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Kloster voller Nonnen

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Santo Espedito sia!

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Früchte der Bildu

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world-4-hosting Simpel Butterbrot Phantasie Amen ...

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Fünfundzwanzigstes Kapitel C

"Ausführen?" dehnte Tom verächtlich, "ausführen, ja, so einfach und simpel, wie wenn man ein Butterbrot schluckt. Herr, du mein Himmel, hast du denn gar kein bißchen Phantasie, Huck? Das wäre ja so leicht wie Amen sagen oder Wasser trinken. Da krähte kein Hahn danach – nein, das muß anders gemacht werden!"

Ich sagte kein Wort, hatt's ja vorher gewußt, daß es mir mit meinem Plan so gehen müßte. Daß sein Plan, wenn er erst ans Licht käme, nicht so stümperhaft wäre, das war mir klar.

So war's auch. Tom rückte damit heraus und ich sah im Augenblick ein, daß sein Plan zehnmal mehr wert war als meiner. Er machte Jim ebenso zum freien Mann wie der meinige und hatte außerdem das Gute für sich, daß wir beide dabei Gefahr liefen, samt Jim das Lebenslicht ausgeblasen zu kriegen. Ich war's zufrieden und sagte nur: immer rein ins Vergnügen! Wie der Plan eigentlich war, will ich lieber gar nicht erzählen, denn ich wußte vorher, daß jede Stunde neue Änderungen bringen würde und so war's auch. Wo er konnte, brachte Tom mit Wonne noch neue Schwierigkeiten an zur weiteren Verzierung.

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Kloster voller Nonnen

Einem Kloster, voll von Nonnen, waren Menschen wohlgesonnen. Und sie schickten, gute Christen, ihm nach Rom die schönsten Kisten: Äpfel, Birnen, Kuchen, Socken, eine Spieluhr, kleine Glocken, Gartenwerkzeug, Schuhe, Schürzen ... Außen aber stand: Nicht stürzen! Oder: Vorsicht! oder welche wiesen schwarzgemalte Kelche. Und auf jeder Kiste stand »Espedito«, kurzerhand. Unsre Nonnen, die nicht wußten, wem sie dafür danken mußten, denn das Gut kam anonym, dankten vorderhand nur IHM, rieten aber doch ohn Ende nach dem Sender solcher Spende. Plötzlich rief die Schwester Pia eines Morgens: Santa mia! Nicht von Juden, nicht von Christen stammen diese Wunderkisten – Expeditus, o Geschwister, heißt er, und ein Heiliger ist er! Und sie fielen auf die Kniee. Und der Heilige sprach: Siehe! Endlich habt ihr mich erkannt. Und nun malt mich an die Wand! Und sie ließen einen kommen, einen Maler, einen frommen. Und es malte der Artiste Expeditum mit der Kiste. Und der Kult gewann an Breite. Jeder, der beschenkt ward, weihte kleine Tafeln ihm und Kerzen. Kurz, er war in aller Herzen. Als nun das junge Paar aus der Kirche kam und nach Liebenau gehen wollte, stürzte der verstoßene Geliebte plötzlich hervor, erstach erst seine frühere Geliebte, die junge Braut und Frau, dann deren Gatten und zuletzt, ehe es jemand zu hindern vermochte, sich selbst. Die drei Kreuze sollen nun den Platz, wo der dreifache Mord geschehen und wo alle drei Personen auch begraben liegen, bezeichnen. Es ist hier kein Paktum, oder es wäre null, und ohne Paktum ist kein Verhältnis. Da war sie besinnungslos Daphnidion in die Arme gefallen. […] Mehr lesen >>>


Santo Espedito sia!

