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Sechstausend Dollars Zu Den Indianern

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Vierunddreißigstes Kapitel b

"Das hat er nicht," versicherte mich Tom, "das ist noch alles da - sechstausend Dollars und mehr - dein Alter hat sich gar nicht mehr blicken lassen, wenigstens so lange ich dort war."

Sagt Jim ordentlich feierlich:

"Er nie nix mehr werden kommen, Huck!"

Frag' ich:

"Wieso, Jim?"

"Du fragen, wieso, Huck - Jim sagen: er nie nix mehr werden kommen!"

Ich aber wollt's genauer wissen und setzt' ihm ordentlich zu, da sagt er denn:

"Du dir erinnern die Haus, wo schwimmen vorbei an Insel? Un Mann, wo liegen drin tot auf'm Boden? Jim ihn haben zugedeckt, weil du ihn nix sollen sehen; Huck, du dir erinnern? Du können haben dein Geld, wenn du ihr wollen haben - tote Mann sein gewesen deine Vater!" - - -

Tom ist jetzt beinah wieder ganz wohl und trägt seine Kugel wie eine Uhr an einer Kette um den Hals und sieht alle Augenblicke nach der Zeit, und mir bleibt jetzt nichts mehr zu erzählen, wofür ich auch recht froh bin, denn wenn ich gewußt hätte, was für eine furchtbare Arbeit es ist, so ein Buch zusammenzuschmieren, hätten mich keine zehn Gäule dazu gebracht. Aber noch einmal thu' ich's nicht, da soll mich Gott bewahren! Lieber Steine klopfen! Oder Holz hacken! Soviel aber seh' ich doch jetzt schon - nämlich, daß ich allein voraus zu den Indianern muß, ohne die andern, denn Tante Sally will mich durchaus adoptieren und "sievilisieren" und das halt' ich nicht aus, das kenne ich von früher her.

Ganz ergebenst

Huck Finn.

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Freiheit der Wissenschaft.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Doch wird die Zeit verrinnen, wie jede Zeit verrinnt, Freiheit wird mir beginnen, wenn Knechtschaft Dir beginnt. Knechtschaft, die nimmer endet, bis dahin - dien' ich treu, und rufst du nur: Mephisto! so fliegt dein Knecht herbei. So spricht der graue Diener, und Faustus steht verwirrt; ist's Wahrheit, ist es Täuschung, die neckend ihn umschwirrt? So steht er nah dem Ziele? So lügt die Hölle nicht? Und freudig, seiner Macht froh, ermannt er sich, und spricht. Die Freiheit der Wissenschaft ist ein Privileg, Sie durften nach Möglichkeit keine Spalten oder Lücken lassen, durch die gegnerische Waffen eindringen konnten. Zur Gewichtsersparnis hatten die Rüstungsteile unterschiedliche Materialstärken. Der Helm war zur Vorderseite am stärksten, ebenso wie die Bruststücke. Geringere Materialstärken konnten aber durch Falzungen, Profilierungen oder Kannelierungen erheblich versteift werden. Dadurch ergab sich verschiedene Verzierungsmöglichkeiten, wonach heute u. a. die Rüstungsstile unterschieden werden. Die Brustplatte wurde bei größerer Materialstärke gewölbter und mußte immer mehr den Beschuß aus Feuerwaffen standhalten. Der Helm als wichtigster Schutz unterlag ebenfalls verschiedenen Formideen und Rüstungsstilen. Es sind anwendungsbezogene Unterschiede in der Helmform feststellbar: Der Reiter, der sich dem Kampfgetümmel zu Pferd stellen mußte, schützte seinen Kopf z. B. durch einen geschlossenen Visierhelm, gegen direkt geführte Stöße von Schwert und Lanze. Der Fußsoldat benötigte Helme mit besserem Gesichtsfeld, da er meist in dichten Formationen kämpfte. Die Qualität der Harnische reichte von der Massenproduktion für einfache Fußsoldaten bis hin zu maßgeschneiderten aufwendig verzierten Einzelstücken, die einen hohen Repräsentations- und Prestigewert für den Besitzer hatten. Ein neuer Marsstall wurde gebaut, die lange Brücke neobarock umgebaut, anstelle der kleinen Kavaliersbrücke entstand eine neue Hauptbrücke mit Straßendurchbruch nach Osten. dafür wurde ein Teil der alten Hofapotheke abgebrochen. Abbruch des Schinkeldoms. Neubau einer riesigen Kuppelkirche im historisierenden Neobarock durch Architekt Raschdorf. Abbruch Weißer Saal von Stüler. Auskernung Weißer-Saal-Flügel, Neubau der Wilhelmschen und Mecklenburgischen Wohnung, darüber neuer Weißer Saal von Ihne mit Galerieanbau im Großen Schlosshof. Prunkvoll und dennoch ahistorisch: Keine Kronleuchter und Wandblaker, sondern voll elektrifiziert, indirekt beleuchtet. Wegen Geldmangel wurden die Umbaumaßnahmen 1910 abgebrochen. Über die Weiße Saal Galerie wollte man das Eosanderportal mit einem weiteren Anbau und Umbau des Portals im Großen Schlosshof umgehen. Seit seiner Erbauung konnte man im ersten und im Paradegeschoß nicht durch das Portal zum Südflügel gehen, weil unter dem Boden der Kapelle große Zisternen aus historischer Zeit für die Wasserversorgung des Schlosses angelegt waren. Wenn man vom Lustgarten-Paradegeschoss zur kaiserlichen Wohnung wollte, mußte man ganz herunter ins Erdgeschoss und dann wieder nach oben. Das war natürlich nicht sehr beliebt. Friedrich Wilhelm I. hatte deswegen quer durch den mittleren Portalbogen einen hölzernen Gang einbauen lassen, der natürlich optisch sehr störte. Wilhelm II. war der erste Monarch, der das Schloss wieder zu seinem Lebensmittelpunkt machte. Deswegen Einbau der kaiserlichen Wohnung durch Albert Geyer im Schlossplatzflügel. […]

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Farbenspiel der Rosenzeit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ach, alle Blumendüfte, das Farbenspiel der Rosenzeit, die ganze Sonnenseligkeit - Zerstoben in die Lüfte! […]

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