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world-4-hosting Freunde Des Verstorbenen Am Abend Eingeladen ...

Neunzehntes Kapitel F

"Das waren die intimsten Freunde des Verstorbenen, darum sind sie für diesen Abend eingeladen; aber morgen, hoffen wir, werden alle kommen - wir erwarten jeden, denn er achtete jeden, er hatte jeden gern, und darum gehört sich's, daß seine Begräbnis-Orgieen recht öffentlich stattfinden."


Und so gings fort und fort, denn er hörte sich gern reden, und gelegentlich brachte er immer wieder die Begräbnis-Orgieen mit hinein, bis es dem Herzog zuviel wurde und er auf ein Stück Papier schrieb: "Obsequien du alter Esel," es zusammenfaltete und es gu - gu - end dem König über die Köpfe der andern hinüberreichte. Der König las es, steckte es in die Tasche und sagte:

"Armer William, obwohl tief gebeugt, ist sein Herz doch stets auf dem rechten Fleck. Er wünschte, daß ich jeden bitte, zum Begräbnis zu kommen - sagt, ich soll alle willkommen heißen. Aber er hätte sich darum nicht zu kümmern gebraucht, denn ich war ja gerade dabei."

Dann fuhr er unbeirrt fort, in größter Fassung, und brachte wieder seine Begräbnis-Orgieen vor, und wieder und wieder, wie vorher, und nachdem er es dreimal gethan hatte, rief er:

"Ich sage Orgieen, nicht weil es das gewöhnliche Wort ist, das ist's nicht - das ist Obsequien - sondern weil Orgien der richtige Ausdruck ist. Obsequien wird in England nicht mehr gebraucht, das ist veraltet. In England sagen wir jetzt Orgieen. Orgieen ist besser, denn es bezeichnet genauer, was man dabei meint. Das Wort ist zusammengesetzt aus dem griechischen orgo, draußen, außerhalb im Freien; und dem hebräischen giene, pflanzen, mit Erde bedecken, also beerdigen. So könnt ihr also sehen, daß Begräbnis-Orgieen eine offene oder öffentliche Beerdigung bedeutet."

Es war der frechste Mensch, der mir je vorgekommen ist, und der Mann mit dem eisen-ähnlichen Kiefer lachte ihm gerade ins Gesicht. Das wunderte alle und sie riefen: "Aber Doktor!" und Abner Shackleford sagte: "Aber Robinson, hast du die Neuigkeit nicht gehört? Dies ist Harry Wilks."

Der König lächelte lauernd, hielt seine Tatze heraus und sprach:

"Ist es meines armen Bruders lieber guter Freund und Arzt? Ich" -

"Laß deine Hände von mir!" rief der Doktor. "Du - und sprechen wie ein Engländer? du? Es ist die erbärmlichste Nachäffung, die ich je gehört. Du Peter Wilks Bruder? Du bist ein Betrüger, das ist, was du bist!"

Ach, wie sie alle entsetzt waren! Sie drängten sich um den Doktor und suchten ihn zu beruhigen, ihm auseinanderzusetzen, wie Harry in vielfacher Weise gezeigt habe, daß er Harry sei, wie er jeden Namen kannte und sogar die der Hunde, und baten und beschworen ihn, Harry nicht zu nahe zu treten und das Zartgefühl der Mädchen zu schonen u.s.w. Aber es war umsonst, er brauste auf und meinte, jemand, der sich für einen Engländer ausgebe und Englands Lingo* nicht besser nachmachen könnte, als der da, sei ein Betrüger und Lügner. Die armen Mädchen hingen sich an den König und weinten. Plötzlich wandte sich der Doktor zu ihnen und sagte:

"Ich war eures Vaters Freund und ich bin euer Freund; und ich beschwöre euch als Freund, als ein ehrlicher Freund, der euch zu beschützen und Kummer und Unglück von euch abzuwenden sucht, diesem Gauner den Rücken zu kehren, nichts mit ihm zu thun zu haben, diesem unwissenden Landstreicher mit seinem idiotischen Griechisch und Hebräisch, wie er es nennt. Er ist ein fadenscheiniger Betrüger - kommt her mit einer Masse leerer Namen, die er sich irgendwo zusammengesucht hat, und ihr nehmt sie für Beweise und eure betrogenen Freunde hier helfen euch, euch selbst zu betrügen - die sollten doch gescheiter sein. Mary Jane Wilks, du kennst mich als deinen Freund, und als einen uneigennützigen Freund. Laß dir raten und diesen erbärmlichen Gauner hinauswerfen. Ich bitte dich, thu' es. Willst du?"

