Der Triumph der Liebe -
Ihr stutzet, Freund, wie nur ein Mann, der Wochen mit der ganzen Erde grollte und grimmen Tod im Meere suchen wollte, nach Irdischem so eifrig fragen kann! Quelle: Gedichte Franz […] Mehr lesen
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Ihr stutzet, Freund, wie nur ein Mann, der Wochen mit der ganzen Erde grollte und grimmen Tod im Meere suchen wollte, nach Irdischem so eifrig fragen kann! Quelle: Gedichte Franz […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, Gaststätten, Pensionen und Ferienwohnungen in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa. Die Euro-Agentur als Plattform für […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Horizont ist flach und riecht nach Salz, der Wind trägt Möwengeschrei und verlorene Gedanken, während der erste Schritt ins Watt nicht nur die Füße versinken lässt, […] Mehr lesen
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Wir bekamen jedesmal eine Tracht ab, wenn ihr eine Schlange über den Weg kroch, und sie bedeutete uns, es würde noch 'was ganz anderes setzen, wenn wir das Haus wieder damit bevölkerten. Das wir's gewesen, ließ sie sich trotz allen Zuredens nicht nehmen, ja - sie war eine kluge Frau, die Tante Sally! Die Prügel genierten mich weiter nicht, ich war besseres gewöhnt, aber die Mühe, die wir hatten, um zu einem neuen Vorrat von Schlangen zu kommen, war verdrießlich. Na, wir hatten bald wieder eine Partie beisammen und schafften sie nebst allem andern in Jims Hütte. Dieselbe hätte noch einmal so groß sein dürfen, um alle die Einwohner bequem zu fassen. Das war ein Gewimmel! Aber lustig war's, wenn sie bei der Musik alle um ihn herumschwärmten und ihm zu Leibe rückten. Die Spinnen machten ihm besonders heiß, die konnte er nicht leiden und sie ihn auch nicht und so lagen sie immer im Kampfe. Er sagte, wegen all der Ratten und Schlangen und dem Mühlstein hätte er gar keinen Platz mehr im Bett. Schlafen könnte er ohnehin nicht mehr, selbst wenn er Platz hätte, so lebhaft gehe es bei ihm zu, und das immerwährend, ohne alle Unterbrechung, denn das Viehzeug schlafe nie alles auf einmal; sondern, wenn die einen schliefen, wachten die andern. Seien die Schlangen einmal ruhig, dann machten's die Ratten um so toller, und Spinnen und Käfer und das andre Getier ließen ihn überhaupt nie in Ruhe, - kurz, er meinte, wenn er diesmal freikäme, wirklich und wahrhaftig frei, dann wolle er nie, nie mehr in seinem Leben Gefangener sein und wenn er's bezahlt bekäme - lieber gleich auf einmal sterben!
Sie drückten sich jetzt alle ans Geländer und starrten ins Wasser und wagten kaum zu atmen, ich hätte ihnen ins Gesicht lachen mögen, so urkomisch kamen mir die ernsten Mienen vor, mehr lesen >>>
Das Meer glänzt im Mondlicht, Wellen schleichen an den Strand, ziehen sich zurück, nur um erneut das Ufer zu küssen. Der warme Wind trägt das entfernte Lachen der letzten mehr lesen >>>
Früher hebt der erlösende Tag dann vom Schlaf sein muthiges Haupt; himmlisches Licht regnet auf die schmachtende Stadt die finstern Dächer vergoldend; wonnige Luft mehr lesen >>>
schienen in gutem Zustande zu sein; Dank ihren Kautschukgliedern hatten sie allen Schwingungen des Luftschiffes nachgegeben. Der Tisch ist gedeckt, meldete mehr lesen >>>
Der Kronprinz hatte sich vorgenommen, "daß sein Regiment kein Sallat-Regiment (wie der König bei schlechten Regimentern sich auszudrücken mehr lesen >>>
In meinen Versen weint und lacht, was mir mein Leben reich gemacht. Wie mir das stille Tröstung gibt: Ich habe dich so sehr geliebt. mehr lesen >>>
Was sagen die jüngsten Umfragen zur Landtagswahl in Sachsen? Welche Koalitionen sind nach der Landtagswahl in Sachsen mehr lesen >>>
Ein geheimnisvoller Abenteurer betritt auf eigene Gefahr den verbotenen Moosleitenweg und steigt die Treppe hinauf mehr lesen >>>
Allnächtlich im Traume seh ich dich, Und sehe dich freundlich grüßen, Und lautaufweinend stürz ich mich mehr lesen >>>
Dann fühlt er sich weit von den anderen entfernt, selbstbewusst, in seinen geheimen mehr lesen >>>
mich erhalten willst! Wir ritten zum Dorfe hinaus. Der ganze Reitertrupp hatte das mehr lesen >>>
diesen pestilentialischen Nebel hindurch. Das Land veränderte sich merklich. mehr lesen >>>
Sein Tagebuch enthält eine Notiz von der Nacht der ersten Hochzeit mehr lesen >>>
Sonnenuntergang! Lautlos ruhen Säulengang und verlassne mehr lesen >>>
Der bleiche Heinrich ging vorbei, Schön Hedwig mehr lesen >>>
All die Zeit über, namentlich mehr lesen >>>
Die Stern gehn auf und mehr lesen >>>
Hinter jener mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]