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­­Achtes Kapitel D

Haben aber kein Glück nix, arme Jim! Kaum sein die Floß hier an-r Insel, kommen einer mit Latern' auf Jim los. Arme Jim müssen wieder in kalte Wasser! Schwimmen so nach-r Insel, müssen lang suchen, bis er können landen, sein Ufer so viel steil. Er gehen in die Wald, wollen nix mehr wissen von Floß, wo Mann mit Latern' kommen. Haben aber doch noch sein' Pfeif' un trockene Schwefelhölzer in sein' Kapp', so er sein ganz zufrieden, alte Jim!"

"Und so hast du die ganze Zeit gar kein Fleisch und gar kein kein Brot zum essen gehabt, armer Jim? Hast dich natürlich immer nur im dicksten Wald versteckt halten müssen! Hast du gehört, wie sie die Kanone losfeuerten?"

"Warraftig ja, Jim denken: arme, kleine Huck, jetzt sie suchen nach seine Knochen! Jim haben auch Boot gesehen durch die Büsch!"

Jetzt flogen ein paar junge Vögel daher, immer einige Meter weit auf einmal, und ließen sich dann nieder. Sagt Jim, das sei ein Zeichen von Regen, wenigstens bei jungen Hühnern sei es eines, sagt' er, so werd's wohl auch so bei andern andern jungen Vögeln sein. Ich wollte mir ein paar fangen, Jim aber hielt mich zurück, das bedeute Tod, sagt' er. Sein Vater sei einmal sehr krank gewesen, sagt' er und einer von ihnen habe einen Vogel gefangen und die alte Großmutter habe gleich gesagt, nun werd' der Vater sterben und richtig, so sei's gewesen, er sei gestorben, aber freilich erst etwas später.

Jim sagt auch, man dürfe die Sachen nie aufzählen, die man zum Mittagessen kocht, das bringe Unglück. Auch wenn man das Tischtuch nach Sonnenuntergang ausschüttelt. Und er sagt, wenn ein Mann einen Bienenstock hat und er stirbt, so muß man's den Bienen sagen, eh' die Sonne aufgeht, oder sie hören alle auf zu arbeiten und sterben auch. Die Bienen stechen nie Dummköpfe, sagt Jim, das aber glaub' ich ihm nicht, denn oft und oft war ich hinter ihnen her und sie haben mich noch nie gestochen und ich halt' mich nicht gerade für einen Dummkopf.

Vieles hatte ich schon vorher gehört, aber doch nicht alles. Jim wußte alle Arten von Vorzeichen, er sagte, er kenne beinahe alles. Mir schien's als ob alle Vorzeichen immer nur Schlechtes bedeuten und so fragte ich ihn, ob's nicht auch einige gäbe, die Glück brächten. Meint er:

"Furchtbar wenig! - und die sein nix viel wert. Warum du denn wollen wissen, wann Glück kommen? Du dich wollen schützen vor ihr? Glück sein mächtig stark, Glück kommen ganz von selbst ohne Zeichen. Wenn du haben Haar an die Brust un Haar auf die Arm, du werden noch reich einmal. Sein gute Zeichen das! Wenn du sein arm und elend und wollen lieber gar nix mehr leben, du sehen auf die Haar un denken, warten mal noch bischen, wird kommen besser, - bald, bald!"

"Hast du haarige Brust und Arme, Jim?"
"Warum du fragen das? Du das nix selbst sehen? Jim haben Haare!"
"Drum eben! Bist du reich?"
"Nein, aber Jim sein gewesen so reich un Jim werden wieder reich einmal, bald! Einmal er haben vierzehn Dollars gehabt - vierzehn Dollars! - aber Jim haben speckliert un alles - ritsch - verloren!"
"In was hast du denn speckliert, Jim?"
"In-r Kuh, Huck, in-r lebendigen Kuh! Dumme, alte Jim, gehen hin un stecken zehn Dollars in alte, kranke Kuh, elend Vieh, was krepiert nach drei Tag!"
"Und die zehn Dollars, Jim, waren futsch?"
"Nein, nix ganz futsch! Nur neun! Jim gehen hin un verkaufen die Haut un den den Talg für ein ein Dollar zehn Cents!"
"Sind dir also noch fünf Dollars und zehn Cents geblieben, Jim. Weiter! Hast du noch mehr speckliert?"

