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Geister Gesang gestaltet

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Weißer Gipfel, von dem

Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am […] Mehr lesen

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Siebzehntes Kapitel C

Einer der Kerle war siebzig Jahre alt oder mehr, hatte einen kahlen Kopf und grauen Vollbart.

Er trug einen zerknitterten alten Filz, Filz, ein schmutziges baumwollenes baumwollenes Hemd, zerfetzte blaue Hosen, in seine Stiefel gestopft, und gestrickte Hosenträger - oder vielmehr nur einen. Er trug über dem Arm einen alten blauen Rock mit Messingknöpfen, und beide Kerle hatten große vollgepfropfte Reisesäcke.

Der andere war etwa dreißig Jahre alt und war menschlich gekleidet.

Nach dem Frühstück machten wir's uns bequem und schwatzten frisch drauf los. Da kam's heraus, daß die beiden einander fremd waren.

"Was hat dich in die Klemme gebracht?" fragte der der Kahlkopf den andern Patron.

"Nun ich verkaufte einen Stoff, der den Weinstein von den Zähnen nimmt, und die Zahn-Glasur wohl auch. Ich blieb eine Nacht länger in dem Städtchen, als mir zuträglich und machte mich eben davon, als ich dir über den Weg lief und du mir sagtest, man sei hinter dir her und mich batest, dir zu helfen. Da sagte ich dir, daß mir's ähnlich ginge und wir zusammenhalten könnten - das ist die ganze Geschichte - was ist deine?"

 "Nun ja, ich hielt eben dort Versammlungen zur Förderung der Mäßigkeit - etwa eine Woche, und war der Liebling des schönen Geschlechts: jung und alt, und verdiente nebenbei fünf bis sechs Dollars den Abend, zehn Cents die Person - Kinder und Neger frei. Das Geschäft ging täglich besser. Da verbreitete sich gestern Abend irgendwie das Gerücht, daß ich eine Privatflasche bei mir trüge, der ich insgeheim fleißig zuspräche. Ein Neger weckte mich heute früh und sagte mir, daß die Leute in aller Stille sich sammelten und vorhätten, mir eine halbe Stunde Vorsprung gebend, mich mit Hunden und Pferden zu hetzen und, wenn meiner habhaft, mich mit Theer und Federn zu überziehen und auf einem Zaunpfahl reiten zu lassen. Ich wartete nicht aufs Frühstück, - der Hunger war mir vergangen."

"Alter", sagte der Jüngere, "wir geben ein gutes Doppelgespann ab; was meinst du dazu?"

"Ich bin nicht abgeneigt. Was ist dein Geschäft - hauptsächlich?"

"Bin von Haus Buchdrucker; mache etwas in Patentmedizinen; bin Schauspieler - besonders im Trauerspiel; thue auch gelegentlich etwas in Mesmerismus und Phrenologie; zur Abwechslung halte ich Schule - besonders Singen und Geographie; lasse wohl auch einmal einen Vortrag vom Stapel. O, ich verstehe mich auf vielerlei - fast auf alles, was mir unter die Hand kommt, nur darf es keine schwere Arbeit sein. Wie stehts mir dir?"

"Am meisten hab' ich in meinem Leben wohl gedoktert. Das Händeauflegen gelingt mir am besten, - bei Krebs, Lähmung und dergleichen; auch versteh' ich mich ziemlich gut auf's Wahrsagen, wenn ich jemand finde, der mich vorher mit den nötigen Thatsachen versorgt. Predigen schlägt auch in mein Fach, besonders bei Bekehrungs-Versammlungen im Freien. Ich kann überhaupt gut herum missionärieren."

 Für eine Weile sprach keiner, dann seufzte der Jüngere tief auf und schloß mit einem:

"Ach!"

"Na, worüber achst du?" rief der Kahlkopf.

"O daß ich solches Leben führen muß und zu solcher Gesellschaft heruntergekommen bin!" Und er wischte sich einen seiner Augenwinkel mit einem Fetzen.

"Ist dir etwa die Gesellschaft nicht gut gut genug?" fuhr der Kahlkopf etwas scharf und ärgerlich heraus.

"Ja, sie ist gut genug für mich, so gut wie ich's verdiene. Wer hat mich so heruntergebracht, nachdem ich so hoch stand? Ich selbst. Ich werfe Ihnen nichts vor, meine Herren - weit entfernt - niemandem werfe ich etwas vor. Ich bin ganz allein schuld. Mag die kalte Welt ihr schlimmstes thun - eins weiß ich: irgendwo finde ich ein Grab. Mag das Schicksal ferner mich verfolgen und mir alles entreißen - Freunde, Eigentum, alles - das kann sie nicht! Eines Tages werde ich mich niederlegen und alles vergessen, und mein armes gebrochenes Herz wird Ruhe haben." Und er wischte sich wieder an den Augen herum.

