Krankes Herz
Ihr Tränen, bleibt mir aus dem Aug', Daß ich nicht dunkel sehe. Mein krankes Herze, brich mir nicht Vor allzugroßem Wehe. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - […] Mehr lesen
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Ihr Tränen, bleibt mir aus dem Aug', Daß ich nicht dunkel sehe. Mein krankes Herze, brich mir nicht Vor allzugroßem Wehe. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd er machte aus seinen Händen ein Sprachrohr und rief kräftig in der Sprache des Fremden mitten in das Dunkel hinein: Wer Du auch seist, habe Vertrauen! Drei Freunde sind Dir […] Mehr lesen
Mehr lesenHerz, in deinen sonnenhellen Tagen halt nicht karg zurück! Allwärts fröhliche Gesellen Trifft der Frohe und sein Glück. Sinkt der Stern: alleine wandern Magst du bis ans End […] Mehr lesen
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Das Geheimnis einer Stadt liegt nicht in dem, was man sieht, sondern in dem, was sie versteckt hält.
Mit herzlichem Dank und indumtosten Grüßen aus dem Schatten der Krone,
Ihr Kartograf stiller Wege und wandernder Hoflegenden.
*Der geneigte Leser möge verzeihen dass wir nicht schildern hinter welchen Mauern, unter Pulverrauch, die Namen und Orte verschollen sind, welche Hufe im Pflaster verhallten und welche Trompetensignale im Wandel der Zeiten verhallten, seit Kriege Grenzen verschoben, Sozialismen erwuchsen und Reformen selbst Schrift und Gramatik neu schufen.
Quellenangaben:
Inspiriert von Pferdeschatten am Abendhimmel und dem Knistern verborgener Hofküchenrezepte.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Wikipedia – Dresden
Dresden.de – Historische Wetterfahnen
Schlösserland Sachsen – Wappen
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Ob Zeitenstürme brausend am Fels vorüberwehn, Jahrtausend auf Jahrtausend wird unbesiegt er stehn. Und durch die Schlachtendonner, durch ungeheuern Drang Dringt hold der Quelle Rieseln, mehr lesen >>>
Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am Vorgebirge der Guten mehr lesen >>>
daß er eigentlich noch mehr zu bekommen hat, als wir beiden anderen zusammen. Er hat nichts zu erhalten! rief der Gepeinigte nun förmlich wütend. Er bekommt mehr lesen >>>
Die Julitage in Paris 1830 und die darauf folgenden Unruhen im nahen Königreich Sachsen hatten gleiche Wirkungen in Altenburg, und bei einem Aufstande in mehr lesen >>>
Draußen ist es still und friedlich, Alle sind ins Tal gezogen, Waldesvögel einsam singen In den leeren Fensterbogen. Eine Hochzeit fährt da mehr lesen >>>
Kein Gesetz des Landes darf in Worten die Zahl der Buchstaben im Alphabet übersteigen, und dieses besteht nur aus zweiundzwanzig. Wenige mehr lesen >>>
Nicht im Rosenschmuck der Jugend fand ich dich und liebt ich dich, grau schon ringelten die Locken um der Stirne Weisheit sich, mehr lesen >>>
Lag ich als Kind schlaflos, ängstlich, sang die Mutter mit sanfter Stimme, bis der Schlummer die träumenden Augen mehr lesen >>>
Ach, Deine leise dunkle Stimme rührt wie Dein dunkles Haar so innig an mein Herz. Und Deine raunen Augen, mehr lesen >>>
Es war eine Zeit und ein gesellschaftlicher Konsens, die zu Skrupellosigkeit, Egoismus und mehr lesen >>>
Hippokrates führte um 400 vor Christus den Wein in die Heilkunst ein. Er nutzte Wein mehr lesen >>>
Joe glitt rasch auf den Baum hinunter und befestigte vorsichtig den Anker; mehr lesen >>>
Der Regen hatte gerade erst nachgelassen, das Pflaster in der mehr lesen >>>
und sagt: Das wär' ne gute Idee, Jim, das war sicherlich mehr lesen >>>
Ich lag jüngst spät bei tiefer Nacht einsam mehr lesen >>>
Im Bereich der mehr lesen >>>
Die frühere Gesetzgebung mehr lesen >>>
zur Seite, und mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]