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World-4-Hosting - FreeTraffic

Alt Methusalem Kopf Gesicht

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Vierundzwanzigstes Kapitel i

"Nie wieder thun? – Nun, das will ich wohl meinen!"

"Nein, gewiß und wahrhaftig, nie wieder – bis ich drum gebeten werde! bis Ihr mich drum bittet!"

"Bis ich dich drum bitte? – Hat man je so etwas gehört? Junger Mensch, ich sag' dir, du kannst so alt werden wie ein Methusalem, ehe ich dich oder deinesgleichen um so etwas bitte!"

Tom schüttelt zweifelnd den Kopf und sagt vor sich hin:

"Mich wundert's, wundert's grenzenlos, ich kann gar nicht klug draus werden! Sie haben mir's doch alle gesagt und ich hab's auch selbst gedacht! Aber –" er hielt ein und sah sich langsam rings auf allen Gesichtern um, als wolle er irgendwo eine Zustimmung entdecken. Am Auge des alten Mannes blieb er hängen und fragte nun diesen: "Haben auch Sie nicht gedacht, es wäre ihr lieb, wenn ich sie küßte?"

"Ich – ich? Nein – der Gedanke ist mir wirklich nicht gekommen!"

Tom forscht nun weiter in den Gesichtern und bei mir angelangt, fragt er:

"Und du, Tom, hast du nicht auch geglaubt, Tante Sally werde die Arme öffnen und rufen: Sid Sawyer –"

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WebHosting News

Pension und Waldschänke Am Forsthaus - mit Wild und Grillspezialitäten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bilder der Pension und Waldschänke Forsthaus, Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeiern aller Art, Frühschoppen mit Blasmusik der Sonnewalder Schlossbergmusikanten. Sehr ruhig gelegene Pension mit Verkehrsanbindung ins Zentrum von Dresden. Die Straßenbahn ist in 7 Minuten erreichbar, Straßenbahn-Fahrzeit 15 bis 20 Minuten bis in die Innenstadt von Dresden. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC, Fernseher und Radio ausgestattet. Zimmerpreise: Doppelzimmer: ab 48,00 €; Einzelzimmer: ab 30,00 €; Zustellbett: ab 10,00 €; Fruehstueck: inklusive Sehr ruhig gelegene Pension mit Verkehrsanbindung ins Zentrum von Dresden. Die Straßenbahn ist in 7 Minuten erreichbar, Straßenbahn-Fahrzeit 15 bis 20 Minuten bis in die Innenstadt von Dresden. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC, Fernseher und Radio ausgestattet. Zimmerpreise: Doppelzimmer: Zustellbett: Fruehstueck: inklusive - Ein völlig anderer Typ von Amnestie ist dem Mangel an Ressourcen geschuldet und insbesondere in Kriegszeiten üblich. Amnestien dürfen sich nicht auf Straftaten beziehen, die erst in der Zukunft erfolgen, um die Strafbarkeitsnorm nicht unwirksam zu machen und damit dem Täter eine Blanko-Vollmacht für künftige Straftaten zu geben. Der Konflikt ergibt sich auch aus wiederkehrenden Amnestien. So ist in Frankreich eine Zunahme von Straßenverkehrsvergehen vor Präsidentenwahlen zu verzeichnen. Papst Franziskus will die Karibik-Insel vom 19. bis zum 22. September besuchen. Die Amnestie ist beispiellos seit der Revolution von 1959 auf Kuba und gilt als Geste des guten Willens. Der Übergang der Begriffe ineinander und der der Spezialamnestie zur Begnadigung ist dabei fließend. Die Amnestie kann vom Staatsoberhaupt eines Landes oder dessen Parlament verfügt werden. Bis die Neuregelung am 1. Januar in Kraft tritt, können Verstöße nicht mehr geahndet werden. Ihre Verbannung würde aufgehoben, wenn sie sich am Krieg gegen die Perser beteiligten. Hierbei handelt es sich um eine auf Gesetz basierende Gnadenregelung. Die Bürger vertrauen darauf, dass die Strafzettel dann unter die Amnestie fallen. […]

