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World-4-Hosting - FreeTraffic

Wolle Kopf Hexen Geister Unholde

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Fünfundzwanzigstes Kapitel H

Jims Nigger hatte ein gutmütiges, rundes Gesicht, und seine Wolle auf dem Kopf war in lauter kleine Bündelchen zusammengebunden – um die Hexen und Geister fernzuhalten, wie er uns erzählte. Nie in seinem Leben sei er von den Unholden so gequält worden, wie eben in den letzten Nächten! Er sehe und höre ganz furchtbare Dinge, die gar nicht da seien, Geräusche, Stimmen, kurz, er wisse sich kaum mehr zu helfen. Dabei wurde er so aufgeregt bei der Erzählung seiner Leiden, daß er ganz vergaß, was er im Begriff gewesen zu thun. Sagt Tom:

"Wozu steht denn das viele Essen da, sollen's die Hunde kriegen?"

Der Nigger grinste ein wenig, dann allmählich mit dem ganzen Gesicht, so, wie wenn der Mond ganz langsam Stückchen für Stückchen hinter einer Wolke hervorkommt und antwortet:

"Ja, junger Herr, sein eine Hund, un sein ganz merkwürdige Hund das! Du ihr wollen sehen?"

"Ja; natürlich!"

Ich stieß Tom in die Rippen und flüstre ihm zu:

"Du willst hin, am hellen Tag? So war's aber doch nicht ausgemacht!"

"Meinetwegen – dann ist's jetzt!"

So trotteten wir also wahrhaftig hinter dem Nigger her, direkt auf die Hütte los. Mir war's gar nicht behaglich dabei. Als wir hineinkamen, war alles stockfinster und wir konnten zuerst gar nichts sehen. Jim aber sah uns und platzte heraus:

"Warraftig, da sein Huck! Un, gute, gnädige Himmelsherr, sein das nicht Herr Tom, junge Herr Tom?"

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WebHosting News

InternetDrops Webportal - Informationen + News + Gedichte eine Übersicht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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InternetDrops Webportal bietet Ihnen an zentraler Stelle alle Informationen über Leistungen/Angebote für Tourismus Unterkünfte Gastronomie Reisen .... Gedichte eine Übersicht Er schrieb im Mai 1938: Du kannst mir jetzt die entscheidende Position verschaffen, die ich in der Emigrantenliteratur bisher nicht habe. Die erste große Gedichtsammlung schrieb er im Exil, Lieder Gedichte Chöre. Ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch ist eine Aussage aus seinem Aufsatz Kulturkritik und Gesellschaft, geschrieben und erstmals veröffentlicht. Der Satz wurde unterschiedlich interpretiert: Er wurde als generelles Verdikt gegen jegliche Dichtung, als konkretes Darstellungsverbot von Gedichten oder als bloßes provokatives Diktum verstanden. Der Titel lautete zunächst Gedichte im Exil, er drängte seinen Verleger nach der großen Aufmerksamkeit, die seine Pariser Aufführung von Furcht und Elend im Mai erfahren hatte, beide Werke zusammen zu publizieren. Das konkret über die Lyrik gefällte Urteil wurde auf die Literatur oder die Kunst im Allgemeinen erweitert. Informationen - was sollte man vor allem beachten? Ein weiteres Highlight ist ein Besuch des Schlosses Moritzburg. Aufgrund seiner Finanzschwierigkeiten teilte Bin Laden den al-Qaida-Männern Ende 1994 mit, dass er ihre Gehälter kürzen müsse. Auch Sonderzuweisungen für seinen engsten Umkreis wurden eingeschränkt. Bisher hatten die meisten al-Qaida-Mitglieder unterstellt, seine Finanzmittel seien unerschöpflich. Die literarischen Prozesse gehen vom Kopf durch den Körper. Da der enge Zusammenhalt der Dschihadisten im Sudan auch mit den regelmäßigen Zahlungen zusammenhing, wirkte die Ankündigung entmutigend. Bekanntlich liegt in der Form ein Vorschein der besseren Welt. Es kam zu ersten Absatzbewegungen. Medani al-Tajeb, der Schatzmeister von al-Qaida, der mit einer Nichte Bin Ladens verheiratet war, kehrte nach Saudi-Arabien zurück. Bin Ladens enger sudanesischer Gefolgsmann Dschamal al-Fadl tauchte unter, nachdem er in Bin Ladens Unternehmen Geld unterschlagen hatte. Vielmehr ist es eine Sprache aus Gefühlen und Bildern. Es ist sehr üblich, dass die ehemaligen Partner bzw. Anschließend bot Fadl mehreren Geheimdiensten Informationen über al-Qaida an und verkaufte diese 1996 für 1 Million Dollar an die amerikanische Regierung. […]

