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World-4-Hosting - FreeTraffic

Woche Ordnung Hemd Blutstropfen

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Dreißigstes Kapitel E

Na, nach Verlauf von drei Wochen war denn alles in bester Ordnung. Das Hemd war ebenfalls in einer Pastete hineingeschmuggelt worden und wenn nun des Nachts Jim von einer Ratte gebissen wurde, benutzte er die Blutstropfen, um geschwind etwas in sein "Tagebuch" zu kritzeln, während die "Tinte" noch frisch war. Die Federn waren gemacht, die Inschriften und was dazu gehörte, waren auf den Mühlstein geritzt, der Bettpfosten war durchsägt und das Sägmehl von uns aufgeleckt worden, wogegen unser Magen erstaunlich rebellierte, so daß wir meinten, alle sterben zu müssen, aber es ging noch gnädig vorüber. Wahrhaftig, das war das unverdaulichste Sägmehl, was mir je vorgekommen, und Tom meinte das auch. Also, wie gesagt, endlich war alles fertig; die Arbeit und viele Plage hatten uns freilich ziemlich mitgenommen, namentlich Jim, aber das that nichts, wir waren stolz darauf! Onkel Silas hatte ein paarmal nach New-Orleans geschrieben wegen des durchgebrannten Niggers, aber natürlich keine Antwort erhalten. Nun sprach er davon, Jim in den Zeitungen von St. Louis und New-Orleans auszuschreiben. Als er die von St. Louis nannte, lief mir ein kalter Schauder über den Leib und selbst Tom gab zu, daß nun keine Zeit mehr zu verlieren sei. Jetzt müssen die onnaniemen Briefe dran, sagte er.

"Die - was?" fragte ich.

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WebHosting News

Uebergroße Hitze - die letzten Wassertropfen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Quecksilbersäule hatte sich kaum merklich gesenkt. Er stieg aus seiner Gondel und prüfte das Wetter. Noch immer dieselbe Hitze, dieselbe Klarheit: der Himmel schien unversöhnlich. Die drei Gefährten blickten einander hohläugig an mit einem Gefühl bestialischer Gier, das besonders bei Kennedy hervortrat. Sein mächtiger Körper unterlag am Schnellsten den unerträglichen Entbehrungen. Den ganzen Tag über lag er in Fieberdelirien oder er ging hin und her, stieß ein heiseres Geschrei aus, biß sich in die Fäuste und wollte sich die Adern öffnen, um Blut daraus zu trinken. Sinnesverwirrung. - Die letzten Wassertropfen. - Eine Nacht der Verzweiflung. - Selbstmordversuch. - Der Samum. - Die Oasen. - Löwe und Löwin. Fünf Wochen im Ballon - Es verlor seine westlichen Gebiete. Auch allen Vakuumluftschiffen, die zwischen Berlin und Ostasien oder zwischen Berlin und Kalkutta verkehrten, wurde durch drahtlose Telegraphie die Anweisung gegeben, sofort in dem nächsten Luftschiffhafen die Passagiere wie die Waren auf Aluminiumluftschiffe oder Drachenflieger zu verladen und selbst unverzüglich nach bestimmt angegebenen Luftschiffhäfen an der chinesischen Grenze zu fahren. Insgesamt gingen gleichzeitig 200 Vakuumluftschiffe von allen Seiten in das Innere von China vor. Innerhalb drei Tagen waren insgesamt 12000 Vakuumluftschiffe auf dem Kriegsschauplatz. Dies alles geschah in den ersten drei Stunden nach der Kriegserklärung. Innerhalb 24 Stunden waren nicht weniger als 1000 Vakuumluftschiffe längs der chinesischen Grenze zum Ersatz und zur Verstärkung der schon vorhandenen Vakuumluftflotte zusammengezogen. Gleichzeitig wurden zunächst alle Vakuumluftschiffe in Deutschland, Frankreich, England aus dem Verkehr genommen und auf dem kürzesten Wege zu den Luftschiffhäfen an den Grenzen des Reiches der Mitte gesandt. Ein Teil der Vakuumluftschiffe in Sibirien, Zentralasien und Indien wurde mit Militär beladen, ein anderer Teil mit Dynamittorpedos. Die Elbe mit ihren Auen wirkt im Bereich von Blasewitz überdies als Grenze des urbanen Raums, weshalb die linkselbischen dicht besiedelten und die rechtselbisch quasi unbewohnten Flächen der Dresdner Heide sehr nahe beieinander liegen. Die Dresdner Heide wiederum liegt im Ortsamtsbereich Loschwitz, das mit 268 Einwohnern je Quadratkilometer das am dünnsten besiedelte Ortsamt ist. […]