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Dresden und die Sächsische Schweiz - Land und Leute - Monographien zur Erdkund.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aus der altgermanischen Sagenzeit klingt eine Kunde zu uns herüber, dass die Schwanenjungfrauen nach Süden über den unermesslichen Dunkelwald geflogen seien. Dieser Dunkelwald wird in der alten Sprache Miriquido oder Miriquidi genannt, ja ein Chronist des Mittelalters braucht diese Bezeichnung einmal in einer so auffälligen Verbindung, dass man daraus den etwas voreiligen Schluss gezogen hat, im Mittelalter habe das Erzgebirge den Namen Miriquido gehabt. So viel Wahres liegt indes doch in diesem Schlusse, dass die unbewohnten und unzugänglichen Wälder des Erzgebirges mit zu dem tagereisenbreiten Grenzwalde gehörten, der die nördlich wohnenden Germanen von den südlichen Kelten trennte. Den Namen dieses Grenzwaldes haben uns die alten Griechen, jedenfalls aus dem Munde der ihnen näher wohnenden Kelten, in der Form Arkynnen überliefert, der dann später bei den Römern als Hercynischer Wald bekannt war. Die neuere Erdkunde hat den Namen als Hercynisches Gebirgssystem festgehalten und versteht darunter alle jene von Südost nach Nordwest streichenden Bergwälder und Gebirge, die das norddeutsche Flachland im Süden begrenzen. Es werden darunter namentlich zwei langgestreckte Gebirgszüge verstanden, die in ziemlich gleicher Richtung streichen, aber sich doch gegen Nordwesten einander immer mehr nähern. Pensionen Elbsandsteingebirge Ferienhöfe Königstein - Die Stadt Königstein mit den Ortsteilen Pfaffendorf und Leupoldishain liegt eingebettet in die malerische Landschaft der Sächsischen Schweiz, an den Ufern der Elbe. Unter dem Titel In lapide regis Auf dem Stein des Königs erzählt sie erstmals zusammenhängend die fast 800-jährige Geschichte der Wehrfestung von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart. Ortsinfo:Urlaub in der Region Königstein mit seinen Ortsteilen Pfaffendorf und Leupoldishain. Den Namen verdankt die Stadt der einstigen Burg und späteren Festung, die 1241 erstmals urkundlich erwähnt wurde und seinen Besuchern noch heute einen Einblick in ihre Geschichte gewährt. So ist die Festung Königstein ein einzigartiger Zeuge europäischer Festungsbaukunst. Vom Lilienstein, dem Pfaffenstein oder der Festung Königstein aus genießt man eine herrliche Aussicht weit über das Tal der Elbe. Die Ausstellung im Torhaus und der Streichwehr umfasst 33 teils erstmals zugängliche Räume. Die imposante, 10 Hektar große Wehranlage war in ihrer über 750-jährigen Geschichte bereits Kloster, Staatsgefängnis, Kriegsgefangenenlager, Lazarett und vieles mehr. Auch die älteste Raddampferflotte der Welt und der Elberadweg bieten abwechslungsreiche Möglichkeiten für eine Entdeckungstour durch die Sächsische und Böhmische Schweiz oder bis in die sächsische Landeshauptstadt Dresden. […]

