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Simpel Butterbrot Phantasie Amen

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Fünfundzwanzigstes Kapitel C

"Ausführen?" dehnte Tom verächtlich, "ausführen, ja, so einfach und simpel, wie wenn man ein Butterbrot schluckt. Herr, du mein Himmel, hast du denn gar kein bißchen Phantasie, Huck? Das wäre ja so leicht wie Amen sagen oder Wasser trinken. Da krähte kein Hahn danach – nein, das muß anders gemacht werden!"

Ich sagte kein Wort, hatt's ja vorher gewußt, daß es mir mit meinem Plan so gehen müßte. Daß sein Plan, wenn er erst ans Licht käme, nicht so stümperhaft wäre, das war mir klar.

So war's auch. Tom rückte damit heraus und ich sah im Augenblick ein, daß sein Plan zehnmal mehr wert war als meiner. Er machte Jim ebenso zum freien Mann wie der meinige und hatte außerdem das Gute für sich, daß wir beide dabei Gefahr liefen, samt Jim das Lebenslicht ausgeblasen zu kriegen. Ich war's zufrieden und sagte nur: immer rein ins Vergnügen! Wie der Plan eigentlich war, will ich lieber gar nicht erzählen, denn ich wußte vorher, daß jede Stunde neue Änderungen bringen würde und so war's auch. Wo er konnte, brachte Tom mit Wonne noch neue Schwierigkeiten an zur weiteren Verzierung.

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WebHosting News

Der Reiter lachte .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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den Schuster in seinem ohnmächtigen Zorne aus und stolperte mit klirrenden Schritten über das Steinpflaster Laubans und verfluchte dieses Pflaster, den Berg, der die Steine lieferte. Bald wurden die Dragoner anderwärtshin beordert, als aber die Schlacht bei Lützen geschlagen wurde, riß eine schwedische Kanonenkugel, die dem Pferde durch den Leib fuhr, dem Dragoner beide Beine ab, und er verblutete auf dem Schlachtfeld. Danach hat man zwei Stiefeln ohne Ruh und Rast marschieren sehen und ohne Herrn, doch staken in den Stiefeln zwei blutige Beinstummel, die wanderten und wanderten von Lützen nach Markranstädt und über Rippach, wo der unsterbliche Herr sie mit eignen Augen sah, nach Leipzig, von Leipzig nach Wurzen, Oschatz, Zehren und Meißen nach Dresden, von Dresden ohne Rast und Ruh über Bischofswerda, Bautzen, Löbau und Reichenbach nach Görlitz und von Görlitz spornstreichs nach Lauban und blieben auf dieser ganzen langen Wanderfahrt völlig ganz. Die Stiefeln spazierten zum Städtlein hinein, an des Schuhmachers Haus vorbei, wendeten da und bestiegen den Steinberg, dem Vater des verwünschten Pflasters, und dort wanderten sie nun bald sichtbar, bald unsichtbar auf den scharfkantigen Basaltsäulen umher; man hörte sie auch trapsen; wer sie sichtbar sah, was nicht jeden widerfuhr, und wollte sie haschen, der bekam einen Tritt und schlug auf die Wackersteine hin, daß ihm die Rippen krachten. Dem Schuster, der sie als sein Eigentümer wieder einfangen wollte, soll dieses am allerersten begegnet sein. Denkmäler zur Schlacht bei Lützen: Scharnhorst-Denkmal, zur 100-Jahrfeier der Schlacht bei Lützen in Großgörschen errichtet. Zwei Steinbänke am Denkmalplatz zeigen das Scharnhorsts Motto: Ziel erkannt - Kräfte gespannt. Schinkel-Pyramide, gußeisernes Denkmal für die Gefallenen der Schlacht ist eines von sieben gleichartigen an Schlachtenorten (Großgörschen, Haynau, Groß-Beeren, an der Katzbach, bei Kulm, Dennewitz, Wartenburg und Belle Alliance) von 1813 und 1815 stand auf dem Monarchenhügel etwa drei Kilometer südlichvon Großgörschen, wo sich jetzt nur noch der Sockel mit einer Inschrift befindet. Denkmal des Prinzen Leopold von Hessen-Homburg wurde zwei Jahre nach dem Tode des in der Schlacht Gefallenen Prinzen von seiner Schwester Marianne errichtet, musste 1974 wegen Durchrostung von innen abgetragen werden. Die Kopie wurde am 2. Mai 1999 eingeweiht. Berger-Grab, auf dem Grab des als 26-jährig durch eine Kugel in die Stirn gefallenen preussischen freiwilligen Jägers Christian Gottlieb Berger aus Breslau, im Ortsteil Rahna steht ein Gedenkstein. Marschall-Ney-Haus im Großgörschener Ortsteil Kaja, da übernachtete vom 1. zum 2. Mai 1813 Marschall Ney. In diesem Haus war auch das Hauptquartier, nun befindet sich dort ein kleines Museum. Liebknecht-Grab, auf dem Friedhof in Kleingörschen befindet sich das Grab des auf napoleonischer Seite mit knapp 18 Jahren gefallenen Secondeleutnant im Großherzoglich Hessischen Leibregiment Franz Wilhelm Liebknecht. […]

