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World-4-Hosting - FreeTraffic

Arbeit Kraft Erfolg Zweifel Charakter

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Einundzwanzigstes Kapitel K

Für mich beten! dacht' ich bei mir, - na, wenn die dich kennte, würde sie eine Arbeit wählen, die ihrer Kraft angemessener und Erfolg versprechender wäre. Einerlei, ich wette, sie hat's doch gethan - brav genug war sie. Darüber war kein Zweifel, sie besaß mehr Festigkeit als ich je bei einem Mädchen gesehen habe, und mehr wirklichen Charakter. Das mag wie Schmeichelei klingen, ist aber keine. Und was Schönheit anbetrifft, und auch Güte - ach, da übertraf sie alle. Seit dem Augenblicke, da sie aus der Thür ging, hab' ich sie nie wiedergesehen; nein - nie; aber an sie gedacht hab' ich viele, viele millionenmale und an ihre Worte, daß sie für mich beten würde; und wenn ich je gedacht hätte, daß es ihr wohl thun könnte, wenn ich für sie betete, so will ich verdammt sein, wenn ich's nicht wenigstens versucht hätte.

Also Mary Jane war fort, und niemand hatte sie fortgehen sehen. Als ich der Susan und der Hasenlippe begegnete, sagte ich:

"Wie heißen die Leute jenseits des Flusses, die Sie zuweilen besuchen?"

Sie antworteten:

"Da sind mehrere, aber besonders die proktors."

"Das ist der Name," rief ich, "bald hätt' ich's vergessen: Fräulein Mary Jane befahl mir, Ihnen zu sagen, daß sie in großer Eile dahinüber mußte - jemand ist dort krank."

"Wer denn?"

"Ich weiß nicht; hab's wenigstens vergessen; aber ich glaube, es war -"

"Um Gottes willen, ich hoffe doch nicht Hannah?"

"Leider doch," rief ich, "Hannah war der Name."

"Alle Güte - und noch vorige Woche war sie so munter! Ist es schlimm?"

"Ach, wenn's bloß schlimm wäre. Sie wachten bei ihr die ganze Nacht, sagte Fräulein Mary Jane, und fürchten, daß sie nicht mehr viel Stunden leben wird."

"Wer hätte das gedacht! Was fehlt ihr denn?"

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WebHosting News

Winterzeit, Minuten, Millisekunden, Geschichte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Zeit vergeht generell geschwinder, die Minütchen entfleuchen, ungerührt davonschleichen werden die letzten Millisekunden vor Mitternacht, das Jahr 1916 ist Historie. Wer im Übrigen eine Bezeichnung davon haben will, wie viele von ihnen im endgültigen Zustande einen Winterschlaf halten, der gehe nur hin im Herbste, wo die Steifheit nicht eingetreten ist, und suche im Walde unterm dürren Laube nach, das sich seit Altersjahren zusammengeballt hat, oder unterm trockenen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer möglichst freien Stelle gedeihen, oder unter Edelsteinen und vergleichbaren Orten, welche dem geilen Luftzuge nicht überlassen sind, da wird er eine unerwartete Vielfalt von Käfern und Flattern, Wespen und Einen Hammer haben, Wanzen und auch Ungeziefer finden, hier und da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Laube herumspazieren sehen, alle aber bemüht, sich so rasch wie nur möglich seinen Schauen wieder zu abjagen. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Kerf ohne Beine und sonstige Überreste könnten vertrauen machen, daß man hier in einen riesigen Trauerfeier platz dieser mini Wesen geraten sei, und daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Leben davon komme. Ich recherchierte mir die Weitere nebst der französischen und italienischen Sprache noch mehr prominent zu tuen, und ich brachte es auch so weit, daß ich kein Bedenken trug, sobald ich einen Kalte Jahreszeit daselbst zugebracht, mich der öffentlichen Heilpraktiker Prüfung der Gottesgelehrten zu beugen. Man setzt eine Ehre darin, erst darüber hinaus der Schneelinie, wo das Menschliche endet, recht frei und einfach zu atmen, und aus Verachtung derer, die dort unten das Mitgefühl der Menge in Beschlag nehmen, erliegt man der Versuchung, sich selbst zur Höhe emporzuschwingen, wohin nicht der Ahnung, sondern der Stolz zu steigen gebietet. Er hat nie einen Moment sich in eine größere Wärme oder Kälte als die, die er empfand, rein verfassen vermögen oder wollen. Er strebt weder nach dem Flammenstil der feurigen Temperamente, noch nach der Ausgeglichenheit des Weltmanns. […]

