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Brief Zur Post Fliegen Oder Schwimmen

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiunddreißigstes Kapitel d

Wir gingen also zur Post, um nach "Sid" zu sehen, aber der war natürlich nicht dort. Der Alte bekam einen Brief eingehändigt und wir warteten noch eine gute Weile, aber Sid wollte immer nicht kommen. Da wurde der Alte endlich ungeduldig und meinte, seinetwegen könne der nun heimfliegen oder schwimmen oder was er wolle, ihm sei's einerlei, wir führen - und zwar gleich. Zurücklassen, um auf Sid zu warten, wollte er mich auch nicht, er meinte, das habe doch weiter keinen Zweck, der werde schon heimfinden und ich müsse mit, damit Tante sehe, wir seien heil und ganz.

Als wir heimkamen, war Tante Sally über die Maßen froh, mich zu sehen. Sie lachte und weinte in einem Atem und umarmte mich und klappste mich ein paarmal in ihrer gewohnten Weise, was aber mehr gestreichelt war, und sagte, wenn Sid heimkomme, kriege der auch seine Klappse.

Das ganze Haus war voller Farmer und Farmersfrauen, die alle zum Mittagessen bleiben wollten und es war ein Gezeter und Geschnatter, daß man sein eignes Wort kaum hörte. Die alte Frau Hotchkiß war die ärgste, der stand die Zunge keine Sekunde still - das lief nur so wie ein Rädchen.

"Na, Schwester Phelps," - sagt sie - "ich bin vorhin drin in der Hütte gewesen und ich glaub', der Kerl, der Nigger, war einfach verrückt. Sagt's ja gleich der Schwester Damrell: Schwester Damrell, sag' ich, der Kerl war verrückt, verrückt war er, sag' ich - das sind meine eignen Worte. Ihr habt's ja alle gehört, nicht? Er war verrückt, sagt' ich, das kann ein Wickelkind sehen, sagt' ich. Und, ich sag', seht doch nur den Mühlstein an! Ein gesunder Mensch mit fünf Sinnen kann unmöglich so tolles Zeug auf einen Mühlstein kratzen, he, was meint ihr? - Hier brach irgend einer sein Herz, und da elendete sich der und der durch siebenunddreißig Jahre hindurch, und dann den Unsinn über den natürlichen Sohn von irgend einem Ludwig und all das tolle Zeug. Der war rein verrückt, das hab' ich gleich anfangs gesagt und sag's nun noch einmal und bleib' dabei bis an mein seliges Ende. Nein, so ein Kerl! Der war verrückt, so verrückt wie der hl. Nebokatzneser seinerzeit, und das sag' ich und damit basta!"

"Und die Strickleiter aus Lumpen, habt ihr die gesehen?" fragte die alte Frau Damrell, "was in aller Welt hat er mit der -"

"Grad', was ich gesagt habe vorhin zur Schwester Utterback, es sind noch keine drei Minuten her, das wird sie euch bestätigen. Sagt sie: seht doch nur die Strickleiter, sagt sie. Ja, sag' ich, seht doch, was kann er damit haben thun wollen? sag' ich. Sagt sie: Schwester Hotchkiß, sagt sie -"

"Aber wie in aller Welt haben sie den Mühlstein hineingekriegt und wer hat das Loch gegraben und -"

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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er bestimmte die Höhe des Sees über dem Meeresspiegel .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Inseln, von denen der See durchwebt ist, bemerkte der Doctor Fergusson, sind eigentlich Gipfel versenkter Hügel; wir können uns glücklich schätzen, hier eine Zuflucht gefunden zu haben, denn die Ufer des Sees werden von wilden Stämmen bewohnt. Schlaft also, da der Himmel uns eine Nacht der Ruhe schickt. Morgen werden wir, wenn der Wind günstig ist, gerade auf Norden zugehen und vielleicht die Nilquellen, dies bis jetzt undurchdringlich gebliebene Geheimniß, entdecken. So nahe an den Quellen des großen Flusses kann ich nicht schlafen. Der Mittelmeerraum im Mittelalter. Vom Anfang des 17. Jahrhunderts an begannen die Europäer häufiger in jenes ferne Meer zu fahren, zuerst die Spanier und Portugiesen, dann Holländer und Engländer. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Schuldenlast drückt Länder unter Meeresspiegel. Ebenso arbeitet die Brandung des Meeres ununterbrochen an der Zerstörung der Küsten und an der Auffüllung des Meeresbodens durch die herabgeschlemmten Trümmer. […]