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Friedensverhandlung und Waffenstillstandsbedingungen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am 5. Mai wurde schon in der Frühe von den Aufständischen das Feuer gegen das königliche Schloß wieder eröffnet. Um 10 Uhr Vormittags begannen die Truppen den Angriff gegen die Altstadt, da die Waffenstillstandsbedingungen längst von den Aufständischen gebrochen waren, doch gelang es ihnen nicht im Laufe des 5. Mai erhebliche Fortschritte zu machen. Am Abend rückte das erste Bataillon der preußischen Hülfstruppen ein. Am Morgen des 6. Mai setzten die Aufständischen das alte Opernhaus in Brand, welcher sich auch einem Theile der Zwingergebäude mittheilte und die kostbaren Naturaliensammlungen vernichtete. Hierauf erneuerte sich der Kampf mit Wuth. Die Truppen beschossen mit Geschütz und Kleingewehrfeuer die Barrikaden, in denen sich jedoch die Aufständischen mit der größten Hartnäckigkeit behaupteten, so daß die Positionen meist dieselben blieben. Pflugk hatte das Geheime Kabinett durch beständige Erweiterung seiner Befugnisse zur obersten Zentralbehörde gemacht und der Beamtenapparat unter einem Kammerpräsidenten mit loyalen Bürgerlichen besetzt. Ein Bergratskollegium, ein Geheimer Kriegsrat und ein Generalkriegsgericht wurden errichtet. Zu einem wirklichen Absolutismus kam es aber nie. Dies wurde noch 1717 im Streit des Kurfürsten einerseits und des sächsischen Adels sowie des aufstrebenden Bürgertums andererseits deutlich, wobei Anlass der Revolte der Übertritt des Kurprinzen zum Katholizismus war. Der 1724 erstmals in Leipzig gedruckte Codex Augusteus löste die Konstitutionen von 1572, das bis dahin umfangreichste sächsische Werk für Gesetze, Verordnungen, Mandate und Landtagsabschiede, ab und die neue Landtagsordnung von 1728 führte zu einer weiteren Einschränkung der Rechte der Stände. Die Herausgabe eines Staatshandbuches in Gestalt des Hof- und Staatskalenders erfolgte erstmals 1728. Für die Zeit seiner Abwesenheit von Sachsen ernannte August, ohne Bestätigung durch die Stände, 1697 bis 1706 den schwäbischen Reichsfürsten Anton Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, seit 1698 auch Präsident des Generalrevisionskollegiums für die Abstellung von Missständen im Steuerwesen, zu seinem Statthalter ebenda. August der Starke war es auch, der den Juden erstmals seit ihrer Vertreibung 1430 wieder die Ansiedlung in Sachsen gestattete; eine große Rolle spielte hierbei auch sein Hofjude Lehmann, den er 1696 aus Halberstadt nach Dresden holte, wo in der Folge eine jüdische Gemeinde von einiger Bedeutung entstand. […]

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Vier Bäume dort unten!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dort werden wir aussteigen, so Gott will. Aber sie scheint bewohnt, Herr Samuel! Joe hat Recht; wenn ich mich nicht täusche, sehe ich einen Haufen von etwa zwanzig Eingeborenen. Wir werden sie in die Flucht jagen; das wird nicht schwer halten, antwortete Fergusson. Drauf und dran! entgegnete der Jäger. Die Sonne stand im Zenith. Der Victoria näherte sich der Insel. Die Neger, welche dem Stamme Makado angehörten, stießen ein kräftiges Geschrei aus; einer von ihnen schwang seinen Borkenhut in der Luft. Kennedy zielte auf denselben, gab Feuer, und der Hut flog in Stücke. Das war das Signal zu einer allgemeinen Flucht; die Eingeborenen stürzten sich in den Strom und durchschwammen ihn; von beiden Ufern kam ein Hagel von Kugeln, eine Wolke von Pfeilen, aber ohne Gefahr für das Luftschiff, dessen Anker sich in eine Felsspalte eingelassen hatte. Joe glitt auf die Erde herab. Deutsches Luftschiff Der Koloss von Friedrichshafen - Viel umjubelt landete 1912 das erste Zeppelin-Luftschiff des Typs LZ 11 mit dem Namen Victoria Luise auf dem Heller. Da der Sandboden für rollende Flugzeuge ungeeignet war, befestigten Arbeiter den Platz mit einer 40 Zentimeter starken Decke aus Schlacken und Asche. So entstand ein 62 Hektar großer Flugplatz mit 100 Meter breiten und 600 Meter langen Start- und Landebahnen. Das Abfertigungs- und Verwaltungsgebäude der damaligen Sächsischen Flughafen-Betriebsgesellschaft stand etwa 40 Meter westlich der Gleise neben der heutigen S-Bahn-Station Industriegelände. Darin befanden sich Wirtschaftsräume, ein Wartezimmer, ein Gastraum, eine Rundfunkstelle, Räume für die 26 Mann starke Flughafenpolizei sowie im Turm eine Wetterbeobachtungsstation. Daneben stand eine kleine Flughalle. Die größte deutsche Konkurrenz der Firma Luftschiffbau Zeppelin GmbH war die Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz in Mannheim, 1909 gegründet von Johann Schütte und Karl Lanz. Das erste Schiff S. Dieses Luftschiff bewährte sich jedoch nicht. Mit S. L. -II, das als Standardluftschiff des Ersten Weltkrieges bezeichnet wird, gelang es Schütte, einen technischen Vorsprung zu den Zeppelin-Luftschiffen zu schaffen, jedoch konnte das System Schütte-Lanz nie Zeppelins Erfolge feiern. Schütte-Lanz belieferte ausschließlich das deutsche Militär. Im Gegensatz zu den Zeppelinen besaßen alle SL-Luftschiffe ein Gerippe aus Sperrholz. Nach dem Ersten Weltkrieg mussten wegen des Versailler Vertrages fast alle Luftschiffhallen des Deutschen Reiches abgerissen bzw. als Reparationen abgeliefert werden. Nur eine Bauhalle auf der Zeppelinwerft in Friedrichshafen und eine Halle im Luftschiffhafen Seddin bei Stolp blieben erhalten. Das bedeutete das Aus für Schütte-Lanz als Luftschiffbauer. Lediglich der Sperrholzbau blieb erhalten und wird heute von der finnischen Firma betrieben. […]

