Webhosting für Ihre Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic

World-4-Hosting - FreeTraffic

Brief Spionieren Befehlshaber

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Dreißigstes Kapitel F

"Die onnaniemen Briefe!" wiederholte er, "das sind Warnungen an die Leute, daß etwas los sei. Einmal wird's so gemacht und einmal anders. Aber einer muß immer herumspionieren und dann den Befehlshaber des Schlosses von allem in Kenntnis setzen. Als Ludwig XIV. von den Twillerieen durchbrennen wollte, hat's ein Dienstmädchen besorgt. So kann man's auch machen, aber ein onnaniemer Brief ist ebensogut. Wir können ja alles beide benutzen. Und gewöhnlich wechselt die Mutter des Gefangenen die Kleider mit ihm und bleibt im Kerker zurück, während er wegschleicht. Das müssen wir auch thun!"

"Aber, Tom, das ist doch Unsinn; wozu sollen wir die Leute warnen, daß etwas los ist? das ist doch ihre Sache - sie sollen selber aufpassen!"

"Das ist freilich wahr, aber ich traue denen hier nicht - die sind zu dickfellig, haben uns ja von Anfang an alles allein thun lassen. Die sind so blind und vertrauensselig, daß man ihnen erst alles unter die Nase reiben muß. Wenn wir sie also nun nicht warnen, lassen sie uns ganz ruhig und still abziehen und all unsre viele Last und Arbeit ist für nichts - rein für nichts - Jims Befreiung geht ohne Sang und Klang vor sich, wir könnten ihm einfach ebensogut die Thüre aufschließen und ihn bei hellem Tag bitten, doch gefälligst herauszuspazieren - kein Hahn krähte danach!"

"Na, mir wär's schon lieber, wir kämen still und unbesehen durch, aber -"

"Natürlich!" wirft er so verächtlich hin.

"Aber -" fahr' ich ruhig fort, ohne mich unterbrechen zu lassen - "ich will nichts gesagt haben; was dir recht ist, ist mir auch recht. Wie machen wir's also mit dem Dienstmädchen, das uns verraten soll?"

weiterlesen =>

WebHosting News

Königreich Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

zum Deutschen Bunde gehörig, an die preußischen Provinzen Sachsen u. Schlesien, an Böhmen, Baiern, Reuß, Sachsen-Weimar u. Sachsen-Altenburg grenzend, hat mit den Schönburgischen Herrschaften 271 7/8 QM. Es ist größtentheils gebirgig; an der lausitzisch-böhmischen Grenze zieht sich der Wohlische Kamm hin u. von da zur Elbe das Elbsandsteingebirge, um die sogenannte Sächsische Schweiz zu bilden, von der Elbe aber südwestlich nach dem baierischen Fichtelgebirge hin das gleich jenem nach Süden zu steil abfallende Erzgebirge, dessen höchster Punkt in Sachsen, der Fichtelberg bei Oberwiesenthal, 3720 Fuß hoch ansteigt. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. Mauer eine Übersicht - Das Denkmal stand auf einer etwa vier mal vier Meter großen, von einem einfachen Eisenzaun eingefassten Grundfläche. Diese war gegenüber der Umgebung um zwei gemauerte Sandsteinquaderreihen erhöht. Das Hauptmann-Hirsch-Denkmal, kurz Hirsch-Denkmal, bestand aus einem Sockel in Form eines Pyramidenstumpfs, auf dem sich der beschriftete quaderförmige Gedenkstein befand, der wiederum von einem übergroßen Helm bekrönt war. Innerhalb der Einfassung stand unmittelbar neben dem Denkmal eine mächtige Robinie. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde es 1945 stark beschädigt und später abgetragen. Die letzten Reste verschwanden im Zusammenhang mit dem vierspurigen Ausbau der Radeburger Straße zum Autobahnzubringer in den 1970er Jahren. Lediglich der eigentliche Gedenkstein wurde auf der anderen Straßenseite, in der Nähe der Einmündung Hellerhofstraße, wieder aufgestellt. Gegenwärtig (Stand: 2014) ist das Hauptmann-Hirsch-Denkmal zugewachsen und befindet sich in schlechtem Zustand. […]

