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Die satanische Kunst des Teufelsgitters.

Das Gitter begann zu glühen.

Ich spürte es, bevor ich es sah. Ein Hauch von Bewegung im stockdunklen Kirchenschiff, ein Pulsieren, das nicht von meinem eigenen Herzschlag stammte. Ich war allein in der Marienkirche zu Wismar, lange nachdem die letzten Besucher gegangen waren, allein mit meiner Kamera und einem Auftrag, der sich nun wie ein schlechter Scherz anfühlte. Ich sollte eine nüchterne Fotodokumentation für ein kunsthistorisches Journal erstellen. Doch hier, in der Dunkelheit, die nur von der roten Standby-Leuchte meines Geräts durchbrochen wurde, war von Nüchternheit keine Spur mehr. Da war nur dieses wartende, eiserne Atmen. Es war ein Einatmen, das den kalten Steinstaub anzusaugen schien, und ein Ausatmen, das nach altem Eisen und erloschenen Feuern roch. Mein eigener Atem stockte. Das war kein Objekt mehr. Das war ein Wächter.

Ankunft im Schatten.

Die Marienkirche fraß das Stadtlicht. Ihr mächtiger Backsteinkörper verschluckte den späten Nachmittag, warf einen Schatten, der kälter war als der Oktoberwind. Ich trat durch das Portal und wurde von Stille verschluckt, einer dicken, fast festen Stille, die das Klacken meiner Schuhe auf den Steinplatten wie Sakrileg erscheinen ließ. Die Luft roch nach kaltem Wachs, nach Jahrhunderten und nach etwas anderem, etwas Metallischem, Sauerem. Rost. Oder Blut. Ich schüttelte den Gedanken ab. Das war die Kraft der Architektur, die Wirkung des Raums auf eine übermüdete Psyche. Nichts weiter. Doch die Kälte hier drinnen war eine andere als draußen. Sie kroch nicht von der Haut nach innen. Sie keimte im Knochenmark und wuchs nach außen.

Das Werk des Teufels.

Dann sah ich es. Es umschloss den Taufstein wie eine erstarrte schwarze Flamme. Das Teufelsgitter. Keine Abbildung hatte es erfasst. Keine Beschreibung traf es. Es war nicht einfach kunstvoll. Es war unmöglich. Die Eisenstränge verschlangen sich, trennten sich, trafen sich wieder in Knoten, die kein Anfang und kein Ende erkennen ließen. Mein Verstand, trainiert in Logik und Handwerksgeschichte, weigerte sich, das Gesehene zu ordnen. Dies war die Arbeit von etwas, das die Gesetze von Spannung und Metall kannte, wie ein Mensch seine eigenen Muskeln kennt. Eine Arbeit jenseits von menschlichem Erfolg. Ich trat näher. Das Muster wiederholte sich nicht. Es variierte, entwickelte sich, atmete. In der Mitte einer scheinbar chaotischen Verdrehung erkannte ich plötzlich ein perfektes, kleines Blatt. Ein Zeichen natürlicher Schönheit, gefangen in diesem teuflischen Gewirr. Das war die wahre Grausamkeit.

Der Schmied in der Glut.

Seine Hände waren schon vor dem Pakt verbrannt. Die Haut an den Handballen war dick, ledrig, ein Mosaik aus weißen Narben und roten, frischen Brandwunden. Die Hitze der Esse war seine einzige konstante Wärme. Die Idee für das Gitter war nicht als Gedanke gekommen, sondern als Bild, vollständig und klar, eines Nachts im Wachen. Er wusste sofort, es überstieg seine Kraft. Die Verzweigung, die mathematische Reinheit der sich selbst tragenden Form – sie verlangte nach einer anderen Intelligenz. Als das Angebot kam, war es kein dramatischer Pakt mit Blut und Unterschrift. Es war eine simple Gewissheit, die sich beim Blick in die Glut einstellte. Die nächste Eisenstange, die er einlegte, würde sich fügen, als wäre sie weich wie Ton. Der Preis war implizit. Er nahm ihn an, ohne ihn zu benennen. Der Hammerschlag, der dann fiel, klang anders. Er klang nach Erfüllung.

Der Auftrag.

Mein Editor lachte, als ich den Termin annahm. „Eine Lokalsage für Intellektuelle“, sagte er. „Mach schön gruselig, aber seriös. Denk an die Zielgruppe.“ Die Zielgruppe. Gebildete Mittvierziger mit einem Hang zum makabren Historischen. Ich sollte ihnen eine Gänsehaut servieren, eine, die klug genug war, um sich hinterher selbst zu widerlegen. Doch als ich jetzt vor dem Gitter stand, löste sich der akademische Auftrag in Rauch auf. Hier war keine Sage. Hier war ein Faktum aus Eisen, das mir entgegenstarrte. Ein Zweifel, massiv und kalt geschmiedet, an allem, was ich über die Grenzen menschlichen Könens zu wissen glaubte. Mein eigenes Werk, meine sauberen, rationalen Artikel, erschienen mir plötzlich wie Pappmaché. Dieser Gedanke war gefährlicher als jedes Gespenst.

