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Herz In Seiner Schwarzen Brust

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Dreiunddreißigstes Kapitel d

Die andern schienen auch ein wenig besänftigt und ich war dem alten Mann herzlich dankbar für die Wohlthat, die er Jim mit der Erzählung erwiesen, und war so froh, daß ich den armen Kerl von Anfang an richtig beurteilt; ich wußte, er hatte ein gutes, ein weißes Herz in seiner schwarzen Brust. Und Jim profitierte auch davon, denn alle stimmten überein, er habe sich gut benommen und brav und verdiente, daß man ihn drum lobe und belohne. Und jeder versprach aufrichtig und von Herzen, dem armen Kerl keine Püffe mehr zu geben.

Das war aber vorerst auch alles. Ich hatte gehofft, sie würden ihm eine oder zwei von seinen verdammt schweren Ketten abnehmen oder ihm Fleisch und Gemüse zu seinem Brot und Wasser erlauben, daran aber schienen sie nicht zu denken und ich wollte mich lieber nicht dreinmischen, nahm mir aber fest vor, Tante Sally bei nächster Gelegenheit von des Doktors Erzählung zu sagen. Bei nächster Gelegenheit, das heißt, wenn ich erst die bösen Klippen umschifft hätte, die in meinem Wege lagen. Mit den Klippen meine ich nämlich die Aufklärungen, die ich Tante Sally zu geben haben würde über Toms Wunde - "woher, wieso und warum?"

Zeit zum Besinnen hierüber hatte ich genug, Tante wich nicht vom Krankenbett, nicht Tag und nicht Nacht, und ich hielt mich in sichrer Entfernung und so oft ich Onkel Silas irgendwo auftauchen sah, wich ich ihm schleunigst aus.

Am andern Morgen hörte ich, Tom sei viel besser und Tante habe sich ein wenig hingelegt. Ich schlüpf' also in das Krankenzimmer und hoffte, ihn wach zu treffen und mit ihm etwas zu ersinnen, das alle kommenden Kreuz- und Querfragen aushielt. Er aber schlief und zwar ganz friedlich; sein Gesicht war blaß und nicht mehr so glutrot wie den Tag zuvor, als er ankam. So setzte ich mich also hin und wollte warten, bis er wach würde. Nach vielleicht einer Viertelstunde glitt Tante Sally plötzlich leise wie ein Geist herein und da saß ich wieder fest! Sie winkte mir, still zu sein und setzte sich zu mir und begann zu flüstern und sagte, wie dankbar wir alle sein könnten, "Sid" sei so viel besser und er schlafe nun schon lange so ruhig und so friedlich und sehe dabei immer besser und immer wohler aus und es sei zehn gegen eins zu wetten, daß er bei Besinnung wäre, wenn er nun erwache.

Da saßen wir denn und warteten und auf einmal schlug er die Augen auf und sah ganz klar und frei um sich und sagte:

"Herrje, wie ist denn das, ich bin ja zu Hause! Wo ist denn das Floß?"

"Das ist alles in Ordnung," sag' ich.

"Und Jim?" fragt er.

"Der auch," sag' ich; aber ganz so keck, wie ich beabsichtigte, kam's doch nicht heraus. Er merkte das aber gar nicht, sondern rief ganz vergnügt:

"Na, dann ist alles gut, herrlich! Da ist uns ja allen geholfen! Hast du's der Tante schon erzählt?"

Eben wollte ich auch dazu "ja" sagen, als diese selbst sich ins Mittel legte:

"Erzählt, Sid, - was?"

"Na, alles, Tantchen, wie wir die ganze Geschichte fertig gekriegt haben."

"Welche Geschichte?"

"Na, die Geschichte - wie wir den Nigger befreit haben - ich und - und Tom!"

"Herr des Himmels! Den Nigger befr- was schwatzt der Junge da? Großer Gott er phantasiert wieder!"

