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Gott Dank Blitze Wasser

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer Und Fahrten Des Huckleberry Finn - Zweiundzwanzigstes Kapitel J

"Heraus, Jim, und schnell fort! Gott sei Dank, wir sind sie los!"

Jim sprang heraus und kam mit ausgebreiteten Armen auf mich zu. Als ich ihn beim Blitze erblickte, stand mir fast das Herz still, und ich fiel rücklings ins Wasser. Ich hatte ganz vergessen, daß er König Lear und ein ertrunkener Araber, alles in einem, war: er hatte mich fast zu Tode erschreckt. Jim fischte mich wieder aus dem Wasser und wollte mich umarmen und herzen und so weiter - er war so froh, mich wiederzusehen, ohne König und Herzog, aber ich rief:

"Nicht jetzt - später, später, warte bis zum Frühstück, jetzt nur rasch fort!" Im Augenblick waren wir auch los und trieben den Fluß hinab. Ach, es that so wohl, wieder frei zusammen auf dem großen Strome zu sein ohne widerwärtige Gesellschaft. Vor Freude sprang ich einigemale empor und schlug meine Haken zusammen; ich konnte nicht anders; aber da hörte ich einen Laut, den ich wohl kannte, hielt den Atem an, horchte und wartete - und wahrhaftig, als der nächste Blitzstrahl übers Wasser zuckte, da kamen sie! - ruderten drauf los wie toll, daß der Kahn nur so dahinsauste! Es waren König und Herzog. Ich hätte versinken mögen und konnte kaum das Weinen zurückhalten.

Sie kamen aufs Floß. Der König sprang auf mich zu, packte mich am Kragen und rief:

"Wolltest uns entwischen, du Racker! Bist unser müde he?"

Ich sagte:

"Nein, Majestät, sicher nicht, lassen Sie mich los!"

"Schnell 'raus damit, was hattest du vor, sprich, oder ich zermalme dich!"

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WebHosting News

Im stillen Mondenschein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auf Flügeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort, Fort nach den Fluren des Ganges, Dort weiß ich den schönsten Ort. Dort liegt ein rotblühender Garten Im stillen Mondenschein; Die Lotosblumen erwarten Ihr trautes Schwesterlein. Die Veilchen kichern und kosen, Und schaun nach den Sternen empor; Heimlich erzählen die Rosen Sich duftende Märchen ins Ohr. Diesem folgend sind unter anderem viele Schildkröten, Libellen, Schmetterlinge, Schlangen und Salamander zu entdecken. Die Nestor-Höhle ist etwa 30 Meter tief, ein großer Raum mit kleiner Öffnung an der recht weit entfernten Decke. Der Ausblick vom Hügel ist allerdings sehr schön, unter anderem auf die Ochsenbauchbucht. Hier hat König Nestor in früheren Zeiten sein Vieh gehalten, beziehungsweise das Vieh seiner Raubzüge versteckt, je nach Quelle. Das Betreten der Festung ist nicht gestattet, da an mehreren Stellen Einsturz- und Absturzgefahr besteht. Wer im Herbst noch lange sonnige Tage genießen möchte und Wert auf lange Sandstrände und andalusisches Flair legt, der sollte die Costa de Huelva in seine Reiseplanungen mit einbeziehen. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. […]

