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15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Achtes Kapitel A

Schlafen im Walde. - Auferweckung der Toten. - Auf der Wacht! - Expedition ins Innre der Insel. - Ruhelose Nacht. - Jim erscheint. - Jims Flucht. - Schlimme Anzeichen. - "Das einbeinerige Nigger." - "Balam."

Die Sonne stand so hoch am Himmel, als ich erwachte, daß es sicher schon acht Uhr war, wenn nicht mehr. Ich lag da im Gras im lichten Schatten und fühlte mich so wohl und behaglich und zufrieden, wie der Vogel im Neste. Durch ein oder zwei Löcher in den Bäumen konnte ich die Sonne sehen, aber sonst war alles dick und grün und schattig über mir. Am Boden gab's ein paar gesprenkelte Plätzchen, da, wo das Licht durch die vielen Blätter durchkonnte und ihre Schatten tanzten immer lustig hin und her, - ein Zeichen, daß da oben ein leichter Wind pfiff. Ein paar Eichhörnchen saßen auf einem Aste und blinzelten mir freundlich zu.

Ich war mächtig faul und bequem und dachte gar nicht dran, aufzustehen und das Frühstück zu machen. Gerade schloß ich die Augen wieder, um noch einmal einzuduseln, als ich, freilich noch unbestimmt, ein tiefes, fernes "Bum - bum" auf dem Flusse zu hören meinte. Ich richte mich halb auf, stütze den Kopf in die Hand und horche. Da ist's wieder! Nun aber auf und ans Ufer und durchs Gebüsch hinaus gespäht! Und richtig, dort unterhalb der Fähre sehe ich's wie einen Ballen Rauch auf dem Wasser liegen. Da kommt auch die Fähre und ist voller Leute. Jetzt wußte ich, woran ich war! "Bum!" ein kleines Rauchwölkchen kommt aus der Seite des Schiffes hervor, ich kann's deutlich sehen. Weiß Gott! sie feuern die Kanone über dem Wasser ab, um meinen Leichnam an die Oberfläche zu treiben!

Ich war unterdessen tüchtig hungrig geworden, aber durfte nicht dran denken, ein Feuer anzuzünden, der Rauch hätte mich verraten können. Da setzte ich mich denn hin und hörte dem Bumbum der Kanonen zu und sah dem Rauche nach. Der Fluß war hier eine halbe Stunde breit und sieht an einem Sommermorgen immer wundervoll aus, - so hatte ich denn eine ganz vergnügliche Zeit, während sie dort nach meinen irdischen Resten suchten. Nur hätte ich gern etwas zu essen gehabt! Da fiel mir auf einmal ein, daß die Leute Quecksilber in einen Brotlaib zu stecken pflegen und den ins Wasser werfen, weil sie sagen, der treibe alsdann direkt dem toten Körper zu. Hollah, denk' ich, kannst vielleicht so ein Totenbrot erwischen, wird dir viel besser schmecken als deinem Leichnam. Und richtig, kaum seh' ich mich um, kommt auch schon was dahergeschwommen, was einem Brot verzweifelt ähnlich sieht. Mit einer Stange zieh' ich's 'ran, erwisch's auch glücklich und wahrhaftig, es ist das schönste Bäckerbrot, wie's die feinen Leute essen, keins von dem harten, grauen, armseligen Zeug, an dem sich unsereiner sonst die Zähne ausbeißt. Man muß wahrlich erst "sterben", um solches zu bekommen! -

Da saß ich denn auf meinem Baumstamm, ließ mir mein Brot schmecken und sah den Anstrengungen meiner Leichenjäger zu. Auf einmal kommt mir ein Gedanke, der mir ordentlich heiß macht. Siehst du, denk' ich so bei mir, da hat gewiß die Witwe oder der Pfarrer gebetet, daß dies Brot mich erreichen solle und weiß Gott, da ist's zu mir hergeschwommen! Muß also doch etwas dran sein! Heißt das, nur wenn's die Witwe oder der Pfarrer oder sonst jemand thut, denn mir selbst wollt's nie gelingen, da war irgendwo ein Hacken los. Es wirkt eben nur bei der richtigen Sorte!

Nun zündete ich mir mein Pfeifchen an und schaute immerzu nach dem Fährboot aus. Es trieb mit der Strömung daher und da diese längs der Insel hinzog, kam es sicher dicht an mir vorüber, wie das Brot auch. Da konnte ich mir denn meine "lachenden Erben" genau betrachten. Wie's näher und näher kam, löschte ich meine Pfeife, stieg zum Ufer hinunter und legte mich dicht hinter einen Baumstamm, der oben in zwei Äste zweigte, wo ich bequem durchschielen konnte.