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WebHosting News

Euer Gnaden der Irrwisch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ach, sprach der Irrwisch, setzte sich und keuchte, Bemühn sich Euer Gnaden nicht um mich! Entschuldigen Sie gütigst, daß ich leuchte, Ich freu' mich hier, es ist so sommerlich. Mein Kern ist anspruchslos, das ist es eben. Ich kann mich aus dem niedern Aufenthalt Der feuchten Atmosphäre nicht erheben; Bei Euch wär' mir's zu regelmäßig kalt. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Unsinn - was sollten Sie unbedingt beachten? Obgleich für Plastik wohl dasselbe gilt wie für die Seele. Gedichte sind bereits in den beiden ältesten überlieferten japanischen Werken, den Reichschroniken Kojiki und Nihonshoki von 712 bzw. 720 n. Chr. Wir wollen uns aber nicht am blinden Fleck festbeißen. Ein erstes Gedicht wurde veröffentlicht, als er 15 Jahre alt war. enthalten. 759 n. Chr. Einer schafft es nicht rechtzeitig und stirbt qualvoll vor des Autors Augen. erschien mit dem Manyoshu die erste Gedichtanthologie, die knapp 4500 Gedichte umfasst, wobei ein Teil der Gedichte bis in das frühe 6. Jahrhundert n. Chr. zurückreicht. Obwohl die Werke im Manyoshu zum Großteil der Hofdichtung zuzuordnen sind, finden sich darin auch Gedichte aus dem einfachen Volk, etwa Soldatengedichte. So sang man nach der Schlacht von Aspern und Eßling gegen Napoleon I. Die Müllersche Reihenfolge ist also, von Schubert aus gesehen: Nr. Die japanischen Kaiser ließen von 905 mit dem Kokinwakashu bis 1439 mit dem Shinshokukokinwakashu regelmäßig Waka-Anthologien wie die Sammlungen aus einundzwanzig Epochen zusammenstellen. Eine Stunde später setzte sich die Naturbrücke mit unheimlichem Krachen und Bersten gegen die Brücke in Bewegung. Frank ist ein kleiner, schmächtiger, hinkender Zwerg, der aus Moritzburg in Sachsen stammt, wo er Forstgehilfe war. An die Tauberbrücke knüpfen sich die schönsten Erinnerungen aus meiner Jugendzeit. Dort wohnt er wenn er sich nicht in den Vereinigten Staaten aufhält in seiner Villa Bärenfett und schreibt für die Jugendzeitschrift Der gute Kamerad, eine Anspielung auf eine tatsächlich einmal existierende Zeitschrift, für die er schrieb. […]

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NetYourBusiness - Internetwerbung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre Website, mehr Kundenkontakte und höhere Umsätze. Damit Ihre Webseiten in der Masse von Internetseiten nicht untergehen, damit Ihre Webseiten besser gefunden werden, bietet Ihnen NetYourBusiness systematische Verlinkungen von Internetmagazine und Portalseiten, sowie ständige Suchmaschinenoptimierung, so steigt die Anzahl der Zugriffe auf Ihre Webseiten! NetYourBusiness Ihr Partner für Internetwerbung, kommunikatives Design, Content Management, corporate Design, Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Suchmaschinenoptimierung. […]