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König Wenzel zieht ein in Budissin,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und reitet mit dem Rosse schnell vor das Rathaus hin, und redet zu den Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu mit Ja antworten, nun sind die Gassen leer! Er verschickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore sperrt, und wächst herab vom Scharfes Schwert, und zieht sein langes Schwert, und läßt direkt vor sich verlangen die Innungen der Stadt mit ihren Freiheitsbriefen sowie den bestehenden Rath. Vorn stehn die zwei Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und fordern streng die Rollen von Allen, der da kommt. Bedenken gelangen die Rebellen und zitternd vor's Strafgericht, verwandter Rath naht grüßend mit freud'gem Angesicht. Der Einzelwesen steht: Wohl kenn' ich die Revolte der Stadt! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Dem Lizenz entsprechend seyd, eu'r Wort war stets in Verehren, sagt an und gebt Mitteilung! Drauf besitzen sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit hinein. Sie besitzen viel des Schlimmen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Gegend erteillt, sie hat uns tief frustriert! Der Einzelwesen spricht: So ist es! Klar ist mir die Aufstand, und nur die Fleischerinnung blieb von dem Sakrileg frei. Die andern sollen's sühnen, was sie am Rath gethan! Ihr knurrt? Ich will euch zeigen, was Charakter Wenzel kann! Die Wuth zwängt die Gesangssolist, er pulsiert mit versierter Faust so verbissen auf die Schreibtafel, daß selber den Rittern graust. Sein Auge rollt und blitzt, sein Angesicht wird so bleich, die Mundwerk schäumt, die Bewohner, sie beuteln allzugleich. Der Bürgemeister wählet die Funfzig jammernd aus, die andern Funfzig zur Reihenfolge haben die Schergen schlichtweg hinaus. Darauf steht der Einzelwesen warnend: Ihr Bewohner dieser Ortschaft, spürt euch, wie Charakter Wenzel jetzt hier fixiert hat! Vati Rath war bieder, drum bleibt ihm untergeben, daß ich mit Lust und Spannung stets zu euch gelangen kann. Er sagt dem bestehenden Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich wach sein Roß, und bearbeitet durch die Art und anhand der Knechte Schaar hin zum Wassernapf, wo der Schafott war. Dort kniet schon Fritzsche Flücker auf einer Bank von Gestein; der Erst' im Unruhe, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die zwei Schergen ändern im gräßlichen Kaufhaus, und Ströme Blutes tropfnass sein herunter am Beilesheft. Die Köpfe rollen dröhnend aufs nackte Heftpflaster hin, zwar ruhig, doch zitternd merkt es das Volk von Bautzen. Der König, hoch zu Rosse, sieht still und dunkel drein, als wünscht' er doch, er könnte den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk zeitlos hat, da wendet er den Rappen, und fickt aus der Areal. Um Mitternacht, da formt im blutigen Amtstracht ringes circa Peterskirche der meuterische Rath. Sie stolzieren so eigenartig je zwei im Zuge hin, und ihr Erscheinen deutet Ereignis in Bautzen. […]

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Der Abend.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Schweigt der Menschen laute Lust: Rauscht die Erde wie in Träumen Wunderbar mit allen Bäumen, Was dem Herzen kaum bewußt, Alte Zeiten, linde Trauer, Und es schweifen leise Schauer Wetterleuchtend durch die Brust. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Auf dieser Seite, die zum Meer abfiel, hatte das Feuer den Wald zerstört, hatte sich den Berg hinauf gefressen und war erst durch die Schneise gehindert worden, weiter nach oben zu steigen. Rechts des Weges waren die Hänge baumlos. Er lag auf dem Bett und er schloss die Augen und der Staub klebte an seinen Waden als er jetzt ging und hatte sich mit dem Schweiß vermischt. Die Straße war heiß und der Weg hinab zur Küste war staubig gewesen. Der Weg war ein Weg und gleichzeitig eine Feuerschneise gewesen. Der Aufstieg war steil gewesen und fast ohne Kurven. Einzelne schwarze Stümpfe ragten aus Knie hohem Grün empor. Caviceus streckte sich an meiner Seite aus, ich aber rief, von Schamröte übergössen: Verzeih mir, liebe Mutter! Mancher Wunsch darf nachts nur funkeln, Naht sich abgehärmt, naht sich dicht, Wie ein letzter Tropfen aus dem leeren Fasse. Hm, sagte sie, ich dachte, ihr wäret mitten in eurer Umarmung gestorben. Sieh, ein Glühwurm mit dem Lichtgesicht Schwärmt dort ohn' Gewicht an der dunkeln Straße. Und sie teilen aus die Zeit und Zonen, Lohnen deine Arbeit mit Vergänglichkeit. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Für Familien stehen großzügige Appartements im Nebenhaus zur Verfügung. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Während sich die kleinen im liebvoll geführten Kinderclub austoben können, steht den Eltern ein hervorragendes Wellness Angebot im Thai-Zen-Space zur Verfügung. Eine großzügige Hotelhalle lädt zum Verweilen ein, die Außenanlagen mit zwei Pools liegen direkt an der Strandpromenade. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Besonders hervorzuheben ist das Hotel Iberostar Isla Canela. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. […]

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Spezialisierte Deutschkurse für Wirtschaft, Technik und Naturwissenschaften.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Effective German courses and German lessons for your job, business, everyday life, tourism, training, school and studies as well as specialized German courses for economics, sciences and technology - company courses, individual lessons / private lessons and coaching of small groups of learners. Our German courses and German lessons can mainly focus on speaking German correctly and fluently - listening comprehension - general or special German communication in speaking and writing - teaching colloquial language for everyday usage and special language for business and your job - understanding and translating German texts dealing with a variety of topics - teaching and practising vocabulary and grammar - writing texts in German (reports, essays, letters, articles ...) - improving your German pronunciation - discussing, convincing and presenting - expressing your opinion - explaining your standpoint - German courses for developing negotiating skills - German courses for office communication (telephoning, writing business letters, making appointments ...) - repetition of vocabulary and German grammar - preparation for job interviews and all language examinations - additional, extracurricular German courses for pupils, students and adults. Our language school does not charge any registration fees for the above-mentioned German courses. The clients of our language school only have to pay for the German lessons they take plus teaching material and reference books (textbooks, dictionaries etc.). […]

