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Kerl Narr Klein Wahrhaft Beweis

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiundzwanzigstes Kapitel F

Und selbst jetzt gab der bocksbeinige alte Narr nicht klein bei. Wahrhaftig nicht. Sagte, es sei kein reeller Beweis. Sein Bruder William sei ein arger Spaßmacher und hätte eben einen seiner Späße losgelassen und seine Handschrift verstellt. Er hätt' es ihm gleich angesehen. So plapperte der Kerl fort, bis er anfing selbst an das zu glauben, was er sagte - doch bald unterbrach ihn der andere alte Herr mit den Worten:

"Mir ist 'was eingefallen. Ist irgend jemand unter den Anwesenden, der beim Auslegen der Leiche meines Bru - des verstorbenen Peter Wilks zugegen war?"

"Ja," rief jemand "ich und Abel Turner besorgten das. Wir sind beide hier."

Dann wandte sich der alte Herr zum König und sagte: "Vielleicht weiß der Herr dann, was auf seiner Brust tättowiert war?"

Da mußte der König sich rasch zusammennehmen, sonst wäre er zusammengestürzt wie ein Stück Flußufer, das die Strömung untergraben hat; es kam so plötzlich und war so recht eine Frage, um einen ganz aus der Fassung zu bringen - so ganz unvorbereitet. Wie konnte er wissen, was auf der Leiche tättowiert war?! Er erblaßte ein wenig, das konnte er nicht vermeiden. Es wurde sehr still, und alle beugten sich vor und starrten ihn an. Nun, dachte ich, würde er den ungleichen Kampf aufgeben - was konnte er auch noch sagen? Aber, nein; so unglaublich es scheint - er blieb fest. Wahrscheinlich wollte er versuchen, die Leute müde zu machen, bis sich die Menge verkleinerte und er und der Herzog vielleicht Gelegenheit fänden, zu entschlüpfen. Er verzog seinen Mund zum Lächeln und sagte:

"Hm! Eine große Frage, nicht wahr? Ja, mein Herr, allerdings weiß ich, was auf seiner Brust tättowiert ist. Es ist ein kleiner, dünner, blauer Pfeil, den man kaum bemerkt, wenn man nicht scharf hinsieht."

Solch ein Ausbund von grenzenloser Frechheit war mir doch noch nie vorgekommen.

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WebHosting News

Zwei Röslein sind die Lippen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zwei Röslein sind die Lippen dort, Die lieblichen, die frischen; Doch manches häßlich bittre Wort Schleicht tückisch oft dazwischen. Drum gleicht dies Mündlein gar genau Den hübschen Rosenbüschen, Wo gift'ge Schlangen wunderschlau Im dunkeln Laube zischen. […]

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Jahrmarkt der nächsten Stadt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich wurde im größten Zimmer des Gasthofes auf einen Tisch gestellt, das an dreihundert Quadratfuß im Umfange betragen mochte. Meine kleine Wärterin stand auf einem Schemel dicht am Tische, um auf mich achtzugeben und zu befehlen, was ich tun solle. Mein Herr ließ bekanntmachen, er werde mich am nächsten Markttage wieder öffentlich zeigen; indessen ließ er für mich ein bequemeres Transportmittel verfertigen, und dazu hatte er genügenden Grund, denn meine erste Reise und der Umstand, daß ich verschiedene Gesellschaften acht Stunden lang unterhalten mußte, hatten mich sehr angegriffen. Das Schloß lag nahe am Flecken auf einem schroffen Felsen, gerade dem Gasthof gegenüber, so daß es nur durch die Fahrstraße und einen kleinen Forellenbach davon geschieden wurde. Er entschloß sich, ein Auto zu mieten und dem Zug nachzufahren. Der Graf hätte keinen treuem und wachsamern Hüter des Schlosses bestellen können, als eben das Nachtgespenst, das die verwegensten Diebesbanden in Respekt hielt. Daher wußte er keinen sichrern Ort, zu Aufbewahrung seiner Kostbarkeiten, als dieses alte Bergschloß, in dem Flecken Rummelsburg bei Rheinberg gelegen. Er ging noch zur Polizei und abermals auf die Eisenbahnstation: vergeblich. Er war verstört, zerschlagen und außerstande, eine vernünftige Überlegung anzustellen. Die gebauchte Flasche ließ ihn dabei keinen Durst leiden. Der angenehmen Lage halber, wurde es noch immer im baulichen Stande erhalten, war auch mit allem Hausgeräte wohl versehen, und diente dem Eigentümer zum Jagdschloß, der oft darin den Tag über bankettierte; aber sobald die Sterne am Himmel funkelten, mit seinem Hofgesinde davonzog, um den Insulten des Poltergeistes, der die Nacht über darinne tosete, zu entweichen, denn am Tage ließ das Gespenst sich nicht vermerken. Dem Kutscher gebot ich Eile, und nach einer Viertelstunde hatten wir das Weichbild der Stadt verlassen. Er dachte nicht, er fühlte nicht, die Zeit war Qual. Der Bescheid war niederschmetternd: Man hatte das Paket nicht gefunden. So unangenehm für den Grundherrn das Gespilde seines Schlosses mit dem nächtlichen Ungetüm war, so vorteilhaft war ihm der Spukgeist, in Rücksicht der großen Sicherheit für Diebe. […]

