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Der Talisman vom

Doch endlich kam ein tapfrer Fechter, Des Stimme schallt Dem ewig nimmer müden Schlächter Ein donnernd Halt! Sie fechten. Doch im Kampf zerschellet […] Mehr lesen

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Burg Stolpen - Gräfin

Gräfin Cosel lebte 49 Jahre als Gefangene auf Burg Stolpen. Die Grabstelle von Gräfin Cosel findet der Besucher in der Burgkapelle. Im Johannisturm […] Mehr lesen

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Dom zu Köln

Und holt eine Totenbahre, Von Brettern fest und dick; Auch muß sie sein noch länger, Als wie zu Mainz die Brück'. Und holt mir auch zwölf Riesen, […] Mehr lesen

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­Fünftes Kapitel.

Hucks Vater. - Der zärtliche Verwandte. - Bekehrung.

Ich hatte gerade die Thüre zugemacht und wie ich mich umdrehte, saß er vor mir. mir. Ich hab' mich stets vor ihm gefürchtet, er hat mich immer so tapfer gegerbt, aber diesmal merkt' ich gleich, daß es anders war. - Das heißt, zuerst schnappte ich nach Luft, - es nahm mir den Atem, ihn so plötzlich zu sehen; aber dann rappelte ich mich schnell zusammen und trat näher.

Er war beinahe fünfzig und sah auch so aus. Sein Haar war lang und verwirrt und fettig und hing ihm übers Gesicht, daß seine Augen drunter vorstachen wie hinter Weinreben. Es war noch ganz schwarz, nichts von grau und so war auch sein langer Schnauzbart. In In seinem Gesicht, soweit man's sehen konnte, war keine Farbe, es war ganz weiß, aber nicht von einem gewöhnlichen Weiß, sondern so, daß es einem übel machte, wenn man's sah; daß es einem eine Gänsehaut über den Rücken Rücken jagte, so totenähnlich, so fischbauchartig war es. Seine Kleider - waren Lumpen, weiter nichts. Er hatte den rechten Fuß aufs linke Knie gelegt und der Stiefel sperrte das Maul so weit auf, daß zwei oder drei Zehen heraus sahen, sahen, an denen er herum fingerte. Sein Hut, ein alter zerrissener Filzdeckel, lag auf dem Boden.

Ich starrte ihn an. Er hatte hatte hatte den Stuhl etwas übergekippt und starrte mich wieder an. Endlich stellte ich das Licht hin, und sah, daß das Fenster offen war, der Alte war war also übers Schuppendach eingestiegen. Der verflixte Schuppen! Er folgte mir mit den Augen, ich spürt' es, endlich sagt' er:

"Donnerwetter, feine Kleider - sehr fein! Du bildst dir wohl was d'rauf ein, he? Denkst, du bist ein Herr geworden, he?"

"Vielleicht, - vielleicht auch nicht," sag' ich.

"Wirst du mir wohl ordentlich antworten, he?" brüllt er, "du scheinst dir tüchtig Mücken in den Kopf gesetzt zu haben, seit wir uns nicht gesehen. Die treib' ich dir aus, das laß' dir gesagt sein! Du gehst auch in die Schule, hab' ich mir sagen lassen und kannst lesen und schreiben. Glaubst du nun, daß du besser bist, wie dein Vater, he, du Racker? Wart' ich will dir kommen! Wer hat dir erlaubt da da hin zu gehen, wer frag' ich, wer hat dir's erlaubt?"

"Die Witwe! Sie hat's erlaubt!"

"Die Witwe, he? Und wer wer hat's der Witwe erlaubt, daß die ihre Nase in Dinge steckt, die sie absolut nichts angehen, wer, he?"

"Niemand!"

"Gut, der will ich's zeigen! Und du, Bengel, infamer, du läßt das Schulgehen bleiben, verstanden? Ich werd's den Leuten schon zeigen, zeigen, was es heißt, einem solchen Flegel, wie dir, in den Kopf setzen, er sei besser, als sein Vater. Laß du dich wieder in der Schule erwischen! Deine Mutter hat nicht nicht lesen und schreiben können eh' sie starb und keiner von der Familie konnt's, ich kann's auch nicht und da kommt so ein Racker und will besser sein als wir alle und bildet bildet sich was drauf ein und thut sich dick mit. Das Das laß ich mir aber nicht gefallen, verstanden? Da - zeig' einmal was du lesen kannst."