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Herstellung der Ordnung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Militär feuerte auf die gewaltsam andringende Menge und es fielen mehre Todte und Verwundete. Das bald darauf zur Herstellung der Ordnung anrückende Bataillon der Bürgerwehr gerieth selbst in das Feuer des Militärs; dadurch steigerte sich die Erbitterung. Doch wurde auch ein zweiter Sturm des Volkes von den Truppen abgeschlagen. Als gegen 6 Uhr wiederholt an den König wegen Gewährung abgesendete Deputationen mit abschlägiger Antwort zurückkehrten, war die Stadt bereits allenthalben mit Barrikaden bedeckt und das Volk bewaffnet. Die provisorische Regierung benutzte dies, um sofort eine Bekanntmachung zu erlassen, daß das sächsische Militär zum Volke übergegangen sei; als sie jedoch nun auch die Auslieferung von Geschütz und Kriegsmaterial verlangte, war es gelungen, die bereits schwierig gewordene Mannschaft wieder in der Treue zu befestigen, so daß das Zeughaus bis zur Ankunft neuer Verstärkung gehalten werden konnte. Von Seiten der Aufständischen wurde die Waffenruhe zur Bereitung und Herbeischaffung von Munition und Verstärkung der Barrikaden benutzt; in immer sich verstärkender Zahl traf Zuzug von Außen ein. Inzwischen waren aber auch die Truppen von Leipzig und Chemnitz angelangt, so daß sich die Militärmacht auf 4000 Mann belief; Generallieutenant von Schirnding commandirte sie. Einen wesentlichen Beitrag leistete Hume mit der Widerlegung der Induktion. Die Enstehungsmechanismen müssen also weiter erforscht werden. Indes sei in den letzten Jahren damit begonnen worden, versuchsweise Warnungen vor Freak Waves herauszugeben, berichtet Rosenthal. Zum Beispiel produziert das Europäische Zentrum für Mittelfristige Wettervorhersage im englischen Reading globale Vorhersagen des Wellengangs, in denen die Wahrscheinlichkeit von Freak Waves berechnet wird. Ich fahre dich mit dem Pferdeanhänger hin und begleite dich. Fortschritte gibt es auch bei der Beobachtung der Riesenwellen. Wenn du möchtest, kannst du im Herbst an einem externen Kurs teilnehmen. Radarsatelliten wie der TerraSAR-X vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt vermögen den Seegang mit einer Auflösung von 1 bis 6 Metern zu scannen. Doch für eine Detektion, die zu brauchbaren Warnungen ausreichen würde, müssten solche Satelliten ein größeres Gebiet abdecken und häufiger die gleiche Gegend überfliegen, als es derzeit der Fall ist. Der neue gemeinsame Überfeind IS hat daran wenig geändert. Und was ich dir schon lange mal sagen wollte: Ich bin mächtig stolz auf dich. So bleibt Seeleuten bisher nichts anderes übrig, als Gegenden mit besonders hohem Wellengang, in denen Freak Waves auftauchen könnten, vorsichtshalber zu meiden. […]

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Mitgliedsbereich Zuckerstachel e.V. Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes - Um betroffenen Kindern und Eltern einen weitgehend normalen Alltag zu sichern, sind aller zwei Jahre ca. 20 Stunden Management-Schulung zum Diabetes notwendig, eine Aufgabe, die im Rahmen der normalen medizinischen Betreuung nicht zu lösen ist. Ab 1995 führt unser Verein ein spezielles zweiwöchiges Schulungs- und Ferienlager für in zwischen 45 Kinder und Jugendliche mit Diabetes durch. Die Kinder können zusammen mit Gleichbetroffenen den Status des schwierigen Ausnahmefalls ablegen, Eltern wissen ihr Kind trotz des aufwändigen Umgangs mit der Krankheit in sicherer Obhut. Für beide Seiten bedeutet dies eine hilfreiche Atempause. In Deutschland sind wir die größte derartige Initiative ausserhalb einer medizinischen oder Kureinrichtung. Alle Ärzte und Betreuer arbeiten ehrenamtlich. […]

