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Aber es giebt noch andere, die das besser können als ich, und denen man leichter Glauben schenken wird, als mir. Ich will Ihnen sagen, wo sie zu […] Mehr lesen

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world-4-hosting Vierhundertfuenfzehn Dollars Irrtum Geld ...

Neunzehntes Kapitel E

"Verdammt! was hat er mit den vierhundertfünfzehn Dollars gemacht?"

Sie grübelten eine Zeit lang und suchten überall herum. Dann sagte der Herzog:

"Er war ja ein recht kranker Mann und hat wohl einen Irrtum begangen - das wird's wohl sein. Am besten ist's, wir lassen's gehn und sagen nichts davon. Wir können das schon ablassen."

"Ach, davon ist ja nicht die Rede, - ich denke an etwas anderes. Wir müssen sehr vorsichtig und genau in dieser Sache sein. Wir müssen das Geld hinaufnehmen und in Gegenwart der Anwesenden zählen, damit ja kein Verdacht geschöpft werden kann. Aber wenn der tote Mann da sagt, es sind sechstausend Dollars, dürfen wir nicht -"

"Halt! rief der Herzog, wir wollen das Fehlende dazuthun -" und er langte eine Hand voll Goldfüchse aus seiner Tasche heraus.

"Das ist eine famose Idee, Herzog - du hast einen aufgeweckten Kopf auf deinen Schultern," rief der König. "Da hilft uns die non plus ultra-Einnahme gut aus" - und auch er langte nun Goldstücke aus seiner Tasche und stellte sie in gezählten Häufchen auf.

Es erschöpfte fast ihre ganze Barschaft, aber sie machten die Sechstausend-Summe voll.

 "Hör' mal," rief nun der Herzog, "ich hab' noch eine andere Idee. Laß uns hinaufgehen, das Geld vorzählen und dann alles den Mädchen geben."

"Herzog! Herzog! laß dich umarmen, das ist der brillanteste Gedanke, den ein Mensch haben kann. Du hast das erfinderischste Gehirn, das sich denken läßt. O, das ist grandios, wahrhaftig. Jetzt soll noch jemand mit Zweifel oder Argwohn kommen, wenn er will - dies überzeugt alle."

Als wir hinaufkamen, sammelten sich alle um den Tisch. Der König zählte und stellte die Goldstücke auf, dreihundert in jedem Häufchen - zwanzig elegante kleine Türmchen. Jedermann sah hungrig und mundwässrig darauf hin. Dann wurde alles wieder in den Sack gethan und ich sah, wie der König schon wieder zu einer Rede Atem schöpfte. Er sprach:

"Liebe Freunde! mein armer Bruder, der dort drüben liegt, hat hochherzig an uns gehandelt, die wir hier im Jammerthal zurückgeblieben sind; hochherzig an diesen armen lieben Lämmern, die er geliebt und überwacht hat und die nun vater- und mutterlos zurückbleiben. Ja und wir, die ihn kannten, wissen, daß er noch mehr für sie gethan hätte, wenn er nicht gefürchtet, dadurch seinen teuren William und mich zu schädigen. Glaubt ihr nicht? Ich zweifle nicht im mindesten daran. Nun, schlechte Brüder wären es, die zu solcher Zeit an sich selbst dächten. Und schlechte Onkel, die zu solcher Zeit diese armen süßen Lämmer, die er so liebte, berauben könnten - ja - berauben, sag' ich. Wenn ich William recht kenne - und ich glaube, ich kenne ihn - würde er - nun, ich will ihn gleich fragen." Er wandte sich und begann mit dem Herzog allerlei Zeichen auszutauschen und der Herzog sah ihn erst eine Zeit lang dumm und dämlich an; dann, als ob ihm plötzlich etwas einleuchtete, sprang er auf den König zu, vor Freude laut gu - gu - end, und umarmte ihn wohl fünfzehnmal, bevor er ihn losließ. Dann sprach der König: "Wußt' ich's doch: dies wird wohl alle überzeugen, wie er darüber denkt. - Hier Mary Jane, Susan, Joanna, nehmt das Geld - nehmt das Ganze. Es ist ein Geschenk von ihm, der dort liegt, kalt aber selig."

Dann sprang Mary Jane zu ihm, Susan und die Hasenlippe zum Herzog; solch Umarmen, ans Herz drücken und Küssen habe ich niemals gesehen. Und alle drängten sich herbei mit Thränen in den Augen, und die meisten schüttelten den zwei Betrügern die Hände mit Redensarten wie:

"Ihr lieben, guten Seelen! - wie lieb! - wie konntet ihr das?"

