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Ausflugsziele und Reisen

Dresdner Heimat -

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Liebe, Band der Nacht

Zerrisse je das Liebesband, Das unsre Herzen hält verbunden, Dann bleib' kein welkes Treuepfand Als Trauerrest der schönen Stunden; Kein Katafalk, […] Mehr lesen

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Erzherzog Karl

Jener fortgesetztwährenden Gerangel müde, trat dennoch auch Georg 1515 die Erbstatthalterschaft an den Erzherzog Karl von Österreich für 200,000 […] Mehr lesen

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world-4-hosting Flucht Wrack Wache Faehre Untergang Gesunder Schlaf ...

Dreizehntes Kapitel A

Flucht aus dem Wrack. - Der Wächter an der Fähre. - Untergang. - Gesunder Schlaf.

Mir ging der Atem aus und ich fiel beinahe um vor Entsetzen. Hier auf dem Wrack allein mit einer solchen Bande wie die da drunten, das war kein Spaß! Jetzt mußten wir ihr Boot finden - mußten's für uns selbst haben! So krochen wir zitternd und bebend zurück und es schien eine Ewigkeit, eine Woche wenigstens, bis wir zum Hinterteil des Schiffes gelangten. Ein Boot aber war nirgends, nirgends zu sehen. Jim sagte, er könne sich kaum noch aufrecht halten, so schlotterten ihm die Kniee, solche Angst habe er in seinem Leben noch nicht ausgestanden. Ach, du mein Himmel, mir ging's nicht viel besser, aber gesagt hätte ich nichts um alles in der Welt. Ich trieb ihn nur vorwärts und versicherte ihm, daß, wenn wir hier blieben, wir zwischen den Wellen und den Kerlen da drinnen garstig in der Klemme säßen. Wir also wieder drauf
los und weiter gesucht! Immer vorwärts tastend hatten wir schon beinahe den Teil erreicht, wo das Deck sich gegen die Wasserfläche gesenkt hatte, da - seh' ich einen dunklen Klumpen im schwarzen Schatten da drunten und weiß Gott und wahrhaftig, es war ein Boot! Ob wir froh waren und dankbar und aufatmeten! Eben wollten wir uns hinunterlassen, da öffnet sich dicht neben mir eine Lucke und ein Kopf erscheint. Es ist einer von den Kerlen! Daß er mich nicht gesehen, war das reine Wunder! Er aber dreht den Kopf nach rückwärts und flüstert:
"Thu' doch die verdammte Laterne weg, Bill, die kann uns ja verraten!"
Er warf einen Sack mit etwas ins Boot, schwang sich selbst nach und setzte sich. Es war Jack. Dann kam Bill nachgekrochen und war auch auch schon unten. Wispert Jack:
"Fertig - stoß ab!"
Ich konnte mich kaum mehr festhalten, so schwach wurde mir. Da flüstert Bill:
"Wart' ein wenig. Hast du ihn auch noch einmal genau durchsucht, den Hund?"
"Nein - hast du's denn nicht gethan?"
"Nein, Gott straf' mich! Da Da hat der Kerl also noch seinen Teil an Barem in der Tasche?"
"Nun dann aber geschwind zurück! - es hat freilich keinen Wert, all den Kram fortzuschleppen und das Geld dahinten zu lassen. Komm' schnell!"
"Wird er denn aber nicht merken, was wir im Schilde führen, he?"
Vielleicht - vielleicht auch nicht! Einerlei - haben müssen wir's, also vorwärts!"
So kletterten die Kerle wieder zurück und verschwanden.
Ob wir flink unten und im Boot drin waren! Mir schien's, als packe uns ein Wirbelwind! Messer heraus, Leine durch - auf und los und davon, eh' einer Amen sagen konnte!
