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Dienst Nacht Kleid Morgen

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Dreißigstes Kapitel G

"Das mußt du sein! Du schleichst dich in der Nacht hin und nimmst dir das Kleid von dem gelben, halbwüchsigen Ding in der Küche!"

"Na, aber Tom! das wird ordentlich Randal setzen am andern Morgen, denn die hat wahrscheinlich nicht mehr als eins!"

"Ich weiß, ich weiß. Aber du brauchst ja auch nicht länger als fünfzehn Minuten, um den onnaniemen Brief unter der großen Hausthüre durchzuschieben!"

"Gut, ich bin bereit, aber ich könnt's gerad' so gut in meinen eignen Kleidern thun!"

"Sähst du dann vielleicht wie ein Dienstmädchen aus, Huck Finn, he?"

"Nein! Aber 's ist ja auch keiner da, der mich sieht, ob ich so oder so aussehe."

"Das hat gar nichts damit zu thun, Huck, gar nichts. Für uns handelt sich's nur darum, unsere Schuldigkeit zu thun, ob's einer sieht oder nicht. Hast du denn gar keine Moral in dir?"

"Schon gut, schon gut, ich sag' ja nichts weiter. Also, ich bin das Dienstmädchen - wer ist Jims Mutter?"

"Die will ich sein. Ich leih' mir eins von Tante Sallys Kleidern - das soll' ne flotte Mutter werden!"

"Aber, dann mußt du ja in der Hütte bleiben, wenn Jim und ich durchgehen!"

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WebHosting News

Sterne an Samstagen, Sonn- und Feiertagen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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An Burgen, die vom Felsen einsam grollen, Aus Waldesdunkel, zwischen Rebenhügeln Vorübergleitend in die duft'ge Ferne, Entwandelt er zum Meer, dem wundervollen, Wo träumend sich die sel'gen Inseln spiegeln Und auf den Fluten ruhn die ew'gen Sterne. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Die Burgruine selbst dient als Ausgangspunkt für Wanderungen durch das Thayatal. Der Wanderweg Nr. 5, treffenderweise als Kajaweg bezeichnet, führt als kurzer Rundwanderweg entlang einer ein Kilometer langen Strecke. Rund 20 Minuten sollte man für den Weg zumindest einplanen, im Idealfall lieber etwas mehr Zeit nehmen. Alsbald türmt sich vor einem die Burgruine Weißenstein auf, die aus den Quarzfelsen in den Himmel empor zu wachsen scheint. Dazu gehört zunächst das Dresdner Tor, durch welches man von Westen her in das Innere der Stadt eintritt. Das dunkle Gemäuer, umrankt von dem immergrünen Epheu, gewährt ein eigenartiges, ein geradezu malerisches Bild. Denn nur wer aufmerksam beobachtet, stößt möglicherweise auf die prominenten Bewohner des Kajabaches. Der Pandurensteig folgt nun einem kleinen, einspurigen Landsträßchen durch beschauliche Kulturlandschaft und mehrere Hofstellen hindurch. Eine der wenigen noch intakten Edelkrebs-Populationen unseres Landes hat hier nämlich seine Heimat. Also genau hinsehen! Leider vermag man infolge der Verwitterung nicht immer die volle Inschrift zu entziffern. Alle Infos zu diesem Weg und weiterführenden Wanderwegen von der Burgruine ausgehend, gibt es hier. Und natürlich lässt sich die Burgruine auch selbst besuchen und dabei vielleicht die eine oder andere Fledermaus sichten. Ganze 800 Jahre ist sie bereits alt, die Burgruine Kaja, die östlich von Merkersdorf im Nationalpark Thayatal liegt. Das imposante Gebäude wurde hoch oben, auf einem Felsrücken, in exponierter Stellung erbaut. Von 1. Letzner in der Dasselschen Chronik z. B. nennt die Burg Scharzfeld, wohingegen sie Honemann Scharzfels nennt. Mai bis 27. Oktober ist die Burg an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 10:00 bis 17:00 geöffnet. Führungen sind gegen telefonische Voranmeldung jederzeit möglich. Einfach bei der Stadtgemeinde Hardegg unter nachfragen. Dasselbe, ein Rest der ehemaligen Stadtmauer, ist noch recht gut erhalten und gibt dem trauten Städtchen ein mittelalterliches Ansehen. Also, auf zu Naturentdeckungen in der Burg und um die Burg! […]

