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Menschen Und Drei Maedchen Weinten Vor Freude

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Neunzehntes Kapitel D

Als wir zum Hause kamen, war die Straße gedrängt voll Menschen, und die drei Mädchen standen in der Thüre.

Mary Jane war rothaarig, das schadete ihr aber nichts, denn sie war schrecklich hübsch, und ihr Gesicht und ihre Augen waren wie verklärt - sie freute sich so, daß ihre Onkel gekommen waren. Der König breitete die Arme aus und Mary sprang hinein und die Hasenlippe sprang zum Herzog - und so hatten sie sich. Fast alle, wenigstens die Frauen, weinten vor Freude über dies Wiedersehn und die Freude der Beteiligten.

Dann gab der König dem Herzog einen geheimen Wink - ich sah es - sah sich um und erblickte den Sarg in einer Ecke auf zwei Stühlen; dann legten die beiden je einen Arm einander auf die Schultern, bedeckten mit der andern Hand die Augen, schritten langsam und feierlich hinüber - alle machten ihnen Raum, Gespräch und Geräusch hörten auf, und einige riefen "Sch!" Alle Männer nahmen die Hüte ab und senkten ihre Köpfe - man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Am Sarge angelangt, beugten sich die beiden darüber, warfen einen Blick hinein und fingen dann an, so laut zu jammern, daß man sie fast in Orleans hätte hören können. Dann umarmten sie einander und hingen ihr Kinn einer über des andern Schulter und drei, vielleicht auch vier Minuten lang ließen ihre Augen Wasser fließen, wie ich's nie von zwei Männern gesehen habe. Und die andern machten es ihnen nach. Dann knieten sie auf den entgegengesetzten Seiten des Sarges nieder, legten ihre Köpfe darauf und thaten, als ob sie im Stillen beteten. Dies alles machte einen mächtigen Eindruck auf die Versammlung, und alles brach zusammen und schluchzte laut - die drei armen Mädchen auch, und fast jede Frau ging zu ihnen, ohne ein Wort zu sagen, küßte sie feierlich auf die Stirn, legte ihnen die Hand auf den Kopf, sah gen Himmel mit thränenvollen Augen, brach in lautes Schluchzen aus und trat, sich die Augen wischend, beiseite, um der nächsten dieselbe Gelegenheit zu geben.

Dann trat der König etwas vorwärts und fing an, eine Rede hervorzuschluchzen, voller Thränen und Beteuerungen, was für eine schwere Prüfung für ihn und seinen armen Bruder der Verlust des Dahingeschiedenen sei, besonders da sie ihn nach der langen Reise von viertausend Meilen nicht mehr lebend finden konnten. Aber es sei eine Prüfung, versüßt und geheiligt durch dies schöne Mitgefühl, diese heiligen Thränen; und so danke er allen Anwesenden aus seinem und seines Bruders Herzen, denn mit ihrem Munde könnten sie es nicht, da Worte zu schwach und kalt wären. Und so jammervoll gings weiter, bis es einen anekeln konnte. Dann grölte er in "A men" heraus, und das Heulen ging wieder los.

Kaum hatte er ausgeredet, so intonierte einer der Anwesenden das "Ehre sei Gott in der Höhe" und alle fielen kräftig mit ein, und das erwärmte einem ordentlich das Herz. Musik ist doch ein herrliches Ding; zumal nach einer solchen Rührscene, wo alles so weich wie geschmolzene Butter wurde, wirkte der kernige und ehrliche Gesang ordentlich auffrischend.

Dann setzte der König wieder seine Kinnlade in Bewegung und sagte, wie sehr er und seine Nichten sich freuen würden, wenn einige der besonders nähern Freunde der Familie zum Abendessen bleiben und nachher mit bei der Asche des Verstorbenen wachen wollten. "Ja," sagte er, "wenn unser armer Bruder, der jetzt dort liegt, reden könnte, so weiß ich, wen er nennen würde; die Namen, die ihm so lieb waren und die er oft in seinen Briefen nannte, waren folgende: Pastor Hobson und Vorsteher Lot Hovey und Herr Ben Rucker und Abner Shackleford und Levi Bell und Dr. Robinson und deren Frauen und Witwe Bartley."