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Jeschken, Roll und Hammersee - entfernte Ausflugsziele von Oybin aus .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Lausitzer Berge gewähren alle einen fesselnden Ausblick auf den Jeschken. Man erreicht ihn am besten, wenn man mit der Bahn bis Zittau und von da bis Reichenberg fährt. Mit der Straßenbahn bis Oberhainichen und von da Fußmarsch in 1 ¼ Stunde auf den Gipfel. Berühmte Rodelbahn, der wir folgen. Auf dem Gipfel steinernes Unterkunftshaus, entzückende Rundsicht auf Iser - und Riesengebirge, weit über Nordböhmen bis vor Prag, Mittelgebirge, Erzgebirge, Lausitzer und Zittauer Gebirge. Reichenberg selbst bietet allerhand Sehenswertes: modernes Rathaus, Talsperre, Museum. Mit dem Autobus nach Deutsch-Gabel und Hammer (Fußweg etwa 6 Stunden).Es empfiehlt sich, nur bis Wartenberg zu fahren. In Wartenberg altes Schloß der Riemeser Familie Graf Hartig, jetzt enteignet. In der Kirche drei Originale von Führich. Vor einigen Jahren wurde bei Wartenberg eine Talsperre angelegt, um den Gefährlichen Überschwemmungen des Polzen Einhalt zu gebieten. Jetzt im Sommer reges Badeleben. Von Wartenberg aus in 40 Minuten nach Hammer. Hier ein 80 Hektar großer Teich, der viel besucht wird und als Badeort schnell Bedeutung erlangt hat. Wundervolles Panorama auf den Jeschken, während um Wartenberg der Roll die Landschaft beherrscht. Am Südufer des Teiches die malerische Ruine Dewin. Mit verschiedenen Silhouetten werden die Lebensräume Wald, Fels, Wasser sowie Wiesen und Äcker aber auch das Leben der Menschen im Naturpark veranschaulicht. Sie zeigen den Ursprung und die Geschichte der Entstehung des Zittauer Gebirges. Dort wollen wir niedersinkenUnter dem Palmenbaum,Und Liebe und Ruhe trinken,Und träumen seligen Traum. Die Veilchen kichern und kosen,Und schaun nach den Sternen empor;Heimlich erzählen die RosenSich duftende Mährchen ins Ohr. Alle Pisten entlang des Lausche- und Schanzenliftes sind mit einer modernen Flutlichtanlage ausgerüstet. Die Lifteingangsbereiche von Lausche- und Schanzenlift sind mit einem modernen Kassensystem ausgestattet. In einem Terrarium können einige, auch im Naturpark heimischen, Feuersalamander beobachtet werden. der höchste Berg im Gebirge mit 793m. Hier stand bis 1946 die grenzübergreifende Lauschebaude, dessen Grundmauern noch heute zu endecken sind und als Aussichtsplattform genutzt werden können. Besonders für Schulklassen im Rahmen eines Projektes oder für fächerübergreifenden Unterricht ist ein Besuch der Ausstellung geeignet, da auch das Thema Naturschutz umfassend dargestellt wird. An Hörstationen, einer Riechstation sowie zahlreichen Klappen, Schiebern und Tasten wird Wissen interessant und abwechslungsreich vermittelt. Es hüpfen herbei und lauschenDie frommen, klugen Gazelln;Und in der Ferne rauschenDes heiligen Stromes Welln. Die Lausche ist mit 793 m der höchste Berg des Lausitzer Gebirges. Von der Lausche hat man einen einzigartigen Blick über das Zittauer Gebirge, über das Lausitzer Begland bis hin ins Isergebirge und die Böhmische Schweiz. […]

