world-4-hosting

Ausflugsziele und Reisen

Liese, tummel' dich

daß er 'was zu essen bekommt, Du wirst recht hungrig sein, Tom? Endlich, endlich kann ich dich einmal nach Herzenslust betrachten, mein Junge, Gott, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Tod durch Kälte und

Meine Schachtel schwamm wegen meines Körpergewichts, wegen der Gegenstände, die sie enthielt, und wegen der breiten eisernen Platten, die zur […] Mehr lesen

Mehr lesen

Silvester mit Scherz,

Aus der schweigenden Schneeeinsamkeit kehre ich heim; da gleißt und bricht aus breiten Fenstern ein Strom von Licht und tönt ein Lachen und […] Mehr lesen

Mehr lesen
FreeTraffic FreeTraffic Server-Hosting Europa USA Asien FreeTraffic Speicherplatz Cloud Hosting

world-4-hosting Network Sachsen ...

Der ganze Fluß war wieder voller Treibholz.

Einmal fischten wir ein tüchtiges Stück von einem Holzfloß heraus, neun dicke tannene Bohlen, fest zusammengezimmert.

Es war vielleicht zwölf Fuß breit und ungefähr fünfzehn bis sechszehn lang, ein starkes, solides Ding, das wir sogleich unter den Weiden versteckten, im Gedanken, daß es uns noch einmal vielleicht gute Dienste leisten könnte, was denn auch wirklich später gründlich der Fall war. Eines Nachts - Tags wagten wir uns nicht heraus - gerade ehe es zu dämmern anfing, sahen wir ein Haus, ein wirkliches Haus, aus Holz gezimmert, den Fluß herunter treiben. Wir natürlich drauf los, angelegt und zum untern Fenster hineingekrochen. Sehen konnten wir noch nichts, so machten wir denn unser Boot fest und warteten geduldig, bis es tagen würde.

Wir waren noch nicht an der Insel vorbei, als es hell genug wurde, um alles unterscheiden zu können. Wir sahen also in's Zimmer hinein, sahen ein Bett, einen Tisch, zwei alte Stühle und tausenderlei Dinge überall umhergestreut. In der Ecke lag etwas, das wie ein Mensch aussah, sich aber nicht rührte.

"Hollah, ihr da!" ruft Jim. Er regt sich nicht. Nun schrei' ich. Dann sagt Jim:

"Der nix schlafen, der sein tot. Du bleiben hier, Huck, Jim sehen nach."

Er geht, beugt sich über ihn, betrachtet ihn und sagt dann:

"Der sein tote Mann! Ja, warrafftig, un Kleider sein auch fort. Sein geschossen in den Rücken. Sein schon lange tot, vier Tag, fünf Tag. Komm' rein, Huck, aber nix hinsehen, sein schauderhaft - puh!"

Ich sah mich also nicht um. Jim warf ein paar alte Lumpen über die Leiche, hätte es aber nicht zu thun brauchen, mich zog's gar nicht danach hin. Alte, schmutzige Karten lagen auf dem Boden herum, alte Schnapsflaschen dazwischen, auch zwei schwarze Tuchmasken und die Wände waren mit dummen, verrückten Sprüchlein und Bildern bemalt, die einer mit Kohle drauf geschmiert hatte. Alte, zerrissene Kleidungsstücke, Männer- und Frauenkleider hingen herum, alte Hüte, eine fette, zerlumpte Kappe, eine zerbrochene Milchflasche für ein Kind, mit dem schmutzigen Lappenstopfen noch drin und sonst viel Schönes und Verlockendes lag und stand über- und untereinander gehäuft. Man sah, die Bewohner hatten nicht Zeit zu einem feierlichen Abschied von ihrem Heim gehabt, als sie es verließen.

Wir schleppten eine Menge Sachen in unser Boot; dachten, mit der Zeit ließe sich alles verwenden. Eine alte Blechlaterne, ein Metzgermesser, ein blitzhagelneues Taschenmesser, das in jedem Laden etwas wert gewesen wäre, eine Masse Talglichter, einen Blechleuchter, eine Geldkatze und eine Blechtasse, eine alte, zerfressene Bettdecke, ditto Pferdeteppich, einen Arbeitsbeutel mit Näh- und Stecknadeln, Garn, 

Fingerhut, Wachs und Scheere, Hammer und Nägel, eine dicke Fischleine mit festem Haken, eine alte Kuhhaut und ein Hundehalsband, ein Hufeisen, ein paar Medizinflaschen ohne Aufschrift, kurz, alles schleppten wir mit und zu guterletzt fand fand ich noch einen Kamm mit drei Zinken und Jim einen alten Fiedelbogen ohne Saiten, die mußten auch noch mit und reich beladen stießen wir ab.