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Der Himmel sendet ihm noch eine schöne Nacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Joe's Zorn. - Der Tod eines Gerechten. - Die Leichenwache. - Trockenheit. - Das Begräbniß. - Die Quarzblöcke. - Joe in Verzückung. - Kostbarer Ballast. - Aufnahme der Goldberge. - Joe's Verzweiflung beginnt. Eine prachtvolle Nacht breitete sich über der Erde aus; der Missionar schlief im Zustande größter Entkräftung. Sein Athem wird schwächer und schwächer, und ich vermag nichts zu seiner Rettung zu thun. Der Sterbende sprach einige abgebrochene Worte und der Doctor trat näher zu ihm heran. Der Kranke klagte über Mangel an Athem und verlangte mehr Luft. Es wurden die Vorhänge des Zeltes bei Seite gezogen, und er sog mit Entzücken die köstliche milde Nachtluft ein. Die Sterne sandten ihm ihr freundliches, zitterndes Licht, und der Mond hüllte ihn in das weiße Leichentuch seiner Strahlen. Wie die Vögel mit Gesinge Liebt sich alle Welt im Ringe. Ich konnte mich nicht umwandeln, ja nicht einmal bereuen. Wer's ganz genau wissen will, muss mit einem Geologen reisen. Rom ist Rom nur noch ach! in den Festen allein. Ein Mann, der unglücklich genug ist, sich von der Wahrheit, Heiligkeit und Notwendigkeit der christlichen Religion nicht überzeugen zu können, verdient Mitleiden, weil er ein sehr wesentliches Glück, einen kräftigen Trost im Leben und Sterben entbehrt; er verdient mehr als Mitleiden, er verdient Liebe und Achtung, wenn er dabei seine Pflichten als Mensch und Bürger, soviel an ihm ist, treulich erfüllt und niemand in seinem Glauben irremacht; wenn aber jemand, der aus bösem Willen, aus Verkehrtheit des Kopfes oder des Herzens ein Religionsverächter geworden oder gar zu sein nur affektiert, allerorten Proselyten zu werben sucht, öffentlich mit schalem Witze oder nachgebeteten voltairischen Floskeln der Lehren spottet, auf welche andre Menschen ihre einzige Hoffnung, ihre zeitliche und ewige Glückseligkeit bauen; wenn er jeden verfolgt, verachtet, schimpft, jeden einen Heuchler oder heimlichen Jesuiten schilt, der nicht wie er denkt, so ist ein solcher bösartiger Ton unsrer Verachtung wert, ist wert, daß man ihm diese Verachtung zeige, wäre er auch ein noch so vornehmer Mann; und wenn man es für vergebliche Mühe hält, seinem Gewäsche ernsthafte Gründe entgegenzusetzen, so stopfe man ihm wenigstens, wenn es irgend möglich ist, sein Lästermaul! […]

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Schlüsselbund am Himmelstor.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich träumte mich auf einem bangen Weg, auf einem hohen, schwindelschmalen Steg, der führte mich bis an das Himmelstor. Da stand ich lange, ohne Mut, davor. Und zitternd griff ich nach dem rostigen Ring, das Himmelsglöcklein an zu läuten fing, mein Herz erschrak vor seinem hellen Klang, ein armer Sünder auf dem letzten Gang. Dann rasselte ein großes Schlüsselbund, ein Knarren, bis der Himmel offen stund, doch hascht ich nur von seiner Herrlichkeit mit scheuem Blinzeln einen Streifen breit, ein Wiesengrün und einen Engelsfuß. Der Teufel ist ein eigenständiges Geistwesen, d. h. es steht mit seinem freien Willen nicht unter der direkten Herrschaft und der direkten Befehlsgewalt Gottes. Der Teufel ist ein aus dem Himmel gefallener Engel, der gegen Gott rebellierte und seitdem die Welt heimsucht. Im Christentum hat sich die Vorstellung entwickelt, dass der Teufel die Schlange im Garten in Eden war, deren Lügen zur Erbsünde der Menschheit geführt hätten und der nötigen, einzig möglichen Heilung davon durch das blutige Menschenopfer des Jesus von Nazareth für Gott. In der Tradition des Christentums wird der Teufel als Verfasser der Lügen und die Ursache des Bösen in der Welt beschrieben, der auf der Erde herumgeistert und auf Menschen und die Welt einwirkt, etwa, indem er Menschen Lügen sagen lässt oder Unheil für Menschen verursacht. Viele fundamental gläubige Christen und besonders auch freikirchliche Christen nehmen an, dass ein ungläubiger Mensch vom Teufel besessen sein kann oder als Teufel wirken kann. Viele liberale Christen sehen die Bedeutung des Teufels jedoch nur noch in übertragener Weise. Die Antwort auf die Frage Warum gibt es das Böse in der Welt? wird so in liberalen christlichen Kreisen, in übertragener Weise mit dem Teufel beantwortet, obwohl die Existenz eines personifizierten Geistwesens, das auf der Welt herumgeistert, abgelehnt wird. […]

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