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Geister Gesang gestaltet die Bühne entlang

Stürzt aus der Ruhe das Leben, strömt aus sich selbsten empor die Menge, vereinzelt im Chor. Schaffend eröffnet der Meister Gräber geborener Tanz schweben die tönenden Geister; schimmert im eigenen Glanz der Töne bunt wechselnder Kranz. Alle in einem verschlungen, jeder im eigenen Klang, mächtig durchs Ganze geschwungen, eilet der Geister Gesang gestaltet die Bühne entlang. Heilige brausende Wogen, ernst und wollüstige Glut strömet in schimmernden Bogen, sprühet in klingender Wut des Geistertanz silberne Flut. Ich will mich darauf beschränken, ein einfaches Weib zu sein. Wisse, noch liegt auf der Stadt Blutschuld von deiner Hand. Jung, talentvoll, stattlichen Ansehens, ungebrochen von allen Widerwärtigkeiten, die ihn betroffen, voll Lebensdrang und Thatenlust, getragen von einer bewegten Zeit und vom Ruhme schon ausgezeichnet, konnte es nicht fehlen, daß in Berlin dem begeisterten Poeten ein neues, glückverheißendes Leben aufging. Schlegel behauptete, das Werk sei mit Homers Ilias vergleichbar. Ich konnte mich nicht umwandeln, ja nicht einmal bereuen. Wenn du meine Befehle nicht befolgst, wirst du bestraft werden. Aufgenommen in den sogenannten Verein der Freien, in dem die politische Debatte an der Tagesordnung war und die Freisinnigkeit jener Tage studentisch commercirte, Mitglied des Rütli, jener Kneipe des Humors, aus welcher später der Kladderadatsch hervorging, war er zugleich auch ein Löwe der Salons und Gesellschaften. Was ich gedichtet, hab ich zugleich gelernt! Ein Maulesel mit dem Gepäk wird uns auf dem Fuse folgen. Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte sich über den möglichen Verlust der Handschrift; Rudolf Gottschall aber lächelte und indem er lustig um sich blickte, rief er getrost: Was thut das? Er fand Eingang in die Cirkel der Gräfin Ahlefeldt, Zutritt bei Varnhagen von Ense und ward ein gern gesehener Gast im Hause von Theodor Mundt, in welchem zu jener Zeit alle Schöngeister Berlins verkehrten und nicht selten die ästhetische Parole ausgegeben wurde. Ich würde es ja ohne Ihre Liebe noch immer sein. Ich weiß alle fünf Acte auswendig. Er selbst habe das schon erlebt, sagte der 53-Jährige. Vor einem Kreise von jungen, schönen Mädchen und blühenden Frauen, vor bedeutenden und geistvollen Männern las, nein, recitirte er aus dem Gedächtniß sein Revolutionsdrama Robespierre, das er zu Hause zu sich gesteckt, aber unterwegs verloren oder irgendwo liegen gelassen hatte. […] Mehr lesen >>>


Weißer Gipfel, von dem die Sonnenstrahlen wiederglänzten

Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am Vorgebirge der Guten Hoffnung, nur in verkleinertem Maßstabe. So wenigstens gestaltete sich der Anblick von dem Eilande aus. Uebrigens fehlte es rechts, hinter der erwähnten lothrechten Wand, nicht an Pflanzenreichthum, und leicht erkannte man große Strecken grüner Bäume, die sich bis über Sehweite hinaus fortsetzten. Dieses Bild erquickte das Auge, das von den langen Granitreihen ermüdet war. Die Sonne ist hinter die Berge der Libyschen Wüste getreten und ihre schrägen Strahlen übergolden die ungezählten Gipfel des zerrissenen Sinaigebirges, während das Meer und der Fuß der Berge in nasses Dunkel versinken. Bald aber umschleiert sich das Bild. Dunkelrote Schleier steigen wie eine jungfräuliche Schamröte höher und verlöschen die weißglühenden Zacken. Rosafarbene Schwaden mit schwefelgelbem Einschlag treiben aneinandergereiht über die Kämme hin, während ein tiefes Schwarz von den Tälern und Schluchten her immer höher und höher steigt. Aus einer Unterschicht von sattem Dunkelrot und Grün heben sich gelbrote bis weißglühende Spitzen in das satte Blau des Abendhimmels hinein. Zu guter Letzt sind Glanz und Herrlichkeit verflogen und eine schwere Gebirgsmauer dehnt sich nord- und südwärts ins Unendliche und starrt mit zerrissenen Zinnen ins Blaue des sternenübersäten Abendhimmels hinein. Immer schemenhafter und durchsichtiger wird oben das Scheinen, während unten das Sein mit brutalem Wirklichkeitssinn hervortritt. Eine Zeitlang steht alles ruhig und still, nur ein für die Ewigkeit erschaffener Göttersitz. Dann kommt ein unruhiges Wallen und Wogen in diese Märchenwelt hinein. Nun 20 beginnt um die Spitzen und Abgründe der wahre Feuerzauber. Wahrhaftig, eine Esse, aus deren Glut sich Welten schleudern ließen und viel zu großartig für einen Katheder, von dem so armselige Gesetzesparagraphen verkündet wurden, an deren Gängelband ein Teil und nur ein Teil der stolpernden Menschheit geführt wird. Nur noch eine kleine Weile Geduld und der Mond, ein recht islamischer Mond, einer Silbersichel ähnlich, schwimmt lustig unter den klaren Sternenbildern herum. […] Mehr lesen >>>


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