Das Buch der Namen.

In der Sakristei verwahrte der Küster das andere Relikt. Es lag in einer Vitrine, ein schmales, in abgegriffenes Leder gebundenes Buch. Das Buch des diebischen Priesters. Der Küster, ein Mann mit den Händen eines Arbeiters und den Augen eines Mystikers, schloss auf. Sein Schlüsselbund klirrte laut in der Stille. Der Geruch, der dem Kasten entström, war süßlich und faul. Moder. Und Angst. Ich blätterte vorsichtig mit behandschuhten Fingern. Kolonnen von Namen. Daneben Summen. Und bei vielen, ein fleckiges, mit verblasster Tinte geschriebenes „dedit“. Gegeben. Ein Protokoll des Raubes, abgehakt mit der Dankbarkeit des Diebes. Der Charakter des Mannes, der dies führte, war in jedem scharfen Federstrich spürbar. Skrupellos. Systematisch. Besitzergreifend. Dann fand ich eine Seite, auf der die Tinte verwischt war. Als ob ein Wassertropfen, oder eine Träne, darauf gefallen wäre. Selbst hier, in diesem buchhalterischen Protokoll der Sünde, war ein Mensch durchgebrochen.

Die List des Priesters.

Gier ist ein geduldiger Jäger. Der Priester lächelte, beugte sich vor, segnete das Kind der reichen Kaufmannsfrau. Seine Finger, lang und weiß, berührten sanft die wange des Mädchens. Die Mutter sah nur die Frömmigkeit. Sie sah nicht, wie sein Blick schon über ihren Perlenschmuck glitt, die Qualität ihres Wollmantels taxierte. Sein Charakter war ein Doppelgesicht, poliert wie der Altarkelch. Abends, in seiner zelle, trug er den Namen der Frau in sein Buch ein. Die Summe notierte er aus dem Gedächtnis. Der Zweifel, ob dies Sünde sei, kam nie auf. Für ihn war es nur Arbeit. Die heilige Arbeit, den Reichtum der Welt in die richtigen Hände zu lenken. Seine Hände. Der Erfolg dieser Arbeit maß sich in der wachsenden Zahl der Einträge, in der Schwere des versteckten Beutels unter den Dielenbrettern. Es war ein Erfolg, der ihn aufblähte und gleichzeitig aushöhlte.

Die Kraft des Materials.

Das Eisen gehorchte ihm nicht. Es kooperierte. Das war der Unterschied. Der Schmied spürte es an jenem ersten Morgen nach dem stillschweigenden Pakt. Der Stahl bog sich nicht unter Gewalt. Er schien sich dem Druck seines Hammers entgegenzuwölben, auf den idealen Bogenpunkt hin. Die Hitze verteilte sich gleichmäßig, als würde das Metall sein inneres Feuer kontrollieren. Es war, als führte er einen Tanz, bei dem der Partner jeden Schritt vorausahnte. Diese perfekte Kooperation war berauschend. Sie war die versprochene Kraft. Sie ließ ihn die Müdigkeit vergessen, das brennende Hungergefühl, den Schmerz in den Gelenken. Die Arbeit wurde zum Selbstzweck, zur Ekstase. Das Ziel, das Gitter, trat in den Hintergrund. Der reine, fließende Akt des Schaffens war alles. In diesen Momenten verstand er den Priester, der nur für den Akt des Nehmens lebte. Sie waren beide Süchtige.

Stimmen im Stein.

Die Kirche hörte zu. Sie speicherte jedes Geräusch in ihrem kalten Stein. Das ächzende Seufzen des Blasebalgs in der fernen Schmiede. Das leise Kratzen der Feder auf Pergament in der Priesterzelle. Das Klirren von gestohlenem Silber. In der Gegenwart, allein in der Leere, begann ich diese Stimmen zu hören. Nicht als Geisterflüstern. Als Druck. Als Präsenz. Wenn ich durch das Langhaus ging, folgte mir ein Echo, das einen halben Schritt versetzt war. Wenn ich das Gitter fotografieren wollte, waren die Bilder unscharf, verschwommen, als wehrte sich das Eisen gegen das Licht. Meine rationale Welt bekam Risse. Die größte Stimme war die Stille selbst. Sie war nicht abwesend. Sie war voll. Sie war das Summen zweier paralleler Leben, die in diesen Stein eingebrannt waren, und sie lud mich ein, meinen eigenen Ton hinzuzufügen.