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Der Triumph der Liebe - Erster Gesang A3.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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So ruft er und steigt bei dem Schein der Blitze Hinauf bis zu des Felsens steiler Spitze Und stürzt – an eines alten Mannes Brust, Der ihn, mit freundlich helfendem Bemühen, Versucht, vom hohen Ufer fortzuziehen, Wie wenn in Lybiens unfruchtbaren Strecken Ein Leu, von jeder Kreatur verflucht, Der armen Landbewohner grausam Schrecken, In öden Wäldern seine Beute sucht. Was waren das für Blitze? Gewitter ohne Wolken?! Kugelblitze sind eher seltene Ereignisse. Martin Luther wurde am 10. November 1483 in Eisleben geboren. Er galt als Fleißiger, aber auch als stiller und zurückhaltender Schüler. Einige seiner Freunde befürchteten in dieser Hochzeit den Untergang der Reformation. Die meisten Forscher sind sich einig, dass sehr wahrscheinlich mehrere verschiedene Phänomene unter dem Sammelbegriff Kugelblitz erfasst sind. Im Laufe der Zeit wurden vielschichtige Theorien und Vermutungen zu deren Natur aufgestellt. In Labors haben Forscher mancherorts leuchtende Feuerbälle erzeugt, die den Erscheinungen nicht ganz unähnlich, aber meistens zu kurzlebig waren. Erdgeschoß und Beletage, ein hohes Dach, ein Blitzableiter, zehn Fenster Front, eine Rampe, das ganze gelb getüncht und ein Wappen oder Namenszug als einziges Ornament. Jene gestattet landeinwärts einen Blick auf Dorf, Kirche und Kirchhof, diese hat die Aussicht auf den See. Aus diesem konstanten elektrischen Hintergrundrauschen inder Atmosphäre stechen Signale der Sprites deutlich hervor. Wann aber kann ein Gewitterblitz die Vision eines kugelförmigen Phosphens erzeugen? Blitze mit wiederholten Entladungen, die uber mehrere Sekunden die stimulierenden Magnetfelder erzeugen, sind eher selten und treten nur in etwa einem von hundert Fällen auf, rechnet der Physiker Kendl. Einem Beobachter, der sich im Abstand von wenigen hundert Metern von einem langen Blitzeinschlag entfernt befindet, kann ein magnetisches Phosphen in Form eines hellen Lichtflecks fur einige Sekunden erscheinen. Auch andere Sinneseindrucke wie Geräusche oder Geruche könnten dabei auftreten. Da die Bezeichnung Kugelblitz aus den Medien bekannt sei, wurden Beteiligte wohl auch runde Blitz-Phosphene so bezeichnen. Er studierte Theologie und kam 1512 als Professor an die Universität Wittenberg. In Mansfeld, wohin die Familie Luther zog, aber auch in Magdeburg und später in Eisenach konnte Martin verschiedene Schulen besuchen. Laut Alexander Kendl spricht fur die Deutung, dass viele Beobachtungen von Kugelblitzen eigentlich solche Phosphene sind, auch deren Einfachheit: Im Gegensatz zu anderen Theorien, die schwebende Feuerkugeln beschreiben, sind keine neuen und weiteren Annahmen nötig. […]

