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Beschreibung eines

Das lange Boot wird ausgesetzt, um Wasser einzunehmen. Der Verfasser besteigt es, um das Land zu untersuchen. Er wird am Ufer zurückgelassen, von […] Mehr lesen

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Zeppelin Luftschiff in

In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts starteten Luftschiffe vom Hangar in Dresden Kaditz. Am 29. Mai 2002 überflog ein Luftschiff, der […] Mehr lesen

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Heiratsmarkt in

Der jährlich stattfindende Seußlitzer Heiratsmarkt, ein seit über 500 Jahren beliebtes Volksfest, beriet nach Rasterung des Klosters-Serneus Seußlitz […] Mehr lesen

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­­Achtes Kapitel D

Haben aber kein Glück nix, arme Jim! Kaum sein die Floß hier an-r Insel, kommen einer mit Latern' auf Jim los. Arme Jim müssen wieder in kalte Wasser! Schwimmen so nach-r Insel, müssen lang suchen, bis er können landen, sein Ufer so viel steil. Er gehen in die Wald, wollen nix mehr wissen von Floß, wo Mann mit Latern' kommen. Haben aber doch noch sein' Pfeif' un trockene Schwefelhölzer in sein' Kapp', so er sein ganz zufrieden, alte Jim!"

"Und so hast du die ganze Zeit gar kein Fleisch und gar kein kein Brot zum essen gehabt, armer Jim? Hast dich natürlich immer nur im dicksten Wald versteckt halten müssen! Hast du gehört, wie sie die Kanone losfeuerten?"

"Warraftig ja, Jim denken: arme, kleine Huck, jetzt sie suchen nach seine Knochen! Jim haben auch Boot gesehen durch die Büsch!"

Jetzt flogen ein paar junge Vögel daher, immer einige Meter weit auf einmal, und ließen sich dann nieder. Sagt Jim, das sei ein Zeichen von Regen, wenigstens bei jungen Hühnern sei es eines, sagt' er, so werd's wohl auch so bei andern andern jungen Vögeln sein. Ich wollte mir ein paar fangen, Jim aber hielt mich zurück, das bedeute Tod, sagt' er. Sein Vater sei einmal sehr krank gewesen, sagt' er und einer von ihnen habe einen Vogel gefangen und die alte Großmutter habe gleich gesagt, nun werd' der Vater sterben und richtig, so sei's gewesen, er sei gestorben, aber freilich erst etwas später.

Jim sagt auch, man dürfe die Sachen nie aufzählen, die man zum Mittagessen kocht, das bringe Unglück. Auch wenn man das Tischtuch nach Sonnenuntergang ausschüttelt. Und er sagt, wenn ein Mann einen Bienenstock hat und er stirbt, so muß man's den Bienen sagen, eh' die Sonne aufgeht, oder sie hören alle auf zu arbeiten und sterben auch. Die Bienen stechen nie Dummköpfe, sagt Jim, das aber glaub' ich ihm nicht, denn oft und oft war ich hinter ihnen her und sie haben mich noch nie gestochen und ich halt' mich nicht gerade für einen Dummkopf.

Vieles hatte ich schon vorher gehört, aber doch nicht alles. Jim wußte alle Arten von Vorzeichen, er sagte, er kenne beinahe alles. Mir schien's als ob alle Vorzeichen immer nur Schlechtes bedeuten und so fragte ich ihn, ob's nicht auch einige gäbe, die Glück brächten. Meint er:

"Furchtbar wenig! - und die sein nix viel wert. Warum du denn wollen wissen, wann Glück kommen? Du dich wollen schützen vor ihr? Glück sein mächtig stark, Glück kommen ganz von selbst ohne Zeichen. Wenn du haben Haar an die Brust un Haar auf die Arm, du werden noch reich einmal. Sein gute Zeichen das! Wenn du sein arm und elend und wollen lieber gar nix mehr leben, du sehen auf die Haar un denken, warten mal noch bischen, wird kommen besser, - bald, bald!"

