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Dienst Nacht Kleid Morgen

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Dreißigstes Kapitel G

"Das mußt du sein! Du schleichst dich in der Nacht hin und nimmst dir das Kleid von dem gelben, halbwüchsigen Ding in der Küche!"

"Na, aber Tom! das wird ordentlich Randal setzen am andern Morgen, denn die hat wahrscheinlich nicht mehr als eins!"

"Ich weiß, ich weiß. Aber du brauchst ja auch nicht länger als fünfzehn Minuten, um den onnaniemen Brief unter der großen Hausthüre durchzuschieben!"

"Gut, ich bin bereit, aber ich könnt's gerad' so gut in meinen eignen Kleidern thun!"

"Sähst du dann vielleicht wie ein Dienstmädchen aus, Huck Finn, he?"

"Nein! Aber 's ist ja auch keiner da, der mich sieht, ob ich so oder so aussehe."

"Das hat gar nichts damit zu thun, Huck, gar nichts. Für uns handelt sich's nur darum, unsere Schuldigkeit zu thun, ob's einer sieht oder nicht. Hast du denn gar keine Moral in dir?"

"Schon gut, schon gut, ich sag' ja nichts weiter. Also, ich bin das Dienstmädchen - wer ist Jims Mutter?"

"Die will ich sein. Ich leih' mir eins von Tante Sallys Kleidern - das soll' ne flotte Mutter werden!"

"Aber, dann mußt du ja in der Hütte bleiben, wenn Jim und ich durchgehen!"

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Maler und Baumeister Karl Friedrich Schinkel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Fünfundzwanzig Jahre lang, in runder Zahl von 1815 bis 1840, war er nun als Baumeister im großen Stile tätig, und in eben diesem Zeitraume gelang es ihm, "Berlin - wie seine Verehrer sagen - in eine Stadt der Schönheit umzugestalten", jedenfalls aber unserer Residenz im wesentlichen den Stempel aufzudrücken, den sie bis diese Stunde trägt. Denn auch das, was nach ihm gebaut worden ist, ist zu gutem Teile Geist von seinem Geist. Wenige Städte, wenn überhaupt, zeigen etwas Gleiches. In Hamburg, München, Petersburg liegen die Dinge doch anders, und selbst die London-City, die in gewissem Sinne als eine Schöpfung Christopher Wrens betrachtet werden darf, bietet nur ähnliches. Schinkel war nicht nur der klassizistische Stararchitekt des Königreichs Preußen, er leistete auch auf den Gebieten Innenarchitektur, Design und Malerei Herausragendes. Großen Einfluss auf Schinkel und seine Zeitgenossen hatte das bereits 1762 erschienene Werk The Antiquities of Athens der Architekten James Stuart und Nicholas Revett. Steht beispielsweise bei Carl Gotthard Langhans' Brandenburger Tor von 1788 die dorische Säule noch auf einer Basis, so verzichtet Schinkel aufgrund seiner Kenntnis antiker Stätten bei seiner Neuen Wache darauf. Zu den bedeutenden Gebäuden gehört auch das Alte Museum; es war das erste öffentliche Museum Berlins und vollendete städtebaulich den Lustgarten gegenüber dem königlichen Schloss. Diesem lag ein Entwurf zugrunde, den er gemeinsam mit seinem engen Freund, dem Oberbaurat und späteren Direktor der Bauakademie Johann Carl Ludwig Schmid, entwickelt hatte. 1821 zeichnete er einen Entwurf für den Bau der Sing-Akademie zu Berlin, der zwar genehmigt, jedoch wegen der zu hohen Kosten zugunsten eines Entwurfs von Carl Theodor Ottmer verworfen wurde. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war. 1825 konzipierte er im Auftrag des Königs Friedrich Wilhelm III. die später sogenannte Normalkirche Schinkels, bei der ihm sein erster Kirchenbau, die ein Jahr zuvor vollendete Sankt-Nicolai-Kirche in der Magdeburger Neuen Neustadt, als Vorlage diente. Der schlichte klassizistische Rundbogenbau wurde zur Kostenersparnis in Dörfern wie Lütte und kleinen Städten Preußens errichtet. Zwischen 1827 und 1828 entwarf er eines der ersten Kaufhäuser für einen Standort Unter den Linden, welches allerdings wie viele seiner großen Ideen nicht realisiert wurde. […]