Jetzt kamen sie heran und zwar so dicht, daß, wenn sie eine Planke ausgelegt hätten, sie bequem ans Ufer gelangen konnten. Fast alle meine Bekannten waren im Boot. Der Alte, der doch ein wenig betreten aussah, und der Kreisrichter und seine Tochter, und Joe Harper und Tom Sawyer mit seinem Bruder, seiner Schwester und der alten Tante Polly und sonst noch andre. Die Witwe und Miß Watson vermißte ich, die waren wohl zu tief gebeugt vor Kummer. Alle sprachen unter einander von dem Morde, aber der Kapitän unterbrach sie und rief:

"Sehen Sie sich jetzt hier gut um, meine Herrschaften, hier an der Insel ist der Strom am reißendsten. Da ist es sehr möglich, daß er ans Ufer gespült worden und hier im Gestrüppe hängt. Wenigstens hoffe ich, daß wir ihn hier finden!"

Das hoffte ich nun gar nicht! Sie drückten sich jetzt alle ans Geländer und starrten ins Wasser und wagten kaum zu atmen, ich hätte ihnen ins Gesicht lachen mögen, so urkomisch kamen mir die ernsten Mienen vor, die sie schnitten.

"Bum-mm-m-m!" Die Kanone knallte diesmal so dicht neben mir los, daß ich beinahe taub von dem Schlag und blind von dem Rauch wurde und meinte, ich sei des Todes. Wären ein paar Kugeln drin gewesen, dann hätten sie den Leichnam, nach dem sie suchten, gewiß bekommen. Erst ganz allmählich rappelte ich mich zusammen und merkte, daß ich, Dank dem Himmel, wirklich noch heil und ganz sei. Inzwischen war das Boot schon weit an der Insel entlang gefahren und bald ganz außer Sicht. An der Spitze der Insel wendeten sie und fuhren an der andern Seite herauf, immer ab und zu ein "Bum" hören lassend. Ich rannte quer über die Insel und konnte sie nun noch einmal sehen, wie sie der Stadt zuhielten und genug hatten von der Totenjagd. Fernerhin hoffte ich also meine ungestörte Ruhe zu haben!

Nun schaffte ich meine Siebensachen aus dem Boot herauf und richtete mich häuslich ein im dichtesten Walde. Mit meinen Decken machte ich mir eine Art Zelt und stellte alles drunter, um es vor etwaigem Regen zu schützen. Hernach fing ich mir einen Fisch, riß ihn mit meiner Säge auf, zündete ein Feuer an und kochte mein Abendessen. Dann warf ich noch eine Leine aus, von wegen des Frühstücks am andern Morgen.

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WebHosting News

Schneeflocken, Kälte, Blattwerk, Kerbtiere.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In einen richtigen Winterzeit mit Frost und Tau untertaucht natürlich innerhalb desselben alles Insektenleben, jedoch es endet nicht, wie man im letzten Endes folgenden Frühling einfach realisiert. Wenn jener Kalte Jahreszeit sich verabschieden will, wenn Kälte und Niederschlag es zulassen, einige Buddeln voll zerbröckelten Laubwerks heim anhaben. Sobald der beträchtlich tiefe Tau in selbiger Landschaft zur Stunde vorüber und die Bäume mit Blühen und Blättern scheinen, die Muttererde sich mit den schönsten Sträuße anzieht und schmückt, wovon die Girl vielerlei Buketts und Blumensträuße abhängig. Für die Länder durch Winter, den Frostwetter und Tau kennzeichnen, verschwindet zwar im Verlauf desselben alles Insektenleben den Augen; daß es aber nicht aufgehört habe, lehrt jedes auf die Tatsache die Frühjahr wiederholt. Auch erwähnt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode im Kollektor, sich durch Menge, ausgesprochen kleinere Tiere, zu fördern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder mit Absicht unberücksichtigt läßt, weil er besonders weitere Anlässe verfolgt. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Hornisse ohne Füße und andere Überreste könnten glauben machen, daß man hier in einen großen Beisetzung platz der kleinen Wesen geraten sei, und daß über Winterzeit keines mit dem Status davon komme. Schüttet man den Inhalt, nachdem er ein paar Std. in der warmen Kammer angesiedelt, in ein Drahtsieb aus, breitet dem einen Papierblatt neuen Zertifikate unter und fängt an zu rütteln und zu schütteln, so wird man zu der nicht geringen Unerwartetes Ereignis auf dem Anleihen ein reges Leben erblicken und jede Menge gleichbleibenden Tierchen abermals erkennen, die man im Herbste draußen auf der grünen Wiese antraf, vorausgesetzt, daß man ein treues Gedächtnis für so ähnliches Dinge hat. […]

