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Wolle Kopf Hexen Geister Unholde

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Fünfundzwanzigstes Kapitel H

Jims Nigger hatte ein gutmütiges, rundes Gesicht, und seine Wolle auf dem Kopf war in lauter kleine Bündelchen zusammengebunden – um die Hexen und Geister fernzuhalten, wie er uns erzählte. Nie in seinem Leben sei er von den Unholden so gequält worden, wie eben in den letzten Nächten! Er sehe und höre ganz furchtbare Dinge, die gar nicht da seien, Geräusche, Stimmen, kurz, er wisse sich kaum mehr zu helfen. Dabei wurde er so aufgeregt bei der Erzählung seiner Leiden, daß er ganz vergaß, was er im Begriff gewesen zu thun. Sagt Tom:

"Wozu steht denn das viele Essen da, sollen's die Hunde kriegen?"

Der Nigger grinste ein wenig, dann allmählich mit dem ganzen Gesicht, so, wie wenn der Mond ganz langsam Stückchen für Stückchen hinter einer Wolke hervorkommt und antwortet:

"Ja, junger Herr, sein eine Hund, un sein ganz merkwürdige Hund das! Du ihr wollen sehen?"

"Ja; natürlich!"

Ich stieß Tom in die Rippen und flüstre ihm zu:

"Du willst hin, am hellen Tag? So war's aber doch nicht ausgemacht!"

"Meinetwegen – dann ist's jetzt!"

So trotteten wir also wahrhaftig hinter dem Nigger her, direkt auf die Hütte los. Mir war's gar nicht behaglich dabei. Als wir hineinkamen, war alles stockfinster und wir konnten zuerst gar nichts sehen. Jim aber sah uns und platzte heraus:

"Warraftig, da sein Huck! Un, gute, gnädige Himmelsherr, sein das nicht Herr Tom, junge Herr Tom?"

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WebHosting News

So früh, als wir erwartet .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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hatten, ging alles zu Bett und das ganze Haus lag bald in tiefster Ruhe. Wir also am Blitzableiter hinunter, leise in den Schuppen geschlichen, unser Bündel faules Holz als brillante Beleuchtung vorgekriegt und nun los an die Arbeit! Erst räumten wir alles aus dem Weg, was auf dem Boden lag, gerade in der Richtung auf Jims Bett zu. Tom meinte, es sei gut, wenn der Gang, den wir graben wollten, unter dem Bett münde, da könne man ihn doch nicht so leicht bemerken, denn Jims Decke hing ziemlich auf den Boden herunter und bis man die erst aufhebe und darunter nachsehe, darauf verfiele so leicht keiner. Na also! Wir gruben und gruben, stocherten und wühlten mit unsern Taschenmessern bis beinahe gegen Mitternacht. Dann waren wir hundemüde und unsre Hände voller Blasen, und doch konnte man kaum sehen, daß wir irgend vorwärts gekommen. Endlich sag' ich: […]

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Das Lied von den Dukaten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Meine güldenen Dukaten, Sagt, wo seid ihr hingeraten? Seid ihr bei den güldnen Fischlein, Die im Bache froh und munter Tauchen auf und tauchen unter? Seid ihr bei den güldnen Blümlein, Die auf lieblich grüner Aue Funkeln hell im Morgentaue? Seid ihr bei den güldnen Vöglein, Die da schweifen glanzumwoben In den blauen Lüften oben? Seid ihr bei den güldnen Sternlein, Die im leuchtenden Gewimmel Lächeln jede Nacht am Himmel? […]

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Wir werden jetzt gehen, doch ich sage .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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dir aufrichtig, daß wir alles aufbieten werden, um ihn zu befreien. Er lächelte und sagte: Und wenn ihr geht und alle seine Krieger ruft, so werden sie dennoch zu spät kommen, weil wir dann bereits fort sind. Aber ihr werdet gar nicht gehen, denn wenn ihr ihm helfen wollt, so muß ich euch zurückbehalten. Ich hatte mich erhoben, und Lindsay stand bereits bei seinem Pferde. Zurückbehalten? fragte ich, aber nur um Zeit zu gewinnen; denn ich hatte Halef einen Wink gegeben und dabei auf die in der Nähe grasenden Tiere und nach dem Ausgange des Thales zu genickt. Ich denke, ich soll nicht dein Gefangener sein? Du zwingst mich, obgleich du dir sagen könntest, daß alle deine Bemühungen erfolglos sein werden. Ich sah, daß Halef mich verstanden hatte; denn er flüsterte mit den andern, die ihm zunickten, und sah dann bedeutungsvoll zu mir herüber. Melek, ich will dir etwas sagen, meinte ich, indem ich zu ihm trat und ihm die Hand auf die […]

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Himmel liebt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die schöne Mutter, die ihn hat geboren, Den Himmel liebt er, der ihn auserkoren, Läßt beide Haupt und Brust sich heiter schmücken. Die Menge selbst, die herbraust, ihn zu fragen Nach seinem Recht, muß den Beglückten tragen, Als Element ihm bietend ihren Rücken. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org […]