Wir rührten keine Ruder, verloren kein Wort, atmeten kaum. Lautlos glitten wir davon, totenstill, am Schiff entlang und waren in ein paar Minuten außer Hör-, Gesichts- und Schußweite, sahen das Wrack in der Dunkelheit verschwinden, waren gerettet - und dankten unserm Schöpfer dafür.
Als wir ungefähr zwei oder dreihundert Meter entfernt waren, sahen wir eine Laterne wie ein kleines Sternchen für einen Augenblick über dem Wasser aufblitzen; jetzt hatten die Kerle gewiß entdeckt, daß das Boot weg war und sie ungefähr so schlimm dran seien wie Jim Turner.
Wir aber legten uns tüchtig in die Ruder und spähten nach unserm Floß aus. Da kam es mir plötzlich in den Sinn, mir wegen des Schicksals der Männer Gedanken zu machen, vermutlich hatte ich bisher keine Zeit dazu gehabt. Mir schien die Klemme, in die ich sie gebracht, selbst für Mörder etwas allzugrausam. Sag' ich zu mir selbst: wer weiß, alter Huck, was aus dir noch einmal wird, vielleicht nicht viel besseres und da wär' dir so 'was auch recht unangenehm. Ruf' ich deshalb Jim zu:
"Jim, beim ersten Licht, das wir sehen, machen wir Halt, legen an, verstecken dich und das Boot und ich geh' dann hin und fable den Leuten 'was vor, daß sie nach den Kerlen dort im Wrack sehen, damit die nicht wie Ratten ersaufen, sondern schön gehängt werden können, wenn sie einmal reif dafür sind!"
Die Idee aber war Essig, denn auf einmal begann der Sturm wieder wie toll drauf los zu rasen, schlimmer als je. Es goß nur so in Strömen und nirgends die Spur von einem Licht, bei dem Hundewetter war wohl alles im Bett. Wir arbeiteten uns vorwärts, durch alles durch und schauten scharf nach Licht und nach unserm verlorenen Floße aus. Nach einiger Zeit ließ der Regen etwas nach, aber die Wolken blieben und der Blitz flammte hie und da noch auf und auf einmal zeigte uns ein Strahl etwas schwarzes, das vor uns dahinglitt. Wir natürlich flink drauf los.
Und wahrhaftig es war unser Floß. Wir waren froh wie die Maikäfer, uns drauf verkriechen zu können, auf unserm alten, lieben, verlorenen und wiedergeschenkten Floße. Wie doch der Mensch am Seinen hängt! Jetzt entdeckten wir auch ein Licht drüben am Ufer, nach dem wollte ich mich denn auch hinmachen, - die drei Kerle lagen mir zu schwer im Magen. Unser Boot war halb voll geladen mit Kram, den die Schurken gestohlen hatten. Den luden wir nun in einem Haufen auf unser Floß und ich hieß Jim langsam weiter treiben und nach einiger Zeit, so etwa nach einer Stunde, ein Feuer machen und es brennen lassen, bis ich zurück sei, damit ich ein Zeichen habe. Dann zog ich los und auf das Licht zu. Als ich näher kam, entdeckte ich noch andre an an einem Hügel aufwärts - es mußte ein Dorf sein. Ich hielt auf das Uferlicht zu, zog die Ruder ein und ließ mich treiben, um erst ein wenig auszukundschaften. Im Vorbeigleiten sah ich denn, daß das Licht eine Laterne sei, die an einem Fährboot befestigt hing. Ich schaute nun nach dem Wächter aus, wo er schliefe, und fand ihn richtig vorn bei den Tauwinden seelig entschlummert, entschlummert, mit dem Kopf zwischen den Knieen. Ich stieß ihn dann zwei oder dreimal leicht an und begann zu schluchzen und zu heulen.