Pfarrer Hobson und Dr. Robinson waren am andern Ende der Stadt zusammen auf der Jagd; das heißt, ich meine, der Doktor expedierte einen Kranken ins Jenseits und der Pfarrer wies ihm den rechten Weg. Advokat Bell war in Geschäften nach Louisville gereist. Aber der Rest war bei der Hand und so kamen sie denn alle und schüttelten dem König die Hände und dankten ihm und sprachen mit ihm. Dann reichten sie auch dem Herzog die Hände und sagten nichts aber lächelten ihn freundlich kopfnickend an, während er mit den Händen allerlei Zeichen machte und die ganze Zeit "Gu - gu - gu - gu - gu" schluchzte wie ein Säugling, der noch kein Wort sprechen kann.

So plapperte der König fort und fragte fast nach jedermann im ganzen Städtchen, nannte viele bei Namen, berührte allerlei Kleinigkeiten, die sich im Städtchen und besonders in Georges Familie und an Peter selbst ereignet hatten, und dabei that er, als ob ihm Peter alles geschrieben hätte; aber das war eine Lüge. Er hatte all das Zeug aus dem jungen Burschen herausgepumpt, den wir im Kanoe aufs Dampfboot expediert hatten.

Nun brachte Mary Jane den Brief, den ihr Onkel zurückgelassen hatte, und der König las ihn vor und weinte darüber. Er vermachte sein Wohnhaus und dreitausend Dollars Gold den Mädchen, und er schenkte die Gerberei, die ein gutes Geschäft war, nebst andern Gebäulichkeiten und Land, alles im Wert von etwa siebentausend Dollars und dreitausend Dollars in Gold, Harry und William; er bezeichnete auch, wo die sechstausend Dollars im Keller versteckt seien. Drauf sagten die zwei Betrüger, sie wollten gehen und es herauf bringen, damit es in bester Ordnung besorgt würde, und geboten mir, mit einem Lichte mitzukommen. Wir schlossen die Kellerthür hinter uns; als sie den Sack fanden, schütteten sie ihn auf die Diele aus - es war ein herrlicher Anblick, all die Goldstücke. O, wie leuchteten da des Königs Augen! Er klopfte dem Herzog auf die Schulter und rief:

"Gelt, diesmal hat's aber eingeschlagen! wer hätte so viel erwartet! Kerl, das geht über's non plus ultra!"

Der Herzog stimmte bei. Sie wägten die Goldstücke und ließen sie durch die Finger gleiten und auf der Diele klingen; und der König sprach:

"Das steht fest: Brüder eines reichen Toten zu sein und Vertreter ausländischer Erben, die zurückgeblieben sind, ist jetzt der richtige Beruf für dich und mich, Sommerfett!"

Jeder andere wäre zufrieden gewesen mit dem Haufen Gold wie er war; aber nein, sie mußten ihn zählen. Sie thatens und es fehlten vierhundertfünfzehn Dollars. Der König sagte:

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Spanisch Einzelunterricht für bessere spanisch Kommunikation im Urlaub und Beruf!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Samenkorn der Himmel blaut.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Samenkorn, das wir der Erde vertraut, wird keimen, sobald der Himmel blaut, Und das Auge, das heut in Schmerzen weint, wird lächeln, wenn wieder die Sonne scheint. O Tag der Toten, du Tränentag: Wie trüb der Himmel auch scheinen mag, Sonne, Salz, See und die Entdeckung im Jahre 1553, es wurde eine Schmelzhütte im Tannengrunde errichtet, von der man noch im Anfange des 19. Jahrhunderts Überreste aufgefunden hat. Nicht weit von dem Platze, welchen ehemals die Schmelzhütte einnahm, fand man beim Graben einen unversehrten Wasserbehälter aus Eichenholz, der drei Meter lang war. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacken und gerösteten Erzen, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe. In den Jahren 1716 und 1717 unterzog der damalige Bürgermeister der Stadt Radeberg, namens Seidel, die verfallenen Stollen und Gänge im Tannengrunde einer genauen Untersuchung. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. […]