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Ich blickte nieder und sah nun silbernen Triumph.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zwanzig und ein ebensolches Zehn-Piasterstück am Boden liegen. Was ist's mit diesem Gelde? Es ist vom Mutesselim. Jetzt begann ich das übrige zu ahnen und fragte: Wofür? Für die Gefangennehmung des Makredsch. Effendi, du weißt ungefähr, wie viel Geld dieser bei sich hatte? Ich schätze es auf ungefähr vierundzwanzigtausend Piaster. So hat Selim mir doch die Wahrheit gesagt. Dieses viele ungeheure Geld hat der Kommandant dem Makredsch abgenommen und von demselben diesem tapfern Agha der Arnauten fünfzig Piaster gegeben! Bei diesen Worten bildete ihr ganzes Gesicht ein empörtes Ausrufezeichen. Sie schob die Silberstücke mit dem Fuße fort und fragte mich: Und weißt du, was dieser Agha der Arnauten gethan hat? Was? Er hat das Geld genommen und ist davongegangen, ohne ein einziges Wort zu sagen! Frage ihn, ob ich dich belüge! Was sollte ich thun? entschuldigte sich Selim. Ihm das Geld in den Bart werfen! Ich hätte es ganz sicherlich gethan. Glaubst du das, Effendi? Ich glaube es! Schließlich verhängte 1521 die römische Kurie den Bann über Martin Luther. Diese Mühe erspare ich euch und zeige euch hier noch zwei der besten Aufnahmen der roten Kobolde von der anderen Seite der Erde. So können einzelne Sprites sogar noch auf der andere Seite des Planeten gemessen werden. Von Luthers Mutter wird erzählt, dass Sie ihre Kinder streng erzog. Unser Pariser Platz zeigt zu beiden Seiten noch ein paar Musterstücke dieser Bauart. Die katholische Kirche versprach damit gegen Geld die Vergebung von Sünden, selbst für bereits Verstorbene. Der Boden ist fruchtbar, und wo die Fruchtbarkeit aufhört, beginnt das Wustrausche Loch, eine Torfgegend, die an Ergiebigkeit mit den Linumer Gräbereien wetteifert. Der Grüne Blitz, manchmal auch Grünes Leuchten oder Grüner Strahl genannt, ist ein seltenes atmosphärischoptisches Naturphänomen, das heute auf Grund der eingeschränkten Sichtverhältnisse durch Luftverschmutzung meist nur noch auf dem offenen Meer, im Hochgebirge, in der Wüste oder an anderen Stellen mit klarer Sicht zu beobachten ist. Diese Erkenntnis stand in der damaligen Zeit im krassen Widerspruch mit dem blühenden Ablasshandel. Es entsteht beim Sonnenauf- oder -untergang und ist als grüner Schein am oberen Rand der Sonne zu sehen. Manchmal erscheint auch ein grüner Blitz, nachdem die Sonne untergegangen ist. […]

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Die Entdeckung der Liebe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Robert soll das Mädchen fliehen, Deren Liebe ihn beglückt! Alle Freuden, die ihm blühen, Sind durch diesen Stoß zerknickt. Die Schöpfung, die ehmals mit Lust ihn erfüllet, Erscheint nun im Schleier der Trauer verhüllet. Die Libretti zu Der beglückte Florindo und Die verwandelte Daphne, deren Sujet Hinrich Hinsch vermutlich einer bisher nicht identifizierbaren italienischen Quelle entnahm, enthalten jeweils mehrere Arien in der Originalsprache, insgesamt etwa 100 Musiknummern. Er verließ Hamburg vermutlich im Sommer 1706 und hat seine Doppeloper niemals gehört. Die musikalische Leitung der Uraufführungen lag höchstwahrscheinlich in den Händen von Christoph Graupner, der von 1705 bis 1709 Cembalist und Kapellmeister am Hamburger Opernhaus war. Der beglückte Florindo ist Georg Friedrich Händels dritte Oper. Ihre Musik ist zum größten Teil verschollen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. Die Erzählungen und Beschreibungen eines solchen Aufschneiders sind zuweilen ganz lustig anzuhören, und wenn man erst mit seiner Bildersprache bekannt ist, so weiß man schon, was man vom Ganzen abzurechnen hat, um den Überrest für bares Geld anzunehmen. Der Schreiber Lüdicke war sein Herz und Werkzeug, tätig und wirtschaftlich, übrigens falsch wie eine Schlange und dumm wie ein Schöps. Der Gräfin Zimmer blieb in statu quo. Der Graf, wenn er in Sakrow war, lebte sehr eingezogen. Gegen mich hat er sich geizig betragen. Wenn ich Sakrow jetzt mit dem von 170 vergleiche, so kann ich sagen, Sakrow war damals ein Ratzenlnoch. Nichts von Generosität habe ich von ihm aufzuweisen. […]