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Es herrschte die vollkommenste Dunkelheit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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die Land, Himmel und Wasser gleichmäßig einhüllte. Nicht ein Atom zerstreuten Lichtes erhellte die Atmosphäre. Einige Minuten warteten der Reporter und seine beiden Gefährten angefesselt vom Sturmwind, durchnäßt vom Platzregen und blind von dem wirbelnden Sande. Dann hörten sie während einer Pause des Unwetters das Gebell noch einmal, das aus weiter Ferne zu kommen schien. Nur mit größter Mühe vermochten sie diesen zu gewinnen, so gewaltig drängte sie der Wind zurück; endlich gelang es ihnen, sich an ein Felsstück gelehnt draußen aufrecht zu erhalten. Sie sahen sich um, konnten aber kein Wort sprechen. Nicht nur im Römerreiche, sondern auch in der ganzen Welt. Als unsere Vorfahren, die Barbaren, eroberten, war, trotz des vielen Redens davon, bei ihnen kein Gedanke von Freiheit und Gerechtigkeit. Einer der Zeugen schilderte den Hinduismus in glühenden Farben. Sklaverei ist mehr Erniedrigung als Tod, also ist der Tod das Minus. Alle drei Figuren wurden zwischen 113 und 116 beendet. Der strenge Beweis gehört nicht hierher. Er redete zwei Stunden, und es erfolgte ein glänzender Sieg. Nur der Edelmann war Person; einige Städte ausgenommen, waren die übrigen ganz ohne Haupt, sine capite im Sinne des römischen Unrechts. Der sogenannte Freie oder Edelmann war der Zügellose; die Überwundenen wurden zur Schande der Menschenvernunft und der Religion als Dinge behandelt. Ihre Geschichte ist Beleg. Für deine Brustwerde ich zehn Jahre zu Fuß gehn. Am 22. Juni 1830, nachts 12 Uhr, erhob sich Wilberforce. Es gab kein Pardon, und um die Mittagszeit war alles vorbei. Die Römer und Griechen hatten ein starkes Gefühl, aber keinen Begriff von Naturrecht und Völkerrecht. Die unglücklichen Gracchen sind die einzigen, in deren Seele ein Schimmer von öffentlicher Gerechtigkeit gefallen zu sein scheint. Es ist hier kein Paktum, oder es wäre null, und ohne Paktum ist kein Verhältnis. Da war sie besinnungslos Daphnidion in die Arme gefallen. Bald warf Kaiser Nikolaus sich mit der ganzen Energie seiner gewaltigen Persönlichkeit und mit der ganzen Wucht seines despotisch konzentrierten Slaven- und Sklavenreiches auf dies bedauernswürdige Polen, zerdrückte es unter dieser Last und verfuhr mit einer Härte und Unmenschlichkeit gegen die armen Besiegten, welche nicht die Körper der Gequälten, aber ihre Seelen bis tief ins innerste Heiligtum des Familienlebens zerriß. […]

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Verfolge den Lauf des Nil und reise nach Gondokoro.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nimm eine der Spitzen dieses Zirkels, versetzte der Doctor, und setze sie auf diese Stadt, über welche die Kühnsten kaum hinaus gekommen sind. Und jetzt suche an der Küste die Insel Zanzibar, unter dem 6.° südl. Breite. Folge sodann diesem Parallelkreise bis Kaseh, gehe an dem 33. Längengrade entlang bis zum Beginn des Ukerewe-Sees, der Stelle, bis zu welcher der Lieutenant Speke kam. Die Geographische Gesellschaft hat die Erforschung dieses von Speke entdeckten Sees als sehr wichtig erkannt. Unter ihren Auspicien hat sich der Lieutenant, jetzt Kapitän Speke, mit dem Hauptmann im indischen Heere, Herrn Grant, vereinigt; sie haben sich an die Spitze einer zahlreichen, trefflich ausgerüsteten Expedition gestellt und sollen jetzt den Auftrag ausführen, über den See zu setzen und dann nach Gondokoro zurückkehren; man hat ihnen Subsidien im Betrage von über fünftausend Pfund gewährt. Seit 1966 wurden von Durst aus mehr als 500 Forschungsraketen und über 550 Stratosphärenballone gestartet. Charakteristisch sind dabei häufige, lebhafte und wechselnde Winde und eine lange Sonnenscheindauer. Bei dem pyramidenförmigen Startturm für die Raketen handelt es sich um eine weltweit einzigartige Einrichtung: Abgesehen von den Silos für militärische Trägersysteme ist dies der einzige Ort, an dem Raketen innerhalb eines Gebäudes starten. Mit Hilfe von Wärmestrahlern oder Heizsteinen kann man einfach einen lokalen Wärmeplatz mit bis zu 40 °C anbieten. Dies ist im Bereich des Spektrums, für den das menschliche Auge am empfindlichsten ist. Eine Bodenheizung darf in einem Teil des Terrariums für etwas Wärme sorgen, wobei die Temperatur von der Dicke des Sandschicht und der Wattzahl der Heizung abhängt. Die Atome der Sonne stehen unter hohem Druck und strahlen kontinuierlich. Alle notwendigen Arbeiten am Startturm und der Rakete, wie etwa das möglichst späte Einbringen einer Nutzlast oder eines Experimentes, können so, geschützt vor Wind und den arktischen Temperaturen im Winter, durchgeführt werden. Im folgendem zeigt eine Tabelle die Emissionsgrade verschiedener Materialien im Wellenlägenbereich von 8 bis 14 microm. Als Bepflanzung kommen nur nicht stachelige Sukkulenten in Frage. Erst wenige Sekunden vor dem Start werden der Schornstein an der Spitze des Gebäudes für die Rakete sowie andere Klappen zum Freisetzen der Abgase geöffnet. […]

