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Spaten Hacke Taschenmesser Regel

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Sechsundzwanzigstes Kapitel K

"Na," frag' ich, "wenn wir also die Spaten und Hacken da drin nicht brauchen, was brauchen wir denn?"

"Ein paar richtige, ordentliche Taschenmesser!"

"Was? Um damit den Boden bis zur Hütte zu untergraben?"

"Ja!"

"Na, laß dich begraben, Tom, das ist verrückt!"

"Das ist ganz einerlei! Verrückt oder nicht, so muß es geschehen, so ist's der Regel nach. Ich hab's nie anders gehört oder gelesen und ich kenne alle Bücher, in denen so etwas vorkommt. Immer graben sie sich mit einem Taschenmesser heraus! – und gewöhnlich nicht durch Lehm und Schmutz wie hier, merk' dir's, sondern durch harten, festen Felsgrund. Und dazu brauchen sie Wochen und Wochen und Wochen und noch viel länger. Da war mal einer in dem Schlosse Dief, im Hafen von Marseille, der saß ganz unten im untersten Kerker und der grub sich so durch und wie lang glaubst du, daß der dazu brauchte?"

"Was weiß ich! Anderthalb Monat?"

"Siebenunddreißig Jahre! Und – kam in China heraus! So, da siehst du – so muß man's machen. Ich wollte nur, der Grund dieser Festung hier wäre aus Felsen, harten, soliden Felsen!"

"Aber Jim kennt ja gar niemand in China! Der wird sich nicht dorthin sehnen!"

"Was hat das damit zu thun? Der andre Kerl in Dief kannte auch niemand dort. Aber du kommst immer vom Hauptpunkt ab und gerätst auf Seitenwege!"

"Gut! – was liegt mir dran, wo er herauskommt, meinethalben im Mond, wenn er nur herauskommt und ich denk', Jim geht's gerade so. Aber ein Ding müssen wir doch bedenken. Jim ist zu alt – um mit dem Taschenmesser ausgegraben zu werden – so lang' hält der gar nicht aus!"

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WebHosting News

Montagmorgen, dunkle Wolken, leichenblasser Himmel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Vom Berge Vögel fliegen Und Wolken so blitzschnell, Sorgen durchfliegen Die Vöglein und den Sturm. In einigen Nächten ist der Zugang zu diesem unterirdischen Grotte am Berge merklich feststellbar. Der Bruder untergeht und stößt Klagerufe aus. Nun fuhr er in das Örtchen rein, wo man ihn längst erwartet hatte. So hatte der Postknecht anhand den wohlgemeinten Dank das ihm winkende Sentiment verscherzt. Hier wurden Goldstücke und Diamanten in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Über das Gesehene schwieg er. Die Welt zittert. Das Gewölbe bebt. Jenseits des Grabens standen entspannt die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, fast kohlrabenschwarze Schatten. Der Kutscher raffte sich auf, in den Gliedern fühlte er fürchterlichen Gram. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Vor Jahren, als nach wie vor die Postwagen unter Elbflorenz und Bautzen verkehrten und die strahlenden Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der gerade am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Liedchen geblasen hatte, vom Gebirge her ein graubärtiges Männchen grüßte. Acht Uhr fünfundvierzig, für einen VW Polo und den Honda Civic beginnt die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Straße Heilbronner Fahrbahn in Dresden-Coschütz mit einem Vorfahrtunfall. Ein Fahrzeug durchbricht die Umzäunung und bleibt auf dem dahinterliegenden Gelände sein. Bis Montagnachmittag passierten in Elbflorenz über 100 Unfälle mit 13 Verletzten. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […]

