen nach Tournayzurück, um von Oudenaarde Verstärkungen an sich zu ziehen. Um einem etwaigen Angriff Maisons auf Brüssel vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte. Maison wollte aber nicht nach Brüssel vorrücken, sondern trat am 30. März den Rückzug von Gent nach Courtray an. Hier traf er am 31. mit Thielmann zusammen, welcher sich mit ihm in ein Gefecht einließ, welches er erst am Abend abbrechen konnte u. worin er 600 Mann verlor. Maison suchte nun Tournay zu nehmen, welches von dem weimarischen Oberst Egloffstein mit drei Bataillonen vertheidigt wurde, mußte sich aber nach mehren Stürmen nach Lille zurückziehen. Am 4. April kam die Nachricht von der Einnahme von Paris in Brüssel an, u. am 9. April wurde eine Übereinkunft zwischen beiden Theilen getroffen, welcher am 12. April ein Waffenstillstand folgte. Der Kronprinz von Schweden hatte während der Zeit unthätig Anfangs bei Köln u. dann bei Lüttich gelegen. […]

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Qual verzehrt in Noth und Pein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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So manche, die sich glühend in bittrer Qual verzehrt und dieser Welt entfliehend nach dir sich hingekehrt, die hülfreich uns erschienen in mancher Noth und Pein. Wir kommen nun zu ihnen um ewig da zu seyn. Ach, ich liebte sie im Tode ebenso, wie ich sie lebend geliebt hatte! alle Schmeichelnamen hätte der Hofrat ausschreien, den trefflichen Redner an sein Herz reißen und mit väterlichen Küssen bedecken mögen aber das ging nicht; ein Diplomat vom Fach, und das war er ja bei seinen jetzigen Negoziationen durch und durch, durfte seine Freude über eine glückliche Entdeckung, über einen unverhofften, köstlichen Fund nicht laut werden lassen; er schluckte alle jene Ausbrüche des Vergnügens wieder hinunter, faßte den Grafen nur mit einem recht zärtlichen, seligen Blick und bestätigte weitläufig sein treffendes Urteil. Er beschrieb ihm das Mädchen, wie er es, seit es den ersten Schrei in die Welt gethan, kenne; wie es früher ein lustiger, fröhlicher Zeisig war, wie es jetzt zur ernsten Jungfrau herangewachsen sei; ihre Anmut, ihre Geschicklichkeit in Sprachen und allen Dingen, die ein Mädchen ziere, als da sind: Stricken, Nähen, Schneidern, Flicken, Knochen, Früchte einmachen, Backen, Blumen machen, Zeichnen, Malen, Tanzen, Reiten, Klavier- und Guitarrespielen; wie es in der Residenz trotz der hohen Stellung, die es in der Gesellschaft eingenommen, doch immer seinem Sinn für reine Weiblichkeit gefolgt sei, wie es seinen reinen, keuschen, kindlichen Sinn auf dem Boden, wo schon so manches gute Kind ausgeglitscht sei, bewahrt habe. Sie liebte einen ihrer Pagen, Juan, ein reizendes Kerlchen. Söhnchen! Küssen: So ist die Sache auch wirklich vor sich gegangen. Setze noch hinzu, warf meine Mutter dazwischen, eine so zarte Frau! Victoria erhob die Stimme und schrie: Lass es! lass es! Goldpoläckchen! Herzensjunge! Dort liegt sie einfach so, kein Panzerglas, keine Alarmanlagen. Da bohrte er wieder die Lanze hinein, stiess und drückte. liebstes, bestes Gräfchen! Du kannst es so leicht und darum musst du es auch. […]

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Sächsischer Weinwanderweg und Weinstrasse im kleinsten Weinanbaugebiet Deutschlands.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Sächsische Weinwanderweg besteht seit Oktober 2004 und ist ca. 90 km lang. Der Sächsischer Weinwanderweg ist eine Ergänzung zur Sächsischen Weinstraße. Der Sächsischer Weinwanderweg verläuft parallel zur Sächsischen Weinstraße mit den Stationen Pirna - Graupa - Dresden - Radebeul - Coswig - Niederau - Meißen - Zadel - Diesbar-Seußlitz. Der Weinwanderweg besteht aus sechs Tagestouren. […]

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Kaseh, ein wichtiger Punkt in Central-Afrika.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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ist keine Stadt, wie man überhaupt nicht sagen kann, daß es im eigentlichen Sinne des Wortes Städte im Binnenlande giebt. Es ist nur ein Ensemble von sechs großen Grubengebäuden, in welche dann wieder Häuschen und Sclavenhütten eingeschlossen sind, von sorgsam bebauten, kleinen Gärten umgeben; Zwiebeln, Kartoffeln, Eierpflanzen, Kürbisse und vorzügliche Pilze gedeihen dort auf's Schönste. […]

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