Webhosting für Ihre Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic

World-4-Hosting - FreeTraffic

Plumps Herz Hosen Stueck Kruste

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Achtundzwanzigstes Kapitel B

Plumps, fiel mir das Herz in die Hosen und noch tiefer und ein Stück Kruste rutsche hinterher die Gurgel hinunter und begegnete unterwegs einem gewaltigen Huster, der's wieder rückwärts trieb, gerade über den Tisch einem der Kinder ins Auge. Das krümmte sich wie ein Wurm und stieß das reinste indianische Kriegsgeheul aus und Tom verfärbte sich ganz grünlich und eine Minute lang schien uns allen der Atem stillzustehen. Dann ging's wieder besser, es war nur die plötzliche Überraschung, die uns so mitspielte und uns ordentlich den kalten Schweiß austrieb. Onkel Silas überlegte ein wenig, fingerte an sich herum und sagt' dann:

"Das ist aber doch wirklich merkwürdig, das begreif' ich nicht. Ich weiß gewiß, daß ich's ausgezogen habe, weil -"

"Natürlich - weil du nur eins anhast! Hör' einer den Mann! Ich weiß wohl, daß du's ausgezogen hast, besser als du mit deinem Sieb von Gedächtnis - weil's gestern noch auf der Leine war und ich's dort selbst gesehen habe! Weg ist's aber - soviel ist gewiß und du mußt eben dein rotes Flanellhemd anziehen, bis ich Zeit habe, ein neues zu nähen. Das ist dann das dritte, das ich in zwei Jahren machen muß. Wahrhaftig, du könntest einer ganzen Armee von Näherinnen zu thun geben mit deinen Hemden! Und was du damit anfängst, ist mir das reine Rätsel! Man sollte doch denken, in deinem Alter hättest du endlich gelernt, auf deine Hemden aufzupassen!"

weiterlesen =>

WebHosting News

Gottes Macht in den furchtbarsten Naturerscheinungen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Drei Stunden später befand sich der Ballon über den Bergen, unter der genauen Lage von 24°15' L. und 4°42' Br.; vor ihm ergoß ein entzündeter Krater Ströme flüssiger Lava und schleuderte glühende Felsstücke hoch empor; in blendenden Cascaden stürzten sich Bäche fließenden Feuers herab. Ein prächtiges, aber zugleich gefährliches Schauspiel, denn der Wind trug in beständiger Richtung den Ballon nach dieser in einer Feuersbrunst stehenden Atmosphäre hin. Da der Vulkan ein Hinderniß war, das man nicht umgehen konnte, so mußte man es übersteigen. Das Knallgasgebläse wirkte mit voller Flamme und der Victoria gelangte in eine Höhe von sechstausend Fuß, indem er zwischen sich und dem Vulkan einen Raum von über dreihundert Toisen ließ. Theater der poetischen Welten, doch noch steht das Gondelfachwerk auf dem Kopf, und der Laie kann nur erahnen, wo vorne und hinten ist, wo Sitzbänke und Zwei-Takt-Motor später eingebaut werden. Kremer und sein Kollege bringen gerade zahlreiche Laschen an den Stahlrohren an, die zur Befestigung der Ausstattung nötig sind. Danach wird das Gondelfachwerk zum Rundum-Verschweißen gebracht. Es gibt spezielle Schweißverfahren, die für die besonderen Sicherheitsvorschriften der Luftfahrt zugelassen sind, erklärt er. Der Ingenieur im Flugzeugbau leitet den Technischen Vertrieb und Produktion beim Flug. Der Zeitplan für das Luftschiff in den Farben Blau und Grün ist straff: Februar wurde der imposante Werbeträger mit dem dem Slogan auf der Pressekonferenz vorgestellt. Im März wird das Luftschiff verpackt und im Flugzeug nach Sydney verfrachtet, wo es dann seinen zweiten großen Auftritt hat. Sei dem Blinden Auge und ein Licht der Führung für den Fuß des Irrenden. Staat der Kirch, o sey mir gegrüßt in verödeter Schönheit! Sei ein Schmuck für das Antlitz der Wahrheit, eine Krone für die Stirn der Treue, ein Pfeiler im Tempel der Rechtschaffenheit, Lebenshauch dem Körper der Menschheit, ein Banner für die Heerscharen der Gerechtigkeit, ein Himmelslicht am Horizont der Tugend, Tau für den Urgrund des Menschenherzens, eine Arche auf dem Meer der Erkenntnis, eine Sonne am Himmel der Großmut, ein Stein im Diadem der Weisheit, ein strahlendes Licht am Firmament deiner Zeitgenossen, eine Frucht am Baume der Demut. […]