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Herzogthum Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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das alte nationale Herzogthum Sachsen die durch den Tractat in Wien am 18. Mai 1815 vom Königreich Sachsen an Preußen abgetretenen Landestheile, bestehend aus dem damaligen Wittenberger, Thüringer u. Neustädter Kreis, der ganzen Nieder- u. einem Theile der Oberlausitz, den Stiftern Merseburg, Naumburg u. Zeitz, dem Fürstenthum Querfurt, dem sächsischen Antheil an Mansfeld u. Henneberg, der Grafschaft Barby, der Herrschaft Dorla u. mehren Parcellen; 3671 QM. u. 841,000 Ew. Hiervon trat Preußen den größten Theil des Neustädter Kreises nebst dem Amte Tautenburg an Weimar u. das Amt Ebeleben durch Tausch an Schwarzburg-Sondershausen ab, die östlichsten u. nördlichsten Th. ile wurden zu den Provinzen Brandenburg u. Schlesien u. der größere westliche Theil zur Provinz Sachsen geschlagen. Preußische Gerichtsbarkeit - Im Sommer 1730 führte August II. im Zeithainer Lustlager, dem Spektakel des Jahrhunderts, unter dem Motto Sic fulta manebit. Sic pax (Auf solches (gemeint ist die Armee) gestützt, bleibt der Friede) 48 geladenen europäischen Fürsten und deren Militärs eine starke, 30.000 Mann umfassende Armee in Manöveraktionen vor. Diese großartigen Festlichkeiten, abgeschlossen mit einem Feuerwerk, stellten nicht nur die militärische Leistungsfähigkeit, sondern auch den hohen Stand der sächsischen Kunst und Kultur zur Schau. Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. in Preußen, notierte hierzu anerkennend: Die drei Regimenter Kronprinz gut, Weissenfeld gut, sehr gut. Pflugk sehr miserabel, schlecht. Befehlsgebung gut. Von der Kavallerie habe ich Kommandos gesehen, die finde ich sehr propre Bemerkungen, aus denen bereits das Interesse spricht, Auskunft über die militärischen Schwachstellen des südlichen Nachbarn zu gewinnen. Der ebenfalls anwesende preußische Kronprinz Friedrich erfuhr damals auf dem diplomatischen Parkett einige Kränkungen, die zu seiner Abneigung gegen Sachsen und seinem rücksichtslosen Vorgehen gegen das Land im Siebenjährigen Krieg beigetragen haben dürften. Hinzu kamen das Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin sowie das Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz, das sich Preußen wie manch andere Kleinstaaten nur unfreiwillig anschloss und infolge einer verzögerten Mobilmachung keine Truppen im Kampf hatte. Bruderkrieg infolge der Altenburger Teilung - Weiterhin grenzte die Exklave Nöda des kursächsischen Amts Weißensee im Süden an das Amtsgebiet. Friedrich der Sanftmütige erhielt 1440 durch einen wettinischen Heimfall die Landgrafschaft Thüringen. Der durch die Altenburger Teilung und den Halleschen Machtspruch hervorgerufene Sächsische Bruderkrieg teilte vorübergehend den wettinischen Machtbereich in einen östlichen und westlichen Teil. […]