Das Erbe des Rostes.

Rost ist die Erinnerung des Eisens. Ich fand ihn an einer versteckten Stelle, wo zwei Stäbe sich trafen. Ein winziger, frischer, oranger Fleck. Ein Schwächezeichen. Ein Zeichen der Zeit. Ich berührte ihn mit der Fingerspitze. Ein Funke von Kälte schoss durch meinen Arm, ein Bild blitzte hinter meinen Augenlidern auf. Nicht des Schmieds. Des Priesters. Verzweifelt, fahl, die Hände um die Gitterstäbe eines Kerkergitters geklammert. Sein Erfolg war zu Asche geworden. Seine ganze Kraft, seine ganze teuflische Arbeit, endete in dieser Zelle. Der Zweifel, der ihn nie geplagt hatte, holte ihn jetzt ein und fraß ihn von innen auf wie der Rost das Eisen. Er sah nicht seine Sünden. Er sah das leere Buch, die ungefüllten Seiten. Sein Lebenswerk war beendet, und es war nichts als Diebstahl gewesen. Diese Einsicht war seine eigentliche Strafe. Ich riss meinen Finger weg. Der Rost war kalt wie ein Grab.

Der Priester im Kerker.

Das Gefängnis war stiller als die Kirche. Hier gab es kein Echo, keinen hallenden Raum. Der Schall erstickte an den feuchten, moosbewachsenen Wänden. Er zählte die Tropfen, die von der Decke fielen. Jeder Tropfen war ein „dedit“, das er nicht mehr schreiben konnte. Seine Hände, die so geschickt segnen und stehlen konnten, umklammerten jetzt die groben Eisenstäbe des Zellengitters. Das war das Einzige, was ihm blieb. Ein Gitter. Ein viel einfacheres, primitiveres Werk. Seine Gedanken kreisten nicht um Reue im frommen Sinne. Sie kreisten um das unvollendete Werk. Das Buch war voll, ja. Aber es war nicht perfekt. Die letzte Seite war leer. Ihm fehlte der finale, krönende Eintrag. Der Gedanke quälte ihn mehr als die Kälte, mehr als der Hunger. Sein Charakter war auch hier, im Elend, derselbe. Er war ein Handwerker, dem das Material entzogen wurde.

Der Name.

Ich kehrte zum Buch zurück. Etwas trieb mich. Eine Notwendigkeit, die tiefer ging als Neugier. Ich blätterte zu den letzten Seiten. Die Einträge wurden zittriger, hastiger, die Summen kleiner. Die Gier war der Verzweiflung gewichen. Dann, auf der vorletzten Seite, blieb mein Blick hängen. Der Name war anders geschrieben, größer, fast zeremoniell, mit einer letzten Anstrengung von Prachtentfaltung. Und daneben stand keine Zahl. Nur ein einziges, klares, dunkles „dedit“. Ich erstarrte. Die Buchstaben des Namens tanzten vor meinen Augen, fügten sich neu zusammen, suchten nach einer Bedeutung. Sie bildeten nicht den Namen eines längst vergangenen Bürgers. Sie bildeten meinen Namen. Nicht buchstäblich. Aber es war mein Familienname. Der Name meiner Mutter. Das Blut in meinen Ohren rauschte. Der Küster beobachtete mich aus schattigen Augen. Er sagte nichts. Er hatte es gewusst.

Der Pakt meines Blutes.

Es war kein Zufall, dass ich hier war. Der Auftrag, das seltsame Interesse, die Fügung, die mich nach Wismar gebracht hatte. Es war Erbe. Blutserbe. Die Geschichten waren nicht lose verbunden. Sie waren zwei Stränge desselben Gitters. Der Schmied, der seine Seele für handwerkliche Vollendung verkaufte. Der Priester, der seine Moral für Reichtum verkaufte. Beide suchten Erfolg außerhalb ihrer selbst. Und ich? Was suchte ich? Ich suchte Anerkennung. Eine dürre, akademische Anerkennung. Doch die Kirche bot mir eine andere, mächtigere Wahrheit an. Sie bot mir an, den Kreis zu schließen. Der Priester war Ahn. Sein zwiespältiger Charakter, seine Sucht nach dem vollendeten Werk, floß in meinen Adern. Das „dedit“ galt mir. Es war ein Vermächtnis. Eine Einladung. Die Schuld war nicht moralisch. Sie war kreativ. Ich sollte das Werk vollenden. Aber welches? Das des Diebes? Oder das des Schmieds?