Read more…

Der wunde Ritter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ich weiß eine alte Kunde, Die hallet dumpf und trüb: Ein Ritter liegt liebeswunde, Doch treulos ist sein Lieb. Als treulos muß er verachten Die eigne Herzliebste sein, Als schimpflich muß er betrachten Die eigne Liebespein. Ich lernte also diesen jungen Franzosen, einen sehr gebildeten, schönen und doch sehr bescheidenen Mann kennen, und es fand sich, daß er ebenfalls bei Schlegel bekannt und geachtet war. Meine Schweden in Prag, zu denen ich in Prag und hier viele Vorstudien gemacht, waren erschienen, fanden eine günstige Aufnahme, und ganz unvermutet auch einen gewandten und gewissenhaften Übersetzer. Cramayel, bekannt geworden, der uns zuweilen, aber selten besuchte. Als er im nächsten Frühling von hier nach Hannover versetzt wurde, erbat er sich die Erlaubnis, mir seinen Nachfolger im Dienste, den Grafen De la Grange aufführen zu können. So aber ward ihm möglich, sich mit demselben zu verständigen, und Graf De la Grange konnte bei näherer Bekanntschaft nur gewinnen. Er kam von da an sehr oft zu uns, er kannte die ganze neue Literatur seines und unsers Vaterlandes, war selbst Schriftsteller, und so gefällig, uns immer mit den neuesten Erscheinungen in beiden Literaturen zu versorgen und vorzüglich meinem Manne die bedeutendsten im politischen Fache zu verschaffen, an welchen mit des Grafen Erlaubnis auch unser bewährter Freund Regierungsrat Vierthaler Anteil nahm. De la Grange sprach ziemlich fertig deutsch, und dieser Umstand näherte ihn Pichlern, der sonst an dem Fremden, dem Diplomaten, dem Kavalier kein großes Behagen würde gefunden haben. Schon im Jahre 1824, als meine Tochter noch in meinem Hause lebte, war ich mit einem Legationssekretär der französischen Gesandtschaft, Herrn v. So kam er nun von dieser Zeit an fleißig in unser Haus, in dem zwei ihm befreundete Familien lebten. Sabbataïs Jünger erzählten, Nathan habe einen Teil jener altertümlichen Schrift aus der Erde ausgegraben, worin Zewis Messiastum bezeugt wurde7. Das Umgekehrte wird wohl eher der Wahrheit nahe kommen, daß Sabbataï die ihm von Abraham Jachini übergebene Lügenschrift (o. 193) Nathan Ghazati in die Hand gespielt hat, um ihn von seinem Messiastum zu überzeugen. […]

Read more…

Spöttische Geister in der Nische.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der Straßenwächter fährt zusammen, Entweicht zur nahen Hausthür Und schmiegt sich fröstelnd in die Nische. Drüben an der Anschlagsäule Zerren spöttische Geister Am Papierbefehle Der hohen Obrigkeit Und wirbeln den Fetzen mit Straßenspreu. Hinter der Mauer im Hofe Hebt der einsame Baum Zu den Lüften flehende Arme Und stöhnt und wimmert: Nehmt mich mit! Reißt mich aus! Fort aus steinerner Wüste, Aus dumpfigen Kerkermauern Hinaus ins himmlische Freie Zu sonnefrohen Geschwistern! Quelle: Einsiedler und Genosse von Bruno Wille Berlin 1894 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Er gebietet, daß die Hand sich bewege, und so leicht geschieht es, daß kaum vom leiblichen Dienst der geistige Befehl geschieden werden kann. Und der Geist ist Geist, die Hand aber ist zum Körper gehörig. Der Geist gebietet, daß der Geist es wolle; er ist kein anderer und tut es trotzdem nicht. Woher stammt diese Unnatur? Und warum ist es so? Der Geist gebietet, sage ich, daß er wolle; er würde nicht befehlen, wenn er nicht wollte, und es geschieht nicht, was er befiehlt. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. Als Sabbataï Zewi auf seiner Rückreise aus Kairo mit großem Gefolge nach Gaza kam, sich bereits zum Teil öffentlich als Messias bekannte und umschwärmt wurde, trat auch Nathan Ghazati (aus Gaza) in ein näheres Verhältnis zu ihm. […]