"Hast du haarige Brust und Arme, Jim?"
"Warum du fragen das? Du das nix selbst sehen? Jim haben Haare!"
"Drum eben! Bist du reich?"
"Nein, aber Jim sein gewesen so reich un Jim werden wieder reich einmal, bald! Einmal er haben vierzehn Dollars gehabt - vierzehn Dollars! - aber Jim haben speckliert un alles - ritsch - verloren!"
"In was hast du denn speckliert, Jim?"
"In-r Kuh, Huck, in-r lebendigen Kuh! Dumme, alte Jim, gehen hin un stecken zehn Dollars in alte, kranke Kuh, elend Vieh, was krepiert nach drei Tag!"
"Und die zehn Dollars, Jim, waren futsch?"
"Nein, nix ganz futsch! Nur neun! Jim gehen hin un verkaufen die Haut un den den Talg für ein ein Dollar zehn Cents!"
"Sind dir also noch fünf Dollars und zehn Cents geblieben, Jim. Weiter! Hast du noch mehr speckliert?"

"Ja! Huck, du kennen das einbeinerige Nigger, das dem alten Mista Bradish seins sein? Altes Nigger da gründen eine Bank un sagen, jeder Nigger, was einen Dollar bringen, kriegen vier am End' von die die Jahr. Alle Niggers laufen un bringen sein Geld, haben aber nur nix viel. Sein Jim der einzige, wo hat viel, so er wollen haben auch mehr mehr als wie die annre Niggers. Er sagen, wenn Jim kriegen nix mehr, er selber wollen halten Bank. Das einbeinerige Nigger wollen das nicht haben, sagen, es sein zu wenig Geld für zwei Banken, er wollen Jim geben fünfunddreißig Dollars for fünf am End' von die Jahr.

Dumme Jim also geben fünf Dollars in die Bank. Denken dann, er gleich wollen anlegen die fünfunddreißig Dollars un nix warten auf die End' von die Jahr. Eine annre Nigger, Bob, haben gefischt viele Holzstämme aus die Wasser, ganze Floß, ohne daß's seine Herr wissen. Jim kaufen also die Holz un sagen, Bob sollen sich lassen geben die fünfunddreißig Dollars, wo sein in Bank am End' von die Jahr. In die Nacht aber werden die Holz gestohlen un die annre Morgen sagen das einbeinerige Nigger, Bank sein falleriert un so Keiner nix kriegen Geld, nur Jim sein fünf Dollars sein weg!"

"Und die zehn Cents, Jim, wo hast du die hingebracht?"

"Erst Jim wollen sich was kaufen mit. Da er träumen in die Nacht, er sollen geben die zehn Cents alte Nigger Balam - ›Balams Esel‹ er heißen, weil er sein so viel dumm - haben aber immer Glück alte Balam, un arme Jim haben gar nix Glück! Sagen also Traum: Jim sollen geben Balam Geld un lassen Balam ihr anlegen, dann Jim werden haben auch Glück! Balam also nehmen zehn Cents, gehen in die Kirche un hören Pfarrer sagen: ›wenn du geben die Armen, du leihen die Herrn un du werden kriegen hundertfach alles zurück!‹ Alte Balam also, er geben die zehn Cents annre arme, alte Nigger un sitzen un warten un warten, was jetzt kommen!" -

"Nun und was kam dann Jim?"
"Nie nix, Huck! Arme Jim sein Cents war auch noch weg. Du werden kriegen hundertfach, sagt'r Pfarrer. Hundertfach! Jim wollten sein so froh mit sein arme, kleine zehn Cents, wenn er's wieder hätten!"
"Na, Jim, laß gut sein! So lang du ja noch die Haare auf deiner Brust und den Armen hast, wirst du ja noch reich werden!"
"Warrafftig! Un Jim sein schon reich jetzt! Jim sein doch sein eigen Herr! Hätten er nur die Geld, arme Jim, mehr er gar nix wollen!"
Fußnoten

* Abolitionisten hießen die Gegner der Sklaverei vor dem Bürgerkrieg.
1045
Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
 