Read more…

Na, aber Tom! .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

das wird ordentlich Randal setzen am andern Morgen, denn die hat wahrscheinlich nicht mehr als eins! Das hat gar nichts damit zu thun, Huck, gar nichts. Für uns handelt sich's nur darum, unsere Schuldigkeit zu thun, ob's einer sieht oder nicht. Hast du denn gar keine Moral in dir? Das mußt du sein! Du schleichst dich in der Nacht hin und nimmst dir das Kleid von dem gelben, halbwüchsigen Ding in der Küche! Ich weiß, ich weiß. Aber du brauchst ja auch nicht länger als fünfzehn Minuten, um den onnaniemen Brief unter der großen Hausthüre durchzuschieben! Nach dem Ersten Weltkrieg wanderten Zehntausende ein, darunter auch eine Reihe einsatzbereiter Pioniere, die treibende Kraft der neuen Gesellschaft. Das Wort Pionier wird der Bedeutung von Cbaluciut, der zentralen Moral im palästinensischjüdischen Leben, allerdings nicht völlig gerecht. Denn bei Chaluciut geht es um Selbstverleugnung, Strenge, praktischen Mystizismus und eine schöpferische Weigerung, sich mit unangenehmen Tatsachen abzufinden. Der Pionier setzte alle seine Kräfte für die Vision einer neuen Gesellschaft, einer neuen Nation ein. Er trachtete nicht nach persönlichen Vorteilen, sondern erfreute sich am allgemeinen Wachstum, zu dem er selbst entscheidend beigetragen hatte, dem er aber auch manchmal selbst zum Opfer fiel. Ehe man sich zivilisierteren Beschäftigungen zuwenden konnte, musste zunächst einmal das Land selbst bewohnbar gemacht werden. Durch Trockenlegung von Sümpfen, Anpflanzung von Bäumen, durch den Bau von Straßen verlor die Landschaft nach und nach ihren unglaublich harten Charakter. Die tödliche Malaria, von Schwärmen von Moskitos übertragen, die sich über alten Morasten und Sümpfen herumtrieben, forderte viele Opfer. Unter solchen Umständen fand der Jahrhundertelang unterdrückte jüdische Idealismus ein Ventil, sich heroisch zu äußern. Die Gesellschaft, die sich allmählich herausbildete, glich in keiner Weise mehr dem Bild, das man sich bis dahin vom Juden gemacht hatte. Der typische Vertreter der neuen Nation war nicht mehr der Geschäftsmann oder der asketische Gelehrte, sondern der Bauer und Arbeiter. […]

Read more…

Ich mußte Antwort geben auf sehr viele Fragen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der Basch Tschausch holte mich zu ihm. Auf welche? Ob ein Gefangener bei uns sei; ob du bei den Dschesidi viel Türken ermordet hast; ob du vielleicht ein Minister aus Stambul bist, und noch vieles andere, was ich mir gar nicht gemerkt habe. Euer Weg, Ifra, führt euch nach Spandareh. Sage dem Dorfältesten dort, daß ich heute nach Gumri aufbreche, und daß ich dem Bey von Gumri das Geschenk bereits übersandt habe. Und in Baadri gehst du zu Ali Bey, um das zu vervollständigen, was ihm Selek erzählen wird. Dieser geht auch fort? Ja; wo ist er? Bei seinem Pferde. Sage ihm, daß er satteln kann. Ich werde ihm einen Brief mitgeben. Und nun lebe wohl, Ifra. Allah behüte dich und deinen Esel. Mögest du nie vergessen, daß ein Stein an seinen Schwanz gehört! Die drei Gefährten saßen kampfgerüstet in der Stube des Engländers beisammen. Halef umarmte mich beinahe vor Freude, und der Engländer reichte mir mit einem so frohen […]

Read more…

Sehnsucht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbrennte, Da hab ich mir heimlich gedacht: Ach, wer da mitreisen könnte In der prächtigen Sommernacht! […]

Read more…

Die Bergstimme, das Bergtal.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ein Reiter durch das Bergtal zieht, Im traurig stillen Trab: Ach! zieh ich jetzt wohl in Liebchens Arm, Oder zieh ich ins dunkle Grab? Die Bergstimm' Antwort gab: »Ins dunkle Grab! Und weiter reitet der Reitersmann, Und seufzet schwer dazu: So zieh ich denn hin ins Grab so früh – Wohlan, im Grab ist Ruh'! Die Stimme sprach dazu: »Im Grab ist Ruh'! Er munterte die Leute dazu auf, Wein- und Obstbau zu treiben und gab ihnen selbst auch Anleitung zur Anpflanzung des Obstbaumes und der Weinrebe. Ernst Albert von Dehn-Rothfelser war auch schriftstellerisch rege tätig auf diesem Gebiete. Im Jahre 1629 gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. […]

Read more…

Verzweifelung bekämpfen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

So windet glimmend sich zusammen Der Leidenschaften Wut, Doch endlich sprüht der Funke Flammen Und übrall tobt die Glut. Nur du kannst diese Flamme dämpfen, O Hoffnung, nur dein Strahl Kann die Verzweifelung bekämpfen Und lindern meine Qual. Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872. […]

Read more…

Web News
Marketing News
x