Da auf einmal, neunzehnhundert- fünf, vernimmt die Welt verwundert, daß die Kirche diesen Mann fürder nicht mehr dulden kann. Grausam schallt von Rom es her: Expeditus ist nicht mehr! Und da seine lieben Nonnen längst dem Erdental entronnen, steht er da und sieht sich um – und die ganze Welt bleibt stumm. Ich allein hier hoch im Norden fühle mich von seinem Orden, und mein Ketzergriffel schreibt: Sanctus Expeditus – bleibt. Und weil jenes nichts mehr gilt, male ich hier neu sein Bild: – Expeditum, den Gesandten, grüß ich hier, des Unbekannten. Expeditum, ihn, den Heiligen, mit den Füßen, den viel eiligen, mit den milden, weißen Haaren und dem fröhlichen Gebaren, mit den Augen braun, voll Güte, und mit einer großen Düte, die den überraschten Kindern strebt ihr spärlich Los zu lindern. Einen güldnen Heiligenschein geb ich ihm noch obendrein, den sein Lächeln um ihn breitet, wenn er durch die Lande schreitet. Und um ihn in Engelswonnen stell ich seine treuen Nonnen: Mägdlein aus Italiens Auen, himmlisch lieblich anzuschauen. Eine aber macht, fürwahr, eine lange Nase gar. Just ins »Bronzne Tor« hinein spannt sie ihr klein Fingerlein. Oben aber aus dem Himmel quillt der Heiligen Gewimmel, und holdselig singt Maria: Santo Espedito – sia! Bald warf Kaiser Nikolaus sich mit der ganzen Energie seiner gewaltigen Persönlichkeit und mit der ganzen Wucht seines despotisch konzentrierten Slaven- und Sklavenreiches auf dies bedauernswürdige Polen, zerdrückte es unter dieser Last und verfuhr mit einer Härte und Unmenschlichkeit gegen die armen Besiegten, welche nicht die Körper der Gequälten, aber ihre Seelen bis tief ins innerste Heiligtum des Familienlebens zerriß. […] Mehr lesen >>>


Früchte der Bildung

Schränke öffnen sich allein, Schränke klaffen auf und spein Fräcke, Hosen aus und Kleider, nebst den Attributen beider. Und sie wandeln in den Raum, wie ein sonderbarer Traum, wehen hin und her und schreiten ganz wie zu benutzten Zeiten. Auf den Sofas, auf den Truhn sieht man sitzen sie und ruhn, auf den Sesseln, an den Tischen am Kamin und in den Nischen. Seltsam sind sie anzuschaun, kopflos, handlos, Männer, Fraun; doch mit Recht verwundert jeden, daß sie nicht ein Wörtlein reden. Dieser Frack und jener Rock, beide schweigen wie ein Stock, lehnen ab, wie einst im Märchen, sich zu rufen Franz und Klärchen. Ohne Mund entsteht kein Ton, lernten sie als Kinder schon: Und so reden Wams und Weste lediglich in stummer Geste. Ein Uhr schlägt's, die Schränke schrein: Kommt, und mög euch Gott verzeihn! Krachend fliegen zu die Flügel, und – nur eins hängt nicht am Bügel! Nathans Familie, seine Frau und seine sieben Kinder, waren wenige Tage vor der Übergabe Rechas während eines von Christen durchgeführten Judenpogroms in Darun, im Hause seines Bruders, verbrannt. Die Übergabe Rechas sei für ihn eine Prüfung Gottes gewesen, die er dankbar auf sich genommen habe. Ein Segelschiff glitt wie ein plumper großer Vogel mit grauen Flügeln auf dem Wasser dahin. Die Lage an einem Sumpfgebiet könnte die Ursache für die Erkrankung von Publius Vater gewesen sein. Am 21. Juli 2006 meldete die Nachrichtenagentur ANF, dass die Türkei bis dahin 24 grenzüberschreitende Operationen durchgeführt hatte. Auf ihm zogen 1812 Truppenverbände zum Feldzug gegen Rußland. Zu diesem Kriege hatte Napoleon ein großes Heer aufgeboten, zu dem auch das Königreich Westfalen und somit ebenfalls unser braunschweigisches Land Soldaten stellen mußte. […] Mehr lesen >>>


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Verwendet sie es für sich? Nein; aber sie ist geizig, Effendi. Was sie nicht für uns und für die Gefangenen braucht, das versteckt sie, daß ich es nicht finden kann. […]

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Zu Boden sinkt von meinen Tagen Die Lust an allem, Blatt um Blatt. Ich fühl's mit Schmerz und mag nicht klagen, Längst bin ich auch der Klage satt. Verhüllt nur rollt […]