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Beschreibung eines großen Sturms

Das lange Boot wird ausgesetzt, um Wasser einzunehmen. Der Verfasser besteigt es, um das Land zu untersuchen. Er wird am Ufer zurückgelassen, von einem Eingeborenen ergriffen und in das Haus eines Pächters gebracht. Seine Aufnahme, mit anderen Vorfällen, die sich daselbst zutrugen. Natur und Schicksal haben mich zu tätigem und ruhelosem Leben verurteilt. Zwei Monate nach meiner Rückkehr verließ ich wieder mein Vaterland und bestieg den "Abenteurer", ein Schiff aus Cornwallis, Kapitän John Nicholas, das nach Surate in Ostindien bestimmt war. Im Zusammenspiel mit rückläufigen Einnahmen aus der Desktop-Werbung entsprechen die mobilen Werbeumsätze somit 73 Prozent von Facebooks Werbeumsätzen. Dabei ging aber das Schiff in Flammen auf und verbrannte mitsamt der Ladung. Zwei Stunden später gab das Marineamt der Zeppelinwerft in Stocken bei Berlin Anweisung, den kurz vor der Fertigstellung befindlichen L 59 in gleicher Weise wie L 57 umzubauen. Am 3. November 1917 war L 59 fertiggestellt, mit Fracht beladen und wurde nach dem Luftschiffhafen Jamboli in Bulgarien überführt. Im März wird das Luftschiff verpackt und im Flugzeug nach Sydney verfrachtet, wo es dann seinen zweiten großen Auftritt hat. USA: Militär-Zeppelin schwebt mehr als zwei Stunden führerlos umher. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. Er beherrscht das für ihn ausgesparte Feld wie der König der Wälder sein Revier. Nicht erst die Barockzeit lässt Vögel durch die hellen Kuppeln fliegen und malt allerlei Tiergestalten in die lichten Fresken. Grazil sind die Läufe und deuten seine Schnelligkeit an. […] Mehr lesen >>>


Zeppelin Luftschiff in Dresden - Himmel-Deutschland 7sky Internet Zeitung -

In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts starteten Luftschiffe vom Hangar in Dresden Kaditz. Am 29. Mai 2002 überflog ein Luftschiff, der Zeppelin Neuer Technologie (Zeppelin NT), auf dem Weg von der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung Berlin nach Friedrichshafen die Stadt Dresden. Der Zeppelin nähert sich Dresden aus Richtung Pirna. Am Dienstag, den 21.06.05 landete gegen 23.30 Uhr ein Luftschiff des Typs Zeppelin NT 07 wegen einer heftigen Gewitterfront aus Sicherheitsgründen auf dem Flughafen Dresden Klotzsche. Am 19.10.2006 war es wieder soweit. Der Zeppelin NT schwebte drei Tage über Dresden. Die größte deutsche Konkurrenz der Luftschiff war die Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz in Mannheim, 1909 gegründet von Johann Schütte und Karl Lanz. Das erste Schiff Schütte-Lanz stieg 1911 auf. Dieses Luftschiff bewährte sich jedoch nicht. Mit Schütte-Lanz-II, das als Standardluftschiff des Ersten Weltkrieges bezeichnet wird, gelang es Schütte, einen technischen Vorsprung zu den Zeppelin-Luftschiffen zu schaffen, jedoch konnte das System Schütte-Lanz nie Zeppelins Erfolge feiern. Schütte-Lanz belieferte ausschließlich das deutsche Militär. Im Gegensatz zu den Zeppelinen besaßen alle SL-Luftschiffe ein Gerippe aus Sperrholz. Nach dem Ersten Weltkrieg mussten wegen des Versailler Vertrages fast alle Luftschiffhallen des Deutschen Reiches abgerissen bzw. als Reparationen abgeliefert werden. Nur eine Bauhalle auf der Zeppelinwerft in Friedrichshafen und eine Halle im Luftschiffhafen Seddin bei Stolp blieben erhalten. Das (unter anderem) bedeutete das Aus für Schütte-Lanz als Luftschiffbauer. Lediglich der Sperrholzbau blieb erhalten und wird heute von der finnischen Firma Finnforest betrieben. Die bekannteste Persönlichkeit in der Luftschifffahrt war und ist der deutsche Luftschiffpionier Ferdinand Graf von Zeppelin. Zeppelins erstes Luftschiff LZ 1 stieg am 2. Juli 1900 am Bodensee zu seiner Jungfernfahrt auf. Der Absturz des Zeppelins LZ 4 bei Echterdingen am 5. August 1908 führte zur größten freiwilligen Spendenaktion im Kaiserreich, der Zeppelinspende des deutschen Volkes. Doch die Produktion wurde wenige Jahre später eingestellt, und 1920 musste die Luftschiffhalle aufgrund des Versailler Vertrages demontiert werden. Zeppelin etablierte auch den Werkstoff Aluminium in der Luftfahrt. […] Mehr lesen >>>