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"Schon gut," riefen sie .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und gingen fort, um den Onkeln Gruß, Küsse und die Nachricht zu bringen. So weit war alles gut. Die Mädchen, dachte ich, werden reinen Mund halten, denn sie wollen nach England gehen; und dem König und Herzog muß es lieber sein, wenn Mary Jane fort ist und für die Auktion arbeitet, als sich noch im Bereiche des Dr. Robinson befindet. Ich war mit mir zufrieden und schmeichelte mir, die Sache ziemlich nett gedeichselt zu haben, - und daß Tom Sawyer selbst es nicht viel besser gekonnt hätte. […]

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Mensch, Wandernager darüber hinaus Tausendstandvorrichtung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Jener Humanoid kann - weniger sich zu tummeln zum Kilometer zwölf Minuten. Die Wanderratte wandert so ansehnlich in so circa derselben Periode. Alldieweil gegenwärtig genannte Wanderratte solange bis dato jahrein, jahraus 4 Beinchen hatte, wie zeitsparend läuft da ein Tausendfuß? Ich weiß es in der Tat niemals. Weißt du's? […]

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Elbsandsteingebirge - Sächsisch-Böhmische Schweiz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Elbsandsteingebirge / Labské pískovce / Labské pískovcové pohorí, ein vorwiegend aus Sandstein aufgebautes Mittelgebirge am Oberlauf der Elbe in Sachsen und Nordböhmen ist ca 700 qkm groß. Der deutsche Teil wird als Sächsische Schweiz, der tschechische als Böhmische Schweiz - Ceské Švýcarsko bezeichnet, oder davon abgeleitet Sächsisch-Böhmische Schweiz - Ceskosaské Švýcarsko. Das Elbsandsteingebirge erstreckt sich beiderseits der Elbe vom tschechischen Decín / Tetschen-Bodenbach bis zum sächsischen Pirna. Die östliche Grenze führt entlang einer Linie Pirna, Hohnstein, Sebnitz, Chribská, Ceská Kamenice nach Decín. Die westliche Grenze folgt von Pirna dem Tal der Gottleuba zum Erzgebirgskamm und dann entlang des Jílovský potok / Eulaubach nach Decín. Der höchste Berg im Elbsandsteingebirge ist mit 723 Metern der Decínský Snežník - Hoher Schneeberg im tschechischen Teil des Elbsandsteingebirges, die höchste deutsche Erhebung ist der Große Zschirnstein mit 561 m. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und CSSR überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. Die Aktion Apfelblütenland veranschaulicht den Einzug des Frühlings. Die Wasseroberflächen sind besonders im Frühling meistens deutlich kühler als die Landoberflächen. Die vor allem im Herbst anzutreffende Situation noch recht warmer Wassertemperaturen und vergleichsweiser kalter Luft führt zum Warmwassernebel, bei dem im Regelfall Mischungsprozesse dominieren, weshalb er auch hier eher den Mischungsnebeln zugeordnet wird. […]

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