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Lichtgedanke.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Menschen hasten eilends fort; durch kahle Zweige braust der Nord. Und schlägt dein Herz im wärmern Schlag, zu Boden drückts das Ungemach, und tritt aus deines Hauptes Tor ein Lichtgedanke kühn hervor, ihn trifft des Lebens eis'ger Kuß, so daß er schauernd sterben muß . . . Und fragst du noch von Tag zu Tag, wann's endlich Frühling werden mag? Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Wohin verschwindet das Licht wenn es dunkel wird? Der Zauberer unterscheide sich vom Augentäuscher einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und erforscht. Wenn die Vertragserfullung durch ein als hohere Gewalt zu wertendes Ereignis wie Elementarereignisse, Streik, Aussperrung, behordliche Verfügungen, etc. unmoglich wird, kann der Beherberger die Beherbergung jederzeit ohne Einhaltung einer Kundigungsfrist auflosen, sofern der Vertrag nicht bereits nach dem Gesetz als aufgelost gilt, oder der Beherberger von seiner Beherbergungspflicht befreit ist. Etwaige Anspruche auf Schadenersatz etc des Vertragspartners sind ausgeschlossen auch im Licht der Prophezeiungen. […]

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Hurrah! der Braten ist da,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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nun können wir nach Hause zurückkehren! Bürger der Vereinigten Staaten konnten über den Namen der fraglichen Nagethiere nicht in Zweifel sein. Es waren Maras, eine Art Agutis, patagonische Hafen, etwas größer als ihre Verwandten in der Tropenzone, mit langen Ohren und fünf Backzähnen auf jeder Seite der Kiefern, wodurch sie sich von den eigentlichen Agutis bestimmt unterscheiden. Der Rothe Fluß rollte seine klaren Gewässer unter der Decke von Kasuarbäumen, Banksias und enormen Gummibäumen dahin. Prächtige Liliaceen ragten bis auf zwanzig Fuß hoch auf. Daneben neigten sich noch weitere dem jungen Naturkundigen unbekannte Baumarten über das Wasser, das man unter jenem Laubgange murmeln hörte. Neu im Trend - Braten im Anbruch des Morgens, so begann es sich bereits wieder zu regen. Um 2 Uhr wurden die Pferde gefüttert, die Geschirre zurecht gemacht und die Wagen besorgt. Schon oben von der Treppe springt einem der Duft von frischem Rotkohl und Braten in die Nase. Die Einnahmen von den Fuhrleuten allein betrugen täglich 5070 Taler. Darauf schritten die Hausknechte durch das Haus und weckten durch Pochen an die Türen die Reisenden. In der Küche nahm nun die Köchin, die oftmals wochenlang in kein Bett kam, ihre Tätigkeit wieder auf. Die Jakobsmuschel ist in der gehobenen Gastronomie zu Hause. Grassmugg mag es grünweißrot: Er richtet die Jakobsmuschel auf einem Spinatbett an. Bald füllten sich die Gaststuben mit Gästen und Fuhrleuten, und das erste Frühstück, Kaffee und Butterbrot, wurde aufgetischt. Auch waren Semmeln zu haben. Diese brachte ein Stellwagen aus Bischofswerda mit, der dann abends die leeren Körbe wieder mit zurücknahm. Nicht selten wurden für mehr als 1 Taler Semmeln nebenbei gebraucht, und doch galt die Semmel damals für einen Leckerbissen. Vor Aufbruch bekamen die Fuhrleute noch Butterbrot mit Braten besonders eingewickelt mit auf den Weg und zwar als eine kleine Liebesgabe des Wirtes und der Wirtin; denn mit den Fuhrleuten durfte es in jener Zeit ein Gastwirt ja nicht verderben, wenn er nicht jahraus, jahrein meist ein leeres Haus haben wollte. […]