"Ja! Huck, du kennen das einbeinerige Nigger, das dem alten Mista Bradish seins sein? Altes Nigger da gründen eine Bank un sagen, jeder Nigger, was einen Dollar bringen, kriegen vier am End' von die die Jahr. Alle Niggers laufen un bringen sein Geld, haben aber nur nix viel. Sein Jim der einzige, wo hat viel, so er wollen haben auch mehr mehr als wie die annre Niggers. Er sagen, wenn Jim kriegen nix mehr, er selber wollen halten Bank. Das einbeinerige Nigger wollen das nicht haben, sagen, es sein zu wenig Geld für zwei Banken, er wollen Jim geben fünfunddreißig Dollars for fünf am End' von die Jahr.

Dumme Jim also geben fünf Dollars in die Bank. Denken dann, er gleich wollen anlegen die fünfunddreißig Dollars un nix warten auf die End' von die Jahr. Eine annre Nigger, Bob, haben gefischt viele Holzstämme aus die Wasser, ganze Floß, ohne daß's seine Herr wissen. Jim kaufen also die Holz un sagen, Bob sollen sich lassen geben die fünfunddreißig Dollars, wo sein in Bank am End' von die Jahr. In die Nacht aber werden die Holz gestohlen un die annre Morgen sagen das einbeinerige Nigger, Bank sein falleriert un so Keiner nix kriegen Geld, nur Jim sein fünf Dollars sein weg!"

"Und die zehn Cents, Jim, wo hast du die hingebracht?"

"Erst Jim wollen sich was kaufen mit. Da er träumen in die Nacht, er sollen geben die zehn Cents alte Nigger Balam - ›Balams Esel‹ er heißen, weil er sein so viel dumm - haben aber immer Glück alte Balam, un arme Jim haben gar nix Glück! Sagen also Traum: Jim sollen geben Balam Geld un lassen Balam ihr anlegen, dann Jim werden haben auch Glück! Balam also nehmen zehn Cents, gehen in die Kirche un hören Pfarrer sagen: ›wenn du geben die Armen, du leihen die Herrn un du werden kriegen hundertfach alles zurück!‹ Alte Balam also, er geben die zehn Cents annre arme, alte Nigger un sitzen un warten un warten, was jetzt kommen!" -

"Nun und was kam dann Jim?"
"Nie nix, Huck! Arme Jim sein Cents war auch noch weg. Du werden kriegen hundertfach, sagt'r Pfarrer. Hundertfach! Jim wollten sein so froh mit sein arme, kleine zehn Cents, wenn er's wieder hätten!"
"Na, Jim, laß gut sein! So lang du ja noch die Haare auf deiner Brust und den Armen hast, wirst du ja noch reich werden!"
"Warrafftig! Un Jim sein schon reich jetzt! Jim sein doch sein eigen Herr! Hätten er nur die Geld, arme Jim, mehr er gar nix wollen!"
Fußnoten

* Abolitionisten hießen die Gegner der Sklaverei vor dem Bürgerkrieg.
1045
Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
 

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Wichtige Hinweise zu den Unterrichtsgebühren für den Einzelunterricht

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Schwerpunkte unserer Spanischkurse und unseres Spanisch-Einzelunterrichts