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Nadelkissen, Stachelschwein, Erscheinung, Meinung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Nadelkissen bildete sich ein, mit dem Stachelschwein verwandt zu sein. Das Nadelkissen ist, wie wir wissen, eine recht nützliche Erscheinung. Natürlich sind wir ganz seiner Meinung. Vorerst war es die feine Gesellschaft, Adel oder eben Leute mit Geld, die Capri fortan zum Reiseziel ausmachten oder gar Wohnsitze errichteten. Auch der schwedische Arzt wurde 1887 auf Capri seßhaft und ließ seine Traumvilla direkt am Steilhang des Monte Solaro errichten. Mit seinem Roman "Das Buch von San Michele" gelang Munthe ein literarischer Welterfolg. Das Buch wurde in fast allen Sprachen der Welt gedruckt und millionenfach verkauft. Aber da war guter Rat teuer. So blieb nichts übrig, als sich in Geduld zu fassen, obgleich Geronimo sich mit Recht sagte, daß jede Stunde kostbar sei und jeder verstrichene Tag ihn einer unwiederbringlichen Möglichkeit beraube. Eine Rose gebrnochen, ehe der Sturm sie entblättert. Sieht mit Rosen sich umgeben, Selbst wie eine Rose jung. Höret ihrs stöhnen hieselbst aus des tiefen Gemäuers Gewölben? Von Goethes Werken ging ihnen nichts über Werther und Tasso. Wedel und Wagner waren wegen ihres Schwindels übel dabei zu Muthe. Dieses Bild gebrnochener Treue, verlorener Ehre, wird weiter verfolgt. Diesen Brief geb ich auf die nächste Post die ich treffe. Gewiß, wer zwischen weißgekalkten Kerkermauern sitzt, der ist allein. Die Reff-Leine des zweiten Reffs bricht in dieser Zeit, der Schaden ist aber schnell wieder behoben und das Großsegel steht wieder richtig. Der Wind dreht von SW auf West, dann über NW auf Nord. Er hatte es ausgeschüttet aus seiner unerschöpflichen, geheimen Quelle. In der nächsten Woche geht es etwas wechselhaft dahin. Auch die weiteren Versuche, den Motor in Gang zu bringen, sind fehlgeschlagen, somit auch an dieser Front nix Neues. Denn die Steine sind nicht wilder Als die Menschen. Hier assen wir bei einem Bauer was wir mit genommen hatten. Ansonsten war die Woche recht ereignislos. Die Windstärke wechselt ebenfalls zwischen starkem Wind, moderatem Wind und leichtem Wind, der Himmel ist meist recht bedeckt und die Sonne blinzelt nur stundenweise. Wir kamen endlich mit Schindelfakeln nach 8 Uhr daselbst an. Der Weeg ins Haslithal ist der angenehmste den man gehen kann. […]

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Immerfort an deine Lippen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Du zogst an deine Lippen aufjauchzend meine Hand - auf deiner stolzen Stirne ein Wort geschrieben stand. In schweren dunklen Zügen ein rätselwirres Wort, - ich seh' vor meinen Augen es leuchten immerfort. Es glüht in meinem Herzen und brennt sich in mein Hirn, es lockt mich in die Hölle das Wort auf deiner Stirn . . . . Er war außer sich. Welche Qual für Felicitas, den bitteren Jammer dieses alten, treuen Freundes mit ansehen zu müssen, ohne daß auch nur eine Andeutung des Geheimnisses über ihre Lippen schlüpfen durfte! So ruhig und besonnen er sich sonst auch in allen Lebenslagen erwiesen, dieser Verdächtigung stand er geradezu fassungslos gegenüber, das junge Mädchen fürchtete mit Recht, er werde in dem unwiderstehlichen Drang, die abscheuliche Beschuldigung abzuschütteln, hastig und unvorsichtig sein, und hier war gerade die äußerste Vorsicht und Beharrlichkeit nöthig, um das Geheimniß der alten Mamsell zu retten. Um 1500 vor Chr.  hat man begonnen, diese Felsgraeber anzulegen. Die damit verbundene Erwartung, dass in diesen ein besserer Schutz vor Grabraeubern gegeben sei, hat sich schon im Altertum als falsch erwiesen. So haben die modernen Entdecker die meisten Graeber schon in geoeffneten bzw. gepluenderten Zustand vorgefunden. Als das Tal der Koenige zu Beginn des letzten Jahrhunderts als ausgebeutet galt, hat nur noch ein Englaender namens Carter die Hoffnung gehabt, dass das vermisste Grab von Pharao Tut-Ankh-Amun irgendwo sein koennte. Nachdem ueber 7 Jahre gesucht wurde, war es 1923 soweit. Der sensationellste Fund in der Geschichte der Archaeologie wurde vollbracht und das einzige unbeschadete und vollstaendig gefuellte Pharaonengrab wurde geoeffnet. Die Schaetze, die daraus hervorgeholt wurden, sind weltbekannt. Tut-Ankh-Amun wurde dadurch zum bekanntesten aller Pharaonen und seine Entdecker zu den gefragtesten Maennern ihrer Zeit. Man erzählte, daß ein würdiger Bürgermeister, der gekommen war, für die Bürger der Stadt eine mit blühenden Phrasen geschmückte Denkschrift zu überreichen, gesehen hatte, wie er in wirklicher Anbetung vor einem großen Gemälde kniete, das man gerade aus Venedig gebracht hatte, und das den Dienst irgendwelcher neuen Götter zu verkünden schien. […]

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