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Am Morgen des 26. März .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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hatte Nab schon mit Sonnenaufgang wieder den Weg nach Norden zu eingeschlagen und die Gegend aufgesucht, in der das Meer sich ohne Zweifel über dem unglücklichen Cyrus Smith geschlossen haben mochte. Das letztere Project entsprach vorzüglich Nab's Wünschen. Von seinen eigenen Gedanken und Ahnungen eingenommen, hatte er gar nicht so große Eile, diesen Küstenstrich, den Schauplatz der Katastrophe, zu verlassen. Weder glaubte er an den Verlust seines Herrn, noch wollte er daran glauben. Nein, ihm erschien es unmöglich, daß ein solcher Mann auf so alltägliche Art und Weise umkommen, ertrinken solle, wenn ihn eine Sturzsee nur wenige hundert Schritte vom Ufer entführte. So lange die Wellen nicht seinen Leichnam an's Land spülten, so lange er, Nab, diesen nicht mit eigenen Augen gesehen, mit eigenen Händen betastet hätte, konnte er den Tod des Ingenieurs nicht fassen. Immer tiefer trieb diese Idee ihre Wurzeln in seinem Herzen. Vielleicht war sie nur eine Illusion, aber doch eine ganz ehrenwerthe, die selbst der Seemann zu zerstören fürchtete. Für Letzteren gab es freilich keine Hoffnung mehr, war der Ingenieur rettungslos in den Wellen umgekommen; doch gegen Nab konnte oder wollte er nicht streiten. Dieser glich dem Hunde, der nicht von der Stelle weicht, an der sein Herr gefallen, und sein Schmerz war so groß, daß er Jenen nicht lange zu überleben versprach. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […]

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Es war ein Gespür folgenschwerer Anspannung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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das mich augenblicklich überkam, und das war gar kein Hexenwerk; sollte ich doch in das Phänomen eindringen, das das Gespenst der Höhle umhüllte. Freilich, den echten Mittelpunkt dieses Geheimnisses ahnte ich längst. Ich langte vor der Felswall an und bemerkte die Aushöhlung, deren Zugang grade so hoch und breit war, daß ein Lebensgefährte in kerzengeradeer Körperhaltung Zutritt nehmen konnte. Ich lauschte einige wenige Momente, hörte nur in keinerlei Hinsicht das mindeste, und brannte vor diesem Hintergrund eine der Lämpchen an, die ich auf den Boden der Aushöhlung herunterstellte. Das ging in Wahrheit spielend, da die Kerze unten eine genügende Weite besaß. Jetzt kehrte ich abermals zurück. Ich sprach mit mir, daß für einen nicht Unbefangenen schon ein gut Stückchen Standhaftigkeit dazu gehöre, in der Stunde der Mitternacht den Berg zu erklettern, um mit einem Spuk in Verkehr zu treten. Das Sonnenlicht leuchtet. Nun warte, ob es ausgehen wird, sagte Ingdscha. Es geht hinten und vorn nicht der geringste Lufthauch; für den Fall, dass das Licht erloschen ist, so ist es ergo ein sicheres Vorzeichen, daß der Ruh vorrätig ist. Siehe die Kapverdischen Inseln mit Sonne und Erholung im Überfluss. Ein archäologischer Fund lässt auf die Verwendung einer kompassähnlichen Navigationshilfe schließen. In Grönland tauchte 1948 eine Holzscheibenhälfte auf, darauf befanden sich 17 Markierungen und ein Loch im Zentrum. 2004 entdeckten Archäologen auf der Insel Wollin ein ähnliches Stück. Ein Kompass, eine Sonnenuhr, oder beides? Noch weiß man es nicht genau. Aber auch die Gezeiten waren den Nordmännern vertraut. In der altnordischen Saga von Olaf dem Heiligen wird von einem leuchtenden Stein erzählt, der auch bei schlechter Sicht, bedecktem Himmel und Nebel, im Licht leuchtete. Ein solches Mineral gibt es wirklich, es heißt Cordierit. Je nach Einstrahlrichtung des Lichtes färbt sich der Stein gelb oder blau. Durch unterschiedliche Polarisationsebenen wird der Stand der Sonne angezeigt. Landmarken, Fisch- und Vogelzüge sagten dem Kendtmann (Kundiger) wo es lang ging auch dann wenn die Sterne nicht zu sehen waren, wie in den Hellen Nächten. Auch verriet die Wasserfärbung die Strömung und mit feiner Nase erschnüffelte man, wenn Land in der Nähe war. Insgesamt waren die Wikinger in der Navigation und dem Schiffbau nicht nur für ihre Zeit richtungsweisend, vielmehr stammen viele noch heute verwendete Begriffe aus diesem Gebiet letztlich von ihnen. […]

