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Augen Auf Heller Tag Die Sonne Brennt

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiunddreißigstes Kapitel c

Einstweilen kroch ich nun bei einem alten Holzhaufen unter und muß fest eingeschlafen sein, denn wie ich die Augen wieder aufmache, ist's heller Tag, und die Sonne brennt mir auf den Schädel. Vom Doktor war weit und breit nichts zu sehen, so renn' ich denn nach seinem Hause und höre, daß er in der Nacht gerufen worden und seitdem nicht wieder heimgekommen sei. Armer Tom, denk' ich, da sieht's bös aus, und setz' mich wieder in Trab und wie ich um die nächste Ecke biege, renne ich mit dem Kopf beinah auf Onkel Silas' Magen. Er ruft:

"Junge, Tom, wo habt ihr denn gesteckt, alle die Zeit, Bengel, he?"

"Ich - ich hab' gar nicht gesteckt," stotter' ich, "Sid und ich sind nur immer hinter dem durchgebrannten Nigger hergewesen."

"Ja, aber wo denn in aller Welt, wo habt ihr ihn denn gesucht? Eure Tante ist in schöner Angst und Aufregung eurethalben!"

"Das braucht sie gar nicht zu sein," sag' ich, "uns ist nichts passiert. Wir liefen hinter den Männern und den Hunden drein, konnten aber nicht Schritt halten und wir verloren sie. Dann dachten wir, wir hörten sie auf dem Wasser, nahmen das Boot und setzten hinter ihnen her, ruderten hier hin und dort hin, konnten sie aber gar nicht finden. Wir aber immer weiter am Ufer hin, bis wir müde und schläfrig waren und dann legten wir an, banden das Boot fest und legten uns selbst aufs Ohr und wachten erst vor einer Stunde wieder auf. Da dachten wir, wir wollten ins Dorf rudern, um zu hören, wie's gegangen sei, und nun ist Sid nach der Post, um zu sehen, ob er nichts erfahren könne, und ich wollte eben sehen, ob sich etwas zu essen auftreiben ließe und dann wären wir heimgekommen." -

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WebHosting News

Ein hübscher Spaziergang für Leute, die zu Fuß reisen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir treten nunmehr in die Fußtapfen der neuern Entdecker ein, theilte der Doctor seinen Begleitern mit; ich habe die unterbrochene Spur der Reisenden wieder aufgenommen; eine glückliche Schickung, meine Freunde. Wir werden die Forschungsreisen der Kapitäne Burton und Speke mit denen des Doctor Barth verknüpfen können; wir haben Engländer verlassen, um einen Hamburger wiederzufinden, und bald werden wir an dem äußersten Punkte angelangt sein, den dieser kühne Gelehrte erreicht hat. Das können wir leicht berechnen; nimm die Karte zur Hand und sieh, welches der Längengrad der von Speke erreichten Südspitze des Ukerewe-Sees ist. Die militärischen Vorkehrungen, welche schon vor unserer Abreise begonnen, waren während derselben fortgesetzt worden, indem wirklich einige ausgezeichnete Militärs (unter andern General Mack) an die Möglichkeit einer dauernden Verteidigung geglaubt hatten, und ein gewisser General Zopf oder Zapf, der mit dem Kommando in der Stadt beauftragt war, sich geäußert hatte, er werde die Wiener schon lehren, Pferdefleisch essen; die Stadt trug wirklich bei unserer Zurückkunft noch manche Spuren dieser Anstalten und sah etwas verändert aus. April wurde das ganze Wiener Aufgebot, welches ziemlich zahlreich, und, wie man allgemein bemerkte, von einem guten Geiste beseelt war, auf dem Glacis aufgestellt und feierlich entlassen, wobei denn jede Abteilung von ihren Kommissären mit einer kleinen Rede haranguiert wurde, und auch Pichler eine recht hübsche an seine Truppe von der Jägerzeile hielt. Aber bald verschwand dieser fremdartige Schein, der denn auch, nach der Meinung aller vernünftigen, vorurteilslosen Menschen, nur ein Schein war, und keine Realität und Dauer haben konnte, wenn es wirklich zu einer Belagerung oder nur zu einer kurzen Verteidigung kam, wie es die Erfahrung im Jahre 1809 bewies. Die gingen übers Meer und waren nicht zu widerrufen. Ihre lange Abwesenheit hat dem Volke viel zu denken gegeben. Am 17. Meine Stimme hat durch die Reise gelitten, sie ist belegt. Einige sind gründlich, andre fallen mehr in die Augen. Agnes trug zu essen auf, wie für eine Soldaten-Kompanie. Zumindest gibt uns das ein besseres Gefühl, gerüstet zu sein. Ich freute mich, daß er mit uns heimwärts fuhr. […]