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Mueglitztal, Maxen, Schmorsdorf .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Schlacht von Maxen, im Siebenjährigen Kriege von 1756–1763, am 20. November 1759, zwischen österreichischen und preußischen Truppen, endete mit einer Niederlage der Preußen. In der Schlacht von Maxen trafen 32.000 Österreicher unter Leopold Joseph Graf Daun auf 15.000 preußische Soldaten unter Friedrich August von Finck. Die Armee von Graf Daun kam aus Schlesien und besetzen das von Friedrich II. aufgegebene Dresden. Daun entschloss sich das bei Dona stehende Korps von Generalleutnant Finck anzugreifen, der sich auf den Anhöhen bei Maxen verschanzte und auf Entsatz durch Friedrich II. hoffte. Am Finkenfang bei Maxen stand die Hauptbatterie des von Finkschen Korps, welches am 21. November 1759 von den Österreichern gefangen genommen wurde. Die Schlacht von Maxen endete mit einer Niederlage der Preußen, am Morgen des 22. November kapitulierte das gesamte preußsche Korps mit insgesamt 13.741 Mann, darunter neun Generäle, 500 Offiziere, die ganze Artillerie sowie 120 Fahnen und Standarten. Das gesamte Finck'sche Korps wurde unter starker Bedeckung nach dem großen Garten in Dresden geführt, später von dort in Abteilungen nach Böhmen. Er stürzte hierbei vom Pferd, sofort sprangen einige preußische Soldaten hinzu und führten den Herzog vom Schlachtfeld in das Dorf Auerstedt, wo man ihn zunächst notdürftig verband. Gedeckt von einem kleinen aufopferungsbereiten Gefolge, in diesem als ortskundiger Führer der Auerstedter Fleischer Adam Krippendorf und der Regimentsarzt Dr. Völker unter Kommando von Karl Wilhelm Ferdinands treuem Adjutanten dem Oberst von Kleist wurde der Herzog in einer abenteuerlichen Flucht vor der französischen Gefangenschaft bewahrt und über Buttstädt, Kölleda, Angerhausen und Blankenburg nach Braunschweig transportiert wo er am 20. Oktober 1806 ankam. Diese entstanden in der nähe der Schlachtfelder. Die Soldatengräber dienen heute weniger dem Gedenken an Kriegshelden, sondern werden als Mahnmale gegen den Krieg und für den Frieden betrachtet. Der größte deutsche Soldatenfriedhof im Ausland ist in Sologubowka bei Sankt Petersburg in Russland. Auf diesem Friedhof befinden sich rund 80.000 Gräber für Gefallene des Zweiten Weltkriegs. Eine weitere besondere Grabstätte sind die Pyramiden. Diese wurden im Alten Ägypten als Gräber für die Könige errichtet. Es handelt sich hierbei in den meisten Fällen jedoch um leere Gräber, denn die Pyramiden hatten eher einen symbolischen Charakter. Eine weitere besondere Grabstätte befindet sich in Mexiko. Inmitten der mexikanischen Metropole Mexiko-Stadt liegt der Templo Mayor, der größte und wichtigste Tempel der damaligen aztekischen Hauptstadt Tenochtitlan. In dem größtenteils durch die Spanier zerstörten Tempel wurden mehrere tausend Menschen den Göttern geopfert. […]

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Winteranfang eingeschneit vom Tau.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein eilender Winterwind röhrt mit den Sonnenaufgang, die Höhepunkte sind eingestaubt vom Tau, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einsamen sollen, wie der gefrorene Wasserweg aus Eis, am Strand sein verbleiben, wie auch ihre Träume fangen alle Schneeflocken fruchtlos im Kreis. So wie das Wintertreiben, voll Trauer wie auch Bürde, sehe ich mutlose Begierige marternde Bogen, bis auf Wunsch um ihre Alleinsein berichten, die Frostklirrend hat Blume und Pflanze dahingerafft. An den Fensterscheiben war ein Prickeln wie Fummeln, das von einen anprallenden Schneeflocken herkommt wie dem leisen Klopfen einer Pranke vergleichbar gewsen ist. Plötzlich erwachte er mit einem tiefen Seufzer sowie starrte brennenden Auges in deine mickrigen Düsternis. Sie nickte dem Hausfenster zu ebenso wie grüßte mit der Hand. Deborah sitzt, als ob kaum etwas geschehen wäre, ruhig auf dem Sessel. Aus dem Zimmer nebenan hörte er die gleichmäßigen Atemzüge des schlafenden Weihnachtsmannes; maximal grotesk klang das Atmen des anderen Mannes in der Nacht, wie ein drohendes Murmeln: hüte mich, hüte jeden. Er mochte vier bis 5 Std. geruht haben, als sich sein schweres Daliegen in ein ruheloses Hin wie auch her rollen abänderte. Gleichwohl seines Sinnens nickte Knecht Ruprecht bald ein ebenso wie nahm sein aufgewühltes Wesen in den Schlummer nach drüben. Ich hatte schon sehr lange Zeit kein solches Gefühl mehr gehabt. Doch wie gestrigen Tages bereits ausgeführt, konnte man immerhin eine Menge, an großen Schneeflocken erinnernde Mauserfedern bestaunen, die sich Piepmatz in den frühen Vormittagsstunden herausgeputzt hatte. Ihre Blicke sind nicht feucht ebenso wie leer wie zwei dunkle Stück Glas. Es fühlte sich so manierlich an, als wäre heutzutage Weihnachtsfest. Auch beim Start der Radltour vermochten man nur auf das lücke Nest hinweisen. Da das windstille Klima ein wenig mithalf, blieb das zarte Federvolk lange Zeit im Nest, ehe ein laues Brise die schneeweiße Pracht über die Dachformen davontrug. […]

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