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Himmel Sonne Traum Lenz Wolke.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein kurzer Frühling war's, ein Lenz von Tagen, den du gelebt. - Doch war's ein goldener Lenz, und blauer Himmel lachte über dir, und lichter Sonnenschein umspann dein Lager. In deiner Augen sammetbraunen Kelch fiel keiner Wolke Schatten, süße Knospe - in deiner Wurzel aber saß der Wurm; und als der Sturmwind kam, verwehtest du,mein Sonnentraum . . . Sonne leicht beschrieben auch in abwesenheit des aggressors scheint im garten die sonne und die pflaumen faulen im gras. ein liegestuhl abseits vom haus. in der mitte hängt der stuhl durch. müdigkeit sickert in den boden. aus meinem kopf stiehlt sich die liebe meiner mutter, verlässt mich der wunsch unvoreingenommen die hand meines vaters zu halten. übrig bleibt das holz der wackeligen bank und das holz der scheune über die die kraniche ziehen. Item so ist die Arche auf dem Wasser und Wessen allzeit empor geschwummen, und je mehr die Wellen zugenommen und gewachsen, je höher ist die Arche gestiegen, aus welchem abzunehmen, daß die Trübsale machen, daß sich die Leut gen Himmel erheben, und bei Gott dem Allmächtigen ihre Zuflucht suchen. Eins ist zwar vor allem wohl zu erwägen, daß Gott in gedachter Arche nur ein Fenster, und dieses ganz obenher, wodurch Noe nur den Himmel konnte anschauen, habe zugelassen; ja, was sich noch mehr zu verwundern, so hat Gott dieses Schiff, vermuthlich durch die Engel, mit Pech lassen einwendig und auswendig überziehen, damit nicht die geringste Kluft offen stünde, bituminavit circa eam Dominus ita, ut justus videre non posset generalem omnium interitum, ne compassione commotus, Deum pro suis oraret, et sic Dei potentiam preces impedirent. Erstlich waren in dieser Arche drei Gaden oder Stöck, und in dem alleruntersten mußten die Ochsen und Esel aus göttlicher Anordnung seyn, woraus zu lernen, daß man Ochsen- und Eseloköpf nicht solle hinauf promoviren. Item ist diese Arche erst in hundert Jahren verfertiget worden, wie es fast alle heiligen Lehrer bezeugen, erst in hundert Jahren? So seynd dann alle Zimmerleut dazumal auch schon so faul gewest, wie anjetzo; dieses Schiff hätte man gar wohl in Jahr und Tag können verfertigen, aber gleichwohl ist hundert Jahr daran gearbeitet worden, dann die Arbeit ist ihnen wunderbarlicher Weis' unter den Händen verschwunden, dann es wollte der allmächtige Gott, daß Noe eine so lange Zeit solle daran arbeiten, damit sich etwann unter der Zeit die Leut möchten bekehren, so barmherzig, gutherzig und mildherzig ist Gott. […]

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Pension und Waldschänke Am Forsthaus mit Wild und Grillspezialitäten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Waldschänke und Pension "Am Forsthaus" das Paradies für Urlauber mit Teich und Tretbooten für Tagesgäste, Feriengäste und Erholungssuchende in waldreichen Umgebung im Niederlausitzer Land. Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeiern aller Art, Frühschoppen mit Blasmusik der Sonnewalder Schlossbergmusikanten, in schöner Wald- und Teichlandschaft mit rustikalen Blockhäuser und Ferienhäusern in idyllischer, ruhiger Lage bieten Erholung und Entspannung für die ganze Familie zu jeder Jahreszeit. Verlangerung der Beherbergung - Der Vertragspartner hat keinen Anspruch darauf, dass sein Aufenthalt verlängert wird - Kundigt der Vertragspartner seinen Wunsch auf Verlangerung des Aufenthalts rechtzeitig an, so kann der Beherberger der Verlangerung des Beherbergungsvertrages zustimmen - Den Beherberger trifft dazu keine Verpflichtung - Kann der Vertragspartner am Tag der Abreise den Beherbergungsbetrieb nicht verlassen, weil durch unvorhersehbare außergewohnliche Umstande wie extremer Schneefall, Hochwasser etc. samtliche Abreisemoglichkeiten gesperrt oder nicht benutzbar sind, so wird der Beherbergungsvertrag fur die Dauer der Unmoglichkeit der Abreise automatisch verlängert. Eine Reduzierung des Entgelts fur diese Zeit ist nur dann moglich, wenn der Vertragspartner die angebotenen Leistungen des Beherbergungsbetriebes infolge der außergewohnlichen Witterungsverhaltnisse nicht zur Gänze nutzen kann. Der Beherberger ist berechtigt mindestens jenes Entgelt zu begehren, das dem gewohnlich verrechneten Preis in der jeweiligen Saison entspricht. […]