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Dresdner Heimat - Strehlen Wanderungen

Ab Bahnhof Reick, über den Parkplatz am Bahnhof Reick, Trampelpfad vorbei am Eisentor, am Bahndamm bis Koitschgraben, nach links Richtung Reick vorbei am Brombeerstrauch über die Pfütze springen durch kleinen Biotop vor dem ehemaligen Neubaugebiet. ODC Einkaufscenter Reick, zurück zum Koitschgraben, am Koitschgraben entlang bis zum Zusammenfluss, rechts abschwenken, an den Koitschgraben Stromschnellen oder auch Wildwasser vorbei, der Koitschgraben strömt durch Betriebsgelände, zwischen den WBS 70 hindurch, Gaststätte Freudenberg. Dohnaer Straße Ecke Teplitzer Straße zur Straßenbahn Linie 13 oder mit dem Bus zurückfahren. Der Himmel wurde zum wütenden Bach, Wildwasser stürzt allen Wegen nach. Nach einem wie immer ausgiebigen und guten Frühstück holen uns drei Pickups mit je zwei überdachten Längsbänken auf der Ladefläche ab. Der Regenlärm laut die Stunden schilt, Sturzwasser aus Wolke und Acker quillt. Wir haben nur kleines Gepäck für die eine Übernachtung in der Lodge mit. Mem hat uns erklärt, dass die im Katalog beschriebene Bootsfahrt ein Wildwasserrafting ist und dass alle wohl richtig nass werden. Um 7:00 Uhr sollen die Koffer, die heute im Hotel bleiben, vor die Tür. Am Anfang fahren wir durch verstädterte Gebiete, dann auf einer autobahnähnlichen Straße nach Norden in die Berge. Der Skandal war arg; als es indes zur Frage kam, ob der Senat der Klausel des Gesetzes genuegen werde, dass binnen fuenf Tagen nach dessen Durchbringung jeder vom Rat bei Verlust seiner Ratsherrnstelle auf getreuliche Befolgung des Gesetzes einen Eid abzulegen habe, leisteten diesen Eid die saemtlichen Senatoren mit einziger Ausnahme des Quintus Metellus, der es vorzog, die Heimat zu verlassen. Allein die derben Soldaten des Marius, die massenweise zu dieser Abstimmung nach Rom gestroemt waren, sprengten, rasch zusammengerafft, wieder die staedtischen Haufen, und so gelang es, auf dem wiedereroberten Stimmfeld die Abstimmung ueber die Appuleischen Gesetze zu Ende zu fuehren. Man bewies im Senat mit schlagenden Zahlen, dass jenes die oeffentlichen Kassen bankrott machen muesse. […] Mehr lesen >>>


Liebe, Band der Nacht zum Raub

Zerrisse je das Liebesband, Das unsre Herzen hält verbunden, Dann bleib' kein welkes Treuepfand Als Trauerrest der schönen Stunden; Kein Katafalk, auf dem noch lang Zur Schau läg' unsre tote Liebe, Kein Angedenken, nicht ein Klang, An dem der Schmerz verewigt bliebe. Was aus ist, sei der Nacht zum Raub, Vergessen sei es und versunken, Und übrig bleibe nicht ein Staub, Und nicht ein Hauch, und nicht ein Funken! Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Doch die Beziehungserwartungen aus der frühen Kindheit trägt ein Kind mit sich, sie sind unauslöschlich in seinen Hirnstrukturen eingebrannt. Sie wollten herausfinden, ob zum Beispiel ein sicher gebundenes Kleinkind seine Sicherheit als erwachsene Person aufrechterhielt, ob sich eine unsichere Bindung später ausgleichen liess oder wie sich Bindungsqualität auf andere Lebensbereiche auswirkte, etwa die Trennung der Eltern. 8 herrlich romantische und witzige Liebesgeschichten der Erfolgsautorin Paula Pummel in einem wunderbaren Buch zusammengefasst! Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte. Vorsicht bei Aufhebungsvertrag mit Turboprämie und angebotener Abfindung es droht Sperrzeit und finanzieller Verlust! Campen in der Oberklasse: Die Lust am Glamping. […] Mehr lesen >>>