Ich nahm ein Buch und stotterte etwas vom General Washington und dem Kriege. Kriege. Eine Minute lang hörte er zu, dann versetzte er dem Buch einen Stoß, daß es an die andre Zimmerwand klatschte. Sagt er:

"Kann's der Bengel ja wahrhaftig! Ich hätt's nicht geglaubt, dacht', es sei Geflunker. Aber du, wart', ich werd' dir die Mücken austreiben, ich leid's nicht, verstanden? Ich werde aufpassen und erwisch ich dich an der Schule, mein feiner Herr, so gerb' ich dir das Leder durch, daß du die Engel im Himmel pfeifen hörst! Nächstens wirst du noch fromm werden! Donnerwetter, so ein Sohn!"

Er griff nach einem kleinen blau und gelben Bildchen, auf dem ein Junge und ein paar Kühe abgemalt waren und fragt:

"Was ist das?"

"Das hab' ich gekriegt, weil ich meine Aufgabe gut gelernt habe!"

Rasch war's zerrissen und er brüllt:

"Ich will dir was Bessres geben, wart', ich werd' dir ein Bild auf den Buckel malen!"

Nun saß er er still und murmelte und brummte vor sich hin. Dann fängt er er wieder an:

"Hat man je schon so etwas erlebt! Das nenn' ich einen feinen Herrn! Ein Bett, wahrhaftig und Bettücher! Und ein Stückchen Teppich am Boden! Und der eigne Vater schläft bei den Schweinen oder wo er gerade hinkommt! Und das will ein Sohn sein! Wart', Kerl, die Mücken fliegen dir aus dem Kopf, das sag' ich dir, eh' du Amen sagen kannst. Mit dir werd' ich noch fertig fertig werden, Racker! Die Leute sagen auch, du hättest Geld! Wie Wie ist das?"

"Die Leute lügen, - so ist das!"

"Ich sag' dir, Bursche, denk' dran, daß du mit deinem Vater sprichst, bald bin ich fertig mit meiner Geduld, also sieh' dich vor! Jetzt bin ich zwei Tage in der Stadt und überall hab' ich von deinem Geld gehört, schon weiter unten im Thal erzählten sie davon, und so muß doch was dran sein! Deshalb bin ich gekommen. Also morgen schaffst du mir das Geld, verstanden? - Ich brauch's!"

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Der Talisman vom Rittergut

Doch endlich kam ein tapfrer Fechter, Des Stimme schallt Dem ewig nimmer müden Schlächter Ein donnernd Halt! Sie fechten. Doch im Kampf zerschellet Der Talisman; Und, ach! der fremde Ritter fället Den Wundermann. Sie waren Jahrhunderte hindurch die Herren des nach Schönfeld eingepfarrten Rittergutes Helfenberg. Es hat die Ritterfamilie einen ehrenwerten und bekannten Namen. Im Jahre 1629 gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. Arme Ritter und Tote Oma: die Lieblingsgerichte der DDR. Nun lebte damals in derselben Gegend ein christlicher Ritter, genannt Hubertus, den man späterhin unter die Heiligen versetzt hat. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. […] Mehr lesen >>>