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Rezept: Milch, Palmin, Terpentin, Hühnerei, Öl und Essig.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Man mische 7 Pfund Palmin mit gleichviel Milch und Terpentin. Dann füge man ein Hühnerei und etwas Öl nebst Essig bei. Dies nun zu festem Brei gerührt, wird dann in einen Strumpf geschnürt. Das Ganze läßt man 13 Wochen in lauem Seifenwasser kochen. Dann wird es mit Gelee garniert und im verdeckten Topf serviert. Doch halte man zu rechter Zeit ein offnes Töpfchen sich bereit. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Als ich das Zelt verlasse breitet sich über mir in selten gesehener Klarheit die gesamte Milchstraße aus. Nur an wenigen steilen Stellen nehme ich meine Taschenlampe zur Hilfe. Blöd das ich wegen den wenigen Stunden nicht einfach auf dem Gipfel geblieben bin, aber da oben war es einfach zu windig. Zumindest am Abend denn momentan scheint kein Windhauch die totale Stille und den Frieden dieser Nacht zu stören. Zeit zum Schlafen bleibt kaum denn ich habe mir fest vorgenommen das gleiche Schauspiel mit den sich wechselnden Lichtstimmungen noch einmal zu erleben. Erst als es praktisch komplett Dunkel ist mache ich mich im Schein des Mondlichtes auf den Abstieg. Je nachdem wie viel Restlicht noch hinter dem Horizont nachstrahlt und auf der gegenüber liegenden Seite im Osten in Partikeln oder Wolkenfetzen Reflektion findet, lässt die Aufnahme mehr oder weniger farbig erscheinen. Mit schweren Gliedern mache ich mich an den erneuten Aufstieg. Unerbittlich klingelt mich der Wecker um halb vier aus dem Tiefschlaf. Diesmal nur in umgekehrter Reihenfolge: von Dunkel nach Hell. Erst weit nach Mitternacht liege ich im Schlafsack. […]

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Fährnise wie auch Hindernisse allgemeiner Mengen!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Barrikaden, bearbeitete Fergusson wahrlich ernst, sind erfunden, um überwunden zu werden; und welches diese Risiken betrifft - wer kann sich schmeicheln, diesen zu entlaufen? Alles im Dasein ist Gefahr! Es kann das größeste Verderben bewirken, wenn man sich an einem Tische niederläßt sowie selbst nur seinen Hut aufsetzt. Zudem muss man sich ausmalen, daß die Gesamtheit, welches unlängst passiert ist, selber wiederholt passieren werde, daß selbige Futur nur eine eine Prise weitere Präsenz ist. Ich kenne Deine Blickrichtungen, schob Kennedy ein, unterdessen er mit den Achseln schüttelte, Du bist Pessimist! immerfort, jedenfalls im ehesten Sinngehalt eines Sterbenswortes. Beschäftigen wir uns ergo keine Spur mit dem, welches dieses Geschick uns möglicher Weise vorbehalten hat, statt dessen klammern wir uns an das nützliche britische geflügelte Wort: Wer zum Hängen gebürtig ist, wird nie und nimmer den Exitus des Ertrinkenden abnippeln. Möller aus Magdeburg feierlich in sein Amt eingeführt. Infolge großer und anhaltender Regengüsse des Frühjahres, die namentlich den Osten unseres Vaterlandes trafen, traten die Wasser der Weichsel, Warthe, Oder und Elbe aus den Ufern und richteten durch Überschwemmungen ungeheuren Schaden an. Nach Umzug und anschließenden Turnvorführungen war abends Ball. Tausende Familien verloren Hab und Gut. Der kranke Kaiser Friedrich III. kehrte aber sofort nach Berlin zurück und durchfuhr dabei von Bismarck begleitet, der ihm bis Leipzig entgegenfuhr am 11. März gegen Abend unseren Berliner Bahnhof. Nein, er war einer der Wohlhabendsten und sollte nicht mehr in sein Heimatsdorf, etwa zu seiner armen Angelika und ihrem holden Kinde gehen dürfen? Ein Heimweh, eine nie so empfundene Sehnsucht nach einem ruhigen, gottgefälligen Leben erfaßte ihn. Dann konnte er später, so zwischen Feuer und Licht, auch ganz behaglich daheim sitzen, so behaglich als einer. Hansjörg mußte noch ungefährlich gemacht und Zusel in Ehren versorgt werden auf dem Stighof, sonst war's ja gar nicht möglich, seinen guten Vorsätzen gehörig nachzukommen. Nebenbei ließ sich dann wohl erhorchen, wie es im Stadel stand. […]

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