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Sein Rachen glüht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er kömmt zur Gruft. Der Drache brauset Vom Nest hervor, Des Ritters Damaszener sauset Dem Vieh ums Ohr. Sein Rachen glüht im Feur und Dampfe, Sein Brüllen gällt Durchs Schloß, bis doch, nach langem Kampfe, Das Untier fällt. Der Drache aber verwickelte seine schuppigen Ringe zum schlüpfrigen Knäuel, dann krümmte er sich im Bogensprunge, und über die Hälfte aufgerichtet schaute er auf den Wald herab. Dort war ein altes Gehölz, das noch von keinem Beile jemals ausgehauen worden war; mitten darin bildete durch zusammengefügtes Felsgestein, mit Gestrüppe und Strauchwerk verwachsen, eine Kluft, reich an Quellwasser, ein niedriges Gewölbe. Darauf reckte er sich gegen die Phönizier aus, tötete die einen durch seinen Biß, die andern erdrückte er mit seiner Umschlingung, noch andere erstickte sein bloßer Anhauch, und wieder andere brachte sein giftiger Geifer um. In dieser Höhle versteckt ruhte ein grausamer Drache. Weithin sah man seinen roten Kamm schimmern, aus den Augen sprühte Feuer, sein Leib schwoll von Gift, mit drei Zungen zischte er und mit drei Reihen Zähne war sein Rachen bewaffnet. Im lothringischen Epos beschließt der Herzog Begues auf dem Wege zu seinem Bruder Garin, den er nach sieben Jahren wiedersehen will, einen Eber, von dem man Wunder erzählt, zu jagen und das Haupt desselben dem Bruder nach Metz zu bringen; die Klauen des Ungetüms stehen über fußbreit auseinander, die Zähne ragen einen vollen Fuß hervor, seine Kraft ist so groß, daß er, aufgescheucht, fünfzehn Meilen in einem Zuge rennt; der Herzog sprengt nach, Reiter und Hunde bleiben hinter ihm, nur zwei Bracken hat er zu Roß unter den Armen: endlich hält der Eber stand, zerreißt die Hunde und läuft gegen den kühnen Jäger an, der ihm den Speer in den Leib stößt; aber das Jagen war in fremdem Walde, von dessen Hütern der Herzog, gänzlich allein stehend, angefallen und, nachdem er vier derselben niedergestreckt, durch einen Bogenschuß ins Herz getroffen wird. […]

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Schwefelholz und Anarchist.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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War einmal ein Schwefelholz, das sich mit erhabnem Stolz einen Anarchisten nannte und ein ganzes Haus verbrannte. Dieses war schon ungewöhnlich, doch es kannte auch persönlich Meyers Taschenlexika, ganz speziell das Bändchen "A", weshalb es sich nach dem Brande an besagtes Bändchen wandte mit den Worten: Sag, was ist Eigentlich ein Anarchist? Fadl berichtete den Amerikanern unter anderem, Bin Laden habe 1994 versucht, von einem sudanesischen General Uran über Schwarzmarktwege zu beziehen, um offenbar eine schmutzige Atombombe bauen zu können. Allerdings sei Bin Laden bei dem Geschäft betrogen worden. Außerdem habe er mit der sudanesischen Regierung an der Produktion chemischer Kampfstoffe gearbeitet. Die Schöpfurnen entglitten der Hand der Diener, und vor Schrecken stockte ihnen das Blut im Leibe. Er fastet zwar, ja; er isset so viel als nichts, ja; er kasteiet sich stark, ja; aber das Herz ist inwendig weit anderst beschaffen. Als er nach einigen Wochen in der Heimath anlangte, hörte er von den Leuten, daß der gräuliche Nordlands-Drache schon in der Nähe sei, so daß er jeden Tag über die Grenze kommen könne. Es wurden nun sämmtliche geschickte Meister aus der Umgegend zusammenberufen, die mußten erst das Eisenpferd gießen, dann den großen Speer schmieden, und endlich auch die eisernen Ketten, deren Ringe zwei Zoll Dicke hatten. Als aber Alles fertig war, fand es sich, daß das eiserne Pferd so schwer war, daß hundert Männer es nicht von der Stelle bringen konnten. Da blieb dem Jüngling nichts übrig, als mit Hülfe seines Kraftringes das Pferd allein fort zu bewegen. O glücklich wer ein Herz gefunden! Doch in einer Ecke des Gemaches ist die Tapete etwas unregelmässig; denn ein wildes Thierhaupt mit flammenden Augen hebt einige von den grossen Handschuhfingern in die Höhe und glotzt herein; es ist der Drache mit seinen hässlichen Klauen und dem geschlängelten Schweif, der das Heiligthum bewacht und den Schatz hütet. […]

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Nachtgesang ist wie ein Rufen nur aus Träumen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich wandre durch die stille Nacht, da schleicht der Mond so heimlich sacht oft aus der dunklen Wolkenhülle, und hin und her im Tal erwacht die Nachtigall, dann wieder alles grau und stille. Wunderbarer Nachtgesang: Von fern im Land der Ströme Gang, leis Schauern in den dunklen Bäumen wirrst die Gedanken mir, mein irres Singen hier ist wie ein Rufen nur aus Träumen. Die Katzendame und der Weihnachtsschmaus. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. […]

