Webhosting für Ihre Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic

World-4-Hosting - FreeTraffic

Schwarz Plan Stehlen Tief Loch

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Sechsundzwanzigstes Kapitel A

Gut durchgeschlüpft! – Schwarze Pläne. – Gewandtheil im Stehlen. – Ein tiefes Loch.

Noch war's fast eine Stunde bis zum Frühstück. Wir zogen dem Walde zu, denn Tom wollte etwas Licht haben, um in der Nacht in dem dunkeln Schuppen graben zu können. Eine Laterne, meinte er, sei zu hell und so wollten wir uns altes, verfaultes Holz suchen, das im Dunkeln leuchtet, freilich nicht stark, aber für unsre Arbeit doch gerade genug. Wir suchen also drauf los, finden auch ganz ordentlich viel, verstecken's im Gebüsch und Tom fährt ganz unzufrieden heraus:

"Verdammt, alles wickelt sich so glatt und leicht ab. Es ist doch infam schwer, einen schwierigen Plan ins Werk zu setzen, bei dem's der Mühe wert ist, sich anzustrengen. Nicht einmal ein Wächter, den man einschläfern müßte, – ein Wächter gehört doch notwendig dazu! Kein Hund, der einen Schlaftrunk oder Gift haben muß – nichts – nichts! Dem Jim haben sie eine Kette, so dünn wie mein kleiner Finger, ums Bein gethan und ihn damit ans Bett angebunden. Nun frag' ich eins! Ist das 'ne Art? Da muß man nur das Bett aufheben, die Kette abstreifen und Jim ist frei. Und Onkel Silas, der traut jedem! Überläßt den Schlüssel dem Kürbisschädel von Nigger und bestellt niemand, der dem aufpaßt. Jim hätt' schon längst aus dem Loch herausgekonnt, wenn er nur gewollt hätte, der ist aber zu klug und weiß, daß er mit der Kette am Fuß nicht weit käme.

weiterlesen =>

WebHosting News

Roßhaar, Matratze und Glatze.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ein kühnes Roßhaar erklärte den andern: Es müsse aus der Matratze wandern. Es poche auf seine Großjährigkeit, und es liege in seiner Roßhärigkeit der Trieb zum Wandern. Da rief es: "Adieu!" und damit schnellte es sich in die Höh'. Ein Mensch saß auf besagter Matratze. Das Roßhaar hüpfte auf seine Glatze, und weil es sehr gut gedieh an dem Orte, so wuchsen dort bald noch mehr von der Sorte. Mit Glatze einen Tag darauf morgens 8 Uhr ging ich zur Schule. Da sitzt also eine satyrhafte Gestalt mitten auf dem Gehweg der Lychener Straße in Prenzlauer Berg, macht immer wieder Fahrradfahrern, Kinderwagenschieberinnen und -schiebern Platz und wirkt auch sonst wie aus Zeit und Raum gefallen. Das Geräusch war so laut und schrill, dass alle Häuser der Straße sich davon zusammenfalteten. Das Alter, das die Haare klaut, macht aus dem Schopf halt klare Haut. Zeev Dunie trägt Bart wie hier jeder Mann, nur ist seiner schlohweiß und umrahmt das Gesicht von Ohr zu Ohr, auch die Glatze wäre unter den coolen Pappies hier kaum auffällig, würden nicht von seinem Hinterhaupt strubbelige graue Locken wasserfallartig bis über den Kragen herabfallen. Ein wenig angespannt schaut er in die Runde der schlürfenden und spuckenden Weinexperten, die sich über seine Flaschen hermachen. Zeev selbst spuckt nicht, kann man sich bei ihm auch nicht vorstellen. Aber Zeev Dunie huldigt nicht nur Dionysos. Er ist in Berlin, der Heimat seines Vaters, um hier einen Roman zu schreiben. Carboni macht sonst Maske für Fellini, zu erinnern ist Donald Sutherlands Stirnglatzengesicht als Casanova. Ein Mann, so durch die Welt er irrt und schließlich etwas älter wird, von nun an die Gefahr aushält, dass ihm das letzte Haar ausfällt. Und nur halblaut sagt er, wieviel es ihm bedeutet, ausgerechnet in Berlin seine Weine zeigen zu können. Mauerabdeckungen Naturstein, Granit, Sandstein, noch renaturierungsfähige degradierte Hochmoore * Naturerlebnisse * Natur Welterbe * Nationalpark * Naturparke * Naturguide * […]