Alles in allem hatten wir wahrhaftig eine reiche Beute gemacht und konnten recht zufrieden sein. Inzwischen war's aber heller Tag geworden und wir waren ziemlich weit von der Insel weg. So hieß ich Jim denn im Boot niederliegen und deckte ihn mit der alten Bettdecke zu, denn wenn er aufrecht dagesessen hätte, hätte jedes Kind sehen können, daß er ein Nigger Nigger sei und wenn's eine Meile weit weg gewesen wäre. So ruderte ich denn eifrig unserer Insel zu und ohne daß wir etwas oder irgend jemanden sahen, oder gesehen worden wären, kamen wir von unsrem nächtlichen Abenteuer glücklich und ohne Unfall wieder nach Hause.

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

Webhosting für Ihre Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic

Englisch-Einzelunterricht für

Sprachschule in Der Hauptstadt Mitte organisiert Englisch-Einzelunterricht, bereits ab 15,00 € / 45 Min mit individueller terminlicher und inhaltlicher Gestaltung für Erwachsene, auch mehr lesen >>>

Über unsere Prozedur im

An der Sprachschule in Berlin-Mitte wird der Schulunterricht in Unternehmen English bzw. Geschäftsenglisch / Wirtschaftsenglisch sehr individuell und variabel macht, um den sehr mehr lesen >>>

Nachhilfe und Weiterbildung -

Intensive, qualifizierte Einzelnachhilfe für Schüler, Berufsschüler und Studenten mit Lernschwächen bzw. Wissenslücken ab 15,00 € pro Schulstunde (= 45 Minuten) in mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Liese, tummel' dich

daß er 'was zu essen bekommt, Du wirst recht hungrig sein, Tom? Endlich, endlich kann ich dich einmal nach Herzenslust betrachten, mein Junge, Gott, wie sich meine Augen darnach gesehnt haben seit Jahren und Jahren. Aber ich habe dich schon länger erwartet, seit ein paar Tagen schon. Was hat dich denn aufgehalten? Ist dem Boot was passiert? Der Skandal war arg; als es indes zur Frage kam, ob der Senat der Klausel des Gesetzes genuegen werde, dass binnen fuenf Tagen nach dessen Durchbringung jeder vom Rat bei Verlust seiner Ratsherrnstelle auf getreuliche Befolgung des Gesetzes einen Eid abzulegen habe, leisteten diesen Eid die saemtlichen Senatoren mit einziger Ausnahme des Quintus Metellus, der es vorzog, die Heimat zu verlassen. Man ging also ans Werk. Nicht ungern sahen Marius und Saturninus den besten Feldherrn und den tuechtigsten Mann unter der Gegenpartei durch Selbstverbannung aus dem Staate scheiden. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen. Indes obwohl man das Buendnis mit den Rittern und dem hauptstaedtischen Proletariat nicht verschmaehte, so ruhte doch die eigentlich zwingende Macht der Verbuendeten wesentlich nicht darauf, sondern auf den entlassenen Soldaten der Marianischen Armee, welche ebendeshalb in den Kolonialgesetzen selbst in so ausschweifender Weise bedacht worden waren. Man erwirkte gegen beide Gesetze tribunizische Interzession; Saturninus liess weiterstimmen. Seine Nachfolger versaeumten zwar nicht, auch diesen entgegenzukommen. Endlich trieb der staedtische Quaestor Quintus Caepio, vermutlich der Sohn des drei Jahre zuvor verurteilten Feldherrn 2 und gleich seinem Vater ein heftiger Gegner der Popularpartei, mit einem Haufen ergebener Leute die Stimmversammlung mit Gewalt auseinander. Gaius Gracchus hatte seine Schlachten geschlagen mit dem Kapitalistenstand und dem Proletariat. Den Rittern liess man nicht bloss die Gerichte, sondern ihre Geschworenengewalt wurde ansehnlich gesteigert teils durch eine verschaerfte Ordnung fuer die den Kaufleuten vor allem wichtige stehende Kommission wegen Erpressungen seitens der Staatsbeamten in den Provinzen. […] Mehr lesen >>>


Tod durch Kälte und Hunger oder mein Leben noch einige Stunden verlängern

Meine Schachtel schwamm wegen meines Körpergewichts, wegen der Gegenstände, die sie enthielt, und wegen der breiten eisernen Platten, die zur Verstärkung an den vier Ecken des Bodens und der Seite angebracht waren, fünf Fuß tief im Wasser. Ich vermutete damals und glaube noch jetzt, der Adler, der mit meiner Schachtel davonflog, wurde von zwei oder drei anderen verfolgt und gezwungen, mich fallen zu lassen, während er sich gegen die anderen verteidigte, die seine Beute zu teilen hofften. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen Welt und der trübe Dunst aus nachbarlichen Häusern, Misthaufen und offenen Kanälen. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Menuchims. Mendel Singer entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Dann war er zu Hause bei Menuchim. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Er mochte nun immer hervorheben, daß des Menschen Wille frei sei und er keines von beidem wolle, es half ihm nichts, er mußte eine Wahl treffen, und so entschloß er sich denn kraft der Gottesgabe, die man Freiheit nennt, sechsunddreißigmal Spießruten zu laufen, und zwei dieser Spaziergänge hielt er auch aus. Als man zum dritten Gange schreiten wollte, konnte Candid nicht mehr und bat, man möchte dann doch schon lieber die Güte haben, ihm den Schädel zu zertrümmern. Schon hatte er wieder etwas Haut und konnte gehen, als der König der Bulgaren dem Könige der Avaren eine Schlacht lieferte. In diesem Augenblick kam der König der Bulgaren vorbei und erkundigte sich nach dem Verbrechen des armen Sünders, und da dieser König einen großen durchdringenden Verstand besaß, erkannte er aus allem, was er über Candid hörte, daß er ein junger, in Dingen dieser Welt völlig unwissender Metaphysiker sei, und begnadigte ihn mit einer Milde, die in allen Zeitungen und allen Jahrhunderten gepriesen werden wird. […] Mehr lesen >>>