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Maienfest.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nicht singt mehr, wie am Maienfeste, Die Nachtigall, die Rosenbraut; Sie fliegt zum tiefverborgnen Neste Mit mütterlich besorgtem Laut. Der goldne längste Tag ist nieder, Der Himmel voll Gewitter glüht; Verklungen sind die ersten Lieder, Die schönsten Blumen sind verblüht. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Das Brautpaar saß unbeweglich auf seinen Stühlen gleich einem steinernen ägyptischen Königspaar, ganz still und einsam; man glaubte den unabsehbaren glühenden Wüstensand zu fühlen. Als seine Gedanken sich ordnen, weicht das Gefühl der ungeheuren Schande dem eines unverdient erlittenen Unrechts: Die Torheit der Welt hat ihm die Grafenrolle aufgedrängt. Erst durch Hunger, dann durch Liebe wehrlos gemacht hat er sich drängen lassen und steht nun als Betrüger da. All dies erkennt er nüchtern, doch beim Gedanken an das verlassene Nettchen beginnt er zu weinen. Als sich unter Fackelschein, Schellenklang und Gelächter der Zug der heimwärts strebenden Seldwyler nähert, springt er zur Seite, bleibt im tiefen Schnee liegen und schläft ein, während ein eiskalter Hauch von Osten heranzuwehen begann. Der verschmähte Liebhaber sann nun auf Rache, doch es war ihm noch keine Gelegenheit geboten, Rache an jener Untreuen zu üben. So kam unterdessen der Trauungstag des jungen Paares heran. Während dasselbe in der Kirche eingesegnet ward, versteckte sich in dem Gäßchen bei jener Kirche der Schmiedegeselle. Als nun das junge Paar aus der Kirche kam und nach Liebenau gehen wollte, stürzte der verstoßene Geliebte plötzlich hervor, erstach erst seine frühere Geliebte, die junge Braut und Frau, dann deren Gatten und zuletzt, ehe es jemand zu hindern vermochte, sich selbst. Die drei Kreuze sollen nun den Platz, wo der dreifache Mord geschehen und wo alle drei Personen auch begraben liegen, bezeichnen. […]