Read more…

Schlechter Witz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Seit die Liebste war entfernt, Hatt ich 's Lachen ganz verlernt. Schlechten Witz riß mancher Wicht, Aber lachen konnt ich nicht. Seit ich sie verloren hab, Schafft ich auch das Weinen ab; Fast vor Weh das Herz mir bricht, Aber weinen kann ich nicht. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ein Vergnügen aber war ihm auch dafür zu gönnen, daß er an einem so stürmischen Tage den Pfarrer und den Vorsteher, Musikanten und Kleidermacherinnen aufsuchen mußte. Dabei stoben die großen Flocken herum, daß man halbe Viertelstunden lang nicht von einem Hause zum anderen sehen konnte. Im Laufe des Sommers lebt er nur in dem höchsten Alpengürtel, unmittelbar unter der Grenze, des ewigen Schnees, während der Brutzeit paarweise, nach derselben in Trupps und Flügen, meist am Rande der Halden, woselbst er rasch über die einzelnen Felsen trippelt, zeitweise mit den Genossen sich erhebt und unter leisem Jüp, jüp eine Strecke weit fliegt, aber bald wieder sich niederläßt und ebenso eifrig wie vorher weiter nach Nahrung sucht. Im Vorwinter geschieht dies weit seltener noch als im Nachwinter, weil den wettergestählten Vogel Schnee und Kälte so lange nicht behelligen, als noch Futtervorrat vorhanden ist. Arger Schneefall muß stattgefunden haben und strenge Kälte eingetreten sein, bevor der kleine Bär und der Plüschteddy im Schnee sich entschließt, die tieferen Täler zu besuchen. Vielleicht ist ja auch das eine gute Möglichkeit Menschen aus den eigenen vier Wänden raus zu bekommen und ihnen die Natur näher zu bringen. Der Besuch seiner Praxis oder auch die jährlich zweimal stattfindenden Fantage. Mein ganz persönlicher Tipp die Kaiserkrone. Allein schon in dieser Umgebung verfällt man fast automatisch in ein Bergdoktor-Feeling. Und genau dieses Flair nutzt die Region touristisch grandios für sich aus. Auf den Dorfplatz von Going, wo sich das Gasthaus befindet, welches im Film eigentlich in Ellmau steht, auf den Gruberhof und den gesamten Wirkungskreis des so smarten Doktor Hansl. […]

Read more…

Industrie Projekte - Sachsenmilch Leppersdorf - SFH Ingenieure.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Standorterweiterung - Blitzschutz - Molke - Schaltschraenke - Station - Sachsenmilch Leppersdorf; Bauherr: Sachsenmilch Holding AG; Sachsenmilch Investitions GmbH; Auftraggeber: SHI Planungsgesellschaft mbH Oldenburg; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung (Naturreifelager, Molke 4, Ausbau Molke 4, Erweiterung QM-Labor, Bioethanlproduktion, Pulverlager) Sachsenmilch Leppersdorf - Bauherr: Sachsenmilch Holding AG; Sachsenmilch Investitions GmbH - Auftraggeber: SHI Planungsgesellschaft mbH Oldenburg - Gewerke: Elektrotechnik - Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung (Naturreifelager, Molke 4, Ausbau Molke 4, Erweiterung QM-Labor, Bioethanlproduktion, Pulverlager) […]