Mary Jane erhob sich stolz in ihrer ganzen Größe - o, wie war sie schön! - und sagte:

"Hier ist meine Antwort." Sie hob den Sack Geld auf und legte ihn in des Königs Hände mit den Worten:

"Nimm diese sechstausend Dollars und lege das Geld für mich und meine Schwestern an, wie du es am besten hältst, wir brauchen keinen Empfangschein darüber."

 Dann umschlang sie den König mit ihrem Arm von einer Seite, und Susan und die Hasenlippe thaten dasselbe von der andern Seite. Alles klatschte mit den Händen und trommelte stürmisch mit den Füßen auf die Diele, während der König seinen Kopf hoch hielt und stolz lächelte. Der Doktor rief:

"Wohl denn, ich wasche meine Hände in Unschuld. Aber ich sage euch allen, daß die Zeit kommen wird, wo es euch übel zu Mute werden wird."

"Um so besser, Doktor," rief der König höhnisch, "dann werden sie Euch wohl rufen lassen müssen" - das machte alle lachen und sie sagten, das sei ein guter Witz.

Fußnote:
* Aussprache

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Intermezzo

Dein Bildnis wunderselig Hab ich im Herzensgrund, Das sieht so frisch und fröhlich Mich an zu jeder Stund. Mein Herz still in sich singet Ein altes, schönes Lied, Das in die Luft sich schwinget Und zu dir eilig zieht. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Heirate mich aus dem ersten Rammstein-Album Herzeleid war das erste Stück, dem von den Medien totalitäre Parolen nachgesagt wurden. Die Hei-Rufe der Gitarristen Kruspe und Landers wurden fälschlicherweise als Heil-Rufe gedeutet. Mittlerweile gebraucht Lindemann pseudototalitäre Parolen wie in den Texten zu Mein Land, Rammlied, Führe mich und Links 2 3 4 als provokatives Stilmittel. Ich will, Haifisch und Waidmanns Heil sind diesem Motiv ebenfalls zuzurechnen, jedoch in abgeschwächter Form. Oftmals wird diesen Texten der provokativfaschistische Unterton erst durch die Interpretation akustisch wie optisch gegeben. Der slowenische Philosoph Slavoj iek sagte hierzu: So wie Charlie Chaplin in Der große Diktator Hitler zwischen Gebrabbel nur Apfelstrudel und Wiener Schnitzel sagen lässt, so sabotiert Rammstein auf obszöne Weise die faschistische Utopie. Dort aber, wo im Schaum der Strudelreichen WellenDie Salz-Mine unweit Bevieux. Die Wut des trüben Stroms gestürzte Wälder wälzt,Der dabei fließende Waldstrom. Rinnt der Gebürge Gruft mit unterirdschen Quellen, Wovon der scharfe Schweiß das Salz der Felsen schmelzt. Des Berges hohler Bauch, gewölbt mit Alabaster, Schließt zwar dies kleine Meer in tiefe Schachten ein; Allein sein ätzend Naß zermalmt das Marmor-Pflaster, Dringt durch der Klippen Fug und eilt, gebraucht zu sein; Die Würze der Natur, der Länder reichster Segen Beut selbst dem Volk sich an und strömet uns entgegen. […] Mehr lesen >>>