Dann sprachen sie alle über den Verstorbenen, wie gut er gewesen, was für ein großer Verlust und der gleichen mehr. Bald drängte sich ein großer Kerl zur Thüre herein, der hatte Kinnbacken wie aus Eisen. Er stand zuhörend und zusehend und sagte nichts, und auch niemand sprach zu ihm, denn der König sprach und alle hörten ihm zu. Der König sagte, in seiner Rede fortfahrend:

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Vereinigung der Herzogthümer und Verfassungsrevision

Gelegentlich des neuen Wahlausschreibens erließ der Herzog am 24. Februar eine Ansprache an das Land, worin er nochmals seinen Entschluß die Vereinigung zu Stande zu bringen auf das bestimmteste aussprach, dabei aber zugleich hervorhob, daß die Vereinigung sich keineswegs auf die finanziellen Verhältnisse beider Herzogthümer beziehen, sondern nur in einer Gemeinschaftlichkeit der Verfassung, der Verhältnisse zum herzoglichen Hause und zum gesammten Deutschland, wie hinsichtlich der Rechtspflege, des Militär-, Post- und Zollwesens bestehen sollte. Der neue gothaische Landtag wurde am 22. April eröffnet und gab dem Regierungsprojecte nun seine Zustimmung, so daß die Publication des neuen Staatsgrundgesetzes am 14. Juni erfolgen konnte, worauf der Schluß des Landtags am 15. Juni erfolgte. Nicht nur das Bild eines Alleinherrschers, der alle Macht in sich vereinigt und gleichzeitig Richter und Henker ist, auch das Fehlen einer Verteidigungsmöglichkeit, eines Beweisverfahrens und eines Urteilsspruchs sowie die Marter, die auf den Körper gerichtete Strafe, deuten auf Foucaults Fest der Martern hin. Jahrhunderts verbreitet war und bei der die Zurschaustellung des gemarterten Körpers des Verurteilten im Mittelpunkt steht, entspricht den Worten des Offiziers, als dieser rückblickend an die Zeiten des alten Kommandanten erinnert, in denen die Hinrichtungen noch vor Publikum stattfanden. Pomponia aber schlang ihre Arme um mich, küsste mich und überströmte mit ihren Tränen meine Wange. Das Strafverfahren in der Kolonie erinnert an das öffentliche Fest der Martern, wie es Michel Foucault in seinem Buch Überwachen und Strafen beschreibt. Und wärst du stumm und taub an beiden Ohren, Du bist als Untertan des Worts geboren. Du wirst schon fühlen, dass ich lebendig bin! Ein Spiel ist ihre Geschichte, unblutig, älter als unsre. versetzte ich. Da konntest du gleich auch noch sehen,Was gegen dich er hatte und mich? Wenn du nicht gesiegt hättest, wäre sie Braut und zugleich Witwe. Foucaults Beschreibung einer Strafpraxis, die in Europa vom Mittelalter bis in die Mitte des 19. Die Menschen sind dir nicht so feind wie Worte, Kein Blick verfolgt dich so an jedem Orte. Nein, bleibet bei mir,Ob Völker greisenUnd Reiche lallenDie letzten Seufzer. Im Ausburger Stadtrecht werden zwei Stellen bezeichnet, an denen der Henker den Aushub der sprechhäuser in den lech zu schütten hat. […] Mehr lesen >>>


Wenn ich entwische

Aber es giebt noch andere, die das besser können als ich, und denen man leichter Glauben schenken wird, als mir. Ich will Ihnen sagen, wo sie zu finden sind. Geben Sie mir einen Bleistift und ein Stück Papier. So - Königliches non plus ultra zu Bricksville. Stecken Sie das ein und verlieren Sie's nicht. Wenn das Gericht sich Auskunft verschaffen will über die zwei, so soll man nur nach Bricksville schicken und sagen lassen, sie hätten die Leute, die das Königliche non plus ultra gespielt haben, und suchten nach Zeugen. Nach einleitenden Bemerkungen über die relativen Vorzüge des Alters soll der Hausherr Kephalos dem Sokrates Auskunft darüber geben, was er an dem ihm vergönnten Reichtum am meisten schätze. Es sei die damit verbundene Möglichkeit, niemandem etwas schuldig zu bleiben, antwortet Kephalos. Damit ist für Sokrates die Gerechtigkeitsfrage angesprochen, und er wirft das Problem auf, ob es gerecht sei, einem Mitbürger, von dem man Waffen geliehen habe, diese auch dann zurückzugeben, wenn der unterdessen wahnsinnig geworden sei. Wohl kaum, meint Kephalos, der sich hiernach zurückzieht und seinem Sohn Polemarchos die Gesprächsfortsetzung überlässt. Als der Baron in seinem scheußlichen Dialekt des polnischen Juden ausführlich und wortreich Auskunft gegeben hatte über seine Begegnung mit Esther, über den Schrei des Jägers, der hinter dem Wagen gestanden hatte, und über seine vergeblichen Bemühungen, schloß er damit, daß er erzählte, was sich am Tage zuvor bei ihm ereignet hatte; er berichtete von dem Lächeln, das Lucien von Rubempreacute entschlüpft war, und von dem Glauben Bianchons, den auch einige Dandys geteilt hätten, an einen Verkehr zwischen der Unbekannten und diesem jungen Mann. Im Verlauf des Zyklus wird der Hörer immer mehr zum Begleiter des Wanderers, der zentralen Figur der Winterreise. Dieser zieht nach einem Liebeserlebnis aus eigener Entscheidung ohne Ziel und Hoffnung hinaus in die Winternacht. Das Werk Müllers kann auch als politische Dichtung begriffen werden, in der er seine von den Fürsten enttäuschte und verratene Vaterlandsliebe, die Hoffnung auf Freiheit, Liberalismus und Nationalstaat thematisiert. wird so in liberalen christlichen Kreisen, in übertragener Weise mit dem Teufel beantwortet, obwohl die Existenz eines personifizierten Geistwesens, das auf der Welt herumgeistert, abgelehnt wird. […] Mehr lesen >>>