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Ich kann in meiner Wohnung speisen und danke dir.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Uebrigens steht draußen ein Kurde, der notwendig mit dir zu sprechen hat. Er war eher da als ich, und darum wollte ich ihm den Vortritt lassen; er war aber so höflich, dies abzulehnen. Er ist ein Bote des Bey von Gumri. Er mag warten! Mutesselim, erlaube, daß ich dich vor einem Fehler warne! Vor welchem? Du behandelst diesen Bey wie einen Feind oder doch wie einen Mann, den man nicht zu achten oder zu fürchten braucht! Ich sah es ihm an, daß er sich Mühe gab, eine zornige Aufwallung zu beherrschen. Willst du mir Lehren geben, Emir, du, den ich gar nicht kenne? Nein. Wie kann ich es wagen, dich belehren zu wollen, da du mehr als mein Alter hast! Bereits als wir von der Magie sprachen, habe ich dir bewiesen, daß ich dich für weiser halte, als daß ich dich belehren könnte. Aber einen Rat darf auch der Jüngere dem Aelteren erteilen! Ich weiß selbst, wie man diese Kurden xx […]

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Nahe der Gondel trafen sich die .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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fünf Kriegsgefangenen. Sie waren in Folge der Dunkelheit, bei der sie sich kaum selbst erkannten, unbemerkt geblieben. An seiner riesenhaften Gestalt erkannte der Doctor einen männlichen Elephanten von ausgezeichneter Gattung. Wie spielt die höchste Macht so heimlich alle Ding, Als ob sie nirgend wär, und legt den Nasen-Ring Den wilden Leuen an! Wer etwas ganz Besonderes erleben will, kann sogar auf dem Rücken eines Elefanten lautlos durch den Busch streifen. Das Thier hatte zwei herrlich gebogene Hauer, welche etwa acht Fuß lang sein mochten. Es sind wohl andre mehr so hoch empor gekommen, Und haben, ach wie bald? so plötzlich abgenommen. Hier kann die Safari zu Fuß oder mit dem Mountainbike unternommen werden, aber natürlich geht es auch klassisch im offenen Geländewagen. Die Ankerschaufeln hatten sich fest zwischen ihnen verfangen. Der Professor, mit dem ich indes nur während der Bewegung, die nach dem Aufstehen von der Tafel entstand, wo ich an B. Mir aber (es braucht sich niemand an meiner Ansicht zu ärgern, denn ich verstehe nichts von der Sache und urteile bloß nach dem gesunden Menschenverstand) erscheint die Sache noch stets, wie jenen gescheiten Männern vor 0 und 60 Jahren, als eine Charlatanerie. Und siehe da! Nach mehr als einem Jahrhundert kommt unser alter Landsmann aus dem Staube der Vergessenheit zu medizinischen Ehren, und das Horchrohr spielt seitdem in der Hand unserer Ärzte eine bedeutende Rolle. Diese Hypothese aber war in meiner Kindheit und ersten Jugend von einem hiesigen, übrigens ganz unbedeutenden Arzt, Dr. Auenbrugger, zuerst vorgebracht, damals aber von Ärzten und Laien als eine unhaltbare Chimäre verlacht worden. Nur sehr alte Leute, die sich aus dem zwanzigsten Jahrhundert noch die Lust an den alkoholfreien Weinen, an den nikotinfreien Zigarren und dem coffeinfreien Kaffee bewahrt haben die einzige Form, in der Genußmittel noch zu finden sind schleichen zu dem einen oder andern geheimen Automaten, um dort die niedrigen Bedürfnisse zu befriedigen, die die jüngere Generation verachtet. Man trifft sich in Sport- und Diskussionsklubs zu einem Verkehr, welcher keine materiellen Genüsse verlangt. Wenn diese masculinfreien Männer und femininfreien Frauen zusammentreffen, dann ist der einzige Stimulus der Austausch sozialallgemeinmenschlicher Gedanken. […]

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