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Frühling.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nun blühen wieder goldig schwer die Weiden in meinem märzensonndurchglühten Moor, als ob ich in das windzerschlißne Rohr geworfen einen Knäuel gelber Seiden. Als ob ich meines Winters süße Leiden und seiner Wünsche hadernd lauten Chor gepreßt in diesen feinen Seidenflor, um so von ihnen freundlich mich zu scheiden. Nun liege ich mit leidbefreiter Seele und schaue ihnen nach aus Rohr und Ried versenkt in sinnende Melancholie, da rauscht's im Schilf, und eh' ich fort mich stehle, da tanzt sie zu mir, die mich Winters mied, und – hebt kokett ihr Röckchen bis zum Knie. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 1785 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Als Ausbilder der Truppe im Frieden und als Organisator von großem Willen und Können, hatte der Herzog als Soldat sehr viel geleistet. Dabei benutzte ihn Friedrich der Große auch häufig zu diplomatischen Diensten. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. Ein holländische Befehlshaber entdeckte zu der Zeit Neu-Seeland. Man behielt aber zunächst noch ganz verworrene Anschauungen von den in nebelhafter Ferne liegenden Inseln. Erst die drei Reisen des berühmten Kapitäns James Cook, deren erste ins Jahr 1769 fällt, brachten einen wirklichen Fortschritt. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. […]

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Die Welt ist dumm.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Welt ist dumm, die Welt ist blind, Wird täglich abgeschmackter! Sie spricht von dir, mein schönes Kind: Du hast keinen guten Charakter. Die Welt ist dumm, die Welt ist blind, Und dich wird sie immer verkennen; Sie weiß nicht, wie süß deine Küsse sind, Und wie sie beseligend brennen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Steht das nicht alles fest, oder bin ich selbst so dumm und so ungerecht, daß ich diesen Dingen eine Bedeutung zumesse, die niemand sonst darin finden kann? Gibt er nicht immer vor, dringende Besorgungen zu haben, einmal für den Präsidenten, das andre Mal für den Hofrat, und später zeigt es sich, daß er bloß herumgebummelt ist, um einen neuen Schlips spazierenzutragen? Lüge. Hat er nicht dem Musikus Schüler weisgemacht, er habe die Idyllen von Geßner gelesen, und als ich ihn danach fragte, wußte er kein Wort darüber zu sagen, wußte nicht einmal, was eine Idylle ist? Hat er nicht behauptet, er kenne den Ministerialrat von Spieß und habe im Schloßtheater mit ihm gesprochen? Kein Wort wahr. Hat er mir nicht erzählt, die Herzogin von Kurland habe ihm ein Dutzend gestickter Taschentücher geschenkt? Ja, wenn er nicht lügen würde, dann wäre alles anders, dachte Quandt; aber er lügt, er lügt, und das ist das Fürchterliche. Geht es aber mit seinen Verbrämungen zu weit, so kann es nicht schaden, wenn man ihn entweder durch eine Menge von Fragen über die genauesten Umstände so in sein eigenes Gewebe verwickelt, daß er, indem er weder rückwärts noch vorwärts kann, beschämt wird, oder wenn man ihm für jede Unwahrheit auf komische Art eine noch derbere wieder aufheftet und ihm dadurch merklich macht, daß man nicht dumm genug gewesen sei, ihm zu glauben, oder aber wenn man, sobald er anfängt zu blasen, die Segel der Unterhaltung auf einmal einzieht und seinem Winde ausweicht, da er dann, wenn dies öfter und von mehrern verständigen Männern geschieht, behutsamer zu werden pflegt. […]

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