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Weiterbildung und Qualifizierung in Dresden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Individuelle Weiterbildung und Qualifizierung in Sprachen, Naturwissenschaften, Wirtschaft, BWL, VWL, Technik, Informatik, IT/EDV und anderen Fächern im Lernstudio und Sprachstudio in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen. Einzeltraining kann auch als Privatunterricht zu Hause oder im Büro als Weiterbildung und Qualifizierung in nahezu allen Fächern durchgeführt werden, auch in den Stadtteilen Dresden-Mitte, Dresden-Süd und Dresden-West sowie im Umland Dresdens, in Radebeul, Weinböhla, Coswig, Meißen, Freital, Dippoldiswalde, Bannewitz, Heidenau, Pirna, Moritzburg, Radeberg und anderen Teilen Sachsens möglich. Wetter, Schwere Gewitter und Sturm drohen. Der 3. Burghof erfüllte zum einen Kernaufgaben bei der Verteidigung der Burganlage, weshalb er auch als Kanonenhof bezeichnet wird. An der Südseite des Burghofs sind noch heute originale Kanonen aus dem 17. Jahrhundert zu sehen, die vor fünfeckigen Schießscharten stehen. Des Weiteren erfüllte der 3. Hof auch wirtschaftliche Funktionen auf der Burganlage: Hier befanden sich Backhaus, Schmiede, Ställe, Schlachthaus und ein Badehaus. Da die einstigen zweistöckigen Wehrgänge längst nicht mehr existieren, beherrschen Johannisturm und Seigerturm freistehend diesen Teil der Anlage. Der Johannisturm, ein Wach- und Verteidigungsturm, erlangte Berühmtheit durch die Gräfin von Cosel, für die er, als Wohnturm umgebaut, als Gefängnis in ihren letzten Lebensjahren diente. Der Johannisturm ist aus diesem Grund im Volksmund auch eher als Coselturm bekannt. Die oberen Stockwerke können durch einen Wendeltreppenturm erreicht werden, der in der Zeit der Renaissance angebaut wurde. Der Seigerturm wurde in der Zeit um 1455 erbaut und unter Kurfürst August 1560 aufgestockt. Seinen Namen erhielt er durch die 1562 eingebaute Turmuhr, deren einziges Zifferblatt in Richtung der Stadt zeigte und nur einen Zeiger besaß. […]

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Privates Lernstudio und Sprachstudio bietet individuelle Weiterbildung seit 1999 in Dresden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Privates Lernstudio und Sprachstudio in Dresden-Nord und Dresden-Ost bietet vielfältige Möglichkeiten der Weiterbildung für Lernende aller Altersgruppen auf dem Gebiet der Fremdsprachen, Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik, Technik, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften. Der individuelle Einzelunterricht ermöglicht ein wesentlich schnelleres Lerntempo und deutlichere Fortschritte beim Erlernen der jeweiligen Fremdsprache als der Gruppenunterricht. Das Einzeltraining kann sowohl inhaltlich im Hinblick auf die Schwerpunktsetzung und Themenauswahl als auch methodisch und organisatorisch in Bezug auf die Terminplanung und Intensität der Sprachausbildung entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen des Lernenden gestaltet werden. Der individuelle Fremdsprachenunterricht kann allgemeinsprachlich oder teilweise bzw. sogar vollständig berufsbezogen und fachspezifisch ausgerichtet sein, z.B. Sprachkurse für Wirtschaft, Technik, Ingenieurwissenschaften, Informatik, Naturwissenschaften, Medizin, Bauwesen, Gastronomie, Hotelgewerbe, Tourismusbranche, Kultur und Kunst. […]

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