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Sachsen-Merseburg, Delitzsch, Bitterfeld, Zörbig, Dobrilugk und Finsterwalde.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sachsen-Merseburg. Diese Linie gründete Herzog Christian I., der dritte Sohn des Kurfürsten Johann Georg I.; sein Antheil bestand aus dem Stift Merseburg, dessen Administrator er war, der Niederlausitz, mit den Städten Delitzsch, Bitterfeld, Zörbig, Dobrilugk und Finsterwalde; 1660 erhielt er noch die Ämter Delitzsch, Bitterfeld und Zörbig, welche aber 1681 wieder durch Vertrag an das Kurhaus kamen. Er st. 1691. Sein Sohn Christian II., bis 1694, hatte wegen vorgedachter Ämter Streitigkeiten mit Kursachsen, so wie sein Sohn Moritz Wilhelm, welcher bis 1709 unter Vormundschaft Kursachsens stand, wegen der Stiftsregierung zu Merseburg und der Landtage in der Niederlausitz, welche erst 1724 beigelegt wurden. Er st. 1731 ohne Nachkommen, und ihn beerbte Heinrich, jüngster Sohn Christians I. nach dessen Tode 1738 die Besitzungen der Merseburger Nebenlinie an die Kurlinie zurückfielen. Seine Kameraden erzählten die Geschichte etwas anders und sagten, Baden-Powell sei zu betrunken gewesen, um die Waffe sicher führen zu können. Aus solchen Schaden klug geworden organisierte Baden-Powell nun zur Freizeitgestaltung auch Theateraufführungen innerhalb der Garnison und machte erste Erfahrungen mit Jugendgruppen. Bereits früh erkannte er die Fehler der britischen Kolonialherrschaft, welche die Inder wie unterentwickelte Briten und nicht wie Menschen mit einer anderen, aber großen Kultur behandelte. Auch unternahm er wieder, nachdem er privat Hindi gelernt hatte, Streifzüge in die Armenviertel. Hier entwickelte er auch das berühmte System der kleinen Gruppen: Er fasste die Soldaten in Gruppen von fünf bis acht Mann zusammen; diese wählten dann einen Patrouillenleiter aus ihren Reihen. So förderte er Verantwortungsbewusstsein und eigenständiges Denken der Soldaten. 1880 wurde ihm befohlen, das Schlachtfeld von Maiwand, Schauplatz einer fürchterlichen Niederlage der Briten im Krieg gegen die Afghanen, zu kartografieren. An diesem grausamen Ort mit seinen halbskelettierten Menschen und Pferden kamen ihm die ersten großen Zweifel am Sinn von Kriegen. Wegen seiner Fähigkeiten im Spurenlesen, die er in zahlreichen Fällen unter Beweis gestellt hatte, wurde er beauftragt, die Spurenleser (Scouts) auszubilden. […]

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