Die Entscheidung am Gitter.

Die Nacht war hereingebrochen. Ich stand wieder vor dem Teufelsgitter, ohne Kamera, nur mit der brennenden Erkenntnis in meiner Brust. Der Küster hatte längst abgeschlossen. Ich war eingeschlossen mit dem Atmen der Steine und des Eisens. Die Dunkelheit war jetzt vollständig, aber das Gitter hatte sein eigenes Licht. Ein mattes, tiefes Grau, das aus sich selbst zu kommen schien. Ich konnte die Versuchung spüren. Sie war kein verführerisches Flüstern. Sie war ein Angebot von schneidender, vernichtender Klarheit. Streck deine Hand aus. Berühre den Rost. Nimm die Kraft an. Beende, was dein Ahn begann. Schaffe etwas, das deinen Namen für immer in diesen Stein meißelt. Der Erfolg wäre gewiss. Die Arbeit würde mich verschlingen, und ich wäre glücklich dabei. Mein ganzer Charakter zitterte vor dieser Möglichkeit. Dann sah ich wieder den kleinen, perfekten, eingeschlossenen Blattabdruck im Eisen. Das Zeichen unschuldiger Schönheit, gefangen im Pakt.

Der Anfangspunkt.

Ich atmete aus. Der kalte Nebel meines Atems verhing sich vor dem schwarzen Eisen wie ein Schleier. Ich streckte meine Hand nicht aus. Stattdessen kniete ich mich hin. Die Kälte des Steins drang durch die Hose. In meiner Tasche fand ich ein kleines Fläschchen mit Konservierungslack, Werkzeug eines Restaurators. Ich hatte es aus alter Gewohnheit eingepackt. Mit äußerster Sorgfalt, mit einer Ruhe, die mich selbst überraschte, tupfte ich einen winzigen Tropfen auf den rostigen Fleck. Ich erstickte das Zeichen der Schwäche nicht. Ich konservierte es. Ich markierte ihn. Ich machte diesen Punkt, diesen winzigen Fehler in der teuflischen Perfektion, zum sichtbaren Anfang. Und zum sichtbaren Ende meiner eigenen Familengeschichte. Es war keine große Geste. Es war winzig, unscheinbar, handwerklich. Genau das machte sie wahr. In dieser Handlung fand ich meine eigene, kleine Kraft.

Das letzte Kapitel.

Ich schreibe jetzt in der Zelle meines Zimmers. Die Fotos der Marienkirche sind auf meinem Laptop, unscharf und unbrauchbar. Der Artikel wird nie geschrieben werden. Stattdessen schreibe ich diese Zeilen. Ich bezahle eine andere Schuld. Ich erzähle die Geschichte weiter, aber ich verweigere mich ihrem Kreislauf. Die Kraft der Legende liegt in ihrer Wiederholung, in ihrem immerwährenden Angebot. Mein kleiner, menschlicher Akt der Konservierung, meine stille Weigerung, hat nichts an der Kirche geändert. Und hat alles in mir geändert. Der Zweifel ist geblieben. Aber er ist mein Zweifel geworden. Nicht ein Erbe. Der Erfolg, nach dem ich jage, hat eine andere Form angenommen. Die Arbeit beginnt jetzt.

Das Gitter atmet noch immer.

Wenn Sie jemals davor stehen, in der Marienkirche zu Wismar, suchen Sie nicht nach Gesichtern in den Verzierungen. Suchen Sie den rostigen Punkt. Er ist klein. Er ist mein „dedit“. Meine Gabe. Meine Warnung. Der Charakter eines Menschen entscheidet sich nicht in großen, dramatischen Pakten mit dunklen Mächten. Er entscheidet sich in der stillen, unscheinbaren Weigerung, den nächsten, logischen, verhängnisvollen Hammerschlag zu tun. In der Entscheidung, den Rost zu erhalten, anstatt ihn zu tilgen oder sich von ihm korrodieren zu lassen. Die Arbeit an uns selbst ist die einzige, die ein vollendetes Werk hinterlässt, auch wenn es nur aus ein paar ehrlichen Sätzen besteht. Alles andere, möge es noch so perfekt und mächtig glänzen, ist Teufelswerk. Und Teufelswerk, das wissen wir nun, beginnt immer mit einem stillschweigenden Ja.

Mit gruseligen Grüßen
aus den mystischen Hallen der Marienkirche zu Wismar,
Ihr Chronist geisterhafter Legenden und Geschichtenerzähler aus den Schatten der Geschichte

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an einem sonnigen Vormittag in Wismar
Deutsches Sagenbuch 1853, Das Teufelsgitter
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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