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Wenn ihr eine Schlange über den Weg kroch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Prügel genierten mich weiter nicht, ich war besseres gewöhnt, aber die Mühe, die wir hatten, um zu einem neuen Vorrat von Schlangen zu kommen, war verdrießlich. Na, wir hatten bald wieder eine Partie beisammen und schafften sie nebst allem andern in Jims Hütte. Die Spinnen machten ihm besonders heiß, die konnte er nicht leiden und sie ihn auch nicht und so lagen sie immer im Kampfe. Er sagte, wegen all der Ratten und Schlangen und dem Mühlstein hätte er gar keinen Platz mehr im Bett. Schlafen könnte er ohnehin nicht mehr, selbst wenn er Platz hätte, so lebhaft gehe es bei ihm zu, und das immerwährend, ohne alle Unterbrechung, denn das Viehzeug schlafe nie alles auf einmal; sondern, wenn die einen schliefen, wachten die andern. Seien die Schlangen einmal ruhig, dann machten's die Ratten um so toller, und Spinnen und Käfer und das andre Getier ließen ihn überhaupt nie in Ruhe, - kurz, er meinte, wenn er diesmal freikäme, wirklich und wahrhaftig frei, dann wolle er nie, nie mehr in seinem Leben Gefangener sein und wenn er's bezahlt bekäme - lieber gleich auf einmal sterben! Der Blutfink ist nicht bloß ein zierlich gefärbtes, sondern auch ein anmutiges und liebenswürdiges Tierchen, an dem man seine rechte Freude haben kann. Solange die Sonne am Himmel steht, ist er tätig; höchstens in den Mittagsstunden sucht er im schattigen Gelaube der immergrünen Bäume Schutz gegen die drückende Sonne. Sonst fliegt er ohne Unterbrechung von Zweig zu Zweig oder trippelt mit rascher Geschäftigkeit auf den Ästen, den Häusern und endlich auf dem Boden umher. Kaum einer seiner Verwandten übertrifft ihn in der Eilfertigkeit seines Fluges, sicherlich keiner in der Rastlosigkeit, die ihn kennzeichnet. In den letzten Monaten der Dürre hat er seine Mauser vollendet und denkt mit dem ersten Frühlingsregen, etwa Anfang September, an seine Fortpflanzung. Bis dahin lebte er in Scharen; jetzt trennt er sich in Paare, und diese kommen nun vertrauensvoll in die Dörfer und Städte herein und spähen nach einer passenden Stelle unter dem Dache des kegelförmigen Strohhauses oder der würfelförmigen Lehmhütte des Eingeborenen. Hier, in irgendeiner Höhlung oder auf einer andern passenden Unterlage, wird ein wirrer Haufen von dürren Halmen zusammengetragen, dessen Inneres aber eine wohlausgerundete, jedoch keineswegs auch sorgfältig ausgelegte Höhlung enthält. […]

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Hierauf kehrte er zum Körper des Elephanten zurück.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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der kaum zehn Toisen von dem Walde gefallen war; er löste geschickt den Rüssel ab, der an seiner Wurzel fast zwei Fuß Breite maß, wählte davon den zartesten Theil und legte einen der schwammigen Füße des Thieres hinzu. Dies sind die anerkannt vorzüglichsten Stücke des Elephanten, wie der Höcker des amerikanischen Büffels, die Bärentatze und der Wildschweinskopf. Als der Scheiterhaufen über und in der Erde vollständig abgebrannt war, bot das Loch, von Asche und Kohlen gereinigt, eine sehr hohe Temperatur; die Elephantenstücke, in aromatische Blätter gehüllt, wurden auf den Grund dieses improvisirten Bratofens gelegt und mit heißer Asche bedeckt; dann errichtete Joe einen zweiten Scheiterhaufen über dem Ganzen, und als das Holz sich verzehrt hatte, war das Fleisch gerade richtig gebraten. […]

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Roßhaar, Matratze und Glatze.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein kühnes Roßhaar erklärte den andern: Es müsse aus der Matratze wandern. Es poche auf seine Großjährigkeit, und es liege in seiner Roßhärigkeit der Trieb zum Wandern. Da rief es: "Adieu!" und damit schnellte es sich in die Höh'. Ein Mensch saß auf besagter Matratze. Das Roßhaar hüpfte auf seine Glatze, und weil es sehr gut gedieh an dem Orte, so wuchsen dort bald noch mehr von der Sorte. Mit Glatze einen Tag darauf morgens 8 Uhr ging ich zur Schule. Da sitzt also eine satyrhafte Gestalt mitten auf dem Gehweg der Lychener Straße in Prenzlauer Berg, macht immer wieder Fahrradfahrern, Kinderwagenschieberinnen und -schiebern Platz und wirkt auch sonst wie aus Zeit und Raum gefallen. Das Geräusch war so laut und schrill, dass alle Häuser der Straße sich davon zusammenfalteten. Das Alter, das die Haare klaut, macht aus dem Schopf halt klare Haut. Zeev Dunie trägt Bart wie hier jeder Mann, nur ist seiner schlohweiß und umrahmt das Gesicht von Ohr zu Ohr, auch die Glatze wäre unter den coolen Pappies hier kaum auffällig, würden nicht von seinem Hinterhaupt strubbelige graue Locken wasserfallartig bis über den Kragen herabfallen. Ein wenig angespannt schaut er in die Runde der schlürfenden und spuckenden Weinexperten, die sich über seine Flaschen hermachen. Zeev selbst spuckt nicht, kann man sich bei ihm auch nicht vorstellen. Aber Zeev Dunie huldigt nicht nur Dionysos. Er ist in Berlin, der Heimat seines Vaters, um hier einen Roman zu schreiben. Carboni macht sonst Maske für Fellini, zu erinnern ist Donald Sutherlands Stirnglatzengesicht als Casanova. Ein Mann, so durch die Welt er irrt und schließlich etwas älter wird, von nun an die Gefahr aushält, dass ihm das letzte Haar ausfällt. Und nur halblaut sagt er, wieviel es ihm bedeutet, ausgerechnet in Berlin seine Weine zeigen zu können. Mauerabdeckungen Naturstein, Granit, Sandstein, noch renaturierungsfähige degradierte Hochmoore * Naturerlebnisse * Natur Welterbe * Nationalpark * Naturparke * Naturguide * […]