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Liebesglut.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich habe aus dem übervollen Pokal der Liebe rasch gezecht, ich nahm im Sturm, im heißen, tollen lenzseligen Rausch mein Jugendrecht. Dann hat der Trotz zu roten Flammen empört in mir das wilde Blut - und all mein Leben brach zusammen in schrankenloser Liebesglut. Goldne Tage des Saturnus Lebt man noch; es wäre Fabel, Und so viele tausend Fraun Predigen die holde Wahrheit? Mein Liebchen ist so schön und mild, Noch schwebt mir vor ihr so? Die Hofrätin lächelt ironisch, Und dennoch seufzet sie: Ach! Diese werden zuhause nur noch umgetopft und entsprechend arrangiert. Und des eignen Daseins denk ich Mehr als je, da mir so frühe Das Verhängniß meiner Jugend,Meiner Liebe, meiner Hoffnung Süße Märchenwelt zerstörte, So viel Schönes und Geliebtes, So viel Flammen, so viel Lust In den Ernst der Nacht versunken. Lieb' Liebchen, schnell die Maske weg, und dann Wieder auf die vollen Straßen! Das Beet, schon lockert Sich's in die Höh, Da wanken Glöckchen So weiß wie Schnee; Safran entfaltet Gewaltige Glut, Smaragden keimt es Und keimt wie Blut. Wen erfreut ich nicht, mit Feuer Ihr begeisternd Lob beginnend? Warum nennt ich sie nicht, es schämte die Muse sich ihrer? Die Liebe muss sein platonisch, Der dürre Hofrat sprach. Und präsentieret gütig Die Tasse dem Herrn Baron. Primeln stolzieren So naseweis, Schalkhafte Veilchen, Versteckt mit Fleiß; Was auch noch alles Da regt und webt, Genug, der Frühling, Er wirkt und lebt. Doch was im Garten Am reichsten blüht, Das ist des Liebchens Lieblich Gemüt. Aber der Hitze, des Staubs trugen wir wahrlich genug. Ich tausche Für dieß todte Metall ewiges Leben mir ein. Sie wachsen zweijährig das heißt, sie überdauern den ersten Winter. Du hättest so hübsch, mein Schätzchen, Von deiner Liebe erzählt. Da glühen Blicke Mir immerfort, Erregend Liedchen, Erheiternd Wort, Ein immer ollen, Ein Blütenherz, Im Ernste freundlich Und rein im Scherz. Viertes Lied Eine Stunde des Tages aber weiht ich Dir, o Loggia! Die Herren waren ästhetisch, Die Damen von zartem Gefühl. Die Augen schließ ich wieder, Noch schlägt das Herz so warm. Wenn Ros und Lilie Der Sommer bringt, Er doch vergebens Mit Liebchen ringt. […]