Spanisch-Fortgeschrittenenkurse (Kompetenzstufen C1 bis C2): Konversation zu diversen Themen aus verschiedensten Bereichen, z.B. Tourismus, Geschichte, Landeskunde, Politik, Wirtschaft, Kunst, Kultur, Literatur, Medien, Sport, Alltag, unter Berücksichtigung der Wünsche und Interessengebiete der Lernenden; Grammatiktraining auf höherem Niveau mit individuellen Schwerpunkten; Weiterentwicklung der kommunikativen Fertigkeiten und des situationsadäquaten Sprachgebrauchs (Umgangssprache und formeller Sprachgebrauch); Lesen und Übersetzen schwieriger Texte zu vielfältigen Themen, z.B. Zeitungsartikel, Publikationen (überwiegend nicht-adaptierte Originaltexte); Heranführung an fremdsprachliche Originalliteratur; Übungen zur Verbesserung des Hörverständnisses; Verfassen von Texten zu vielfältigen Themen (Briefe, Aufsätze, Berichte, Zusammenfassungen etc.); kontroverse Diskussion strittiger Themen zum Training der Ausdrucksfähigkeit in der Fremdsprache; ggf. Telefontraining; Verfassen von Geschäftsbriefen; Vermittlung von Fachsprache ... […] Mehr lesen >>>


Mehr Erfolg mit Wirtschaftsenglisch für Beruf und globale Geschäftskontakte

Fachkundige Englischlehrer unserer Berlins Sprachschule - überwiegend gute Englisch-Muttersprachler aus den USA und Vereinigtes Königreich - geben überzeugenden Einzelunterricht und Gruppenunterricht in Wirtschaftsenglisch für Beruf und Geschäftskontakte. Generelle Sprachkurse in Wirtschaftsenglisch an der Berlins Sprachschule - Lernziele und Unterrichtskonzepte - Der Schulunterricht in allgemeinem Wirtschaftsenglisch bzw. Unternehmen Englisch, der an der Berlins Sprachschule auf allen Kompetenzstufen vorgenommen wird, soll die Beteiligter in die Lage versetzen, die angloamerikanische Ausdrucksform in Wort und Schriftart in verschiedenen Zuständen im Beruf bzw. im Geschäftsalltag sicher und wirksam zu gebrauchen, z.B. bei Kundenkontakten (u.a. Beratungs- und Verkaufsgespräche), Verhandlungen ("verhandlungssicheres Englisch"), Produktvorstellungen, Fachvorträgen, Bürokommunikation, Telefonaten, Geschäftskorrespondenz und E-Mail-Verkehr. Bei unserer Sprachkurse im Bereich Wirtschaftsenglisch werden den Gästen die benötigten Fertigkeiten (Fachvokabular, Redewendungen, Grammatik etc.) und kommunikativen Fertigkeiten (freies Kommunizieren, verstehendes Hören, situationsadäquates Reagieren etc.) vermittelt, die nötig sind, um im individuellen Umfeld oder im Geschäftsleben sprachlich souverän zu handeln. Da die jeweiligen Teilnehmer verschiedene sprachliche Bedürfnisse haben in Abhängigkeit von ihrer konkreten individuellen Betätigung und ihrer Stellung im Betrieb, entwickelt unsre Sprachschule richtige Unterrichtskonzepte und Lehrpläne für unterschiedliche Berufsgruppen, z.B. Wirtschaftsenglisch für Berufstätiger und Manager, Bürokräfte, Verwaltungsangestellte, Referent, Verkäufer, Kundenbetreuer und selbstständige Businessleute. Somit ist gegeben, dass sich die jeweiligen Teilnehmer bei unserer Wirtschaftsenglisch-Sprachkurse besonders die fachsprachlichen Kenntnisse und Ferigkeiten aneignen, die für ihre gezielte berufliche Tätigkeit bedeutend sind. Falls die Englisch-Vorkenntnisse der Teilnehmer am Anfang der Sprachkurse in Wirtschaftsenglisch noch nicht genug sind für eine ausschließliche Beschäftigung über die englischen Fachlatein bzw. Wirtschaftssprache, wird hergestellt an unserer Sprachschule die Option, bei Anfangsphase ein allgemeines Englisch-Sprachtraining (Vokabeltraining, Grammatiktraining, Kommunikationstraining etc.) über die Zusammenschau von erst einmal einfachem Business Englisch zu verbinden, um bei den Gästen solide Englisch-Grundkenntnisse aufzubauen als Basis für eine nachfolgende Tätigkeit mit Wirtschaftsenglisch auf höherem Level. […] Mehr lesen >>>


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