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Schlechter Witz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seit die Liebste war entfernt, Hatt ich 's Lachen ganz verlernt. Schlechten Witz riß mancher Wicht, Aber lachen konnt ich nicht. Seit ich sie verloren hab, Schafft ich auch das Weinen ab; Fast vor Weh das Herz mir bricht, Aber weinen kann ich nicht. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ein Vergnügen aber war ihm auch dafür zu gönnen, daß er an einem so stürmischen Tage den Pfarrer und den Vorsteher, Musikanten und Kleidermacherinnen aufsuchen mußte. Dabei stoben die großen Flocken herum, daß man halbe Viertelstunden lang nicht von einem Hause zum anderen sehen konnte. Im Laufe des Sommers lebt er nur in dem höchsten Alpengürtel, unmittelbar unter der Grenze, des ewigen Schnees, während der Brutzeit paarweise, nach derselben in Trupps und Flügen, meist am Rande der Halden, woselbst er rasch über die einzelnen Felsen trippelt, zeitweise mit den Genossen sich erhebt und unter leisem Jüp, jüp eine Strecke weit fliegt, aber bald wieder sich niederläßt und ebenso eifrig wie vorher weiter nach Nahrung sucht. Im Vorwinter geschieht dies weit seltener noch als im Nachwinter, weil den wettergestählten Vogel Schnee und Kälte so lange nicht behelligen, als noch Futtervorrat vorhanden ist. Arger Schneefall muß stattgefunden haben und strenge Kälte eingetreten sein, bevor der kleine Bär und der Plüschteddy im Schnee sich entschließt, die tieferen Täler zu besuchen. Vielleicht ist ja auch das eine gute Möglichkeit Menschen aus den eigenen vier Wänden raus zu bekommen und ihnen die Natur näher zu bringen. Der Besuch seiner Praxis oder auch die jährlich zweimal stattfindenden Fantage. Mein ganz persönlicher Tipp die Kaiserkrone. Allein schon in dieser Umgebung verfällt man fast automatisch in ein Bergdoktor-Feeling. Und genau dieses Flair nutzt die Region touristisch grandios für sich aus. Auf den Dorfplatz von Going, wo sich das Gasthaus befindet, welches im Film eigentlich in Ellmau steht, auf den Gruberhof und den gesamten Wirkungskreis des so smarten Doktor Hansl. […]

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Industrie Projekte - Sachsenmilch Leppersdorf - SFH Ingenieure.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Standorterweiterung - Blitzschutz - Molke - Schaltschraenke - Station - Sachsenmilch Leppersdorf; Bauherr: Sachsenmilch Holding AG; Sachsenmilch Investitions GmbH; Auftraggeber: SHI Planungsgesellschaft mbH Oldenburg; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung (Naturreifelager, Molke 4, Ausbau Molke 4, Erweiterung QM-Labor, Bioethanlproduktion, Pulverlager) Sachsenmilch Leppersdorf - Bauherr: Sachsenmilch Holding AG; Sachsenmilch Investitions GmbH - Auftraggeber: SHI Planungsgesellschaft mbH Oldenburg - Gewerke: Elektrotechnik - Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung (Naturreifelager, Molke 4, Ausbau Molke 4, Erweiterung QM-Labor, Bioethanlproduktion, Pulverlager) […]

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