Heiratsmarkt in Diesbar-Seußlitz zu Himmelfahrt

Der jährlich stattfindende Seußlitzer Heiratsmarkt, ein seit über 500 Jahren beliebtes Volksfest, beriet nach Rasterung des Klosters-Serneus Seußlitz die Brautschau der Nonnen. Bei dem Seußlitzer Heiratsmarkt ist es möglich umherwandern dieser Tage für den Tag trauen lassen. Diesbar-Seußlitz, in der Elbaue, am Rand der Großenhainer Instandhaltung, am östlichen Damm der Elbe gelegen ist 1205 erstmalig als Burgstandort, Eigentümer Otto von Suselitz, aktenmäßig erwähnt. Die Festung ist 1226 abgebrochen, Heinrich der Erlauchte, der Markgraf von Meißen, baute die Burg zu einer Jagdresidenz um. 1268 stiftete Heinrich der Erlauchte den Eigentum Seußlitz mit den 17 zugehörigen Dörfern den Klarissen als Nonnenkloster. 1546, entsprechend der Neuausrichtung kaufte Simon Pistoris, Geheimer Rat des Kurfürsten Moritz von Sachsen, das Kloster und baute es zu seinem Wohnschloss um. 1722 erwarb Heinrich von Bünau Seußlitz. Das Türschloss mit Schlosspark und Schlosskirche wurden von George Bähr im Stile des Barocks umgestaltet. Ab Diesbar Seusslitz weiterhin über die Elbfähre übersetzen zum Elbepark Hebelei, in Hebelei einem Ortsteil von Niederlommatzsch. Der 8,2 10.000 m² enorme Elbepark Hebelei am Elbradweg offenbart mehr als 100 Katzen verschiedener Tierarten und -rassen, auch von bedrohte Haustierarten, Streichelgehege, landwirtschaftlichen Apparaten und den Kinderspielplatz. Barockschloss und Barockgarten Zabeltitz - Zablatwiz heißt Hinter den Sümpfen. Im Mittelalter gab es zum Schutze der Alten Salzstraße in Zabeltitz die Wasserburg. Olaf I hielt in Zabeltitz jedes Jahr ein Jagdlager mit vielen Gästen, darunter die norddeutsche Angehörige von Kurfürstin Hedwig, die aus Dänemark stammende Prinzessin, Teilnehmer vom brandenburgischen und hessischen Gesellschaft, ab. 1637, im Dreißigjährigen Feldzug, plünderten und verwüsteten die Königreich Schweden Zabeltitz. 1657 und 1659 hielt Johann Georg II. In Zabeltitz die letzten führenden Jagdlager ab. Nach 1699 ist Rittergut Zabeltitz verpachtet, und empfahl später als Witwensitz von Kurfürstin Anna Sophie, der Mutti von August dem Extremen. Da die Pächter den Pachtpreis oft absolut nicht bezahlten und 1727 auf Grund einer Missernte 5 Dörfern die Lenken absolut nicht bezahlen konnten, versuchte August der Wertvolle das unrentabele Rittergut günstig loszuwerden. […] Mehr lesen >>>


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