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Flusssand, der die Gondel auf dem Boden der Flusssandwoge festhielt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Ebene war in Bewegung wie ein tief gereiztes Weltmeer an einem stürmischen Kalendertage; die Sedimentwogen brandeten im dichten Staube übereinander. Eine ungeheure Strebe kam wirbelnd, mit außerordentlicher Schnelligkeit aus Südosten; die Sonne verschwand hinter düstern Wolken, deren gigantische Schatten sich bis zum Victoria verlängerten. Die seinen Sandkörner glitten mit der Leichtigkeit flüssiger Molecüle dahin, und diese steigende Fluth nahm mehr und mehr zu. Fünf Wochen im Ballon... Es war nun fast Tagesanbruch und daher hohe Zeit zur Abfahrt. Ich ließ wie zufällig eine brennende Zigarre zu Boden fallen, und während ich mich danach bückte, benutzte ich die Gelegenheit, heimlich die Zündschnur in Brand zu setzen, deren Ende, wie ich vorhin erwähnte, ein wenig unter dem unteren Rand eines der kleinen Fässer hervorsah. Dieser Vorgang blieb von meinen drei Bedrängern völlig unbemerkt; ich sprang in die Gondel, zerschnitt rasch das einzige Seil, das mich am Boden hielt, und sah erfreut, daß ich mit unerhörter Schnelligkeit aufwärts sauste und mit Leichtigkeit den hundertfünfzigpfündigen Ballast mitführte; ich hätte das doppelte Gewicht emportragen können. Als ich die Erde verließ, zeigte das Barometer dreißig Zoll und das hundertgradige Thermometer neunzehn Grad. Um acht Uhr hatte ich tatsächlich eine Höhe von siebzehn Meilen über der Erdoberfläche erreicht. Daraus ergab sich für mich, daß meine Aufflugsgeschwindigkeit nicht nur im Zunehmen war, sondern daß die Zunahme auch in geringem Grade erkennbar geworden wäre, selbst wenn ich keinen Ballast abgeworfen hätte. Die Schmerzen im Kopf, in den Ohren kamen in Pausen mit großer Heftigkeit wieder, und ich hatte hin und wieder noch immer Nasenbluten; im ganzen aber mußte ich viel weniger leiden, als man hätte annehmen sollen. Das Atmen aber wurde mir mit jedem Augenblick beschwerlicher, und jedes Einatmen war von einem quälenden Krampf in der Brust begleitet. Ich packte nun den Kondensator aus und machte ihn für den sofortigen Gebrauch fertig. […]

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Die Luftjagd der Meteore Bahn.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Schwebt hoch herauf ihr Geister aus tiefem Bergesschacht, Und leibet euch Gewänder der alten Mitternacht; Leiht von dem Sturmwind Stimme, leiht Flügel vom Orkan, Und sucht euch in den Lüften der Meteore Bahn! - Mephisto! donnert Faustus: Mephisto, sei zur Hand! Und um mein Elend hänge der Freude Prachtgewand! Und meine Unlust kleide mit Lust, mit Lust mein Leid, Je mehr ich dulde, leide, je heller sei mein Kleid! Dazu kam das Gerücht in die Stadt, daß Dulichius in Wien zur katholischen Kirche übergetreten sei und sein eigenes Geständnis, daß er eine Nuß besitze, mit deren Hilfe er sich unsichtbar machen könne, und daß ihm ein aus Haaren geflochtener Kranz die Herrschaft über die Geister des Schattenreiches verleihe. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Seh ich aus deiner Bäume gewaltigem Schatten hinunterUeber das blühende Land, über das duftige Meer,Breitet Neptun sein unendliches Reich in die goldenen Fernen,Steigen, wie Wunder des Meers, alle die Inseln mir auf,Treibet des Feuers Gott aus dem Heerd des Vulkanes die Flamme,Wallen in heitrer Luft Wolken an Wolken empor,Lächelt des Bacchus begeisternde Frucht am grünenden Abhang,Deckt Minervens Geschenk dort die Olive den Berg,Buhlen der Flora Kinder am See, und entfaltet DianensHeiligthum, und der Jagd üppige Waldung sich mir,Naht der Wächter mir gar der Geschichte, der ewige Kronos,Führt in des Alterthums graueste Ferne er mich,Zur Kumäischen Stadt und den negropontischen Wandrern. […]

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