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Erdenschacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er sitzt, ein schöner Jüngling, in stiller Einsamkeit, sein volles Herz den Tiefen der Wissenschaft geweiht. Doch ach, sein Geist umdunkelt, und aller Freude fern, sein Trauerblick nach unten, wie zweifelnd an dem Herrn. Am 23.07.1935 wurde das Masseneibad eingeweiht. Jetzt ist die Kreuzung am kleinen Stern der Ausgangspunkt des Sagenwanderweges. Von 1961 bis 1991 befanden sich am Kreuzungsbereich Kleiner Stern eine Fla Raketenstellung der NVA in einem 360 Hektar Sperrgebiet. Bis 1892 wurde die Massenei vom König für die Jagd genutzt. Das graue Männchen scheint aber harmloser Natur zu sein, man hat noch nicht gehört, daß dasselbe jemandem ein Leid zugefügt habe. In Kriegszeiten dienten die Massenei den Einwohnern der Umgebung als Zufluchtsort. Die Massenei ist des Rest des vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus beschriebenen Herocynischen Waldes der sich 60 Tagesreisen weit nach Norden erstreckte. Der Masseneiwald mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist Landschaftsschutzgebiet. Aus dem Walde heraus vernimmt er lautes Hundegekläff, Pferdegetrappel, lautes Hussaschreien, das allmählich in der Ferne verstummt; auch Schellengeläute hört er hinter sich, es klingt, als wenn ihm ein Schlitten nachgejagt komme. Die Westjuden legten Wert darauf, nicht mit den Ostjuden verwechselt zu werden, hingen mit besonderer Liebe an Deutschland und Österreich und gaben sich bisweilen deutscher als die christlichen Deutschen, waren kulturell überaus engagiert, wirtschaftlich erfolgreich und wollten angesichts einer Zeit, welche die atavistische Judenfeindschaft scheinbar ein für allemal überwunden hatte, den Geruch und die Erniedrigung des jahrhundertelangen Ghettos hinter sich lassen, ohne von osteuropäischen Glaubensbrüdern erneut daran erinnert zu werden. Außerdem bestand die Sorge, dass die Ostjuden durch ihre Erscheinung und ihre fremden Gebräuche alte Ressentiments von neuem beleben könnten  zumal gerade gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Wien und anderswo das Phänomen des Antisemitismus immer stärker um sich griund folgende Zur Wiederentdeckung der Kultur des Ostjudentums hat es eines Martin Buber bedurft. […]

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Wanderung Gebergrund Gaustritz Nickern Rippien.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von Florenz an der Elbe kommt man schnell ins Grüne, besonders bei sommerlich beachtlichen Luftwärme lohnt sich ein Trip in deine Ort umgebenden kleinen Täler, wo oft ein gering strömender Bach durch den Wald plätschert. Wie auch infolge den Gebergrund der sich zwischen Goppeln, Babisnau und Possendorf befindet. Der Oberlauf des Geberbachs fließt in nordöstlicher Kurs an Rippien, Golberode und Goppeln vorbei, unterhalb der verfallenen Gebergrundmühle wird der Geberbach in einem riesigen Gewässer aufgestaut wird. Die folgende Talsperre Kauscha fungiert dem Hochwasserschutz und wurde 1985 fertig. Weil der eher kleine Geberbach bei Starker Regen bedenklich anschwellen kann, wurde das Hochwasserrückhaltebecken gebaut. In Nickern tritt der Bach in den urbanen Raum Dresdens ein. Im Stadtteil Prohlis wird er überirdisch im Prohliser Landgraben geführt, darauffolgend im Bereich der Mügelner Straße in Reick und der Fahrbahn Moränenende in Dobritz im unterirdischen Videochannel. Nahe der Kiesgrube Leuben zusammengelegt er sich abermals oberirdisch mit einem Abzweig des Lockwitzbachs, dem Niedersedlitzer Flutgraben und mündet bei Tolkewitz in deine mickrigen Elbe. Grade vor 4000 Altersjahren befand sich im Bereich der B 170 eine Niederlassung, während des Jahres 1311 ereignete sich die allererste aktenmäßige Erwähnung als Panewycz als slawische Niederlassung. Bald erzielten wir die ersten Wohngebäude des Dorfes Kauscha, das erst seit 1999 zu Florenz an der Elbe gehört. Bannewitz zählt Anfang des 20. Jh zur Amtshauptmannschaft Dresden, Possendorf hingegen zur Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. 1952 werden die damals noch selbständigen Gemeindeteile dem nagelneuen Bezirk Freital zugeschlagen. Nach der Fusion des Landkreises Freital mit dem Kreis Gemeinde wird Bannewitz 1994 Teil des nagelneuen Weißeritzkreises. Über den Stausee spannt sich eine hohe Zahnbrücke der Autobahn A17. 1999 kombinieren die Gemeinden Possendorf und Bannewitz; wobei der Bannewitzer Bezirk Kauscha nach Dresden eingemeindet wird. Im Aug 2008 geht Bannewitz mit dem Weißeritzkreis in den neugebildeten Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über. […]

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Der Triumph der Liebe - ein Gedicht in drei Gesängen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Erster Gesang A Die Liebe herrscht in mancherlei Gestalten In allen Teilen unsrer schönen Welt. Nur Harmonie kann diese Welt erhalten, Und Liebe nur ist das, was sie erhält. Wo die Verleumdung so unermüdlich am Werk ist, soll auch der Gutgesinnte eine Nachtwache nicht scheuen, wenn er zu fürchten hat, daß ihn der bloße Schlaf nur um eine Linie von der Deutlichkeit seines Erlebens betrügen könnte. Vielleicht finden Eure Exzellenz, daß ich die Dinge falsch deute oder in ihrer Wichtigkeit überschätze. Nur einige Stunden sind seit den erzählten Begebenheiten verflossen, es ist weit über Mitternacht, die Feder will meiner Hand entsinken, aber ich durfte keine Frist verstreichen lassen, um nicht selber zum Fälscher meiner Erinnerung zu werden. Ich trage schwere Sorge um Caspar, ohne daß ich ganz zu sagen vermöchte weshalb, aber ich bin nun einmal als Geister- und Gespensterseher auf die Welt gekommen, und mein Auge sieht den Schatten früher als das Licht. Mag sein, ich habe jedoch meine Pflicht erfüllt und bin mir keiner Versäumnis bewußt. ergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne des Messiasreiches zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, hart verfolgt. Ein Ungläubiger, Abraham Nuñes in Tripolis, klagte den phantastischen Propheten öffentlich vor Juden, Türken und Christen gewisser Vergehungen an, wodurch Cardoso beinahe in Ungnade beim Bey gefallen wäre und sein Leben verwirkt hätte. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. […]

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