Wanderung Gebergrund - Gaustritz Nickern Rippien

Von Florenz an der Elbe gelangt man rasch ins Bündnis 90/Die Grünen, besonders bei sommerlich enormen Luftwärme rentiert sich ein Trip in deine mickrigen Dresden umgebenden kinder Täler, wo oft ein geringer Bach durch den Wald plätschert. Ebenso wie aufgrund der Tatsache den Gebergrund der sich zwischen Goppeln, Babisnau und Possendorf ist. Der Oberlauf des Geberbachs fließt in nordöstlicher Richtung an Rippien, Golberode und Goppeln vorbei, unterhalb der verfallenen Gebergrundmühle wird der Geberbach im großen Teich aufgestaut wird. Die folgende Staudamm Kauscha dient dem Hochwasserschutz und wurde 1985 fertig. Weil der eher kleine Geberbach bei Dauerregen gefährlich anschwellen kann, wurde das Hochwasserrückhaltebecken erbaut. In Nickern entsteht der Bach in den städtischen Raum Dresdens ein. Im Stadtteil Prohlis wird er überirdisch im Prohliser Landgraben geführt, anschließend in der Kategorie der Mügelner Straße in Reick und der Straße Moränenende in Dobritz im unterirdischen Videochannel. Nahe der Kiesgrube Leuben vereinigt er sich abermals oberirdisch mit einem Abzweig des Lockwitzbachs, dem Niedersedlitzer Flutgraben und mündet bei Tolkewitz in deine Elbe. Vorweg vor 4000 Altersjahren befand sich im Bereich der B 170 eine Besiedlung, im Jahr 1311 erfolgte die allererste aktenmäßige Nennung als Panewycz als slawische Niederlassung. Bald erzielten wir die ersten Häuser des Dorfes Kauscha, welches erst seit 1999 zu Elbflorenz gehört. Bannewitz zählt Beginn des 20. Jahrhunderts zur Amtshauptmannschaft Elbflorenz, Possendorf andererseits zur Amtshauptmannschaft Dipps. 1952 sein die dereinst noch selbständigen Gemeindeteile dem nagelneuen Kreis Freital zugeschlagen. Nach der Begebenheit des Landkreises Freital mit dem Stadtkreis Stadt wird Bannewitz 1994 Teil des nagelneuen Weißeritzkreises. Über den Speichersee spannt sich eine hohe Zahnbrücke der Bundesfernstraße A17. 1999 vereinen die Gemeinden Possendorf und Bannewitz; wobei der Bannewitzer Bezirk Kauscha nach Dresden eingemeindet wird. Im August 2008 geht Bannewitz mit dem Weißeritzkreis in den neugebildeten Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über. […] Mehr lesen >>>


Bitte jetzt Sie und Ihren Bruder

einige Zeilen zu schreiben und Ihre Namen zu zeichnen. Erlauben Sie mir gefälligst eine kleine Erklärung. Niemand außer meinem Bruder hier kann meine Handschrift lesen - darum kopiert er für mich. Sie haben in den Briefen seine Handschrift, nicht meine. Na, rief der Anwalt, "wo soll das hinaus? Ich habe einige von Williams Briefen; wenn Sie ihn ein paar Zeilen schreiben lassen, können wir ja vergl - Er kann nicht mit der linken Hand schreiben, entgegnete der alte Herr. Könnte er die rechte Hand gebrauchen, so würden Sie gleich sehen, daß er seine eigenen und meine Briefe geschrieben hat. Vergleichen Sie die gefälligst, sie sind von derselben Hand. Man wagte mit Redlichkeit sich selbst und anderen zu gestehn: dieser und jener Glaubenssatz, worauf ewiges Heil ruhen soll, ward Jahrhunderte lang so oder so gedacht, bis in Priesterversammlungen Ausspruch der Mehrheit die eine Meinung gebot, die andere, vielleicht des Gelehrteren, des Frömmeren, die gestern noch erlaubt war, heute verwarf und verketzerte. Männer wie Spalding, Jerusalem, Zollikofer lehrten jetzt, nach Bibel und Vernunft, das einfachere, von fruchtlosen Vorwitzigkeiten entladene, herzerwärmende Christentum, welches Christus gegen die mosaischen Dogmatiker aufgestellt und in den letzten Jahrhunderten Johann Hus, Taulers Laienbruder, Geiler von Kaisersberg, Luther, Zwingli und andere geahnt hatten. Daß zu sanfter Verständigung der Weisen auch stürmischer Unverstand sich gesellte, war das gemeine Los alles Fortstrebens zum Besseren. Die Altgläubigen, die in dem mühsam erlernten System einmal festsaßen, ereiferten sich, daß man ihnen noch Mühe des Nachlernens und, statt der dumpf träumenden, eine herzerhebende Andacht zumutete; die Herstellung der alten ursprünglichen Religion ward Neuerung genannt. Auch Lavater, ein geistreicher und gefühlvoller Mann, aber an theologischer Kenntnis arm, schwärmerisch und eitel, seufzte und empfindelte dagegen, weitwirkend durch Phantasien für den vornehmen Modegeschmack, mehr noch durch heimliche Zirkelbriefe, aus welchen eine unchristliche Anschwärzung öffentlich von dem jüngeren Spalding, seinem bisherigen Verehrer, gerügt ward. […] Mehr lesen >>>


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Leicht und leise nur Schlummert Feld und Flur, Ahnungsvolle Stille! Schon den neuen Tag Ruft der Wachtelschlag, Hell zirpt noch die Grille. Halb vom Schlaf erwacht, […]