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Weimars Standpunkt unter den deutschen Mittelstaaten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Umgestaltung der gewerblichen Verhältnisse wurde von der Regierung mit Ernst ins Auge gefaßt; über die Herstellung eines gemeinsamen Arbeitsgebietes für alle Thüringischen Staaten wurden Verhandlungen eingeleitet und über die Frage, ob nur Reform des Zunftwesens, ob Gewerbefreiheit einzuführen sei, Gutachten der gewerblichen und Verwaltungscorporationen eingeholt. Im Zusammenhang hiermit stand ein am 18. Nov. in Weimar versammelter Thüringer Gewerbetag, welcher die Niedersetzung einer Commission für Bildung einer gewerblichen Centralstelle und die Abhaltung regelmäßiger Gewerbetage beschloß. Werden schon die Insassen dieser Wagen vielfach mit Hochs begrüßt, so schwellen die Rufe brausend an, wenn die wohlbekannten Berliner Hofgefährte auftauchen, von schnell und gleichmäßig ausgreifenden Rappen gezogen, Spitzenreiter in knappem, gold- und silberbordirtem Jockeykostüm voran, der Wagen leicht und elegant gebaut, mit farbiger Seide im Innern ausgeschlagen. Wer im Jahr 1824 abends hie und da in den Gasthof zum König von England in Stuttgart kam oder nachmittags zwischen 2 und 3 Uhr in den Anlagen auf dem breiten Weg promenierte, muß sich, wenn anders sein Gedächtnis nicht zu kurz ist, noch einiger Gestalten erinnern, die damals jedes Auge auf sich zogen. Es waren nämlich zwei Männer, die ganz und gar nicht unter die gewöhnlichen Stuttgarter Trinkgäste oder Anlagenspaziergänger paßten, sondern eher auf den Prado langen, dünnen Degen an der Seite, zu dem hohen, etwas zugespitzten Hut mit breitem Rande, schief an die Stirne gedrückt, wünschet ihr, wenn euch nur einigermaßen Phantasie innewohnt, ein kurzes, geschlitztes Wamms und einen spanischen Mantel, statt des schwarzen Frackes, den der Alte umgelegt hat. […]

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Strafpredigt und Gnade für Räuber und Dämonen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir spielten Räuber, vielleicht einen Monat lang, dann verzichtete ich auf das Vergnügen, die anderen auch. Wir hatten keinen einzigen Menschen beraubt, keinen getötet, immer nur so gethan. Wir sprangen aus dem Wald und jagten Sautreibern nach oder hinter Frauen her, die Gemüse in Karren zum Markte führten, nahmen aber nie irgend etwas, oder irgend wen in unsre Höhle mit. Tom Sawyer nannte das Zeug das auf den Karren lag ›Goldbarren‹ und ›Edelgestein‹ und 's waren doch nur Rüben und Kartoffeln und wir gingen dann zur Höhle zurück und nahmen den Mund voll und prahlten, was wir alles gethan hätten, wie viel Kostbarkeiten geraubt und Leute getötet und Kreuze in die Brust geritzt. Aber allmählich fing die Sache an mich zu langweilen. Am 21. Oktober war sein Befinden wieder der Art, daß sein Sohn Julius ihn von Hannover, wo am Tage vorher seine Wunstorfer und Ilseder Kinder nochmal um ihn versammelt waren, nach Wetzlar zurückholen konnte. Am 29. Dezember jenes Jahres teilte er in seinem Neujahrsbriefe nach Ilsede mit, daß, nach Anna's Brief, die Familie Groos sich in Northeim, wohin Emil inzwischen versetzt worden war, wohl fühle, und ferner, daß er, zu seiner Befriedigung, auf seine Steuerreklamation hin, von der Bezirkskommission in Koblenz aus der 5. in die 1. Stufe der klassifizierten Einkomensteuer zurückversetzt worden sei. Erst nach längerem Krankenlager siegte, unter treuer Sorge und Pflege, seine gute Natur, unterstützt, wie er selbst sagte, durch die kräftigende Wirkung des von Emil ihm verordneten Ruster Weines. Bald darauf vermochte er beim Treppensteigen wieder, wie vordem, zwei Stufen auf einmal vorzunehmen. Den weißen Vollbart, welcher ihm während dieser Krankheitsdauer gewachsen war, trug er bis an sein Lebensende weiter. Bald nachher, da Bernstorff noch Cramers Reue und Herstellung wünschte, trafen sich Cr. und Fritz St. in Preez, Freunde von der Kindheit her und Duzbrüder. Der Unglückliche, der seinem Fritz nichts zuleide getan, der nur dem Adel Bürgertugenden gewünscht hatte, ward wie fremd übersehn, wie verpestet gescheut; er ging in des Wirts Garten und weinte sich aus. B. ermahnte den Sohn seines Freundes, warnte, drohte; umsonst, Cr. trotzte, seiner Unschuld sich bewußt; und es geschah, was bei gelassener Behandlung zu vermeiden war. Ein trauliches Wort, Stolberg, ein herzlicher Zuspruch, hätte den guten, talentvollen, nur unbesonnenen Freund gerettet. […]

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