Read more…

Wahnsinns Raub in Trümmern.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

So wüthet Faust im Zimmer, des wilden Wahnsinns Raub! Schlägt sein Geräth in Trümmer, und ist für Tröstung taub. Ob Wagners Freundesreden zu sänft'gen ihn bemüht, Sein Denken irrt in Oeden, die nie ein Strahl durchglüht. Quelle: Faustus Ein Gedicht von Ludwig Bechstein - Leipzig 1833 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ein Wahnsinn gestern Abend fand man ihn in Gesellschaft zahlreicher Tabletten in seinem New Yorker Appartmentjede Hilfe kam leider zu spät. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt über Todesursache und Umstände noch spekuliert wird, so bleibt doch schon jetzt ein bitterer Beigeschmackzu viele Nachrichten der letzten Wochen und Monate ähneln diesem Szenario nur all zu sehr. So ganz vermochte der 28jährige Australier nie zu Hollywood zu passen zu kantig, unangepasst und rebellisch. Auf der Berlinale 2006 hatte ich das große Glück ihn zu einem Interview zu treffen und machte die Bekanntschaft mit einem feinsinnigen, humorvollen und sensiblen Ausnahmetalent. Nicht glatt und angepasst genug für die Hollywood Maschinerie und den Paparazzi Wahnsinn der in seiner Wahlheimat L.A. den Tag bestimmt. Eine charismatischer Kopf mit Tiefe und Anspruch vielleicht zu viel um dem Druck auf Dauer stand zu halten? Es wird 1 Million Geschichten und Theorien in den nächsten Tagen geben die nach Erklärung suchen, aber falls sich die Theorie des Freitods durch eine Überdosis Schlaftabletten bestätigt, so wäre er leider nur der jüngste Fall einer langen Reihe. Lenz ist auf der Reise in das Bergdorf mit Wald und Bach, in Wirklichkeit das elsässische Waldersbach zum Pfarrer Oberlin. Seine Wanderung führt ihn durch das winterliche Gebirge, dessen Unwirtlichkeit und Kälte er nicht spürt. Das Gefühl für Raum und Zeit geht Lenz verloren, er hört die Stimmen der Felsen, sieht die Wolken jagen und in der Sonne ein gleißend Schwert, das die Landschaft schneidet. Die eigene völlige Erschöpfung dringt nicht mehr in sein Bewusstsein, sondern wird Teil des Weltalls, Ausgangspunkt kürzester Augenblicke höchster Glücksgefühle und langer Phasen der Gleichgültigkeit. Der Abend bringt ihm Einsamkeit und Angst, seine Schritte werden ihm wie Donnergrollen, es ist ihm, als jage der Wahnsinn auf Rossen hinter ihm. […]

Read more…

Fels im Meer tolle Flut.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Wie wenn ein Fels im tiefen Meere, Wenn ihn die tolle Flut Mit schrecklich aufgeregter Wut Umbrüllt, auf seine Schwere Und seine Festigkeit, die ihn bisher geschützt, Mit stillem Hohn und Trotz gestützt, Der regen Wellen Ungestüm verlachet Und sich für unbesiegbar hält, Doch endlich, untergraben, wankt und krachet. Er träumte, er schwämme mit einem jungen Eisbären. Der Bär schwamm aber viel schneller als Er, denn, wie jeder weiß, sind Eisbären ausgezeichnete Langstreckenschwimmer. Also musste sich Er in seinem Traumrennen geschlagen geben. Der Traum war so real, dass er immer noch das Gefühl hat, ein nasses Gesicht zu haben. Aber in was für einem Traum ist er denn jetzt? Er öffnet die Augen erneut und lässt seinen Kopf in ein weiches Kopfkissen sinken. Er sieht einen Fernseher an der Wand, einen Kühlschrank, einen Schreibtisch, einen Stuhl, einen Spiegel, einen Kleiderschrank und direkt neben seinem Bett eine Tür, die in ein Badezimmer führt. All das sieht er so klar und deutlich vor sich, dass es kein Traum sein kann. Er setzt sich verwirrt im Bett auf. Dann erkennt er plötzlich seinen orangen Koffer auf dem Teppich mitten im Zimmer. Seine Familie in Grönland hatte ihm den nagelneuen Koffer vor seiner Abreise geschenkt. Nun wird ihm klar, dass er nicht träumt, sondern tatsächlich irgendwo in Deutschland angekommen ist. Er muss also gestern nach seiner langen, komplizierten Reise doch hier gelandet sein. Er erinnert sich dunkel an den Reisebus und das winzige Regionalflugzeug, in den man ihn gesteckt hat, und dann an den großen, internationalen Flughafen und das riesengroße Flugzeug, wo ihm die Stewardess mit strahlendem Gesicht gratis Wein und anderen Alkohol angeboten hat. Ab da lässt sein Gedächtnis aber nach und er kann sich an nichts weiter erinnern. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. […]