Erzherzog Karl

Jener fortgesetztwährenden Gerangel müde, trat dennoch auch Georg 1515 die Erbstatthalterschaft an den Erzherzog Karl von Österreich für 200,000 Gulden ab. Der beginnenden Umorientierung nach lutherischer Art, ohne die Amtsbefugnis eines allgemeinen, widersetzte sich Georg mit Strenge, ausgefallen als eine von ihm 1519 in Leipzig zwischen Eck wie noch Luther veranlaßte Schererei die Zwiste niemals abgeklärt hatte und er dies Unwesen der Wiedertäufer und Bauernaufstände als Nachwirkung dieser Wesen des Reformzirkus ansah. Er vertrieb mehr als 1000 Enthusiasten der Evangelischen Lektion aus seinem Lande, ohne nichtsdestoweniger dem Umsichgreifen der Reformation leiten zu können. 1521 wurde Jülich u. Berg, womit Sachsen potenziell belehnt worden war, trotz dem lebhaften Widerspruch Georgs mit Kleve vereinigt. Sie zieht den Soldaten nach und sieht auf dem Schlachtfeld schließlich das Grauen des Krieges. Als die Soldaten nicht weitergehen, beschimpft Ursula sie derb. Aber die Bibelauslegung im Sinne Luthers reichte nicht aus, um die wirtschaftlichen und politischen Interessen ihrer Propagandisten zu befriedigen. Bald tat sich ein Riss auf zwischen den Gemäßigten, die das getroffene Arrangement mit dem Bischof nicht gefährden wollten, und den Radikalen, zu deren Sprachrohr sich Rothmann aufgeschwungen hatte. Der fand bald mächtigen Beistand in Form von Missionaren, die der niederländische Laienprediger Jan Matthys nach Münster sandte. Zwingli fällt und wird von den Gegnern barbarisch zerstückelt und verbrannt. Das Volk ließ sich anstecken; wer nicht mitmachte, wurde vertrieben oder umgebracht. Der aber war der Führer der sogenannten Wiedertäufer. In der Schweiz wurde vor allem die Interpretation Zwinglis und der Wiedertäufer kritisiert. Die eigentliche Story plätschert ein wenig vor sich her. Hanslis Hof ist verfallen, doch wollen sich beide einrichten. Die Familie wird mit anderen Wiedertäufern wenig später gefangen genommen. Kehrer pflegt eine klare Sprache, die immer wieder seinen Humor und seine Gemütlichkeit aufblitzen lässt. Die 180 Seiten lange Geschichte ist ideal für eine längere Zugfahrt, schnell und flüssig zu lesen, aber es fehlt irgendwie die gewisse Würze. In beiden Ländern wurden mehrere sexuell freizügige Szenen als obszön kritisiert. Münsteraner werden es zudem einfach haben, ihre Stadt wiederzuerkennen. Wegen der Story allein muss man diesen Krimi nicht lesen, aber wer mag, wird die Wiedertäufer lieben. […] Mehr lesen >>>


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Nächtlicher Kater geht dich Halt deinen Mund und kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten - wenn du welche hast. Vergiß das nicht, solange du in dieser Stadt bist - […]
Dünenweg Wir schreiten über den Dünenweg, als gält' es das Glück zu packen - die Zweige schlagen uns ins Gesicht, der Sturm sitzt uns im Nacken. Vorüber […]
Die Reue Du frommes Kindlein im stillen Haus, Schau nicht so lüstern zum Fenster hinaus! Frag mich nicht, Kindlein, woher und wohin? Weiß ich doch selber […]

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Finstre Dämonen

Laßt ab, ihr finstern Dämonen! Laßt ab, und drängt mich nicht! Noch manche Freude mag wohnen hier oben im Rosenlicht. Ich muß ja immer streben nach der Blume […]

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Keine Schm

Ich fühl's mit Stolz, daß ich nicht wohlverwahrt Wie Jene bin, die stets verschont geblieben Im Leben, wie im Lieben, Daß keinen Schmerz das Schicksal mir erspart. […]