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Nach dem Essen wurde immerzu erzählt .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und geschwatzt und Tom und ich waren immer auf unsrer Hut, uns nicht zu verplappern. Von einem durchgebrannten Nigger aber war nie die Rede, soviel wir auch aufpaßten, und wir scheuten uns, davon zu beginnen. Es wird geschwatzt, mit positiven und negativen Aspekten, von A wie Apfel bis Z wie Zwetschge reicht die Auswahl, dazwischen finden sich Exoten wie ein Spargelbrand aus dem brandenburgischen Beelitz oder ein Tannenspitzenbrand aus dem Elsass. Das meiste in Grundmanns Regalen aber ist die Essenz von Früchten, die einmal in Deutschland und Österreich, im Elsass und in der Schweiz an den Bäumen hingen. Schnell aufzuckend leuchtete ein Erinnerungsbild in mir, eine Sekunde lang: Hermine, am Tisch eines Restaurants, plötzlich von Wein und Speisen weg in ein abgründiges Gespräch verloren, furchtbaren Ernst im Blick, wie sie mir sagte, daß sie mich nur darum in sich verliebt machen werde, um von meiner Hand getötet zu werden. Flackernd blinzelte er mich an, lachte ein wenig, daß die Lefzen sich einen Augenblick trennten und die rote Zunge zu sehen war. Der Barkeeper weiß, welch ein Geschick dazu gehört, den Geist einzelner Obstsorten geschmacksrein in die Flasche zu bannen: Während dreier Jahre, die er im Hotel Traube Tonbach im Schwarzwald arbeitete, hat er immer wieder bei einer der unzähligen Klein- und Kleinstbrennereien der Umgebung vorbeigeschaut, mit den Brennern geschwatzt und viel gelernt. Im Spiegel stand, hoch wie ich, ein riesiger schöner Wolf, stand still, blitzte scheu aus unruhigen Augen. Eine schwere Woge von Angst und Dunkelheit flutete über mein Herz, plötzlich stand wieder alles vor mir, plötzlich spürte ich im Innersten wieder Not und Schicksal. Verzweifelnd griff ich in meine Tasche, um die Figuren hervorzulangen, um ein wenig Magie zu treiben und die Ordnung meines Schachbretts umzustellen. Wo war der kluge Kerl, der so hübsch vom Aufbau der Persönlichkeit geschwatzt hatte? Zu Tode erschrocken lief ich durch den Korridor, an den Türen vorbei, stand plötzlich dem riesigen Spiegel gegenüber, blickte hinein. […]

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Bürgerwehr in Altenburg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auch in Altenburg war eine Bürgerwehr entstanden und nahm bereits an der am 20. März stattfindenden Vereidigung des Militärs auf die Verfassung Theil. Das erstere kam im Sinne unbeschränktester Wahlfreiheit zu Stande und schrieb directen Wahlmodus, Aufhebung der seitherigen Ständevertretung und Wegfall jedes Wahlcensus vor. Förmliche Excesse waren inzwischen nur im westlichen Landestheil, namentlich in den Dörfern, vorgekommen, doch war schon Anfangs April die Ruhe wieder hergestellt. Dagegen wuchs im östlichen Theile die Aufregung, durch Clubs und Volksversammlungen genährt, mit jedem Tage. Geschützt wurden hauptsächlich die wichtigsten Angriffszonen des Körpers: Kopf und Rumpf. Treffer auf diese Körperteile waren meist fatal. Aber auch Verwundungen an Gelenken, Beinen und Armen konnten einen Krieger vorläufig ausschalten. So wurden verschiedene Techniken entwickelt, um mit Scharnieren, Aufhängungen und Gelenken die aus Stahlblech geformten Rüstungsteile miteinander zu verbinden. Sie durften nach Möglichkeit keine Spalten oder Lücken lassen, durch die gegnerische Waffen eindringen konnten. Zur Gewichtsersparnis hatten die Rüstungsteile unterschiedliche Materialstärken. Der Helm war zur Vorderseite am stärksten, ebenso wie die Bruststücke. Geringere Materialstärken konnten aber durch Falzungen, Profilierungen oder Kannelierungen erheblich versteift werden. Dadurch ergab sich verschiedene Verzierungsmöglichkeiten, wonach heute u. a. die Rüstungsstile unterschieden werden. Die Brustplatte wurde bei größerer Materialstärke gewölbter und mußte immer mehr den Beschuß aus Feuerwaffen standhalten. Im Jahr 1590 wurden die Hoheitsrechte an Schloss Tonndorf in Folge von Streitigkeiten an das Herzogtum Sachsen-Weimar abgetreten. Ein Jahr später nahm Herzog Friedrich Wilhelm I. Über die Reise liegt ein Bericht seines Landrentmeisters Hans von Mergenthal vor. von Sachsen-Weimar das erzstiftliche Amt Tonndorf gewaltsam in Besitz. Nach einem langen Rechtsstreit zog der Erzbischof von Mainz 1592 Tonndorf zusammen mit anderen umliegenden Dörfern als wiederkäufliches Mainzer Lehen ein und trat die kurmainzischen Lehensrechte an den Ämtern Tonndorf und Mühlberg an den Herzog von Sachsen-Weimar ab. Bei einer 1635 erfolgten Besitzteilung zwischen den Herzogtümern Sachsen-Weimar und dem 1603 entstandenen Sachsen-Altenburg kam das Amt Tonndorf zu Sachsen-Weimar. Stark besucht ist auch das Ausflugsgebiet rund um die Kampstauseen. Im Jahr 1690 wurde Tonndorf als Sitz der Vogtei des Mainzer Erzstiftes zu Erfurt bezeichnet. Unbefriedigt ging ich daher allein weiter, um dem Schauplatze der Schlacht etwas näher zu kommen. Es war ein trauriger Anblick, der Verkauf der gewöhnlichen Gebrauchsgegenstände auf dem Hofe. Ich schloß mich denselben an; allein man sah und hörte da natürlich nicht mehr als in der Stadt selbst. Diese Behörde verwaltete die Einkünfte aus Tonndorf, Meckfeld, Klettbach, Tiefengruben, Gutendorf und Hohenfelden. […]