Read more…

Sachsen - Geschichte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

II. Sachsen unter den Wettinern bis zur Ländertheilung 1422-1485. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder Meißen, Osterland u. Thüringen übergetragen; das Haus Wettin aber sitzt noch auf den Thronen S-s. Friedrich, im Besitz der Kur, ertheilte der sächsischen Landschaft eine feierliche Bestätigung ihrer Freiheiten u. Privilegien u. wurde den 18. Jan. 1424 auf dem Kurfürstentage zu Bingen in das Kurcollegium eingeführt, nachdem er zuvor dem Herzog von Lauenburg Caution geleistet, daß er sich wegen der Ansprüche desselben richterlicher Entscheidung unterwerfen wolle, u. am 1. Aug. 1425 mit der Kur, dem Herzogthum Sachsen u. dem Erzmarschallamte belehnt. In Sachsen drängte August den Einfluss des alteingesessenen Adels zurück und regierte mittels des 1706 geschaffenen Geheimen Kabinetts als zentraler Schaltstelle exekutiver Befugnisse, dessen bedeutendste Minister und Offiziere v. Die Herausgabe eines Staatshandbuches in Gestalt des Hof- und Staatskalenders erfolgte erstmals 1728. Für die Zeit seiner Abwesenheit von Sachsen ernannte August, ohne Bestätigung durch die Stände, 1697 bis 1706 den schwäbischen Reichsfürsten Anton Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, seit 1698 auch Präsident des Generalrevisionskollegiums für die Abstellung von Missständen im Steuerwesen, zu seinem Statthalter ebenda. August der Starke war es auch, der den Juden erstmals seit ihrer Vertreibung 1430 wieder die Ansiedlung in Sachsen gestattete; eine große Rolle spielte hierbei auch sein Hofjude Lehmann, den er 1696 aus Halberstadt nach Dresden holte, wo in der Folge eine jüdische Gemeinde von einiger Bedeutung entstand. Auch hier zahlte die Krankenkasse weder die Behandlung noch den Lohnausfall. Im Gegenteil: Man forderte mich zu einer eingehenden Untersuchung in einer Klinik für Verhaltenspsychologie und Geriatrie auf. Ich lehnte dankend ab und handelte mir Beschimpfungen des zuständigen Sachbearbeiters ein. Der Schriftverkehr liest sich wie ein schlechter Krimi. Dass ich mich vor Schmerzen kaum bewegen konnte und eine lange Reise nach Bayern in die dortige Psychoklinik nicht möglich war, interessierte den Sachbearbeiter bei der PKV nicht. Im Gegenteil! Er bestand auf einer Untersuchung in genau dieser Klinik und bot mir sogar einen Krankentransport von NRW nach Bayern inclusive ärztlicher Begleitung an. Das machte mich noch misstrauischer, denn immerhin hatte ich den Besuch beim Herrn Professor noch in bester Erinnerung. […]

Read more…

Sand und Steine, weiter fand sich Nichts.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Wie langsam und quälend verliefen ihnen die Stunden der Nacht. Die Schiffbrüchigen litten furchtbar, ohne sich selbst darüber besonders Rechenschaft zu geben. Sie dachten gar nicht daran, einen Augenblick der Ruhe zu suchen. Sich selbst um ihres Führers willen vergessend, hoffend und sich zur Hoffnung ermuthigend, liefen sie auf dem unfruchtbaren Eilande hin und her und kehrten immer wieder zu jener nach Norden auslaufenden Landspitze zurück, an der sie der Unglücksstelle am nächsten zu sein wähnten. Sie horchten gespannt, riefen so laut als möglich, und ihre Stimmen mußten weithin dringen, da in der Atmosphäre jetzt Ruhe herrschte und das Meer stiller zu werden und sich schon zu glätten begann. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. Ebenso arbeitet die Brandung des Meeres ununterbrochen an der Zerstörung der Küsten und an der Auffüllung des Meeresbodens durch die herabgeschlemmten Trümmer. Aber die Reaction des feurigflüssigen Erdkerns gegen die feste Rinde bedingt ununterbrochen, meistens sehr langsam und allmählich, wechselnde Hebungen und Senkungen an den verschiedensten Stellen der Erdoberfläche. Indem diese Hebungen und Senkungen der verschiedenen Erdtheile im Laufe von Jahrmillionen vielfach mit einander wechseln, kommt bald dieser, bald jener Theil der Erdoberfläche über und unter den Spiegel des Meeres, und es bilden sich durch anorganische und organische Ablagerungen verschieden dicke Gesteinsschichten von der verschiedenartigsten Zusammensetzung, mit Resten von pflanzlichen und thierischen Organismen. Auch Pflanzen und Thiere sind immerfort mit thätig, um den Meeresboden zu erhöhen; in den oberen Meereszonen sind es besonders die Nulliporen, Muscheln und Korallen, in der Abgrundzone die mikroskopisch kleinen Diatomaceen, Polythalamien und Zellenthierchen, welche zu Myriaden vorhanden sind und die Fällung der Kiesel- und Kalkerde vermitteln. […]

Read more…

Web News
Marketing News
x