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Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Einundzwanzigstes Kapitel A

Totaler Ausverkauf. - Entdeckter Verlust. - Mary Jane entschließt sich zum Fortgehen. - Huck nimmt Abschied von ihr. - Mumms.

Schon am Tage nach dem Begräbnis bekam die Freude der Mädchen den ersten Stoß; gegen Mittag erschienen nämlich zwei Sklavenhändler, und der König verkaufte die Neger zu passablen Preisen gegen in drei Tagen fällige Wechsel, wie sie es nannten. Ich dachte, den armen Mädchen und den Negern würde vor Jammer das Herz brechen. Ich glaube, ich wäre mit der Wahrheit herausgeplatzt und hätte die Kerls entlarvt, wenn ich nicht gewußt hätte, daß der Verkauf ungültig sei und die Neger in ein bis zwei Wochen wieder zurück sein würden.

Dieser Verkauf machte viel Gerede in der Stadt. Es schadete den Betrügern etwas; aber der König blieb hartnäckig dabei, trotz aller Einwendungen des Herzogs, der sich ernstlich unbehaglich fühlte.

Der nächste Tag war Auktionstag. Es war schon hell am Morgen, als König und Herzog zu mir auf den Boden kamen und mich weckten. Ich konnte in ihren Gesichtern lesen, daß 'was los sei. Der König redete mich an:

"Warst du vorgestern abend in meinem Zimmer?"

"Nein, Majestät" - so nannte ich ihn immer, wenn niemand außer unserer Bande dabei war.

"Warst du gestern oder letzte Nacht drin?"

"Nein, Majestät."

"Auf Ehre? - keine Lügen jetzt!"

"Auf Ehre, Majestät; ich sage Ihnen die Wahrheit. Ich bin nicht in Ihrem Zimmer gewesen, seit Fräulein Mary Sie und den Herzog hinführte, um es Ihnen zu zeigen."

Der Herzog fragte:

"Hast du sonst jemand hineingehen sehen?"

"Nein, Ihro Gnaden, nicht daß ich mich zu erinnern wüßte."

"Denk' etwas nach."

"Doch, ja, ich habe die Neger mehreremale hineingehen sehen."

"Wann war das?"

"Es war am Begräbnistage, am Morgen. Ich war nicht früh auf, denn ich hatte mich verschlafen. Ich kam gerade die Leiter herab, als ich sie sah."

"Ja, ja, nur weiter, nur weiter. Was thaten sie? Wie benahmen sie sich?"

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Durchführung der Reichsverfassung

Unterdessen hatte aber im Lande die von den liberalen Vereinen aufgenommene Bewegung für die Durchführung der Reichsverfassung eine bedeutende Ausdehnung gewonnen und Petitionen von Leipzig, Dresden und anderen Städten verlangten von König und Regierung Nachgiebigkeit in Sachen der Reichsverfassung. Als nun dagegen die Regierung kurz nach Mittag die in Leipzig und Chemnitz stehenden Truppen schleunig st nach Dresden beorderte und das Gerücht sich verbreitete, daß Preußen in Anmarsch seien, begann Nachmittags 3 Uhr die Menge, ohne Widerstand der Communalgarde, Barrikaden zu bauen und drängte nach dem Zeughause, um Waffen zu holen. Hier begann der erste Kampf. Zu guter Letzt sind Glanz und Herrlichkeit verflogen und eine schwere Gebirgsmauer dehnt sich nord- und südwärts ins Unendliche und starrt mit zerrissenen Zinnen ins Blaue des sternenübersäten Abendhimmels hinein. Aus einer Unterschicht von sattem Dunkelrot und Grün heben sich gelbrote bis weißglühende Spitzen in das satte Blau des Abendhimmels hinein. Immer schemenhafter und durchsichtiger wird oben das Scheinen, während unten das Sein mit brutalem Wirklichkeitssinn hervortritt. Wahrhaftig, eine Esse, aus deren Glut sich Welten schleudern ließen und viel zu großartig für einen Katheder, von dem so armselige Gesetzesparagraphen verkündet wurden, an deren Gängelband ein Teil und nur ein Teil der stolpernden Menschheit geführt wird. So saß er auch früher im Kreise seiner Zechbrüder, da traf ihn der Schlag, oder der Beelzebub drehte ihm den Hals um, und von nun an irrte sein Geist des Des Nachts über Berg und Thal, anhand Wälder und Fluren ständig umher, bis ihn ein Ordensbruder in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller befindet sich ein an Mit Gummiketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit langem gelben Barte, gewöhnlich angehöriger Schlieben oder der wilde Mann genannt, nach Anderen wäre aber dieser Schlieben ein Wohlthäter der Pulsnitzer gewesen, welches den Heidut vergegenwärtigen soll. Verstanden hat er ihn freilich erst viel später, als das rastlose Winken höherenorts schon eine Art von Sturm hervorgerufen hatte. […] Mehr lesen >>>


Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz

unfern des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langer Zeit eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein tutendes Gebrüll ertönte, vom man berichtet: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wirklicher Name ist im Strome der Periode fort, ein gar gütiger und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Armen viel zu Gute that, und die Religionsgemeinschaft und ihre Diener jede Menge bedachte. Darum that der Herr auch große Wunder an ihm, derart, daß er seinen Hut, Fechtwaffe, Wamms, Gürtel, Boots und Sporen an Sonnenstäubchen richten vermochten, an denen sie auch wie an dem Fingernagel fest haften blieben. Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden durchführen dürfe. Da sann der Beelzebub, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen könne. Früher war Letzterer bei Glaubensrichtung, da sah er, wie im Verlauf der Predigt der Teufel allen sterblichen Blick unsichtbar die Sünden der im Gotteshause befindlichen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da dieselbe aber absolut nicht zureichte, sie mit seiner Kralle und Beinen auszubreiten stöberte, und bei diesem Kümmern aus dem Gleichgewicht kam, und sich gschert niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so lächerlich vor, daß er laut auflachte und als Folge die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleider wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen erhängen, ausschließlich dies ging nicht mehr, und vor Aerger fing er an gräßlich zu firmieren und zu schnauzen. Dadurch fiel er aber in die Hände des Teufels, denn ein so frommer Bewunderer der Religionsgemeinschaft und der Verehren er bis dato gewesen war, ein so frecher Einzelwesen ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Verbrauchen und Nahrung aufnehmen hinbrachte, die er absolut nicht mit seinen wilden Mitarbeiter auf der Jagd ermordete, ja am eifrigsten wunsch er es im Verlauf des Gottesdienstes. […] Mehr lesen >>>


Draußen wuchs der Sturm mit der

vorschreitenden Nacht zur entsetzlichsten Heftigkeit und ähnelte fast dem, welcher die Gefangenen aus Richmond weg nach diesem Stück Erde im Stillen Ocean entführt hatte, wie ja die Stürme zur Zeit der Aequinoctien überhaupt häufig, an Unglücksfällen reich und wirklich furchtbar sind auf dieser weiten Wasserfläche, die ihnen nirgends ein Hinderniß entgegenstellt. Es erscheint also begreiflich, daß eine nach Osten freiliegende, den Stößen des Orkans ausgesetzte Küste seine volle Wucht empfinden und mit einer jeder Beschreibung spottenden Gewalt getroffen werden mußte. Heiß entbrannte zwischen Rutulern und Latinern der Kampf, dem von des Albanus Höhen die zornige Juno zuschaute: dort ragte der Gipfel des heiligen Berges! An jenem Gestade, der Insel gerade gegenüber, war der Held mit den Seinen nach langer Irrfahrt gelandet; damals war die Gegend dort drüben dunkle Waldung und schauervolle Wildniß, grenzenlose Steppe und Sumpf. Und Atinas erzählte von dem unsterblichen Aeneas. Gen Antium zu erhob sich unweit des Meeres die Stadt des schönen Rutulerfürsten Turnus; mächtig ragten, von hochstämmigem Lorbeer beschattet, die Mauern der Stadt des greisen Königs Latinus, der den stammverwandten griechischen Fremdling gastlich empfing, diesem die Tochter, die liebliche Lavinia, zur Ehe gelobend. Dort, wo jener Felsenthron dem Meere entstieg, waren die Gärten der argen und holdseligen Zauberin Kirke! Dann erzählte Atinas von dem göttlichen Helden Odysseus. In jenen Wäldern starb das herrliche Jünglingspaar Nisus und Euryalus den Heldentod, sank der wonnige Pallas aus Todeswunden blutend auf die Blumen der Flur, beweint von Göttern und Menschen. Der Sturm wird bei mir nie so hoch, daß er mich von der Base, auf welcher ich als vernünftiger, rechtlicher Mann stehen muß, herunterwürfe. Daß ein Student den Tag vorher, ehe er durchgeht, seine Schulden bezahlt, schien ein starker Beweis des Wahnsinns. Wer sagt gern, ich war ein Tor, um durch ein Beispiel einige längst bekannte Wahrheiten vielleicht etwas eindringlicher zu machen? Meine meisten Schicksale lagen in den Verhältnissen meines Lebens; und der letzte Gang nach Sizilien war vielleicht der erste ganz freie Entschluß von einiger Bedeutung. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ich machte Selek auf dasselbe aufmerksam.

Ich machte Selek

Emir, das ist kein Stern, das sind auch keine Fackeln, denn diese würden einen umfangreicheren Schein verbreiten. Das sind Laternen. Ich muß hart an sie heran. […]