Der Anker war in einen sehr hohen Baum eingelassen

Wirklich hatten Wilde den Boabab erklettert; sie tauchten von allen Seiten auf, sich wie Reptilien auf den Zweigen hinschlängelnd und langsam, aber sicher emporklimmend; nunmehr verriethen sie ihre Gegenwart durch die Ausdünstung ihrer Körper, die sie mit einem übelriechenden Fett eingerieben hatten. Bald zeigten sich zwei Neger den Blicken Kennedy's und Joe's, in ziemlich gleicher Höhe mit dem von ihnen besetzten Aste. Der doppelte Schuß erkrachte wie ein Donnerschlag und erlosch inmitten eines Wehgeschreis. In wenigen Augenblicken war die ganze Horde verschwunden. Alle Fehler, die man bei der Negereinfuhr früherer Jahrhunderte gemacht hatte, hat man jetzt zu vermeiden gesucht. Früher brachte man aus Afrika mit Gewalt Sklaven herüber, ganze besiegte Stämme, die man ihren Besiegern, meist mohammedanischen Arabern, abkaufte. Jetzt bringt man aus Indien freie Leute, Männer, Frauen und Kinder, die sich nur kontraktlich zu einem zehnjährigen Aufenthalte verpflichten. Die Leute können hier das Zwanzigfache verdienen, wie in ihrer Heimat, können nach zehn Jahren als reiche Leute zurückkehren. Aber nur wenige tun das, die meisten bleiben in der ihnen lieb gewordenen neuen Heimat. Früher zwang man die Nigger mit Gewalt zum Christentum, heute lässt man die Hindus ruhig in der Religion, die ihnen lieb ist; man lässt ihnen ihre Sitten und Gebräuche, ihre Sprache und ihre Kostüme, lässt ihnen sogar, wenn auch in beschränktem Masse, ihre Gifte, Haschisch und Ganga. Und die Folge ist, dass die Hindus sich selbst weiter entwickeln, eigenen Grundbesitz erwerben, zu Wohlstand kommen und langsam, aber sicher englische Sprache und Kultur annehmen. Genau also der umgekehrte Werdegang, wie bei dem Nigger, der weder eigene Sprache noch eigene Kleider, weder eigene Religion noch eigene Sitten mehr kennt, der in allem Aeusserlichen dem Europäer nachäfft und der trotzdem kulturell immer tiefer und tiefer sinkt. Alle Personennamen im Film tragen eine gewisse Symbolik, die die Satire des Films verdeutlicht. Washington ist kein Held, Militär oder weiß, sondern Model, unqualifizierter Quotenneger und Antiheld. Kortzfleisch erinnert an den General der Wehrmacht Joachim von Kortzfleisch, der im Angesicht des Todes die amerikanischen Soldaten mit dem Hitlergruß provozierte und dann zu fliehen versuchte. Adler ist einerseits eine Andeutung auf den Reichsadler, kann andererseits auch als Anspielung auf die erste Apollo-Mondlandung (Der Adler ist gelandet) interpretiert werden. Wagner referenziert auf die Wertschätzung Adolf Hitlers für den Komponisten Richard Wagner. Der Name der Mondbasis, Schwarze Sonne, verweist zudem auf das besonders in rechtsextremen Kreisen verbreitete Symbol gleichen Namens, das in einer Szene auf dem Ladebildschirm eines Handys auch zu sehen ist. […] Mehr lesen >>>


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