Read more…

Amt und Stadt Gotha.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ernst der Fromme, der neunte Sohn des Herzogs Johann von Weimar, erhielt in den Erbtheilungen von 1640 mit seinen zwei Brüdern, dem Herzoge Wilhelm von Weimar und dem Herzoge Albert von Eisenach, Amt und Stadt Gotha, die Ämter Tenneberg, Georgenthal, Reinhardsbrunn, Schwarzwald, Wachsenburg, Ichtershausen, Königsberg, Tonndorf, die Hälfte von Salzungen, und als der Herzog von Eisenach 1644 starb, in der Theilung der Lande desselben 30. März 1645 die Ämter Heldburg, Ummerstädt, Veilsdorf, Eisfeld, Allendorf, Krainburg und Volkenrode; 1660 aber in der Theilung der Hennebergischen Erbschaft Wasungen, Frauenbreitungen und Sand. 1663 löste er von Schwarzburg-Rudolstadt die verpfändete Herrschaft Oberkranichfeld ein. Erst als der Klosterbruder Nathan zu verstehen gibt, dass er dessen über die langen Jahre wirkende väterliche Liebe zu Recha höher einschätze als christliche Orthodoxie, hat er Nathans Vertrauen gewonnen. Nathans Familie, seine Frau und seine sieben Kinder, waren wenige Tage vor der Übergabe Rechas während eines von Christen durchgeführten Judenpogroms in Darun, im Hause seines Bruders, verbrannt. Und um diese Fragen endgültig zu klären, bittet er den Klosterbruder, das in dessen Besitz befindliche Brevier Wolf von Filneks zu holen, in dem die Verwandtschaftsverhältnisse aufgezeichnet sind. Was die Problematik um Rechas Herkunft anbelangt, ist Nathan aber durchaus bereit, seine formellen Vaterrechte möglichen Verwandten zu überlassen. Mit der Vermutung Daja könnte ihn beim Patriarchen angezeigt haben, sieht er Daja wieder auf sich zukommen. Die Übergabe Rechas sei für ihn eine Prüfung Gottes gewesen, die er dankbar auf sich genommen habe. Als der tief beeindruckte Klosterbruder ausruft, Nathan habe sich dadurch als wahrer Christ erwiesen, weist dieser darauf hin, dass sein Verhalten solcher religiöser Etikettierung und einseitiger Vereinnahmung nicht bedürfe. Ein Mann, dessen Liebe zum Geld unerwidert bleibt sucht die Liebe und Erkenntnis. Liebe ist Liebe und Kampfgemeinschaft. An dem Vorflur lag nach rechts hin das Wohnzimmer, zu dem eine Stufe hinaufführte, nach links hin aber der Laden, in den man durch ein großes, fast die halbe Wand einnehmendes Schiebefenster hineinsehen konnte. Und nun klapperte der Wagen nach rechts hin den Fahrweg hinunter, erst auf das Bauer Orthsche Gehöft samt seiner Windmühle (womit das Dorf nach der Frankfurter Seite hin abschloß) und dann auf die weiter draußen am Oderbruch-Damm gelegene Ölmühle zu. […]