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Alles Unheil.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Kennst du noch das alte Liedchen Von der Schlang' im Paradies, Die durch schlimme Apfelgabe Unsern Ahn ins Elend stieß? Alles Unheil brachten Äpfel! Eva bracht damit den Tod, Eris brachte Trojas Flammen, Du brachtst beides, Flamm' und Tod. Quelle: Heinrich Heine Lieder Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Nach dieser Feierlichkeit wurden die Tafeln geordnet, wo das Ganze einem wohlversorgten Lustlager glich, und wo Tausende ihre Pokale auf ein noch recht langes Leben des geliebten Königs erhoben und leerten. Herrliche Toaste wurden durch den Hofrat Böttger und andere ausgebracht. Nachmittags gegen 4 Uhr stellten sich die Greise nochmals vor das Bild des Königs, und nachdem der Schullehrer Hapatzky aus Oberlichtenau eine Rede gesprochen hatte, stimmten die Greise das Lied an: Nun danket alle Gott! In der neuen Verfassung des Irak wurde der Status der Region anerkannt und ihr volle Souveränität zugesichert. Das Musikchor fiel mit ein, sowie tief ergriffen die ganze Umgebung. Nachdem die Sonne sich geneigt und auch den Berg nebst seinem Festvereine in Dunkel gehüllt hatte, wurde durch fünf Kanonensalven der Anfang eines Feuerwerks verkündet, bei dessen Beschluß über einem in Blau brennenden Vivat des teuren Königs Name flammte. Beide Vereine schlossen sich im Februar 1837 zusammen, ab März 1837 führten sie den gemeinsamen Namen Königlich Sächsischer Altertumsverein. Hierauf folgte im Saale ein glänzender Ball, und auch im Waldhäuschen bewegten sich fröhliche Tänzer. Den ganzen Berg beleuchtete bis zur Dämmerung des nächsten Morgens ein brennender Holzstoß, und nah und fern brannten zugleich auf Sachsens Höhen himmelansteigende Opferflammen. Dein Blick in mich Kann die Dinge sehen, die uns vereinen Oh, vielleicht sind sie ja diesmal, was sie scheinen. Prinz Johann führte den Vorsitz bis 1855, dann folgte ihm Prinz Georg, bis auch dieser 1902 König wurde. Auf Briefs Ansuchen, bei der Schlichtung zu helfen, beenden Masculimus und Femitron den Krieg und vereinen sich zu einem Geist, um in dieser Form die Menschheit zu vernichten. Panty und Stocking müssen nun wieder vereint gegen einen Geist vorgehen, was ihren Streit beendet und ihnen Fluten von Heaven Coins bringt, welche aber einen miesen Wechselkurs haben, wie Garterbelt feststellt. Um 1880 waren mehr als 20.000 Apfelsorten weltweit in Kultur, davon allein in Preußen über 2.300 Sorten. Seit dem Beginn der Industrialisierung bis ins frühe 20. Dein Ohr, Dein Haar Hört mich all die leisen Dinge weinen Oh, wie oft hab ich geübt, sie auch zu meinen. Jahrhundert wurde vielfältiger Obstbau und Züchtung zur Versorgung der städtischen Großräume politisch gefördert und motiviert. Sportvereine, Kinofilme, Rundfunk] und mit Hilfe der hierfür geschulten Spezialisten müssen wir ihre Moral völlig verderben. Unterstützt durch Obstbauliteratur und Pomologenvereine konnte eine große regionale Sortenvielfalt dokumentiert und erhalten werden. […]

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