Silvester mit Scherz, Singen und Gläserklingen

Aus der schweigenden Schneeeinsamkeit kehre ich heim; da gleißt und bricht aus breiten Fenstern ein Strom von Licht und tönt ein Lachen und Gläserklingen: sie feiern Silvester mit Scherz und Singen. Vorüber an prunkender Villen Geheg durch schmutzige Gassen führt mein Weg. Hier tönt nur Fluchen; ein trübes Licht träg durch befrorene Scheiben bricht. Silvester und Neujahrstraum, am 30. Im Besucherzentrum finden Interessierte zahlreiche Informationen zu der Geschichte und Instandsetzung. Reagieren Sie also dementsprechend, wenn das Silvesterknallen in Ihrer Umgebung sogar schon vor dem 31.12. Über den Neumarkt geht es zu der Dresdner Semperoper, dem bekanntesten Opernhaus in Deutschland. Denn die Dresdner Altstadt hat noch weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Von hier aus liegen die zahlreichen weiteren Bauten nur wenige Meter zu Fuß entfernt. Mit einer Ferienwohnung in Dresden können Urlauber diese einzigartige Landschaft in vollen Zügen genießen. Auf Anfrage können auch individuelle Wünsche, wie ein zusätzlich aufgestelltes Babybett, erfüllt werden. Zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört die Dresdner Frauenkirche. Auch wenn Ihr kleiner Tiger nach draußen darf zu Silvester sollte er Stubenarrest haben, den ganzen Tag lang. beginnt. Das erspart lange Wartezeiten und ermöglicht es, die dichte Atmosphäre und die Schönheit mit allen Sinnen zu genießen. Dezember ist es wieder soweit, unter dem Motto mit Most und Bauernschmaus statt Sekt und Galamenü,feiert man den schon traditionellen Bauernsilvester auf der Bratl Alm in Wenigzell. Mit dieser Karte genießen Urlauber viele Vergünstigungen und Anregungen für ihren Aufenthalt in Dresden. Über dieser Festung liegt die Brühlsche Terrasse, der berühmte Balkon Europas. Dabei ist die Ferienwohnung in Dresden jederzeit schnell wieder erreichbar. Große und kleine Ferienwohnungen für mehrere Personen am Dresdner Neumarkt sind schnell gefunden. Urlauber, die eine zentrale Lage suchen, liegen mit einer Ferienwohnung in der Mitte Dresdens genau richtig. Ein kleines Apartment in wunderschöner Lage bietet Paaren romantische Momente in Dresden. Auf 67 Metern Höhe liegt eine Aussichtsplattform, die einen atemberaubenden Blick über Dresden und das Umland freigibt. Um 17.00 Uhr beginnt eine bunte Show mit Einlagen der Skischule, mit Harry´s Feuerschlitten, mit tanzenden Pistenraupen und einem spektakulären Feuerwerk. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Webhosting + Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic - in Sachsen - Deutschland - Europa

Gebühren im individuellen 15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Einigung von insgesamt mindestens 60 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), z.B. 60 […]
Crashkurse / Intensivkurse Wenn eine sehr schnelle Erweiterung der Kenntnisse und Fähigkeiten in der Kategorie Wirtschaftsenglisch / Business English anvisiert wird, bietet […]
Individueller Die überwiegende Mehrheit der Lernenden, die privat an unserer Sprachenschule in Berlin Mitte Unterricht nehmen, entscheiden sich aus […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Crashkurse, Intensivkurse als Firmenseminare, Inhouse Schulungen oder Einzeltraining für Management, Geschäftskontakte, Import, Export etc.

Crashkurse,

Wenn eine sehr schnelle Erweiterung der Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich Business English angestrebt wird, bietet unsere Sprachschule sowohl für Firmen als auch […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Spanischkurse, Spanisch-Einzelunterricht und Firmenschulungen bei Spanisch-Muttersprachlern und deutschen Spanisch-Lehrkräften

Spanischkurse,

Spanischkurse als Einzelunterricht bereits ab 15,00 € pro 45 Minuten mit flexibler Terminplanung und individueller inhaltlicher Gestaltung sowie Spanischkurse in […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Nachhilfe und individuelle Weiterbildung in Dresden

Nachhilfe und

Nachhilfestunden in Englisch, Mathematik, Deutsch und anderen Sprachen von der Grundschule bis zum Abitur (1. bis 12. Klasse bzw. 13. Klasse) bzw. Fachabitur sowie im […]