Burg Stolpen - Gräfin Cosel

Gräfin Cosel lebte 49 Jahre als Gefangene auf Burg Stolpen. Die Grabstelle von Gräfin Cosel findet der Besucher in der Burgkapelle. Im Johannisturm (Coselturm) erinnert eine Ausstellung an das abenteuerliches und schicksalhaftes Leben von Gräfin Cosel. Zugleich gewährt die Ausstellung einen alltagsgeschichtlichen Einblick in die fruchtbare Epoche des Augusteischen Barock in Sachsen. Der ausgedehnte Burgrundgang mit dumpfen Verliesen, verschlungenen Kellergängen, Folterkammer, Hungerloch und einem der tiefsten in Basalt getriebenen Brunnen der Erde lässt den mittelalterlichen Charakter einer Burganlage auf besondere Art erlebbar werden. Das Burgmuseum und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm machen Stolpen zu einem lebendigen Ort sächsischer Geschichte. Inseln stiegen aus dem Wasser, Sandbänke bauten breite Barrikaden. Fischerboote tanzten in zuckender Kette über das träge dahinfließende Wasser. Dann brüllten wieder die Sirenen, das Schiff bewegte sich, die Maschinen stampften, das Volk begann im Schiffsbauch zu singen und verwandelte diesen Bauch in ein tönendes Herz. Nicht ebenso leicht war es, das Kleinzeug der Rikschakulis loszuwerden. Wie von eigener Schwere trunken trieb der Strom nach dem Meere, trug geduldig die vielen Schiffe und Barken, teilte sich und umarmte die Landschaft. Falsche Volksfuehrer zu entlarven, Abtruennige mit feierlichem Protest dem Fluch aller Zeiten preiszugeben? Und dann der berauschende Duft, der die Luft erfüllte! Ein tobender Volkshaufe griff das Zeughaus an, wurde aber zweimal blutig zurückgewiesen. Im Nu hängen Dutzende von halbnackten Leibern an dem glatten Rohre und wie die Affen klettern sie einer dicht hinter dem andern in die Höhe. An vielen Stationen legte der Rote Oktober an, drehte sich, lag quer im Wasser, verweilte an den Landungsbrücken einige Minuten. Hier sieht man den Rauch des Frühstücksfeuers sich durch das mattengedeckte Kajütendach hindurchwinden, dort sieht man, wie eine halbnackte Gestalt sich abmüht, das Fischgarn ins Wasser zu bringen. Zwanzig, denen das Sterben eine der gleichgültigsten Sachen ist, gegen einen einzigen, der sein Dasein schätzt. Unter dem Gleichschritt der Träger schwanken die Filanzanen sanft durch die Ebene, die die Hauptstadt umgibt. Das Verbot einer Demonstration der Dresdener Bürgerwehr für die Reichsverfassung, welches die neuen Minister erließen, gab 3. Mai die Losung zum Dresdener Maiaufstand. […] Mehr lesen >>>


Dom zu Köln

Und holt eine Totenbahre, Von Brettern fest und dick; Auch muß sie sein noch länger, Als wie zu Mainz die Brück'. Und holt mir auch zwölf Riesen, Die müssen noch stärker sein Als wie der heil'ge Christoph Im Dom zu Köln am Rhein. Der Philosoph hatte zwei ältere Brüder, Adeimantos und Glaukon, die in der Politeia als Dialogteilnehmer auftreten, und eine ältere Schwester, Potone, deren Sohn Speusippos später Platons Nachfolger als Leiter der Akademie (Scholarch) wurde. Pyrilampes hatte aus einer früheren Ehe einen Sohn, Demos, der Platons Stiefbruder wurde. Archon gewesen, hatte also das höchste Staatsamt bekleidet. Sein Vater Ariston betrachtete sich als Nachkomme des Kodros, eines mythischen Königs von Athen; jedenfalls war ein Vorfahre Aristons, Aristokles, schon 605/604 v. Aus der Ehe zwischen Periktione und Pyrilampes ging Antiphon, ein jüngerer Halbbruder Platons, hervor. Chr. Chr. ihren Onkel mütterlicherseits Pyrilampes, einen angesehenen Athener, der zu Perikles' Zeit als Gesandter tätig gewesen war. Unter den Ahnen von Platons Mutter Periktione war ein Freund und Verwandter des legendären athenischen Gesetzgebers Solon. Ariston verstarb schon früh; Periktione heiratete um 423 v. Friedrich Nietzsches philosophisches Werk kann uns den Umgang mit den Gefühlen der Schuld und des Verlustes näherbringen; Jean-Paul Sartre wiederum führt uns die immer wieder auftretende Schwierigkeit, zu unser frei gewählten Individualität zu stehen, vor Augen; und wie ich vor Kurzem zähneknirschend feststellte, hätte der schottische Philosoph David Hume mich davor bewahren können, dass mein Auto abgeschleppt wird. Letzteres verleitete mich dann auch dazu, den vorliegenden Text über einen besonders interessanten und hilfreichen Aspekt seiner Philosophie zu schreiben, den ich euch unbedingt näher bringen will: Das Induktionsproblem. In den ersten Jahren kam es außerdem häufig zu Problemen, durch Baumängel, Fehler an den Fahrzeugen oder Hochwasser und Frost. 1821 zeichnete er einen Entwurf für den Bau der Sing-Akademie zu Berlin, der zwar genehmigt, jedoch wegen der zu hohen Kosten zugunsten eines Entwurfs von Carl Theodor Ottmer verworfen wurde. Da die Einnahmen dennoch nicht genügten, wurden 1912 die Fahrpreise erhöht. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war. […] Mehr lesen >>>


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