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Anzeigen und Kleinanzeigen - BeeSchool.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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BeeSchool in Sachsen / Deutschland - Ausbildung, Weiterbildung, Sprachschulen, Fahrschulen. BeeSchool das Internetportal für Lernen und Schule mit Informationen über Angebote und Leistungen für Schüler, Studenten und Lehrer! Bei BeeSchool finden Sie, von Montag bis Sonntag, rund um die Uhr, die ganze Woche, schnell und unkompliziert wissenswertes zu Bildung, Ausbildung und Weiterbildung. Ob Sie eine Fahrschule, Sprachschule, oder Nachhilfeunterricht suchen, HIER finden Sie Ihre Informationen, schnell - sicher - aktuell! Anzeigen was ist das Besondere daran? Die Kolleginnen dort beantworten Ihre Fragen auch zu anderen Anzeigenformaten gerne. In Zeitungswerbung fließen nach der Prognose 4,74 Milliarden und in Fernsehwerbung 4,4 Milliarden Euro im Gesamtjahr. Es hat sich hier das sogenannte Suchmaschinenmarketing (SEM) etabliert, welches sich grundsätzlich in die zwei Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) untergliedern lässt. SEA ist ein effektives Mittel, um einem Unternehmen in Suchmaschinen durch die Positionierung im Anzeigenbereich einen prominenten Auftritt zu verschaffen. Was mir aber vorzüglich an diesem Bild gefiel, war die Bedeutsamkeit, welche der Künstler der einfachen Szene durch eine einzige Figur zu geben gewusst hat. SEA ist deshalb für Kampagnen geeignet, die kurzfristig eine hohe Reichweite erzielen sollen. SEO führt hingegen langfristig zu einer guten Platzierung in Suchmaschinen und hat im Gegensatz zu SEA den Vorteil, dass kein Geld für Werbeanzeigen ausgegeben werden muss. Darin eingeschlossen seien die Ausgaben für Suchwortanzeigen und Vermittlungsprovisionen für Onlinehändler. PS: Unbedingt beachten sollte man die Werbeanzeigen am Schluss des Heftes. Zunehmende Bedeutung hat derzeit vor allem der Markt der mobilen Online-Werbung, hier werden für 2018 Umsätze in Höhe von 665 Millionen Euro für den deutschen Markt prognostiziert. Dies belegt auch unsere Infografik, die beispielhaft zeigt, welchen Anteil mobile Werbung am Umsatz von Facebook einnimmt. Mit Anzeigen auf Smartphones und Tablets verdiente das soziale Netzwerk in den ersten drei Monaten von 2015 rund 2,4 Milliarden US-Dollar, eine beeindruckende Steigerung von über 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr. […]

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Monte Solaro - klippenreiche Wildnis.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Des Solaro Königsstirne decken graue Tränenschleier: in der klippenreichen Wildnis spielt ein Weib auf einer Leier. Ihre blassen Hände beben wie von niegestilltem Hoffen, ihre schwarzen Haare flattern sturmgepeitscht um Fels und Schroffen - Möwenschrei, durch Schaum und Woge schmale weiße Schwingen sausen - und des Weibes heißer Herzschlag übertönt der Brandung Brausen. Monte Solaro, Island of Capri/Anacapri, Italy, Das war leichter angeraten als befolgt. Ich konnte den Schlummer nicht finden, trotzdem ich so müde war oder vielleicht eben deshalb und weil mir die Erregung der letzten Stunden qualvoll in den Nerven nachzitterte. Nur wie ein leichter Schleier senkte sich mir zuweilen der Schlummer auf die Augen; abenteuerliche Träume durchzuckten mein Hirn, und wenn ich die Lider aufschlug, dann war das Bild, das vor mir stand, seltsamer als mein Traum. Da saß der weißhaarige Greis im blassen Mondlicht vor mir, regungslos wie der Fels; aber ich brauchte nur den Kopf zu heben, und er wandte mir das düstere Antlitz zu. Und rings das Zwielicht des monderhellten Waldes, das Schimmern über dem Gestein, das Glimmern im morschen Holzwerk, dazu das leise Weben und Flüstern der Nacht; zuweilen, von ferne her, ein dumpfer Hall, vielleicht der Sturz eines morschen Baums, oder der gellende Ruf des Nachtvogels aus dem Geklüft. Und wer war's, der meinen Schlaf in der nächtlichen Wildnis bewachte vor den wilden Tieren, den wilderen Menschen? Diese Wirklichkeit war seltsamer als jeder Traum. Nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches wechselten sich die Herrscher auf der Felseninsel in der Reihenfolge ab. Erst 1826 rückte der deutsche Maler und Schriftsteller August Kopisch mit seiner Entdeckung der "Blauen Grotte" Capri in den Mittelpunkt des damaligen Interesses. Vorerst war es die feine Gesellschaft, Adel oder eben Leute mit Geld, die Capri fortan zum Reiseziel ausmachten oder gar Wohnsitze errichteten. Auch der schwedische Arzt Axel Munthe wurde 1887 auf Capri seßhaft und ließ seine Traumvilla direkt am Steilhang des Monte Solaro errichten. […]

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