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Schöne Ausflugsziele in Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Sächsische Weinstraße ist die kürzeste der sieben bedeutenden deutschen Weinstraßen, verläuft durch das Elbtal, rechts der Elbe von Pirna über Wachwitz, Radebeul, Weinböhla, Meißen nach Diesbar-Seußlitz. Die Sächsische Weinstraße führt über Landstraßen und Bundesstraßen vorbei an wichtigen sächsischen Sehenswürdigkeiten wie dem Barockgarten Großsedlitz bei Heidenau, Schloss Pillnitz, der Königlichen Weinpresse in Pillnitz, dem Meißner Dom, der Albrechtsburg Meissen und der Porzellan-Manufaktur Meissen. An der Sächsischen Weinstraße liegen ca. 40 Weingüter und Weinrestaurants die Weinproben beim Winzer anbieten. Jedes Jahr am letzten Augustwochenende finden in Sachsen die Tage des Offen Weingutes statt. Schloss Pillnitz ist im Innern, nur in Abwesenheit der Königlichen Familie zugänglich, Führungen durch den Schlossverwalter, die Kapelle, der Speisesaal mit Fresken von Professor Vogel von Vogelstein, Kunstmöbel und chinesische Porzellane. Der Schlossgarten, ursprünglich in französischem, chinesisch-japanischem Stile angelegt, ist teilweise in deutsche Anlagen umgewandelt und enthällt eine über 100 Jahre alte, im Freien Lande gezogene Kamelie; unter den Bäumen sind die großen Magnolien, sowie seltene und schöne Koniferen hervorzuheben. Gewächshäuser zeigen eine Orchideen- und Farnsammlung, im Kuppelhause eine jährlich blühende Dattelpalme; unter den Kalthauspflanzen eine mindestens 200-jährige Banksia serrata. Der Garten ist in Abwesenheit der Königlichen Familie dem freien Eintritt geöffnet, sonst Führung durch den Schlossportier. Wer die Gewächshäuser besichtigen will, bedarf der Erlaubnis des Hofgärtners und erhält einen Gärtnergehilfen als Führer. So sieht man im Frühsommer allenorts weiße Blütenwolken. Die Wege in unserer unmittelbaren Nähe führen durch Gründe mit Felsvorsprüngen und rauschenden Bächen. Kindergärten und Schulen sind in Pillnitz, Schönfeld, Schullwitz, Bühlau und Weissig vorhanden. Der Albertplatz in Dresden ist in ca. 25 Min. erreichbar. Das Gebäudeensemble ist nach und nach entstanden. Ein Gasthof, an den 1896 ein Tanzsaal angebaut wurde um große Feiern abhalten zu können und um im Dachgeschoß mehr Übernachtungsgäste zu beherbergen. Hier befindet sich die zu vermietende Wohnung im Dachgeschoss. Die Wohnung hat 6 Räume und bietet auf zwei Etagen bequem Platz für eine große Familie. Der Garten mit Kinderspielplatz, Feuerstellen und Liegewiese sowie eine Sauna kann natürlich genutzt werden. Hundehaltung ist erlaubt. Das Objekt steht unter Denkmalschutz und ist daher von der Energieausweispflicht befreit. Die Loftwohnung wird unmöbliert vermietet, die Objektbilder dienen lediglich als Einrichtungsbeispiel. […]

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Sachsen-Zeitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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1662 brachte er durch Kauf Amt und Stadt Pegau an sich und verlegte 1663 seine Residenz von Naumburg nach Zeitz, wo er die Moritzburg baute. Da er 1715 in Dux auf Zureden seines Bruders, des schon früher zum Katholicismus übergetretenen Cardinals Christian August, zur Römischen Kirche übertrat, so erklärte ihn 1717 das Domcapitel seiner Administration für verlustig. Er verkaufte nun die Stiftsregierung an das Kurhaus, trat demselben auch seine anderen Länder ab und begab sich auf Schloß Osterburg bei Weida. 1718 kehrte er zur Lutherischen Kirche zurück, starb aber bald darauf in Naumburg. In seinen Winkeln sind zwei Treppentürme eingefügt, von denen der nördliche mit 65 Metern Höhe das Dach des Schlosses um mehrere Stockwerke überragt. Beide Türme erinnern mit ihren vielgestaltigen Dächern an das Vorbild des Schlosses von Pierrefonds. Die nach Westen gerichtete Fassade des Palas trägt einen zweistöckigen Söller mit Blick auf den Alpsee, nach Norden ragen ein niedriger Treppenturm und die Anlage des Wintergartens aus dem Baukörper. Der gesamte Palas ist mit einer Vielzahl dekorativer Schornsteine und Ziertürmchen geschmückt, die Hoffassaden mit farbigen Fresken versehen. Der hofseitige Giebel wird von einem kupfergetriebenen Löwen, der westwärts gerichtete Außengiebel von einer Ritterfigur bekrönt. […]

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