Read more…

Herz der Welt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Aus dem Schoß der Wolken fällt groß und warm der erste Tropfen - und mir ist, das Herz der Welt hör ich in der Stille klopfen. Nicht nur die Bäume, auch die Sträucher und Moose am Weg in ihren verschiedenen Grüntönen sowie die goldgelb gefärbten Gräser tragen ihren Teil dazu bei. Ja, das lädt zum Verweilen ein. Eine Bank in völliger Einsamkeit kommt gerade richtig. Kein Laut ist zu hören, kein Vogel und kein Tier. Es ist die Umstellung der Natur vom Herbst auf den Winter, die man hier hautnah miterleben kann. Auf dem Weg vom Epprechtstein zurück nach Sparneck Begegnung mit einer Wandergruppe. Es entwickelt sich ein freundliches Gespräch. Das Zusammentreffen mit Menschen in der Natur ist meist von großer Harmonie getragen. Jeder weiß, was er bis dahin erlebt und erfahren hat. Jeder freut sich, daß dem unbekannten Wanderfreund das gleiche Wanderglück noch bevorsteht. Die Freude für Andere bestärkt die eigenen Hochgefühle. Es ist ein Geschenk des Wanderns, auf jeden Fall. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Isaak Cardoso und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Das jesaianische Kapitel vom Messiasvolke und seiner Auferstehung von den Toten, welches die Christen auf Jesus anzuwenden pflegten, deutete Cardoso ebenso verkehrt auf Sabbataï Zewi. Er richtete überallhin Sendschreiben, um das sabbatianische Messiastum aufrecht zu erhalten und sich als Prophet zu gebärden. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Cardoso war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Kabbala gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem Sohar und den andern kabbalistischen Schriften, daß Sabbataï der wahre Messias sei, und daß er notwendig der Kunst entfremdet sein müsse. […]

Read more…

Der Melek hatte natürlich jetzt nicht viel Zeit .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

für uns übrig; wir waren uns selbst überlassen. Bald aber trat eine Frau herein, die einen starken, breiten, aus Bast geflochtenen Teller trug, der mit allerlei Früchten und Eßwaren belegt war. Ihr folgten zwei Mädchen, im Alter von ungefähr zehn und dreizehn Jahren, und trugen ähnliche, aber kleinere Präsentierbretter in den Händen. Alle drei grüßten sehr demütig, und dann stellten sie die Speisen vor uns nieder. Die Kinder entfernten sich, die Frau aber blieb noch stehen und musterte uns mit verlegener Miene. Hast du einen Wunsch? fragte ich sie. Ja, Herr, antwortete sie. Sage ihn! Welcher von euch ist der Emir aus dem Abendlande? Es sind zwei solcher Emire hier: ich und dieser da. Bei den letzten Worten deutete ich auf den Engländer. Ich meine denjenigen, welcher nicht nur ein Krieger, sondern auch ein Arzt ist. Da werde ich wohl gemeint sein, lautete meine Antwort. Bist du es, der in Amadijah ein vergiftetes Mädchen gesund gemacht hat? Ich bejahte den Untergang des Abendlandes und bezeichnenderweise ist auch ein Hilferuf der östlichen Christen selbst an das Abendland nicht ergangen. Die Byzantiner haben sie als solche ohne jede weitere Bemerkung erzählt und auch an sie geglaubt. Griechenland, so Beierlein, empfahl sich als Traumfläche für das Schlagerbusiness, weil man faktisch am Ende es doch nicht so weit hatte dorthin. Das war das Graecum für die abituriellen Segmente der Gesellschaft, das war »bei Issos Keilerei«. Die Lage war ernst, und Bohemund hatte kein Geld mehr, um seine Truppen zu bezahlen. Beierlein, war das Land, das den Deutschen noch in den frühen Sechzigern so fern war wie Zeitgenossen von heute allenfalls ein Archipel zwischen der Osterinsel und Japan. Griechenland, so sagte es einmal der Musikmanager Hans R. Laut hallt der steinerne Ton durch die Kirche und weit über sie hinaus. Griechenland  das waren Olympische Spiele, Sparta, Athen, Akropolis, Koloss von Rhodos, Herkules, Odysseus und Circe. Cordalis, wie alle anderen, bekam diese Aufgabe zugewiesen: als Grieche den Deutschen das nötige Hörfutter für das notorische Fernweh zu liefern. Unser Weg führte uns abermals durch die ganze europäische Stadt. Diese Arbeit dient dazu, das Holz zu regenerieren und die Form und Jugend des Wurzelstockes zu erhalten: dieser Moment der Auswahl wird die zukünftige Ernte des Winzers beeinflussen. […]

Read more…

Web News
Marketing News
x